BRECH's Weltreise

Spanien, Andorra, Frankreich, Schweiz

21 Tage, 2810km
Total: 1095 Tage, 117'100km

Juhuuuuuuu und Grüezi...
Die schöne SCHWEIZ hat uns wieder. Es fliegen die Fetzen und der Kopf läuft Sturm.

Doch das nachher, zuerst zu unserer letzten Etappe.
Beim Portwein waren wir stehen geblieben. Hmmmmm...also nun weiter nach Spanien.

Sierra de la Cabrera
Die Verständigung lief nun um vieles besser. Wir kramten unsere Spanisch Kenntnisse hervor und hatten Spass daran.
Die Fahrt verlief entlang der Schneebergen "Montes de Leon". Unterwegs kreuzten wir x-mal den "Camino de Santiago" und einige Wanderer, die diesen Weg unter die Füsse nahmen.

Parque Natural del Lago de Sanabria 1 BRECH isch fotogen, NP Ordesa 1
Von Winter- zu Frühlingstemperaturen hatten wir alles. Die Natur zeigte sich von Ihrer schönsten Seite. Wie auch BRECH! Ein begehrtes Fotosujet.

Homepage schreiben am Lago de Sanabria Pfusiplatz am Fluss, Bonar 2
Ab und zu verkrochen wir uns auch gerne in unsere warme Stube oder genossen einfach das soooooooo schöne Camperleben, an einem Fluss irgendwo in der Pampa draussen.

Puente Colgante de Vizcaya, Portugalete, Bilbao neuer Anlasser 135'850km, IVECO in Loiu, Bilbao 2
In Bilbao hat die Puente Colgante de Vizcaya (Schwebefähre), eine spezielle Bedeutung für uns. Hier standen wir im Oktober 2005, am Anfang unserer "El grande viaje" mit MUTANT. Und jetzt stehen wir hier, mit BRECH und vielen neuen Geschichten im Handgepäck. Wie die Zeit doch vergeht.

BRECH wollte nicht nach Hause, wir hatten seit längerem Probleme mit dem Anlasser. Okey, wir gehen zum Doktor IVECO.
Ein neuer Anlasser kam rein und nun startet er wieder wie eine EINS. jippiiiiiiii

Regen-Wanderung im Canon de Anisclo, NP Ordesa Regen-Wanderung im Canon de Anisclo, NP Ordesa 12 Enger Weg HU631 im Canon de Anisclo, NP Ordesa 9
Nun machte es wieder Spass, abseits zu fahren.
Durch den engen Canon de Anisclo, bahnten wir unseren Weg im Ordesa Nationalpark. Auch zu Fuss gab es hier einiges abzuklappern.

Skigebiet, Pyrenäen neue Schuhe in Andorra gekauft 5 (1)
Immer tiefer ging es in die Berge rein. Ein alter Schmugglerpfad zog uns in seine Bahn.
Bis zum hintersten Bergdorf krabbelten wir hoch, um diesen Weg zu fahren. Leider lag der Schnee zu hoch und nicht mal BRECH konnte da Durchwalzen. Janu, versucht haben wir es. War trotzdem toll.
Zurück auf der Schnellstrasse ging es zügig weiter nach Andorra. Ein kleines Binnenland, mitten in den Pyrenäen. Der Schnee gab hier sein volles Programm.
Zum Glück fanden wir inzwischen neue Wanderschuhe, die keinen Durchzug mit Wasserspülung mehr haben, wie unsere komplett durchgelatschten Latschen.

Schnee über den Pas de la Casa Andorra, Pyrenäen 2 IMG_4301 (1)
Ap in den Schnee, jippiiiiiiii

in den Gassen von Mende (1) Berret Mann Annecy 1
Nun aber weiter zum ratatatüüüüü Land. Unsere verborgenen (ähhhhh) Französisch Kenntnisse hervorgeholt und in die Strassen von Frankreich eingetaucht.

Viadukt Millau, Frankreich
Ein Highlight war das Millau Viadukt. Sie ist mit 2460m die längste Schrägseilbrücke der Welt.
Dieses Bauwerk beeindruckt mehr als nur. wowwwwwww

Luxus Mittagessen unterwegs, Spaghetti Bolognese  2 10'000 er Rädliwechsel in Frankreich 1
Zeit zum Essen!!!!! den danach wird geschuftet ;-))))))
Der 10'000er Rad-Wechsel stand wieder mal an. hauruck

Annecy in den Gassen von Annecy 2 Stellplatz in Sevrier, Lac d'Annecy
Von der Stadt Annecy waren wir begeistert. Wunderschön am See gelegen mit einer fantastischen Altstadt. Hier liessen wir nochmals unsere Seele baumeln.

IMG_4367 Hopp Schweiz
Die Schweizergrenze kam immer näher, unsere Gefühle machten Achterbahn und 1000 Gedanken rasten uns durch den Kopf. Yyyyaaaaahhhh mir sind wieder i de Schwiz

Ein typischer Wurst-Käse-Salat musste auf den Tisch. lecker...Thomy Senf, eifach huere guet...

La Yuntas in Meierskappel Wiederseh Party
Das Wiedersehen mit Familie und Freunden war gigantisch. Wir haben Euch vermisst, und es isch eifach mega wieder dähei zsi.

Riesiges Dankeschön an Euch alle, für die vielen Mails, Whats app, die Hilfe im Hintergrund und speziell zum BRECH in Holz :-). War schön so begleitet zu werden.

Das Arbeitsleben ruft und einiges mehr. Also packen wir es an...

Es waren 3 unbeschreiblich intensive, abenteuerliche, lehrreiche und wunderschöne Jahre.
Hut ab vor BRECH, der Schwerstarbeit um uns hatte. Er hat das alles souverän gepackt! Danke Dir BRECH :-))))))))

Zu den vielen Fragen, ob unser Blog nun endet! hmmm Ja und Nein, wir bleiben nicht stehen, auch BRECH braucht Bewegung. Also Ferien gibt es auch im Arbeitsleben :-) oder die eine oder andere Neuigkeit um und mit BRECHöpf.
Machets guet und turbogrüess vo üs....tschüsssssssssssss

Spanien Frankreich

Welt52

Portugal Teil 2

19 Tage, 1140km
Total: 1074 Tage, 114'290km

Bom Dia zum zweiten.
Zurück in Lagos (Portugal), quartierten wir uns für weitere 5 Tage, bei den Eltern auf dem Camping ein.
Ruckzuck richteten wir unseren BRECH wieder reisefertig ein und genossen das Camperleben mit den Eltern.

Schwizerbsuech vo Michael und Corinne, Ponta da Piedade 5 (1) Purzeltag-Chopf, Camp Valverde, Lagos PT 1
Eine megaaaatolle Überraschung war das Wiedersehen mit unseren Freunden Michael und Corinne aus der Schweiz, die hier Ihre Ferien verbrachten. Het eifach u gfäget mit Eu. :-)))))) Fein Essen, Sightseeing'le, durch die Gassen kämmen und lustig ha. Zur Krönung gab's Olma Bratwürste von Ihnen. Jippiiii, danke Eu zwei.

Und Hipp Hipp hurra zum Purzeltag. Bei traumhaften Wetter, gegrillten Würsten und Kuchen, feierten wir Peter's Geburi. Pustekuchen....bschhhhhh

Pa, Ma, Su und Pe, Camp Valverde, Lagos PT Albatros und BRECH, Camp Valverde, Lagos PT 2
Wir ziehen nun weiter. Die Zeit im Süden von Portugal war wunderschön.
Ein ganz spezielles Dankeschön für alles, geht an meine Eltern. War einfach schön mit Eu.

Hafenstadt Sines in den Gassen von Alcacer do Sal
Unser Ziel war, die ganze Westküste bis Porto, in Etappen hochzufahren. Unzählige schöne Dörfer lagen auf dem Weg dahin.
Wie zum Beispiel Aljezur, Sines und Alcacer do Sal.

