Südafrika

Südafrika Teil 5, Orange River - Kgalagadi NP

13 Tage, 1490km
Total: 999 Tage, 110'070km

Die kleine Grenze Velloorsdrif verlief super. Kein anstehen, nix, wir waren weit und breit die einzigen.
In Südafrika wurden wir herzlichen willkommen geheissen, und mit einem 3 Monate Visum im Pass fuhren wir von der Brücke. Super! Nicht nur 7 Tage, sondern das Maximum. Yyyyyeeeehhhh voll easy, vielleicht weil es ein neues Jahr ist! Wir hatten von allen möglichen Visum-Storys gehört, und freuten uns deshalb umso mehr.

Neben ZA-Grenze Onseepkans, privates Camp am Orange River 1 Neben ZA-Grenze Onseepkans, privates Camp am Orange River 2
Gleich rechts vom Zoll, in einem privaten Camp, durften wir direkt am Orange River campen. Jippiiiiii....rein ins kühle Nass, plansch ...

Traubenplantagen, nähe Augrabies Falls NP 2 Sultaninen hmmmmmm, nähe Augrabies Falls NP 1
Entlang des Orange River, erstrecken sich kilometerweit die Traubenplantagen. Ein grüner Strich in dieser kargen steinigen Landschaft.
Die Ernte war im vollen Gange. War das lecker. Trauben in allen Stadien lagen tonnenweise da, hmmmm Sultaninen! hamp....

Augrabies Falls NP 2
Im Augrabies Falls National Park, verbrachten wir ein paar tolle Tage.
Die Wassermasse war extrem gering. Wie wir auf Bilder sahen, war es im Jahre 2011 bis oben voll, kaum vorstellbar zur Zeit.

beim Oranjekom Viewpoint, Augrabies Falls NP Dassie, Augrabies Falls NP
Der Park hat tolle Rundtrips mit fantastischen Ausblicken in die Schluchten des Orange River.
Die Hitze war weniger erquickend. In der Nacht "kühlte" es nur auf 35 Grad runter! ufffff

Dieser Dassie-Blick ist einfach nur goldig.

Wasser fassen für Kgalagadi Park, auf Restcamp, Augrabies Falls NP Pienk Padstall, Kakamas 1
Unser nächstes grosse Ziel, der Kgalagadi Transfrontier Park.
Ein Grenzüberschreitender Park zwischen Südafrika und Botswana, mit 38'000km2.

Eine gute Vorausplanung ist hier sehr wichtig. Wasser, Food und Diesel, die Hauptpunkte.
Das Wasser soll dort extrem salzhaltig sein. Also, alles was geht auffüllen. Wasser marsch...

Grosseinkauf im Pick n Pay, für Kgalagadi TF Park, Upington 1 Grosseinkauf im Pick n Pay, für Kgalagadi TF Park, Upington 4 Grosseinkauf von Dörrfrüchten usw, Kakamas und Keimes 2
Die Einkaufs-Vorbereitungen liefen auf Hochtouren.
In dem Gebiet um Kakamos, kamen wir an genialen Farmstalls vorbei. Trockenfrüchte oh mass. Wir kauften alles mögliche ein. BRECH platzt mal wieder aus allen Nähten!
In der Grossstadt Upington, kam der Basic Food und Diesel dazu. Vollgepumpt nordwärts, ab zu den wilden Tieren, für die nächsten zwei Wochen.

KajakChopf, Camping beim Kalahari B&B, Strasse R360 6 See-Camping beim Kalahari B&B, Strasse R360 1
Auf halber Strecke zum Park, fanden wir bei einer Guestfarm ein kleines Paradis am See. Hinter den roten Dünen kam ein kleiner Dam zum Vorschein, der sich bei einem November-Sturm füllte. Ein kleines Kajak beim Campingspot, rundete das ganze ab. Jippiiiii

Kgalagadi Transfrontier Park, ZA
Ja, und hier sind wir in Twee Rivieren, das grosse Eingangstor des Kgalagadi Transfrontier Parks, auf Südafrika Seite.

Beim Gate gibt es je eine Rezeption für die Südafrika- und Botswana Seite.
Geht man hier wieder aus dem Park, kann man ohne die Grenzformalitäten zu machen, grenzüberschreitend auch die Botswana-Seite besuchen.
Doch will man den Park über Botswana oder Namibia verlassen, kann man nur hier die Grenzformalitäten erledigen.

Mit dem ausstempeln warteten wir vorerst. Zuerst wollten wir die Südafrikanische Seite voll und ganz geniessen. In dieser Zeit liessen wir uns die Weiterreise durch den Kopf gehen. Wie wo raus hier.

Auf gehts, auf Game Drive...

Löwe (1)
Irre was wir hier zu sehen bekamen. Katzen, überall Katzen, in allen Grössen!

Gepard2
An jedem einzelnen Tag hatten wir fantastische Tierbeobachtungen. Wir flippten zeitweise fast aus, es war soooooo Hammer!

Tiere (2)
Nicht nur Katzen, auch viele andere wunderbare Tiere, kreuzten unseren Weg.

