Thailand Teil 1

14 Tage,1'250km
Total: 277 Tage, 42'510km

Grenzübertritt nach Thailand verlief supitrulli ruckizucki.
Links fahren, das ist neu für das BRECH-Team! Uiuiuiiiii
Ein Mopedfahrer vom Zoll navigierte uns zu einer Autoversicherung.
Bei einer Bank noch Baht's (Thaiwährung) bezogen und schon waren wir ready für den Nordosten von Thailand.

Jippiii, mir sind in Thailand, Grenze Aranyaprathet 1 Service bei 62'400km 1
Hier gibt es tolle Supermärkte mit vielen feinen Sachen, hmmmmmmmmm und gutes Öl für BRECH.
Am selben Abend noch den nötigen Autoservice erledigt. schaffischaff chrampfisieche die BRECHs

Khao Yai NP, Camping Lumtakong am Wochenende! 6 Khao Yai NP, Haew Narok Wasserfall 4
Unser erstes Ziel, der Nationalpark Khao Yai. Wir kamen nicht mehr aus dem Staunen raus, es war Samstagabend und halb Bangkok trudelte auf diesem Campingplatz ein. Es war wie in einem Musikfestival. Wir fanden es soooooo genial, inmitten all der Thais. So verrückt es klingt, aber wir genossen den ganzen Trubel, endlich wieder mal Campingleben.

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Doch die Nächte hatten es in sich.
Lautsprecherdurchsage auf Thai. Super, wir konnten nur ahnen das was faul ist. Also aus dem Bett gejumpt und gerade noch den Elefant um BRECH rumlaufen gesehen ,ups. zum Glück lief er weiter zum Rangerhouse. Da drückte er einen Baum um, ohhhhhhhhh man oh man, ein brünstiger Bulle. Ein paar Autos demolierte er ziemlich heftig und mit ein paar Zelten spielte er Fussball. Ufff Da ging die Post ab.
Wir waren nur noch am gaffen aus sicherer Entfernung, an schlafen war nicht mehr zu denken.

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Elefanten Gagi! Riesig! Kein Wunder, die fressen im Tag 150kg Grünfutter! Die nächtliche Verwüstung des Elefanten war überall ersichtlich und das alle drei Nächte immer wo anders. Rumpeldidumpeljumbo

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Der NP war einfach genial, per Velo, zu Fuss oder mit BRECH zogen wir durch diesen Tierreichen Park.

Khao Yai NP, Hornbill 6 Khao Yai NP, Affen 1
Hornbill's (Tucan's) , Affen, unser brünstiger Elefant, ...

Khao Yai NP, Stacheltier 2 Khao Yai NP, Riesenechse 1
Stachelschweine, Schlangen, Riesenechsen, Hirsche…..Dschungel, Wasserfälle…es gab alles, wir genossen jede Minute.

Feigenbaum
Weiter nördlich in Phimai, steht ein Wunderexemplar von einem Baum.
Der Banyan Tree! Das ist ein Baum ( auf dem Bild ), unbeschreiblich und gewaltig. Über 350Jahre soll er sein, und er verästelt sich immer mehr.

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Noch so gerne flüchten wir von der heissen Sonne weg, in dieses Labyrinth, um den Hauptstamm zu suchen.

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Das kleine Angkor von Thailand. Prasat Phimai, the Mahayana Buddhism Sanctuary.
Schöne gepflegte Tempelanlage, inmitten eines kleinen Dorfes.

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Übernachten ist kein Problem in Thailand. Wir finden immer wieder tolle Plätze an einem kleinen See oder pfusen auf grossen Tankstellen. Hier stellen Sie Ihre Zelte sogar auf dem LKW auf. Oder gleich neben unserem BRECH.Gibt auch immer wieder lustige Gespräche.
Und auch hier fahren Sie überladen rum, alles rauf, bis das Auto platzt. Phaaffffffff

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Zuckerrohr oh Mass…begleitet uns überall.

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Ein Highlight in diesen zwei Wochen war auch der Besuch im Heiligtum "Wat Phu Thok".

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Ein Pilgerpfad der Extraklasse. Der Felsen muss 7mal umrundet werden, im Buddhismus die Anzahl der Stufen zur Erleuchtung.

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Auf schwindelerregenden Holzstege bestiegen wir diesen einmaligen Felsen.
DANKE, für diesen wunderbaren Ort der Ruhe.

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Dieser Spruch hat es in sich, gefällt uns mega.

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Zum Abschluss finden wir einen Traumstellplatz am Mekong. Pizza-Ofen raus und diesmal Pizza statt Mac rein, hmmmmmmmm…man, haben wir es schön. Wir geniessen es in vollen Zügen und sind mega glücklich mit allem und uns.

Nach 2 Wochen Thailand (Normalvisum 15Tage), gehen wir nochmals für 2 Wochen nach Laos rein.
In Vientiane, Hauptstadt von Laos, holen wir uns das lange Thailand Visum. Auf geht's über den Mekong…
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Kambodscha

29 Tage, 2170km
Total: 263 Tage, 41'260km

Juhu, wir sind wunderbar gestartet in Kambodscha.
Wir bekamen an der Grenze ein 30Tag Visum und für BRECH zeigten wir, das erste mal, das Carnet.
Was wir zum Glück bei unserer Einreise noch nicht wussten, das genau bei diesem Zoll andere Selbstfahrer abgewiesen wurden. Tage vor und nach uns. Also hatten wir einen Glückstag oder einen gut gelaunten Zöllner!

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Wir fühlten uns sofort wohl in Kambodscha. Die Leute sind sehr freundlich.
Stellplätze fanden wir im Grünen, am Fluss Mekong oder direkt am Meer. So wies mues sie!!!