Praca do Comercio, Lissabon 2 Stahlturm, Lissabon
Die Hauptstadt Lissabon, erkundeten wir zu Fuss und per Velo. Gab es doch einiges zu entdecken hier, wie der Riesenplatz Praca do Comercio, den Stahlturm, das Castelo de Sao Jorge...

Denkmal der Entdeckungen, Lissabon Belem Tower, Lissabon 3
Das eindrückliche Denkmahl der Entdeckungen und der Belem Turm. Und das alles bei strahlendem Sonnenschein, juhuiiii

Nur wenig oberhalb von Lissabon liegt der westlichste Punkt, vom Festland Europa, "Capo da Roca". BRECH erkämpfte sich diesen Punkt mit starkem Gegenwind.

Kork-Lager, unterwegs 1 Harzgewinnung in PT 1
Was uns unterwegs auffiel, war die grosse Kork- und Harzgewinnung.

Sintra National Palace 1 Wanderung zum Pena National Palace, Sintra
Sintra verschanzte sich hinter einer dicken Nebelwand. Nichtsdestotrotz wanderten wir den Stadtmauern entlang und erklommen die Hügel, um dem Castle of the Moors, näher zu kommen. Abends bot sich von unserem Pfusiplatz ein toller Blick auf das Sintra National Palace.

Obidos 2
Ein absolutes Highlight ist Obidos. Eingebettet von einer kompletten Stadtmauer und einem schönen Schloss, liegt das Dorf Obidos.
Die Gassen sind wunderschön hergerichtet und viele kleine Cafés laden zum verweilen ein.

Chöpf auf der Stadtmauer von Obidos 2 in den Gassen von Obidos 2
Wir marschierten die ganze Stadtmauer ab und genossen den Blick von oben. genial schöööö

Esplanade von Nazare spez. Omatracht in Nazare 1
In Nazare trafen wir auf viele Einheimische, die hier den Start zu den Osterferien feierten. Ganz speziell fielen uns die Trachten der älteren Frauen auf.

Stellplatz in Praia de Mira Extrafahrt mit Fischerboot an Ostern, Praia de Mira 6
Die meiste Zeit übernachteten wir auf gratis Stellplätze, wie hier in "Praia de Mira", direkt am Meer. Eingelullt vom Meeresrauschen liess es sich so mega pfusen.
Dazu können wir ein gutes App, für Europa Stellplätze empfehlen, "Campercontact".

Morgens stachen die Fischer, mit den typischen Fischerbooten dieser Gegend, in die hohen Wellen.

"Venedigstadt" von Portugal, Aveiro (1) Folar Ovos, Ostergepäck PT, Aveiro 3
An Ostern besuchten wir Aveiro, die Venedigstadt von Portugal. Hier kauften wir auch das typische Ostergebäck "Folar Ovos". mampf

Weinschiffe, Porto (1)
Und schon sind wir in Porto!
Den Vorgeschmack dafür hatten wir schon viele Tage vorher genossen. Portwein, hmmmmmmmm...ein Genuss.
Nun wollten wir Porto kennenlernen. Dazu stellten wir BRECH in einem Campingplatz ab und düsten mit dem Local Bus mitten in die Stadt rein.

Riverfront "Ribeira", Porto
Der bekannteste Teil ist die Riverfront "Ribeira".
Osterwochende! Wow, die Gassen waren voll und wir liessen uns mittreiben. In einer kleinen Seitengasse, fanden wir ein tolles Restaurant mit einem typischen Stockfisch-Menü. Hmm...fein gsih.

Burmester Porto, Führung und Degustation 7 Mittagessen ala Portugues, Porto 1
Über die Brücke Luis I, liefen wir auf die andere Seite des Flusses Douro, nach Vila Nova de Gaia. Hier lagen all die bekannten Portweinhersteller - Lagerhäuser. Wie zum Beispiel: Sandeman, Calem, Ferreira, Taylor, Burmester usw.
Beim "Burmester" hatten wir Glück und ergatterten einen Platz in einer Portwein Führung mit Degustation. Viele waren ausgebucht, kein Wunder!
Die Geschichte des Portweins zog uns in seine Bahn. Genial, mit dem neuen Wissen geniessen wir die zukünftigen Tropfen noch um einiges mehr. Prost.

fünf vor zwölf, Porto Chöpf, per Velo nach Porto 2
Fünf vor Zwölf! Upsala
Jetzt aber Vollgas, haben wir doch noch einige 100 oder 1000sende km bis in die Schweiz zurück. Denn ab 1.Mai heisst es wieder ad'Säck !!!!!!!

Zum Abschluss der Westküste, radelten wir alles dem Beach entlang, um nochmals Porto zu besuchen.

Port Wein Strasse, entlang dem Fluss Douro 6 Port Wein Strasse, entlang dem Fluss Douro 5
Um noch ein wenig beim Portwein Thema zu bleiben, fuhren wir die "rota do Vinho do Porto" entlang des Flusses Douro, ins Landesinnere.
Eine tolle Gegend, mit all den bekannten Quintas und den unzähligen Terrassen der Rebstöcken.
So, nun aber genug des Weines, jetzt geht es ab zur Spanischen Grenze über Braganca. Der letzte Tag in Portugal, beendeten wir mit einer schönen Schlossumwanderung und freuen uns nun auf Spanien. Hasta pronto. ;-)

Portugal Teil 2 in den Gassen von Obidos 7

Portugal - Spanien - Gibraltar GB

33 Tage, 520km
Total: 1055 Tage, 113'150km BRECH
Mietauto: 1700km

Bom Dia aus Portugal.
Nach der riesigen Wiedersehensfreude mit den Eltern, stiegen wir zu Ihnen ins Wohnmobil und fuhren in Lagos zu Ihrem Camp.

unser Häusle Nr.340 und Auto, Camping Valverde, Lagos PT Chopf, unser Häusle Nr.340 im Camping Valverde, Lagos PT 2
Hier durften wir in ein kleines eigenes Mobilhome ziehen. Traumhaft, jippiiiiii, mit Meersicht :-)

Algarve, nahe Leuchtturm Lagos 2
Am nächsten Tag zeigten Sie uns einer Ihrer Lieblingsspaziergänge an der Küste. Beim Ponta da Piedade, Algarve.

Frühling in Lagos Orangenzeit
Ein Traum Einstieg in Europa, mit Frühlingstemperaturen, Orangen und Blumenmeere so weit das Auge reichte.

Uferpromenade von Luz
Gleich vor der Haustüre liegt Praia da Luz.

Praia da Rocha mit Ma u Paps, Portimao 6 Guetzle im März mit Mami, Camping Valverde, Lagos PT
Die Zeit flog nur so dahin mit gemeinsamen Ausflügen, quasseln und "nahgholti Wiehnachtsguetzli bache". jippiiiiiiiii
Wir hatten uns soooooooooooo viel zum erzählen. Es war schön, was für ein grosses Interesse sie an unserer Reise hatten. Die Geschichten sprudelten nur so aus uns raus, eines ergab das andere. Hier wurde uns wieder mal so richtig bewusst, was wir in all der Zeit für verrückte Sachen erlebt hatten. Gigantisch

Silves, Algarve
Die Algarve bietet vieles an Sehenswürdigkeiten.
Im Landesinnere das schöne Dorf Silves, mit seiner markanten Burg und den Gassen die zum verweilen einluden.

Weiter ging es in die Serra de Monchique, auf den höchsten Berg der Algarve, dem Foia 902m. Von oben ein fantastischer Blick zum Meer.

in den Gassen von Lagos 1 Leuchtturm Cabo de S. Vicente, Algarve 1
In Lagos fanden wir bei jedem weiteren Besuch, neue Gassen und viele komplett eingekachelte Häuser.
Und ganz wichtig! Unsere obligaten Leuchtturmfotos! hihi. Am Cabo de S.Vicente. klickklick

Gleich nebenan lag das Dorf Sagres, ein wuchtiges Fort thront auf den Klippen und ist der Anziehungspunkt dieser Stadt.