Gepard Leopard (1)
Zwei Wegstrecken laufen entlang der meist trockenen Flüsse Nossob und Auob. Hier spielt sich das ganze Geschehen ab.
Ganze Herden von Gnus und Springböcke ziehen hier lang. Diese Flussbetts sind auch der beste Ort einen "Kill" zu beobachten. Davon sahen wir, Löwe-Springbock, Löwe-Warzenschwein, Gepard-Springbock und zur Krönung den Schlussakt eines Kill's, 2Leoparden-Springbock. Action pur...

Sonnenaufgang bei Mata Mata, Kgalagadi Park, ZA 4 entlang am trockenen Auop Fluss, Kgalagadi Park, ZA
Jeden Morgen ab 5.30 kurvten wir im Schneckentempo von Wasserloch zu Wasserloch. Abends bevor die Sonne unterging, nochmals.
Zwischendurch lief nix, den Tieren wie uns war es einfach zu heiss. Diese Zeit verbrachten wir auf den Restcamps und tauschten Tier-Infos mit anderen aus.

Was da an Kilometer zusammen kam, war schon fast verrückt. 1000km, bereits. Gut zu wissen das es bei den Restcamps Twee Rivieren, Mata Mata und Nossob (Südafrikanischer Seite), eine kleine Tankstelle und Shop mit dem allernötigsten hat.

Beim Nossob Camp trafen wir auf die 2 Ostschweizer Philipp und Marion. Aus einem kurzen Hallo, wurde ein megalustiger feuchtfröhlicher Abend. Wir genossen es wieder einmal so z'schnorre wie dä Schnabel g'wachse isch. Danke Euch nochmals, für den besten der besten Südafrikanischen Weine. War genial :-) hicks

2 Kalahari Löwen, Kij Kij Wasserloch, Kgalagadi Park, ZA 8 Löwe direkt beim Dikbaardskolk Picknickplatz, Kgalagadi Park, ZA 12
ob Bild: auf Game (Wild) Drive. So nah waren die Löwen.

re Bild: Die Restcamps sind auf Südafrika-Seite umzäunt und auf Botswana Seite offen. Die Picknick Spots liegen in einem guten Abstand, im Park verteilt. Auch hier gibt es keine Zäune. Oh man oh man, hatten wir Dussel. Beim verlassen des WC's sahen wir den Löwen ziemlich zügig auf uns zukommen. uahhhhhh, was ist näher, BRECH oder WC....schnell in den BRECH. War das ein Feeling, uns lief es kalt den Rücken runter.

Wir haben nun beschlossen über Botswana auszureisen. Deshalb zurück nach Twee Rivieren, zum Hauptcamp. Die nächsten Übernachtungen im Park sind gebucht und die Grenzformalitäten erledigt.
Cool, wir tauchen nun in die Botswanische Katzenwelt ein und freuen uns auf weitere tolle Erlebnisse. Bis bald wieder...

Südafrika Teil 5 Chöpf, Kgalagadi Park, ZA 2

Südafrika Teil 4, Krüger NP + Blyde River Canyon

16 Tage, 1800km
Total: 853 Tage, 94'600km

Nach der Grenze von Swaziland-SA, fuhren wir schnurstracks zum Krüger National Park.
Ein gewaltig grosser Park, er ist halb so gross wie die Schweiz!!! ufffffff

Auf der ganzen Länge des Park, gibt es verschiedene Eingangstore. Die Campingplätze liegen an Flüssen und sind Tagestouren voneinander entfernt. Meistens ist man im Schritttempo unterwegs, um möglichst viele Tiere zu finden und sehen.

Hier konnten wir nun tagelang rumkurven und Tiere beobachten. Auf das hatten wir uns mega gefreut.

Doch oh weh, es herrschte "Senioren Discount" auf den Campingplätzen. Alles ausgebucht. knirsch. Jeder Camp ist "fully booked" schreiiiiiiii

Hmmmm, dann halt wieder raus am Abend und jeden Tag versucht ein freigewordenen Platz zu ergattern. Was dann auch klappte.

Morgenstau am CB-Eingangstor, Krüger NP Elefanten, Krüger NP 2
Morgens um 6.00 Uhr, herrschte Grossbetrieb bei den Eingangstoren. Wir stellten uns in die Schlange.
Auf den Strassen hiess es gafffffffgaffffffff.

die Fotografen, Krüger NP Löwen Gaffer, Krüger NP 1 Klick Klick, Krüger NP
Im südlichen Teil ist Tier- wie auch Touristenmässig viel mehr los. Kameras in allen Grössen kommen hier zum Vorschein. klick klick

Afrika Krüger (1)
zum vergrössern dieses Bildes, hier anklicken

Wir sahen Löwen, Leoparden, Giraffen, Elefanten, Gnus, Zebras, Hyänen, Nilpferde, Krokodile, Affen, Nashörner, Adler, Büffel, verschiedene Vögel, Antilopen und vieles mehr. War soooo genial hier.