Yeak Loam Lake, Kratersee in Banglung 20 Yeak Loam Lake, Kratersee in Banglung 9
In der Provinz Rattanak Kiri befindet sich der herrliche Kratersee Yeak Loam Lake. 2 Tage schwimmen und bädele. Japssss gluckgluck

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Im Osten von Kambodscha landeten wir zwei mal in einer Sackgasse. Zu grosse Flüsse und die Fähren waren definitiv nicht für BRECH gebaut.
Sooooooo schade, alles zurück und über die Hauptstrassen versuchen.
Leider ist das abholzen nicht zu übersehen. Riesige Plantagen ersetzen die schönen Urwaldriesen

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Entlang am Wegesrand, begleitet uns kilometerweit die Verarbeitung und Trocknung des Maniok. hardwork !!

Weihnachts-Stellplatz in Sambok am Mekong 5
Die Weihnachtszeit verbrachten wir am Mekong mit baden, faulenzen, fein kochen, mit dem Feldstecher Irrawaddy Delfine guggen und mit den Einheimischen quasseln.

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Vorbei an Wegweisern, einfachen Tankstellen und vielen Wasserbüffeln, ging es weiter Richtung Süden.
Die Reisernte ist im vollen Gange, es wird überall eingeholt und bei den Häusern von Hand gedrescht.

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Zwischenhalt in Kampong Cham. Im Lärm der Knatter-Aussenbordmotoren schauten wir diesen Fischern zu.
Eine lange Bambusbrücke! wow, mäh…no way für BRECH, hosevoll

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Phnom Penh, die Hauptstadt.
Velo raus und ab die Post. Schweissgebadet pedalten wir all die Sehenswürdigkeiten und Gassen dieser Stadt ab.
Sogar einen tollen Supermarkt gefunden, der Müsli verkauft, jippiiiii

Killing Fields, Choeung Ek, Gedenkstätte der Opfer des Roten Khmer 4 Killing Fields, Choeung Ek, Gedenkstätte der Opfer des Roten Khmer 6 IMG_5679
Die traurige Geschichte von Kambodscha ging uns tief unter die Haut als wir in den Killing Fields, Choeung Ek, standen.
Die Roten Khmer brachten ca. 2 Mio. Menschen um, ein viertel der Bevölkerung, in der Zeit 1975-1979. Landesweit wurden die eigenen Leute gejagt und abgeschlachtet. brutal aber leider wahr

Stellplatz am Otres Beach in Sihanouk Ville 2 IMG_5711
Zum Jahreswechsel düsten wir ans Meer runter, nach Sihanouk Ville. Herrlich, Badespass pur.
Dabei trafen wir auf Dino und Fabia, die wir von der Vorbereitungszeit in der Schweiz kannten. kwaselkwasel

Sylvester mit Peter und Susanne 4 Sylvester mit Peter und Susanne 2
Sylvester am Otres-Beach, sooooooo supitubi. Mit Peter und Susanne, aus der Schweiz, rutschten wir ins neue Jahr rein.
An dieser Stelle, wünschen wir euch allen nur das beste für's 2013 und das ihr eure Träume leben könnt.

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Weiter ging es nach Kep, zum Krebs- und Roten Pfeffermarkt.
Pyjama Party in Kambodscha. Bei den Frauen ist das typische Pyjama hoch in Mode. In allen Farben und Sujets wird es getragen.

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Juhui, endlich wieder mal wandern. Im Nationalpark Kep gingen wir auf Entdeckungstour, Affen, Affen, Affen, Gaffen!!!

Kaum im BRECH zurück, wollten wir am Mac die Fotos einlesen. Nix ging. Unsere Back-Story haben wir euch ja erzählt. Leider mussten wir 2 Wochen später nochmals backen! und es klappte auch diesmal wieder. Er lebt.
Doch kurze Zeit später wollte er gar nicht mehr. Also ein drittes mal gebacken. Nur diesmal nahmen wir den Benzinkocher unter dem Coleman Backofen. War wohl ein bisschen zu heiss, es räuchelte und wir fluchten. Das war das Ende unseres MAC. mähhh

Also ab in die Hauptstadt Phnom Penh. Hier kauften wir uns ruckzuck einen neuen MacBook Air. uauauauauua, mir hend ja dä geldschisser!!!!!!!
Jetzt können wir wieder Fotos bearbeiten und Homepage schreiben, jippiiiiiiiii
Abends trafen wir erneut Rosemarie und Werner (mit Fidibus). Zusammen gingen wir auf den Night Market, essen und feiern.

Unterwegs, Richtung Siem Reap, gab es wieder ein Schweizertreff, mit Dominik und Andrea (mit VW Bus). Auch da gab es viel zum kwaseln. eifach cool gsih.

Angkor Wat 7 Elephants Terrace, im Angkor 4
Das absolute Highlight in Kambodscha ist das Angkor Wat in Siem Reap. Eine riesige Tempelanlage und massenhaft Touristen. glotzglotz

Ta Prohm, im Angkor 9 Voctor Gate, Angkor Thom 6
Ta Prohm beeindruckte uns am meisten. All die Riesenbäume mit Ihren Wurzeln über den Tempeln war gigantisch.

auf dieser Lochpiste, ein Glastransport!!! 3 total überladen 1total überladen 4 total überladen 2Tiertransport mal anders 5 Tiertransport mal anders 1
Das Transportwesen in Kambodscha übertrifft alles was wir bis anhin gesehen haben. Ob ein Glastransport in einer abartigen Lochstrasse, Matrazenmassentransport auf einem Töff, ein vollgepackter Bus oder ein Tiertransport, nichts ist unmöglich.

Unser Visum läuft nächstens ab, deshalb heisst es weiter düsen. Thailand ruft nach uns, wir kommennnnnnn...

IMG_0596 mehr Fotos……