Ausflug nach Albufeira Algarve, Ponta da Piedade
Auch Albufeira war ein Besuch wert. Stundenlang streiften wir durch die Gassen und liessen uns vom südländischen Flair treiben.
Doch am meisten beeindruckten uns hier die Klippen der Algarve, die wir beim Obelix- und Leuchtturm Weg bewundern konnten.

Inzwischen liefen die Vorbereitungen für die Ankunft von BRECH. Schiff ahoi, Ankunft in Algeciras. Jippiiiiii
Noch drei Tage bis zur BRECH's Befreiung. Zoll und Abladevorgang brauchten seine Zeit.
Ab nach Algeciras (Spanien) über Sevilla, Arcos de la Frontera, Ronda und Gibraltar.

Plaza de Espana, Seville Spanien 7 (1) Plaza de Espana, Seville Spanien 5
Erstes grosses Ziel war Sevilla. Bei einem Rundgang durch die Stadt blieben wir lange beim "Plaza de Espana" hängen. Mit wenigen Worten gesagt: Gigantisch und wunderschön.

Arcos de la Frontera, Stadt auf den Felsen 2 Bananechopf, Arcos de la Frontera, Stadt auf den Felsen
Die Nacht verbrachten wir in Arcos de la Frontera. Spektakuläre Kleinstadt auf einer Felsenfront.

Puente Nuevo, Ronda Spanien 5 in den Strassen von Ronda, Spanien 1
Über eine schöne Bergstrecke ging es weiter nach Ronda.
Der Ort ist durch eine tiefe Schlucht geteilt, darüber eine Brücke aus dem 18.Jh. die "Puente Nuevo".

Landepiste quert Autostrasse, Gibraltar 3 in den Strassen von Gibraltar, GB 3
Gibraltar GB, ein britisches Überseegebiet.
Schon von weitem sahen wir den markanten Felsen herausragen. Kurz nach dem Zoll E/GB, standen wir mitten auf einer Flugpiste. Echt cool, was einzigartiges.
Hier kreuzt die Flugpiste die Autopiste. Die Schranken gingen runter, der Verkehr kam zum erliegen und schon landete ein Passagier-Flugzeug. gaffgaffstaun
Zu Fuss streiften wir in Gibraltar rum und kehrten Nachmittags wieder nach Spanien zurück. Noch einmal schlafen, dann haben wir unseren BRECH wieder!

BRECH entladen im Perez Munoz Warehouse, Los Barrios, Algeciras 2 BRECH entladen im Perez Munoz Warehouse, Los Barrios, Algeciras 11
Der grosse Tag war endlich da.
In einem Warehouse nahe Algeciras, warteten wir auf unseren Container. Direkt vom Lastwagen, über eine Rampe, rollte unser BRECH in die Freiheit.
Ruckzuck die Räder gewechselt und mit einem Jippiiiiiii Schrei losgefahren. Jehh, wir sind wieder on the road.

Die erste Nacht pfusten wir wie Teddy Bären im BRECH. schö wieder dihei zsi!
Gemütlich kurvten wir mit BRECH und Mietautöli zurück nach Lagos, Portugal.

Von Portugal und Spanien wollen wir noch einiges sehen. Was? Das seht Ihr im nächsten Blog.
Bis bald wieder und e schöni Ziet :-)

Portugal-Spanien-Gibraltar Jippiiiiiii, mir sind wieder komplett, BRECH isch da, Algeciras Spanien 2

Namibia Teil 5, Grenze Bo/Nam - Verschiffung

14 Tage, 1430km
Total: 1022 Tage, 112'630km

Unsere letzte Etappe in Afrika!
Die Grenze Mamuno Border, ratzfatz gepackt und das zweitemal in Namibia unterwegs.
Einkauf und pfusen im Städtchen Gobabis und weiter über 300km NW durch einsames Farmland.

Buchhaltungschopf, Weaver's Rock Lodge beim Waterberg kaputter Coleman Stuhl mit Holz geflickt, Weaver's Rock Lodge beim Waterberg 1
Eine Insel der Ruhe fanden wir bei Alex, im Weaver's Rock nahe Waterberg. Ein wunderschöner Campingplatz im Grünen unter schattenspendenden Bäumen.

Hier fällten wir einige der wichtigsten Entscheidungen die unseren Weiterweg formten.
Durch positive Fügungen im private Bereich und diversen Abklärungen, kristallisierte sich unser Weg immer klarer hervor.
"Wir fahren nach Walvis Bay, um BRECH Richtung Europa zu verschiffen" Yeahhhhhhh

Alles dementsprechend per Mail abgecheckt und gebucht. Nun flogen die Fetzen. Ab ging es in einem riesigen Bogen und einem Mampfistop im Oppi Koppi, Richtung Walvis Bay.

Herero Frauen in Gobabis 2 Dorfleben, auf dem Weg zur Skeleton Coast 4
In einem Dorf begegneten wir den chic eingekleideten Herero Frauen. Im Stoffladen um die Ecke, konnten wir Ihnen beim Einkauf über die Schultern gucken. Bis zu 12m Stoff brauchen Sie für ein Kleid. Wir standen mit unserem 2m Stoffteil da, und lachten uns gegenseitig an. :-)))))

re Bild: Per Eselkarre in den Freitagabend. "Sufftour"

unterwegs vom Grootberg Pass zum Skeleton Coast Park 1 Gate, Skeleton Coast Park 2
Wir nix mit Ausgang, wir fuhren weiter durch das Damaraland, Richtung Skeleton Coast Park.
Unterwegs übernachteten wir wild, kurz nach dem Grootberg Pass, mitten in der Einsamkeit. Kein Auto, kein Licht, aber 1000 Sterne. Wir lieben es.

Fischers Fritze nahe Henties Bay 6 Transit durch den Skeleton Coast Park 5
An der Skeleton Coast Küste war gewaltig was los. Es war Wochenende und die Fischers Fritze gaben Ihr bestes. Nicht nur Fische zogen Sie raus, auch viel Seetang und tolle Verwuseleien mit Nachbars-Silch, uahhhhhhhihihi

Namib Car Wash in Walvis Bay, putzen für Verschiffung 2 Namib Car Wash in Walvis Bay, putzen für Verschiffung 6
Die Vorbereitungen für die Verschiffung liefen nun auf Hochtouren. BRECH kriegte sein Rundum 30Grad Vollwaschgang von sechs Helfershelfer. So eine Putzaktion, wie für Australien, war hier nicht nötig. Hier reicht = sauber. :-)

Vorbereitung für Verschiffung, Solarpanel, beim alte Brücke Resort Camp, Swakopmund 2 Vorbereitung für Verschiffung, beim alte Brücke Resort Camp, Swakopmund 1
In Swakopmund fuhren wir zum Camping "alte Brücke". Hier gab es Rasen, Wasser und bei jedem einzelnen Platz ein Häusle mit WC und Dusche. voll Luxus
Hier erledigten wir all die kleinen Sachen und machten BRECH ready für die grosse Schiffsreise. schaukelschaukel

Fish and Chips im Tiger Reef, Swakopmund (1) Chöpf, Skeleton Coast Park 1
Abends genossen wir das Meer und gönnten uns einen feinen Fischhappen im Tigers Reef. mampf

Ana's Inn Self Catering, euse Pfusiplatz für 4 Nächt, Walvis Bay choche im Ana's Inn Self Catering, Walvis Bay
Ein Tag vor der Verschiffung brachten wir unser Reisegepäck im Ana's Inn, Walvis Bay unter. Für die nächsten Tage war dies unser Pfusiplatz.
Jaaaa, Yummy Yummy gekocht, damit wir auch fit waren, denn am nächsten Morgen hiess es...

verladen mit stark rambonierter Rampe, Transworld Cargo, Walvis Bay 4 BRECH im 20" Container festzurren, Transworld Cargo, Walvis Bay 6
BRECH in den 20" Container zu packen.
Mit wenigen Worten gesagt, geschah dies auf afrikanische Art. Mit einer Rampe, die aussah als ob "e Kueh sie i dä Schnurre gha het" und einem Boden der Wellengang hatte, war dies nicht so einfach. Doch mit Holz, Gummimatte, vielem Hauruck und 10 Helfershelferngaffern, schafften wir auch dies.
Wie beim letzten mal zurrten wir die grossen Räder an die Seitenwand und fuhren mit unseren Containerräder mit Müh und Not über die ramponierte Rampe.