Leopard Gaffi-Stau, Krüger NP Elefanten Dung, Krüger NP
Kommt ein Löwe oder Leopard in Sichtweite, gibt es innerhalb Minuten ein Autogerammel...do vorrecksch
Mit BRECH's Sitzhöhe konnten wir locker auch aus der zweiten Reihe gaffen, was für ein Glück.

rechts: Riesen Elefantenkake. yyyyyyyyy

Lower Sabie Camp, Krüger NP Lower Sabie Camp, Krüger NP 2
Dies ist eines der Restcamps, "Lower Sabie", mit Restaurant, Shop, Cottages, Campingplätze und und und...

Baobab Sonnenaufgang, Krüger NP
Jeden Morgen, waren wir vor Sonnenaufgang bereits auf der Piste.

Panorama Camp in Graskop
Nach ein paar Tagen intensivem gaffen, düsten wir zur Abwechslung aus dem Park, zum Blyde River Canyon.
Tolle Ausblicke und schöne Camps.

Panorama Camp in Graskop (1) Panorama Camp in Graskop 2
BRECH innen und aussen auf Vordermann gebracht und Krimskrams erledigt.

Bourke's Luck Potholes, Blyde und Treur River, Blyde Canyon NR (1) Bourke's Luck Potholes, Blyde und Treur River, Blyde Canyon NR (2)
Ein tolles Ziel in diesem Gebiet sind die "Bourke's Luck Potholes. Da, wo der Treur und Blyde River zusammentreffen.

Camping am Klaserie Dam, Hoedspruit Znacht am Klaserie Dam, Hoedspruit 1
Das Wochenende verbrachten wir am Klaserie Dam, nahe beim Orpen Gate des Krüger NP.
Mit der Hoffnung, das danach weniger los war im Krüger.

Nach dieser Tier-Gaff-Pause, waren wir wieder hungrig nach Tiersafaris. Let's go back in Krüger. Jippiiiiiii

Mit viel Glück bekamen wir diesmal Campingplätze im Park. Wir fragten morgens bei den Gate's oder Camps nach, und kriegten so unsere Pfusiplätze im Park, juhuiiii.

Ranger im Krüger NP Radar im Krüger NP 2
Die Ranger waren unterwegs und der Geschwindigkeits-Radar installiert.

Elefant beim Shingwedzi Camp, Krüger NP 8 Putzichopf, Krüger NP 3
Beim Shingwedzi Restcamp hatten wir Elefantenbesuch beim Mittagessen. trötttttt

Nach den vielen Staubstrassen, bekam Smily wieder mal den Durchblick. waschwasch

Afrika Krüger Spuren
d'Chöpf, die Spurenleser, hihi

Olifants River, Krüger NP
Eine weitere Woche im Krüger, floss dahin und unsere Zeit in Südafrika wendet sich dem Ende zu.
Wir werden morgen über die Grenze "Beitbridge" nach Zimbabwe einreisen. Eine der verrücktesten Grenze in Afrika, sagt man. grumelgrumel...lassen wir uns mal überraschen. Auf geht's.......jippiiiiiiii....wir kommen.

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Südafrika Teil 3, Drakensberge - Königreich Swaziland

19 Tage, 1910km
Total: 837 Tage, 92'800km

Nach Lesotho, zog es uns in das Wanderparadies der Drakensberge.

Südlicher Teil der Drakensberge, abbrennen der Felder 4 Grosseinkauf im SuperSpar
Überall brannten die Felder lichterloh, hier ein normaler Vorgang in der Winterzeit. husthust...
Im nächsten Dorf erledigten wir unseren Grosseinkauf...habahabamampfmapf

Wanderung Thukela Gorge 14km, Royal Natal NP, Drakensberg bruche Mampf! Royal Natal NP, Drakensberg  1
Gut gerüstet kurvten wir in den Drakensbergen rum. Rein in den Royal Natal National Park, bekannt für das wunderschöne Amphitheater.
Hier gibt es die tolle 14km Wanderung zum Thukela Gorge. uiuiui...Futter her...sonst geht mein Motor aus!!!! hihihihiih

Wanderung Thukela Gorge 14km, Royal Natal NP, Drakensberg  3 Thukela Gorge, Royal Natal NP, Drakensberg  7
Beim Gorge angekommen, kletterten wir über Felsen und durch den "Slot Canyon". Jippiii

Weiter fuhren wir über den Oliviershoeck Pass zum Sterkfontein Dam für einen Zwischenstop. Nordwärts weiter zum ...

Golden Gate Highlands NP euse 1.August Funke, Golden Gate Highlands NP 4
... Golden Gate Highlands Park mit schönen Sandstein-Formationen.
Und!!!!!!!!! um hier den 1.August "Jodeldijodeldiduuuuuuuu" mit einem gehörigen Funken zu feiern.

Wanderung Mount-aux-Sources via Chain Ladder, auf dem Rückweg 6 Chain Ladder, hoch zum Amphitheater 3
Am nächsten Morgen, früh aus den Federn und ab auf den Sentinel Mountain Drive.
Auf 2500m.ü.M. BRECH parkiert und die letzten Kilometer zu Fuss, auf den Gipfel des Amphitheaters (3000m.ü.M).
Zweimal ging es über je 30m lange Stahlleitern fast senkrecht rauf. Genial, das gefällt uns. Hahahaaaa

Blick vom Amphitheater 1
Oben angekommen, über das Plateau weitermarschiert um zum gigantischen Aussichtspunkt zu gelangen. wowoowowowo
1500m geht es runter, Blick auf den Royal Natal NP, Devil's Tooth und den Inner Tower. Ein Wahsinnnnnnnnnnnn.
.
Wöschleinekonstruktion, Camp am Sterkfontein Dam Sonnenuntergang, Sterkfontein Dam 3
Adios Drakensberge, wir düssen weiter Richtung Pacific. Beim Sterkfontein Dam nochmals Pause eingelegt um zu waschen und auszuruhen.
Abends rauchige Stimmung mit den brennenden Feldern im Hintergrund.

Einkauf im SUPERSPAR von Hluhluwe Bananenkauf in Hluhluwe
Viele Kilometer ging es durch das KwaZululand. Eine eher arme und sehr schwarze Gegend.
In Hluhluwe, ins Chaos des Superspar's rein und den Rest auf der Strasse zusammengekauft.

Balanceakt typisches Strassenleben im Zululand 4
Die Einheimischen balancieren Ihren Einkauf kilometerweit auf dem Kopf. Das einkaufen ist immer wieder ein Erlebnis, spannend und abwechslungsreich. Gaffgaffff

Brautmaul-Nashörner, Hluhluwe-Imfolzi Game Reserve 13 Brautmaul-Nashörner, Hluhluwe-Imfolzi Game Reserve 20
Im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve eine ganze Gruppe von Breitmaul-Nashörner angetroffen.
Unser Retourgang war schon mal eingelegt, uahhhhhhhh Angrifffffffffff

Bushbaby B&B Camp, Hluhluwe-Bushlands Bushbaby B&B Camp, Hluhluwe-Bushlands 1
Für die Nacht fanden wir einen schönen Campsite, in einer typischen Lodge mit allem drumherum.

Sodwana Bay, iSimangaliso Wetland Park 7 Sodwana Bay Beach, iSimangaliso Wetland Park 2
Die Kälte haben wir in den Drakensberge gelassen, seit Tagen haben wir wieder Kurzehosewetter. juhuiii
Am Pacific pfeift uns der warme Wind um die Ohren und lässt uns kilometerweit den Sandstrand geniessen. Doch Obacht, da gibt's ja einiges an Viecher !!!!!!!!

Traum Platz im Kosy Bay 1 Brotbachichopf, Kosy Bay 2
Weiter im Norden oben, kurz vor der Mozambique Grenze, finden wir ein kleines Paradies in Kosy Bay.
Hängematten Feeling und Camperleben pur. schönnnnnnneeee haaaaaa

Giraffe, Ndumo Game Reserve 4 Flußpferde beim Dipini Hide, Ndumo Game Reserve 9
Unser Besuch beim Ndumo Game Reserve Park, an der Grenze zu Mozambique, überraschte mit gewaltigen Tiererlebnissen.
Endlich Giraffen gaffen bis zum umkippen. Es war bombastisch, unbeschreiblich, Jippiiiiiiiiiiii mässig.

Nach dem tollen 4x4 Mtikini Track, gab es beim Dipini Hide viele Hippo's und Krokodile. Uns blieb die Spucke weg...buahh

Riesen-Python kreuzt unseren Weg, Ndumo Game Reserve 1 Tucan, Phongolo Nature Reserve 8
Am nächsten Tag fuhren wir zum Ezulweni Vogel Hide. Hunderte von verschiedenen Vögel tümmpelten hier rum...

Zu Fuss liefen wir die paar hundert Meter zum BRECH zurück...Wauwwwww...dass gibt es doch gar nicht!
So ein Riesenteil von einer Southern African Python haben wir noch nieeeeee gesehen.
Wir sahen nur ein Teil von Ihr, wieviele Meter hat die wohl??? Wir kniffen uns gegenseitig in die Arme, was für ein Wahnsinn's Tag. huuaaaaaa
Der Hornbill sah uns nur schräg an "was sind das bloss für komische Vögel da unten". hihihiihihihi


Königreich SWAZILAND
17'400km2, 1.3Mio. Einwohner und es ist eines der kleinsten Länder von Afrika.
Ruckzuck kamen wir durch den Zoll und fuhren in's Swaziland.

Eingangstor zum Mlilwane Wildlife Sanctuary Swazi Dancers, Mlilwane Wildlife Sanctuary 2
Typische Swazi-Hütten, am Eingang des Mlilwane Wildlife Sanctuary.
Hier hatten wir das Glück bei einem traditionellen Swazi Tanz dabeizusein.

Zuckerrohrfabrik, Big Bend, Swaziland 3 in den Strassen von Manzini, Swaziland 1
Soweit das Auge reicht, sieht man Zuckerrohr-Plantagen und Mühlen.

In den wenigen grossen Städten ist viel los auf den Strassen.
Es gibt gute Einkaufsmöglichkeiten, ähnlich wie in Südafrika. Ansonsten boomt weiterhin der kunterbunte Strassen-Markt in den Dörfern.

unterwegs im Swaziland 1
In den paar Tagen, bekamen wir einen kleinen Einblick ins Leben von Swaziland.
Die Menschen kamen uns sehr freundlich und winkend entgegen.