Transworld Team, Walvis Bay
BRECH ist drin, judihui. Nun wünschen wir Dir, lieber BRECH, eine gute Reise und freuen uns jetzt schon auf das Wiedersehen in Algeciras (Spanien).
Mit dem abgestempelten Carnet im Sack, ging es zurück ins Zentrum von Walvis Bay.
Ganz komisch, so ohne BRECH... er fehlt uns bereits ;-)

Afrika Abschiedsessen im Anker beim Jetty, Walvis Bay 1 Afrika Abschiedsessen im Anker beim Jetty, Walvis Bay 4
Die letzten drei Tage verbrachten wir in Walvis Bay. War gut so, den so konnten wir unsere eigenen Motoren wieder runterfahren. jippiiii
Unser Afrika-Abschiedsessen genossen wir mit viel Fisch beim Jetty draussen.

8 Monate im südlichen Afrika, mit all den wunderbaren Landschaften, verschiedenen Kulturen und vorallem den Tierbegegnungen, werden uns in bester Erinnerung bleiben. Wir sind froh, dass wir uns dazumal in Australien, für diesen Teil der Reise entschieden haben. Wir sind glücklich das alles so wunderbar passte und wir viele schöne Erlebnisse hatten. Wir sind nun ready für die letzte Etappe.

IMG_2436 Bildschirmfoto 2015-02-17 um 11.32.04
Wie immer reisten wir nur mit Handgepäck. War gut so, mussten wir doch zweimal umsteigen, in Johannesburg und Dubai. So zog sich unsere Flugreise in ewige Länge. schnarch..........
Doch auch wir kamen noch ans Ziel. Bald hiess es "fasten your seat belt" und wir waren im Landeanflug von Lissabon (Portugal).
Mit einem Fernbus düsten wir zu der Algarve runter, nach Lagos. Hier wurden wir mit einer riesigen Willkommensfreude von den Eltern (Susanna) begrüsst, die hier überwintern. Nach über drei Jahren schlossen wir uns wieder in die Arme.

Inzwischen schippert BRECH auf hoher See. Wir schreiben Euch bald wieder, wie es so weitergeht mit unserem Nachhauseweg :-)))))))))

Namibia Teil 5 IMG_2445 (1)


Botswana Teil 3, Kgalagadi NP - Western Woodlands

9 Tage, 1130km
Total: 1008 Tage, 111'200km

Sonnenuntergang im Polentswa Camp, Kgalagadi Park, Bo 2
Wir starten mit dem 1000.Tag unserer Reise.
Nur eine Zahl, doch dahinter stecken so viele wunderschöne Erlebnisse und Abenteuer, die uns unvergesslich bleiben. Das will gefeiert werden, prost.

Wir kurvten nun im Botswanischen Teil des Kgalagadi Parks rum.

Polentswa Camp, ohne Zäune! Kgalagadi Park, Bo 3 Chipschopf, Polentswa Camp, Kgalagadi Park, Bo
Die Restcamps sind mit rustikalen Schattenhäusle und Plumsklo ausgestattet. Einen Zaun gibt es nicht, sobald es dunkel wurde, verschwanden wir im BRECH. Es latschten uns zuviele grosse Pussycats rum. :-)

Springböcke beim Nossob WL, Kgalagadi Park, ZA 1 1000 Vögel beim Polentswa Wasserloch, Kgalagadi Park, Bo 3
Die Wasserlöcher waren gut besucht von Springböcken (Löwenfutter) und 100nd von Vögeln (Falkenfutter). Immer wieder stach ein Falke mitten in diese Vogelmeute um sich eine Taube zu holen. Ein Schauspiel!

Boso-Trail (200km), Kgalagadi Park, Bo 4 Quer durch den ganzen Park, Boso-Trail (200km), Kgalagadi Park, Bo 2
Über den Boso Trail fuhren wir zum östlichen Teil des Parks. 200km auf und ab, über Dünen und Steppe.

Mabuasehube Pan, Kgalagadi Park, Bo Ausguck von unserem Reserve Camp auf das Mpayathutlwa Pan, Kgalagadi Park, Bo
Hier reihen sich Pan an Pan (Salzpfannen) aneinander. Die Mabuasehube Area.
Beim Mpayathutlwa Pan ergatterten wir noch einen Reserve Platz für die nächsten Tage. Dieser Platz war ohne Schattenhäusle und Plumsklo, dafür aber mit einem tollen Blick auf die Wasserstelle und die Salzpfanne.
Immer wieder hörten wir Löwengebrüll in der Nacht, und die Taps von den Riesen Branken im Sand, waren überall. Wo sind die bloss?

Löwe im Mpayathutlwa Pan, Kgalagadi Park, Bo 5 (1) Brüll-Löwe im Mpayathutlwa Camp1, Kgalagadi Park, Bo 3
Früh am nächsten Morgen sahen wir endlich die 2 Brüller...

LÖWENGEBRÜLL, hier anklicken

Schabrackenhyäne (Brown Hyaena) mit Knochen, Mpayathutlwa Pan, Kgalagadi Park, Bo 8 Geier, Kgalagadi Park, Bo
Die Schabrackenhyäne (Brown Hyaena) hatte sich ein wahrhaft schmackhaftes Frühstück besorgt.
Den Rest krallten sich die Geier weg. Ja, hier funktioniert die Natur super. Für jeden gibts einen Happen ab. yummy yummy

nach 2 Wochen und 1500km beim Mabuasehube Gate raus, Kgalagadi Park, Bo Hornbill, Kgalagadi Park, Bo 3
Nach zwei Wochen verlassen wir den Kgalagadi Transfontier Park, über das Mabuasehube Gate. Es war soooooooooo genial.

Chamäleon, Kalahari 4 farbiger Heugümper 3 IMG_2074
Noch ein kleiner Einblick in die Krabbelwelt.
Hut ab vor dem Mistkäfer, der hatte Schwerstarbeit, bis er diesen Bollen über die Strasse gekugelt hatte.

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Unser Weg ging weiter durch das Kaa Kalahari Concession Gebiet, in die Western Woodlands.
In der Umgebung der Masetleng Pans führte uns unser GPS durch halbzugewachsene Wege. Es kratzte links und rechts, armer BRECH, aber da müssen wir durch!
Riesige Sprinbock- und Streifengnuherden kreuzten unseren Weg. Genial.

subventionierte Häuser in Ngwaatle, Kalahari IMG_2060
Im kleinen San Dorf Ukwi, sahen wir subventionierte Häuser und ursprüngliche Behausungen in einer mehrheitlich gepflegten Umgebung.
Doch oh weh, es war Samstagnachmittag! Die Betrunkenen gröllten uns mit irgendwelchen Phrasen an und die Kinder rannten uns bettelnd entgegen, schnell weg hier, raus in die Natur.

Pan2
Die Regenzeit lässt auf sich warten, nur ab und zu gab es heftige Gewitter die auch diesen Pan gefüllt hatten.
Beim Mamuno Border, verprassten wir unsere letzten Pulas mit Diesel und sagten tschüss Botswana.
Namibia ruft und lässt uns mit einem guten Visum wieder rein. Jippiiii...

IMG_4033 ufbrechopf

Südafrika Teil 5, Orange River - Kgalagadi NP

13 Tage, 1490km
Total: 999 Tage, 110'070km

Die kleine Grenze Velloorsdrif verlief super. Kein anstehen, nix, wir waren weit und breit die einzigen.
In Südafrika wurden wir herzlichen willkommen geheissen, und mit einem 3 Monate Visum im Pass fuhren wir von der Brücke. Super! Nicht nur 7 Tage, sondern das Maximum. Yyyyyeeeehhhh voll easy, vielleicht weil es ein neues Jahr ist! Wir hatten von allen möglichen Visum-Storys gehört, und freuten uns deshalb umso mehr.

Neben ZA-Grenze Onseepkans, privates Camp am Orange River 1 Neben ZA-Grenze Onseepkans, privates Camp am Orange River 2
Gleich rechts vom Zoll, in einem privaten Camp, durften wir direkt am Orange River campen. Jippiiiiii....rein ins kühle Nass, plansch ...

Traubenplantagen, nähe Augrabies Falls NP 2 Sultaninen hmmmmmm, nähe Augrabies Falls NP 1
Entlang des Orange River, erstrecken sich kilometerweit die Traubenplantagen. Ein grüner Strich in dieser kargen steinigen Landschaft.
Die Ernte war im vollen Gange. War das lecker. Trauben in allen Stadien lagen tonnenweise da, hmmmm Sultaninen! hamp....

Augrabies Falls NP 2
Im Augrabies Falls National Park, verbrachten wir ein paar tolle Tage.
Die Wassermasse war extrem gering. Wie wir auf Bilder sahen, war es im Jahre 2011 bis oben voll, kaum vorstellbar zur Zeit.

beim Oranjekom Viewpoint, Augrabies Falls NP Dassie, Augrabies Falls NP
Der Park hat tolle Rundtrips mit fantastischen Ausblicken in die Schluchten des Orange River.
Die Hitze war weniger erquickend. In der Nacht "kühlte" es nur auf 35 Grad runter! ufffff

Dieser Dassie-Blick ist einfach nur goldig.

Wasser fassen für Kgalagadi Park, auf Restcamp, Augrabies Falls NP Pienk Padstall, Kakamas 1
Unser nächstes grosse Ziel, der Kgalagadi Transfrontier Park.
Ein Grenzüberschreitender Park zwischen Südafrika und Botswana, mit 38'000km2.

Eine gute Vorausplanung ist hier sehr wichtig. Wasser, Food und Diesel, die Hauptpunkte.
Das Wasser soll dort extrem salzhaltig sein. Also, alles was geht auffüllen. Wasser marsch...

Grosseinkauf im Pick n Pay, für Kgalagadi TF Park, Upington 1 Grosseinkauf im Pick n Pay, für Kgalagadi TF Park, Upington 4 Grosseinkauf von Dörrfrüchten usw, Kakamas und Keimes 2
Die Einkaufs-Vorbereitungen liefen auf Hochtouren.
In dem Gebiet um Kakamos, kamen wir an genialen Farmstalls vorbei. Trockenfrüchte oh mass. Wir kauften alles mögliche ein. BRECH platzt mal wieder aus allen Nähten!
In der Grossstadt Upington, kam der Basic Food und Diesel dazu. Vollgepumpt nordwärts, ab zu den wilden Tieren, für die nächsten zwei Wochen.

KajakChopf, Camping beim Kalahari B&B, Strasse R360 6 See-Camping beim Kalahari B&B, Strasse R360 1
Auf halber Strecke zum Park, fanden wir bei einer Guestfarm ein kleines Paradis am See. Hinter den roten Dünen kam ein kleiner Dam zum Vorschein, der sich bei einem November-Sturm füllte. Ein kleines Kajak beim Campingspot, rundete das ganze ab. Jippiiiii

Kgalagadi Transfrontier Park, ZA
Ja, und hier sind wir in Twee Rivieren, das grosse Eingangstor des Kgalagadi Transfrontier Parks, auf Südafrika Seite.

Beim Gate gibt es je eine Rezeption für die Südafrika- und Botswana Seite.
Geht man hier wieder aus dem Park, kann man ohne die Grenzformalitäten zu machen, grenzüberschreitend auch die Botswana-Seite besuchen.
Doch will man den Park über Botswana oder Namibia verlassen, kann man nur hier die Grenzformalitäten erledigen.

Mit dem ausstempeln warteten wir vorerst. Zuerst wollten wir die Südafrikanische Seite voll und ganz geniessen. In dieser Zeit liessen wir uns die Weiterreise durch den Kopf gehen. Wie wo raus hier.

Auf gehts, auf Game Drive...

Löwe (1)
Irre was wir hier zu sehen bekamen. Katzen, überall Katzen, in allen Grössen!

Gepard2
An jedem einzelnen Tag hatten wir fantastische Tierbeobachtungen. Wir flippten zeitweise fast aus, es war soooooo Hammer!

Tiere (2)
Nicht nur Katzen, auch viele andere wunderbare Tiere, kreuzten unseren Weg.

Gepard Leopard (1)
Zwei Wegstrecken laufen entlang der meist trockenen Flüsse Nossob und Auob. Hier spielt sich das ganze Geschehen ab.
Ganze Herden von Gnus und Springböcke ziehen hier lang. Diese Flussbetts sind auch der beste Ort einen "Kill" zu beobachten. Davon sahen wir, Löwe-Springbock, Löwe-Warzenschwein, Gepard-Springbock und zur Krönung den Schlussakt eines Kill's, 2Leoparden-Springbock. Action pur...

Sonnenaufgang bei Mata Mata, Kgalagadi Park, ZA 4 entlang am trockenen Auop Fluss, Kgalagadi Park, ZA
Jeden Morgen ab 5.30 kurvten wir im Schneckentempo von Wasserloch zu Wasserloch. Abends bevor die Sonne unterging, nochmals.
Zwischendurch lief nix, den Tieren wie uns war es einfach zu heiss. Diese Zeit verbrachten wir auf den Restcamps und tauschten Tier-Infos mit anderen aus.

Was da an Kilometer zusammen kam, war schon fast verrückt. 1000km, bereits. Gut zu wissen das es bei den Restcamps Twee Rivieren, Mata Mata und Nossob (Südafrikanischer Seite), eine kleine Tankstelle und Shop mit dem allernötigsten hat.

Beim Nossob Camp trafen wir auf die 2 Ostschweizer Philipp und Marion. Aus einem kurzen Hallo, wurde ein megalustiger feuchtfröhlicher Abend. Wir genossen es wieder einmal so z'schnorre wie dä Schnabel g'wachse isch. Danke Euch nochmals, für den besten der besten Südafrikanischen Weine. War genial :-) hicks

2 Kalahari Löwen, Kij Kij Wasserloch, Kgalagadi Park, ZA 8 Löwe direkt beim Dikbaardskolk Picknickplatz, Kgalagadi Park, ZA 12
ob Bild: auf Game (Wild) Drive. So nah waren die Löwen.

re Bild: Die Restcamps sind auf Südafrika-Seite umzäunt und auf Botswana Seite offen. Die Picknick Spots liegen in einem guten Abstand, im Park verteilt. Auch hier gibt es keine Zäune. Oh man oh man, hatten wir Dussel. Beim verlassen des WC's sahen wir den Löwen ziemlich zügig auf uns zukommen. uahhhhhh, was ist näher, BRECH oder WC....schnell in den BRECH. War das ein Feeling, uns lief es kalt den Rücken runter.

Wir haben nun beschlossen über Botswana auszureisen. Deshalb zurück nach Twee Rivieren, zum Hauptcamp. Die nächsten Übernachtungen im Park sind gebucht und die Grenzformalitäten erledigt.
Cool, wir tauchen nun in die Botswanische Katzenwelt ein und freuen uns auf weitere tolle Erlebnisse. Bis bald wieder...

Südafrika Teil 5 Chöpf, Kgalagadi Park, ZA 2

Namibia Teil 4, Aus - Grenze Südafrika

14 Tage, 1610km
Total: 986 Tage, 108'580km

Mit neuem Schwung und viel Sand, nähern wir uns Lüderitz, am tosenden Atlantik.