Afrikanischer Schulausflug, Hlane Royal NP, Swaziland 2 Busweise Schüler reingekarrt, Hlane Royal NP, Swaziland 2
In den Parks war irre was los. Schüler in allen Altersklassen, wurden hier Busweise reingekarrt. Action pur auf dem Restcamp.
Innerhalb Sekunden wurden wir von vielen neugierigen Kinderaugen beobachtet und belagert. Huhuuuuuu...ab auf den Game Drive.

Giraffe, Hlane Royal NP, Swaziland 2 Elefanten, Hlane Royal NP, Swaziland 6
Der Mlilwane Wildlife Sanctuary, im Westen und der Hlane Royal National Park im Osten von Swaziland, bieten schöne Tiererlebnisse. Trööööööött

Krokodil, Mlilwane Wildlife Sanctuary 1 Breitmaul-Nashörner, Hlane Royal NP, Swaziland 1
Giraffen, Elefanten, Krokodile, Antilopen, Streifengnus und Breitmaul-Nashörner ohhhh mass im Hlane NP. Gewaltige Kaliber walzten an uns vorbei.

Holzofenbrot, Hlane Royal NP, Swaziland 2 Warmwasseraufbereitung im Restcamp, Hlane Royal NP, Swaziland 1 (1)
Holzofenbrot...hmmmmmm...gudigudifeinifeini
und das heisse Wasser für die Duschen, auch vom Holzofen. Herrlichhhhhhhh

Frisch geduscht brechen wir auf, zurück nach Südafrika.
Viel Spass beim lesen und Hambani kahle

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Südafrika Teil 2, Karoo NP - Königreich Lesotho

19 Tage, 2300km
Total: 818 Tage, 90'890km

Die Tage flogen nur so dahin, vollgepackt mit wunderschönen Erlebnissen.

auf dem Weg nach Willowmore 1 Valley of Desolation, Camdeboo NP, Chöpf
Nach dem Karoo NP, ging es schnurgerade Richtung SE, zur Meiringspoort Schlucht.

über den Combrink se Bergpass, Baviaanskloof  Berge
Weiter zur Abenteuerroute Baviaanskloof. Das Tal der Paviane. Huhuhuhahahahaaa
Eine über 200km lange Piste, die durch die Wilderness Area und über hohe 4x4 Pässe führte.
Für die Südafrikaner ein beliebtes Ziel, zum Enduro- und Allradfahren.

über den Combrink se Bergpass, Baviaanskloof  Berge 4 Route durch die Baviaanskloof  Berge 12
Gemütlich kurvten, krochen und walzten wir diese Strecke ab. Es gab tolle einfache Campsites, die zum verweilen einluden.
Brot backen war angesagt. hmmmmmmm

Patensie, Baviaanskloof  Berge 1 Richtung Patensie, Baviaanskloof  Berge 8
In Patensie tauchten wir wieder ins bunte Strassenleben ein.

einparken in Port Elizabeth! Donkin Reserve und Pyramide, Port Elizabeth 3
Die Hafenstadt "Port Elizabeth" erreichten wir an einem Sonntag. Es hätte nicht besser sein können. In aller Ruhe kurvten wir durch die grosse Stadt, und schauten uns die alten viktorianischen Häuser, das Donkin Reserve und Pyramide, sowie die total korrekt (!) eingeparkten Buse an.

Nur einen Elefantensprung von Port Elizabeth entfernt, liegt der Addo Elephant National Park.

mit BRECH auf Game Drive, Addo Elephant NP 2 mitten durch eine Elefantenherde, Addo Elephant NP 4
Tröööööötttttttt...sooooooo viele Elefanten...
Herden von Elefanten zogen an BRECH vorbei. Drei volle Tage genossen wir die Dickhäuter.
Nicht zu vergessen sind all die Zebras, 100 von Warzenschweine, Büffel, Schackale und als Krönung ein Löwe der ein Eland gerissen hatte.

Leider konnten wir nicht im Camp vom NP campieren. Ausgebucht, da die letzte Woche der Schulferien war.
Zum Glück, den auf der Suche nach einem Camping, trafen wir auf unsere ersten Overlander, hier in Afrika. Thomas und Sabine, in einem Rundhauber Merz. Zusammen zogen wir zum nächsten Campsite. Die nächsten zwei Abende waren mit Infoaustausch und vielen tollen Storys gefüllt.

Valley of Desolation, Camdeboo NP 3
Auf zur viertältesten Stadt von Südafrika, Graaff-Reinet. Schöne alte Häuser und gute Einkaufsmöglichkeiten.
Gleich dahinter geht es zum Camdeboo National Park, mit dem Valley of Desolation.
Eine geniale Aussicht auf die bis zu 120m hohen Felsnadeln und die Karoo-Landschaft.

in den Strassen von Nieu-Bethesda, mit dem Eulenhaus 4 in den Strassen von Nieu-Bethesda, mit dem Eulenhaus 1
Die wilde Karoo-Landschaft zog uns in Ihre Bahn.
Auf einsamen Wege fuhren wir über Nieu-Bethesda bekannt durch die Eulenfrau und immer weiter bis kurz vor Cradock.