Strasse von Aus nach Lüderitz 4 Sperrgebiet, Lüderitz Halbinsel 3
Rechts und Links der Strasse ein riesiges Diamanten-Sperrgebiet, dass bis nach Oranjemund runtergeht. Nur mit Permits oder geführten Touren geht es da rein. gggrrrrrrrrr

Lüderitz 2 in den Strassen von Lüderitz 2
Lüderitz ist eine schöne Stadt, die langsam vom Tourismus entdeckt wird. Auch hier ist vieles auf Deutsch angeschrieben. An anderen Orten verschwinden diese Strassenschilder immer mehr und werden ausgetauscht.

Da es die größte Stadt im weiten Umkreis ist, war unsere Hoffnung gross, die Foodboxen aufzufüllen.
Was Europa in der Festtagszeit an Food herbringt, ist hier genau das Gegenteil der Fall.
In der gähnend leeren Gemüse- Früchteabteilung, schrumpelte eine einsame Melone vor sich her. Unser Einkaufselan sank auf den Nullpunkt. snüff...

Da denken wir mit Wehmut an die wunderschönen Märkte in Asien zurück. Das war immer ein Schmaus für Augen und Magen.

Doch was soll's, wir finden immer was zu futtern, mal besser mal schlechter. Wir sind g'sund und g'frässig, und das ist das wichtigste. mampf :-)

kaputte Holzbrücke zum Diaz Point, Lüderitz Halbinsel 2 Knochenbucht, Lüderitz Halbinsel Feldstecherchopf beim Diaz Point, Lüderitz Halbinsel
Der Wind ging heftig in Lüderitz. Noch mehr peitschte er uns um die Ohren, als wir zum Diaz Point rausfuhren.
Hier setzte der Portugiese Bartolomeu Diaz, im Jahre 1487, sein Fuss auf die heute benannte Lüderitz Halbinsel.

Die Brücke zum Diaz Point hatte auch schon Ihre besseren Tage! Wir sprangen über die Tümpel und erreichten den Punkt.
Wirklich schade, das viele Sachen einfach nicht gewartet werden. Keine Lust, keine Zeit, nicht wichtig!!!!!

Mit der Zeit, bekommen wir von den Farmern, viele interessante und fast unverständliche Geschichten über die Schwarzen zu hören.
Diese Menschen ticken einfach anders. Was morgen ist, ist nicht wichtig. Wichtig ist Alkohol, Sex und Zeit.

Es ist wirklich eine Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen, in diesen anderen Bevölkerungsgruppen.
Auf unsere Art zu reisen, sehen wir doch auch in die nicht so schönen Seiten eines Landes. Genau dies macht es so interessant und abwechslungsreich, unterwegs zu sein.

Kolmannskuppe, Diamanten-Geisterstadt vom 1908 45 Kolmannskuppe, Diamanten-Geisterstadt vom 1908 14
12km westlich von Lüderitz, liegt die Geisterstadt "Kolmannskuppe".
Im Jahre 1908 lagen die Diamanten auf dem Sand. Ein riesiger Boom brach aus und eine ganze Stadt wurde errichtet. Vieles davon ist noch sehr intakt und toll zum anschauen. Bei einer interessanten Tour, bekamen wir die ganze Geschichte zu hören.
Oben rechts eine alte Tiefkühltruhe, die mit Eisblöcken beladen super funktionierte. So ein Teil im BRECH! haha

Kolmannskuppe, Diamanten-Geisterstadt vom 1908 10 Kolmannskuppe, Diamanten-Geisterstadt vom 1908 33
Der Sand nimmt langsam Besitz von der Geisterstadt. Hier liegen keine Diamanten mehr, doch im Sperrgebiet wird immer noch gebuddelt.

super Neujahrsplatz "10", Klein-Aus-Vista Camp 2 IMG_0031
Nicht viel weiter, in Klein-Aus-Vista, fanden wir einen superschönen Camp.
Temperaturmässig war es so genial, dass wir uns gleich für 3 Tage einnisteten, und hier unseren dritten Silvester "on the road", feierten. proscht

Blick von der Fish River Lodge WEST 1
Der Fish River Canyon, nach dem Grand Canyon, der zweitgrößte, kann von der West- wie auch von der Ost Seite besucht werden.

Wir besuchten zuerst die weniger gut erreichbare Seite im Westen.
Bei der Fish River Lodge, durften wir neben einem Bediensteten Häuschen, direkt an der Abbruchkante campen. iiiuuuuuuuuaaaaa
Bei Kaffe und Kuchen, und WIFI, genossen wir den genialen Ausblick. Luxus Lodge pur!

Abends, bei einem Traum-Sonnenuntergang wanderten wir dem Rim entlang und hatten geniale Blicke in den Canyon.

entlang dem Orange River 5 Gold!!!!! hihi, Orange River
Mit einer riesigen Schleife umfuhren wir den Fish River Canyon. Unten im Süden entlang des Orange River, der die natürliche Grenze zu Südafrika bildet.
Wow, ist das Gold! hihihiihihi, das wäre cool oder !!!!

Ai-Ais Hot Springs Camping (1) wilder Pfusiplatz am Orange River 1
Durch eine schöne Felslandschaft kurvten wir die Strasse runter zum Grund des Fish River. Hier liegt das Ai-Ais Hot Spring Resort und Camp. Badeplausch, jippiiii
Lange hielten wir es im Wasser nicht aus. Bei Aussentemperaturen von 40 Grad und genauso heissem Wasser, gab es irgendwann kein Schweiss mehr zum schwitzen. schreiiiiiiii
Das heisseste Pool war volle 65 Grad. haha
Lieber dem Schatten nach und Hausarbeiten erledigen!!! hihi, wöschwäsche und Brot bache.

Ai-Ais Hot Springs Resort-Camping 4 (1) Ai-Ais Hot Springs Resort-Camping 7
Schön heiss...pluberdiblub

Fish River Canyon 1
Weitere 100km nordwärts, dann der berühmte Blick auf die enge Schlaufe des Fish River Canyons.
Er ist 160km lang und bis zu 550m tief.

Chopf, Fish River Canyon 2 Chopf, Fish River Canyon 3
Das wandern ist bei diesen Extrem Temperaturen (um die 50 Grad im Canyon unten) verboten. Geführte Touren kann man nur von Mai bis August machen. Vollstes Verständnis dafür, aber trotzdem verlockend :-)
Mit dem Schirm als Schattenspender, genossen wir die vielen Ausblicke von oben herab.

Canyon Roadhouse und Camp 3 Canyon Roadhouse und Camp 12
Nicht weit vom Fish River Canyon entfernt, liegt das super originelle "Canyon Roadhouse", mit Campingplatz.
Fast wie ein Museum wirkt das riesige Restaurant, mit vielen alten Autos und Sammlerstücke. genial schön.

Pfusiplatz am Naute Dam 1
Kurz vor Keetmanshoop campen wir frei am schönen Naute Dam.
Von Sandsturm zu Gewitter und Backofenhitze hatten wir das ganze Repertoire.

In Keetmanshoop die letzten Einkäufe in Namibia erledigt. Weiter durch Farmland, Richtung Grenze Velloorsdrif, beim Orange River. yyeee Ab nach Südafrika.

Vorerst sagen wir mal tschüss Namibia. Wir machen nun eine Schleife durch Südafrika und Botswana.
Die Natur Highlights hier waren eine Wucht. Die Infrastruktur zum campen war echt super, es gibt viele schöne Campingplätze! Das wild stehen ist eher schwierig durch die endlosen Weidezäune, die re und li der Strasse sind. In einsamen Gegenden, wie z. Bsp. Kaokoveld ist dies aber kein Problem.
Wir kommen wieder...Namibia ist mehr als eine Reise wert.

IMG_3921 IMG_0016 IMG_0019




Namibia Teil 3, Windhoek - Tirasberge

23 Tage, 2700km
Total: 972 Tage, 106'970km

Namibia zum dritten und Weihnachten bei 40 Grad im Schatten. Jippiiiiii
Geschenke gab es keine bei uns. Wieso nicht?
Weil wir jeden Tag Weihnachten haben! Diese Reise ist wie ein riesengrosses Geschenk für uns. Zusammen all dies zu erleben ist das schönste Geschenk. :-)

Doch nun zu unseren letzten drei Wochen. Am Ende unseres letzten Blog waren wir gerade auf dem Weg nach Windhoek.
Ruckzuck rein, alles nötige für BRECH und uns eingekauft, die "Muss" Sehenswürdigkeiten reingezogen und genauso schnell wieder raus aus der Stadt.
Für unseren Geschmack, keine Stadt zum verweilen.

Boshua Pass 1
Über den einsamen Boshua Pass fuhren wir zu den Tinkasbergen. War das schön, wiedermal wild zu pfusen. chäschipüüüü

Rock Arch, Tinkas, Namib Naukluft NP (1)
Über eine Rumpel Piste kamen wir zum Rock Arch. Im kühlen Schatten des Arches, futterten wir unser Mittagessen weg.
In dieser Affenhitze mutieren wir noch zu Schattengewächse! Den auch bei der Blutkoppe, knallte die Sonne erbarmungslos runter.

Blutkoppe und BRECH, Namib Naukluft NP
Ein Baum, ein Schatten, und hier stehen wir.

Für den nächsten Tag planten wir bis nahe an die Küste zu fahren, da weht immer eine kühle Brise und ist dadurch ein heiss begehrtes Feriendomizil der Südafrikaner. Auf gehts, da müssen wir hin. Brauchen eine Abkühlung.

Vorbei an der bekannten Mondlandschaft in das trockene Swakop Flussbett rein. Bereits hier waren die Temperaturen wieder im Normalzustand. Supi.

Teerstrasse entland der Dünen, Swakopmund-Walvis Bay 2 Getriebeöl, Öl, alle Filter Service, 125'640km, Swakopmund  5
Durch Swakopmund durch und alles der Küstenstrasse entlang nach Walvis Bay. Die Strasse liegt eingebettet zwischen gewaltigen Dünen und dem Atlantik.

Inzwischen konnten wir unserem BRECH Gutes tun. Ein kompletter Service von uns selber gemacht, mit allem drum und dran.
So haben wir die Gewissheit und Kontrolle das alles OK ist. Auch unerlässlich sind die täglichen Kontrollen und prüfende Blicke, um und im BRECH.

Sämtliche Ölwechsel machen wir schon immer selber, ist ja keine Hexerei. Öl raus, Öl rein. ;-)
Aber eine gute Vorbereitung ist schon wichtig.
Zum Beispiel, ein gutes Öl-Auffangbecken. Dazu gibt es Spezielle zu kaufen oder man bastelt sich selber Einen, mittels alten 10L Wasserkanister.
Ein super Trichter, ergibt sich aus einer aufgeschnitten Pet-Flasche. Das Altöl, in die neuen leeren Ölflaschen, und bei den Tankstellen oder Garagen, entsorgen. Weltweit kein Problem.

Was unser Separ-Dieselvorfilter (siehe Foto oben re), die letzten 11'500km so alles schluckte, sieht man gut anhand des neuen weissen Papierfilters.
Toll, haben wir dieses Teil. Verlängert es doch die Laufzeit unseres Hauptfilters erheblich und ist zusätzlich ein 100% Wasserabscheider.
Überwiegend konnten wir im südlichen Afrika, den besseren 50ppm Diesel, statt den 500ppm Diesel tanken. Trotzdem rabenschwarz!!!!!!

Pelikane, Walvis Bay 2 Flamingos, Walvis Bay 10
In der Walvis Bay Lagune sahen wir weisse Pelikane und ein rosafarbenes Ballett-Schauspiel der Flamingos.

Vorbei an einer Salzgewinnungsfabrik, die unterhalb von Walvis Bay liegt, weiter zum Pelikan Point.

Piste zum Pelikan Point Leuchtturm, Walvis Bay 2
Eine total mystische Stimmung erwartete uns beim Pelikan Point draussen.
Fast unheimlich war es. Nebelschwaden zogen dahin, Tiefsand der immer tiefer wurde, Windböen die uns um die Ohren pfiffen, ein Leuchtturm für unsere Leuchtturm-Freundin und am Ende begrüssten uns ...

Seelöwenkolonie beim Pelikan Point, Walvis Bay 2 Seelöwenkolonie beim Pelikan Point, Walvis Bay 4
... 100derte von Seelöwen mit Ihren Jungen.

Chöpf, Mirabib Campsite, Namib Naukluft Park 4 Mirabib Campsite, Namib Naukluft Park 7
Gut abgekühlt ging es zurück ins heisse Landesinnere.
Durch den Namib Naukluft Park, führte uns der Weg zum superschönen Bushcamp Mirabib.

Fast kitschige Sonnenuntergänge mit knallroten Felsen und 1001 Sterne, isch da schööööööö höhöhöö

Spreets Hoogte Pass 5
Weiter über den Kuiseb Canyon, zum Gamsberg Pass und Spreets Hoogte Pass. Der ganze Pass ist nun mit Verbundsteinen gepflastert, nix mehr rumpelrumpel. Auch hier, easy zum wild übernachten und geniale Aussicht.

Aber jetzt weiter, zu dem Highlight in Namibia.

Dead Vlei, Sossusvlei 2
Sossusvlei, mit dem berühmten Dead Vlei.
Ist schon irre, das endlich selber zu sehen. In jedem Reiseführer oder Namibiaplakat zeigt man dieses Foto, mit den toten Bäumen in der Salzpfanne, umgeben von roten Dünen.

Am nächsten Tag wollten wir auf die gigantische Düne "Big Daddy". (Liegt hinter dem Dead Vlei)
Morgens um 5.00 öffneten sich die Tore im Parkeigenen Sesriem Campingplatz. Ab durch die Mitte, den zuerst mussten wir wieder die 60km durch den Park fahren, um ins Herz von Sossusvlei zu gelangen.

Chopf auf Big Daddy Düne, Sossusvlei 1 Wanderung auf Big Daddy Düne, Sossusvlei 13
Um 6.00 konnten wir losmarschieren. Viel später ist dies nicht mehr zum empfehlen, den die Sonne brennt erbamungslos.
Steil geht es hoch. Sind nur wir Schweizerli, wiedermal die Bergbezwinger? hihi... Wir legen die ersten Spuren und kommen Jippiiiii schreiend oben an.
Der Ausblick von der Big Daddy ist bombastisch. Lange sitzen wir auf dem Dünenkamm und geniessen diesen Augenblick.

ewig langer super Abgang von Big Daddy Düne, Sossusvlei 20 Chopf mit halber Düne im Schuh, Sossusvlei 10
Der Abgang ist schier endlos. Ewig spurten wir in direkter Falllinie runter. Stoppen immer wieder und können es kaum fassen, wie lange es geht. Erst da wird uns so richtig bewusst, wie hoch diese Düne ist.

Und weil's so schön war, marschierten wir nochmals durch den Dead Vlei. Aber ohne ein Kilo Sand extra im Schuh. :-)

BRECHopf, Sossusvlei Sesriem Canyon, Sossusvlei 7 (1) & 2)
Sand wühlen macht Spass, jippiii
Der Sesriem Canyon, gleich um die Ecke, ist ein Besuch wert. Tolles Licht mit coolem echoechoechoechooooooo

Wanderung 10km Olive Trail, Naukluft Mountain Zebra Park 8 Puffotter
Circa 100km weiter liegt der Naukluft Mountain Zebra Park, mit dem bekannten Olive Trail. Ein 10km Rundtrip, über ein Plateau runter in den Canyon.
Der neu renovierte Campingplatz, mit supernettem Personal, liegt schön gelegen am Naukluft Flüsschen.
Bereits am nächsten Tag, starteten wir in den kühlen Morgenstunden, zu dieser Wanderung.