Hier liegt der Mountain Zebra National Park.

Mountain Zebras, in Ihrem NP 3 Löwen, Mountain Zebra NP 55
Was wir hier zu sehen bekamen, übertraf alle unsere Erwartungen.
Eine phantastische Berglandschaft mit Herden von Zebras, Gnus, Bleß- und Springböcken.

Da die Schulferien vorbei waren, hatten wir den Campingplatz nun fast für uns alleine.
Brüllllllll.........mitten in der Nacht um 3.00 Uhr, schreckt uns ein gewaltiges Löwengebrüll aus dem Schlaf.
Die Löwen patrouillierten diese Nacht entlang des Elektrozauns, der nur ein paar Meter von BRECH entfernt war. Was für ein Hörspiel.

täglich weniger Fleisch dran, Mountain Zebra NP 1 Löwen, Mountain Zebra NP 35
Hier herrscht das Gesetz, fressen und gefressen werden. schnapp fress würg mampf sabber rülps

Wir Glückskinder bekamen unsere Löwen auf dem 4x4 Trail Loop zu sehen. So nah, wie man es sich nur wünschen mag.
Gaff gaff und die Fotokamera lief heiss.

Weißschwanzgnu, Mountain Zebra NP 1 Spitzmaulnashorn, Mountain Zebra NP 3
Zum Abschluss die Weißschwanzgnus und kaum zu glauben, eine Familie Spitzmaul-Nashörner.
Wir waren platt, der Mountain Zebra NP war spitzenmässig. Yyyyhhhhaaaa

in den Strassen von Queenstown 6 in den Strassen von Queenstown 2
Unser Weg führte uns weiter durch Queenstown und Aliwal North.
Beim einkaufen herrschte Massenandrang und lange Warteschlangen an der Kasse, sogar das einkaufen wird hier zum Erlebnis, so als fast einzelner Weisser ;-)
Gut gerüstet fuhren wir nach Lady Grey, kurz vor der Grenze nach Lesotho. Dieses Land, das nur aus Bergen bestehen soll, zieht uns Schwizerli magisch an.

Königreich LESOTHO
30'000km2, 2,4Mio Einwohner, das Land mit dem höchsten Tiefpunkt m.ü.M, in der Welt.

Wir bekamen ein 9Tage Visum! Jippiiii, also ab die Post in die Berge.

mitten in der Bergwelt von Lesotho 6
In Lesotho fühlt man sich um ein Jahrhundert zurückversetzt.
Kaum passierten wir die Grenze, befanden wir uns in einer anderen Welt.
Die Bergwelt war gigantisch. Die ganze Zeit befanden wir uns auf über 2000m.ü.M.

Zu jeder Zeit und an den einsamsten Orten, kamen uns Menschen entgegen. Wir waren nie alleine.
Auch wenn wir es mal glaubten, keine 2 Minuten später kam ein Hirte daher, in Gummistiefel und Wolldecke.

unterwegs nach Sehlabathebe, Lesotho schwere Kopflast, Lesotho 2
Es gab auch Gebiete (Grenznahe) die nur auf Bettelei aus waren. Sweeti Sweeti oder Money Money!!!
Die Armut ist gross hier, doch je einsamer die Gegend umso freundlicher die Menschen.
Die Begegnungen waren schön, winken und lachen waren an der Tagesordnung.

ursprüngliches Lesotho, waschen am Fluss 1 Pause mit vielen Begegnungen, Lesotho 7
Viele Dörfer haben kein Strom, wie auch kein fliessendes Wasser.
Am Fluss war immer Hochbetrieb, Wäsche waschen im eiskalten Wasser. schuder.

traditionelle Rundhütte, Lesotho Biertransport über den Matebeng Pass, Lesotho 2
Pro Tag kamen uns 3 bis 5 Autos entgegen. Die Menschen sind zu Fuss unterwegs. Transportiert wird mit Eseln oder mit den Sammeltaxibüsli. Hier ein Biertransport

unterwegs zum Matebeng Pass, Lesotho 2
Die Landschaft wird von Maisfeldern geprägt.
Wir folgten viel dem Orange River. Jedoch nicht auf Flussbetthöhe sondern über Schluchten, Canyons, hohe wilde 3000er Pässe und grobe Schotterpisten.
Tagelang im Schritttempo, rauf und runter und rauf und runter.

Für die Nächte fanden wir zum Glück immer ein wildes Plätzchen. Kalt bis -7 Grad und über 2000m.ü.M. mit einem wahnsinns Sternenhimmel.
Da es nirgends Strom gibt, kommt die Milchstrasse direkt bei BRECH vorbei. ;-) wunderschön...

Dorfleben nahe Matebeng Pass, Lesotho 6 Supermarkt in Lesotho 3
Die Rundhütten verschmelzen mit der Landschaft. In jedem Dorf gibt es ein kleiner Supermarkt oder Blechhütten die Ware anbieten.
Wegweiser gibt es selten, wir sind froh um unsere Karten und Tracks 4 Africa.

Nach x Kilometer Schotter kamen wir zum Sani Pass. hure schööööö
Zurück in die Zivilisation. Hier kommen 4x4 Abenteuer-Touren von Südafrika hoch. Der Sani Pass ist touristisch hoch im Kurs.
hmmmm...eigentlich liegen viel schönere, wildere, höhere, steilere Pässe im Landesinneren von Lesotho, so aus unserer Sicht.

Sani2Sani Pass 2874m.ü.M 6
Hier oben liegt das höchstgelegene Pub von Afrika, auf 2874m.ü.M. die Sani Mountain Lodge.
An der Wand draussen, hingen sogar Schweizer Ski. Rosskopf St. Moritz. Ski heil...

Chöpf bei Grenzübergang Sani Pass, Lesotho-ZA 1 Sani Mountain Pub 2874m.ü.M, höchstes Pub in Afrika, Lesotho 2
Wir verabschieden uns von Lesotho und fahren von diesem gigantischen Bergland runter, nach Südafrika.
Wir sind dankbar, das wir einen kleinen Einblick in das Leben der Lesothen haben durften. Wir sind um eine eindrückliche Erfahrung reicher geworden.

IMG_3107..... mehr Fotos....

Südafrika Teil 1, Kapstadt - Karoo NP

24 Tage, 2070km
Total: 799 Tage, 88'590km

Es geht weiter, jippiiii
Doch zuerst wurde uns der Weg nach Afrika recht erschwert.

Es fing im Flughafen Kloten an. Frisch und munter wollten wir einchecken!
Doch das freundliche Check-In Fräulein fragt uns nach einem Rückflugticket! ähhhh...haben wir nicht! Ist das ein Problem?
hmmmmm...nach paar Abklärungen und Diskussionen wurden wir dann doch eingecheckt.
Ob die uns in Südafrika einreisen lassen, steht zu diesem Zeitpunkt noch in den Sternen. Echt tolles Feeling.
So düsten wir über Qatar, mit langem Zwischenstop, nach Südafrika.

In Johannesburg nochmals einen Zwischenstop. Vielleicht unser Glück, den wir bekamen ohne zu fragen, die 3 Monate. uahhhhhh...ein grosser Stein fiel von unserem Herz.
Vielleicht passte Ihm ja unser Ticket, das nur den Weiterflug nach Kapstadt beinhaltete. Sah vielleicht wie ein Rückflugticket aus? Juhuiiiiii, so Schwein gehabt.
Viel entspannter, nahmen wir den letzten Flug, in Angriff.

In Kapstadt angekommen, ging es ohne Immigration durch. Jippiiiiiiiiiiiii, geschafft.

African Overlanders in Stellenbosch, unsere Hütte für 4 Nächte 2 African Overlanders in Stellenbosch, Gemeinschaftsküche 2
Wir quartierten uns bei Duncan und Eli ein, African Overlanders in Stellenbosch Farms.
Im Stroh-Haus zogen wir uns die Decken bis über beide Ohren, der Winter gab sein bestes. bbbrrrrrrrrr

Drei Tage verbrachten wir mit Reiseführer lesen, Routen planen und Futter Einkauf.
Leider gab es schlechte News betreffend zweiter Einreise in ZA. Visum Verschärfung seit Ende Mai. grüble grüble und studier...
Okay! Wir werfen unsere Reisepläne über Bord. In dem haben wir inzwischen ganz gut Übung!
Statt in die Wärme hochzufahren, Richtung Namibia, schauen wir uns zuerst Südafrika gründlich an.
Wir sind ja nach der Mongolei, echt Kälte erprobt!!!! haha

auf der N1 nach Kapstadt 4 BRECH's Befreiung, im SACD Depot, Cape Town, Containerrädli
Jehhh...das Schiff mit BRECH kommt.
Um 5.00 raus aus den Federn, und mit Duncan (unserem Agent) zum Hafen runter.

Mit Zoll, Carnet abstempeln, Wartezeiten und Räder wechseln, fuhren wir nach Mittag bereits raus in die Freiheit. Jippiiiiiiiii
Super glücklich, wieder unser Zuhause zu haben.

Zurück im African Overlanders, machten wir BRECH reisefertig für das neue Abenteuer Afrika.

Aussicht vom Table Mountain auf Cape Town 2
Bei Traumwetter erklommen wir den Tafelberg über die steile "India Venster Route". Der Rundblick oben ist grandios.

steil bergauf, über die India Venster Route, auf den Table Mountain 2 Chapman's Peak Drive, in Fels gesprengte Küstenstrasse 4
Deftig steil rauf...und wieder runter, bis die Knie schlotterten.

Cape of Good Hope, Chöpf
Runter zum Kap der Guten Hoffnung und gleich um den Berg steht der Leuchtturm Cape Point.
Wandern, guggen und geniessen, uns macht es wieder riesig Spass zum unterwegs sein. Yyyhhhhaaaaa

Cape of Good Hope NP, Zebra 2 Afrikanische Pinguine am Boulders Beach, Kaphalbinsel 6 Cape of Good Hope NP, Pavian 1
Auf der Kaphalbinsel treffen wir unser erstes Zebra an. Sooooo läss...
Die Afrikanischen Pinguine sind am Boulders Beach super zum beobachten.
Und die "lästigen" Paviane sind leider überall anzutreffen. Grrrrrrr huhuhuhahahahaaaaa

Kommetjie am Atlantic, Kaphalbinsel
In Kommetjie, einem kleinen Dorf am Atlantic, fanden wir mit unserem Navi App "Tracks 4 Africa" einen tollen Campingplatz.
Das wild campen, ist nun leider fast vorbei.
Da wir jetzt viel auf "sogenannten bewachten" Campingplätzen sind, durfte BRECH nach fast einem Jahr, wiedermal an einer Steckdose andocken. schlürffff

Am morgen grüsste sogar ein Buckelwal. jehh

Victoria u Alfred Waterfront, Cape Town 12 Long Street in Kapstadt 9
Zurück in Kapstadt, zog es uns zur touristischen Waterfront runter und durch die Long Street, mit vielen kleinen Shops und Kaffee's.

Weiter die Atlantikküste hoch um die schönen kleinen Dörfer Yzerfontein und Paternoster anzuschauen.

Cederberg Wilderness Area Wanderung zum Maltese Cross, Cederberg Wilderness Area 22
Weg von der Küste, in das feine Citrusdal, mitten in die Cederberge Wilderness Area.
Juhui, wandern! Zum Maltese Cross, eine gigantische Felsformation. Chopf ist munzig nebenan.

Elim, Heritage Dorf 1 L'Agulhas, südl. Punkt von Afrika. Treffen des Indian und Antlantic Ocean 6
Von den Cederbergen wieder Richtung Süden, durch all die Weingütern.
Über den Franschhoek Pass zum Meer runter nach Hermanus und über Landwege zu einem kleinem Heritage Dorf, Elim.

Dann der südlichste Punkt von Afrika, L'Agulhas
Hier treffen der Atlantic und der Indische Ozean aufeinander. Zischhhhhh

Bontebok NP, voll vo Bontebok's 3 Garden Route R62, Ladismith 2 (1)
Nahe Swellendam düsten wir in den Bontebok National Park.
Der erste "Game Drive" für uns. Hat Spass gemacht, viele viele Bontebok's gab's zum guggen und wandern konnten wir auch. Herrlich.

Ein weiteres Highlight ist die Garden Route R62. Durch tolle Landschaften und kleine Dörfer, zogen wir Richtung Oudtshoorn.
Unterwegs gab es immer wieder "Farmstall's". Kleine Shops mit Farmeigenen Produkten. hmmmmmm...gibt viele neue Sachen zum ausprobieren. lecker. mampf

Die Hel Pass, 50km one Way, Strasse in die Hölle 23 Swartberg Pass, Richtung Prince Albert 2
Über Schotter fuhren wir weiter über den schönen Swartberg Pass, kurz danach kam der Abzweiger zur "Die Hel".
Die Strasse zur Höhle, ist eine 50km lange one Way 4x4 Piste, nach Gamkaskloof.
Früher wohnten hier Farmer, die Trockenfrüchte herstellten und diese mit den Eseln auf mühsamen Weg in die nächstgelegenen Dörfer brachten.
Jetzt sind diese Hütten, für die Touristen zum Übernachten, restauriert worden. Wir campen nach dem steilen Abgang, im schönen Tal unten.

über den Klipspringer Pass, Karoo NP 1 Die Hel Pass, 50km one Way, Strasse in die Hölle 17
Km für Km ziehen sich die Swartberge dahin. Wir fühlen uns wohl und geniessen es.
Die Stachelbäume sind happig, die Dornen unglaublich lang, Achtung BRECH!

Im Dorf Prince Albert, schlenderten wir durch die Hauptstrasse und schauten uns die vielen netten Farmstall's an.
Hmmm..... die Foodboxen von BRECH sind nun gefüllt. Jippiiii

Winterzeit in Südafrika 5 Munic.Camping in Langebaan
Mit dem Wetter haben wir Dauerglück. Sonne pur, aber eiskalte Nächte. Da sind alle warmen Kleider montiert. :-)

Unser nächstes grosses Ziel ist der Karoo National Park, nahe Beaufort West.

Oryx, Karoo NP Strauss, Karoo NP
Drei Tage verbringen wir in diesem tollen Park. Mit schöner Landschaft, 4x4 Pisten und natürlich all den Tieren.
Zu sehen bekommen wir viele Oryx (eine der schönsten Antilopen), Strausse...

IMG_6064 Kudu, Karoo NP
Ganze Herden von Steppen- und Bergzebras, Kudu's...

Bat-eared Fox, Karoo NP Red Hartebeest, Karoo NP
Löffelhunde (Bat eared Fox), Rote Kuhantilopen (Red Hartebeest),...

Löwen auf dem Rietvlei Loop 4x4, Karoo NP 8 Löwen jagen einen Kudu, Karoo NP 1
und der Oberhammer waren die 3 Löwen. Ein megaaaa Erlebnis für uns. Wir vergassen fast zu atmen, als die Löwen den Kudu jagten. Es war obermegagigasupertollllllll

Inzwischen haben wir uns ganz gut eingelebt und freuen uns auf viele weitere schöne Abenteuer.

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