Nicht nur wir sind unterwegs, auch diese hochgiftige Puffotter, uahhhhhhh...weg da.

geniale Canyon-Wanderung 10km Olive Trail, Naukluft Mountain Zebra Park 8 (1) & 2) geniale Canyon-Wanderung 10km Olive Trail, Naukluft Mountain Zebra Park 18 (1) & 2)
Der Canyon war genial. Bei einem Teilstück konnten wir mit Hilfe einer Kette, die Steilwand runterkraxeln. Sackstark! Und die Farben erst, wowowoowowo

Lapa Lange Game Lodge-Camp
Durch einsames Farmland, ging es immer weiter nach Mariental. Hier füllten wir alles auf, Geld, Food und Diesel, perfekt.
Ein paar Kilometer ausserhalb die Lapa-Lange Game Lodge, auch mit Campsite . Wow. Blinker raus und reingefahren.

Ein gewaltig grosser Wildpark gehört dazu und abends beim Wasserloch, Nashörner, Gifaffen und Elands.

Purzeltagchopf, Lapa Lange Game Lodge-Camp 3 (1) Geburidrink vom Hause, Lapa Lange Game Lodge-Camp 5
Da heute Purzeltag war, kam dies mehr als nur gelegen. Vom Hause gab es einen extra Drink spendiert! Prost.
An dieser Stelle nochmals ein riesiges Dankeschön, für all Eure Glückwünsche die per Whats app oder Mail reinkamen. DANKE, ha mi uuu gfreut

Junger Gepard spielt um BRECH, Lapa Lange Game Lodge-Camp (1) Gepard, Lapa Lange Game Lodge-Camp 7 (1)
Endlich bekamen wir auch Geparden zu sehen. 3 Junge purzelten immer wieder bei uns vorbei, und spielten um BRECH rum. Was für ein Glück.
Der grosse Gepard, wurde auf einer Nachbarfarm eingefangen, weil er ihre Tiere riss. Die Lodge "rettet" Ihn, und hat nun was für uns Touristen. hmmmm, sicher auch nicht toll, aber besser als abgeknallt zu werden.

Camp Red Dune, unterhalb Gochas
Das Red Dune Camp.
Der Weg dahin war schon witzig. Eine super Piste führte im Wellengang über die roten Dünen hinweg.
Mutterseelenallein brutzelten wir in der Hitze, auf unserer Düne, dahin.
Von den Einheimischen bekamen wir zu hören, das die Hitze nicht mehr normal sei!!!!!
aha! Dann waren wir ja direkt tapfer, das wir es hier ausgehalten haben, haha.

Köcherbäume , Mesosaurus Park, nähe Keetsmanshoop 8 Köcherbäume , Mesosaurus Park, nähe Keetsmanshoop 11 (1)
Mit dem Fahrtwind um die Ohren, fuhren wir weiter zu den Köcherbäumen. Der Name kommt daher, dass früher die Buschmänner die Äste als Köcher benutzt haben. Weiches Zeugs raus und fertig war der Köcher für die Pfeile.
Die Bäume ergaben wunderschöne Fotomotive bei Sonnen Auf- und Untergang. Zudem liegen hier überall die übergrossen Steinmännchen, die wie von Riesen erschaffen sind. Diese Erosionsform nennt man Wollsack-Granit.

Piste zum Brukkaros Krater 3
Der Brukkaros Krater, war unser Weihnachtsplatz. Auf dem oberen verlassenen Camp, hatten wir eine Traumaussicht und den Krater für uns ganz alleine.
Eine Mückenkerze diente als Tannenbaum und ein Bushmenü mit vino tinto, rundete das ganze ab. Halelujaaaaaaa

Schloss Duwisib 4 Schloss Duwisib 2
Eine witzige Sehenswürdigkeit ist das Duwisib Castle. Im Jahre 1908 liess sich der Deutsche Baron von Wolf sein eigenes Schloss bauen.
Nur gerade 5 Jahre wohnten er und seine Gattin im Schloss.
Heute ist es ein Museum der Nationalpark Behörde NWR, mit schönem Campingplatz unterhalb des Schlosses.

schönste Landschaft von Namibia! Piste D707 2 Tirasberge, Piste D707
Weiter südlich, bei den Tirasbergen liegt die berühmte D707. Gemäss Reisführer, eine der landschaftlich schönsten Strecken von Namibia.
Ja, ist sie auch, sie bietet was fürs Auge, tolle Berge, Dünen, schöne Gästefarmen, irres Farbenspiel und Weite.

Nicht nur wir geniessen diesen schönen Teil, hier treffen wir wieder auf viele Südafrikaner, die hier oben Ihre Weihnachtsferien verbringen. Staub lässt grüssen, hatschi

Egg Rock mit BRECHopf, auf dem Privatgelände der Tiras Farm Tirasberge, auf dem Privatgelände der Tiras Farm 5
Auf der Tiras Farm, mit genialem "Adlernest" Campingplatz, dürfen wir auf Privatem Gelände rumkurven.
Diese Farm ist riesig, km-weit, gigantisch gross! Wie hier, ein Gen-manipuliertes Osterei?

Ostern hin oder her, zuerst feiern wir Sylvester. Lassen die Korken knallen und jubeln dem neuen Jahr entgegen.
Es war ein bombastischgigantischtolles Reisejahr, voller wunderbaren Erlebnissen.

Nun wünschen wir Euch ALLEN, megagigaturbomässig Glück für's 2015.
Ist einfach schön, dass Ihr uns so begleitet und schreibt, DANKE EU :-) und bis bald...

Namibia Teil 3 Chöpf auf Big Daddy Düne, Sossusvlei 2


Namibia Teil 2, Etosha NP - Windhoek

23 Tage, 2350km
Total: 949 Tage, 104'270km

Gugug! Schön das Ihr mit uns weiterreist, zum Etosha National Park.

Sonnenaufgang und Giraffen, Etosha NP 3
Seit Anfangs 2014 ist es möglich, ganz im Westen beim Galton Gate, reinzufahren. (Dieser Teil war bis anhin nur für Touren zugänglich.)
Viele Giraffen, Zebras und Antilopen begrüssten uns bei herrlich heissem Sommerwetter. Auf zum Game Drive.

Elefanten, Wasserloch Okaukuejo, Etosha NP 3
Abends bekamen wir ohne Vorbuchung, einen Platz im Okaukuejo Rest Camp. Judihui
Die Rest Camps haben alle ein eigenes beleuchtetes Wasserloch, das man in der Nacht besuchen konnte.
Geschützt hinter einer Absperrung, schauten wir dem treiben fasziniert zu. War mächtig was los, ein kommen und gehen, von Elefanten, Nashörnern, Giraffen und vielem mehr.........gaff gaff

Steppenzebras, Salvadora Wasserloch, Etosha NP 6
Auf die Minute genau mit dem Sonnenaufgang, öffneten sich die Tore des Rest Camps, zum Game-Drive.
Ein weiterer Tag in diesem Tierreichen Park stand vor uns. Auf geht's.

Es gibt unzählige Wasserlöcher im Etosha NP. Bei vielen hatten wir Riesenglück mit wunderschönen Tierbegegnungen.
Hunderte von Zebras kreuzten unseren Weg. Der Fotoapparat lief heiss.

Spitzmaulnashörner, Moringa Wasserloch, Restcamp Halali, Etosha NP 6 Blitz und Donner am Moringa Wasserloch, Restcamp Halali, Etosha NP 2
Die nächste Nacht verbrachtem wir im Halali Rest Camp. Dies liegt inmitten des Parks und hat keinen nahen Zugang von aussen. Deshalb sehr ruhig und schön.
Abends kamen die Spitzmaulnashörner zum Wasserloch. Ein gigantisches Gewitter braute sich zusammen. Fluchtartig jumpten wir in unseren BRECH zurück und schon knallten die ersten grossen Tropf. paffpaffpaff

Löwin beim Nebrownii Wasserloch, Etosha NP 19 Löwen, Charitsaub Wasserloch, Etosha NP 5
Junge Schabrackenschakale, Etosha NP 5 Tüpfelhyäne, Etosha NP 1 (1)
Frisch gewaschen, düsten wir bei Sonnenaufgang weiter.
Genial! Ein Löwentag für uns. Den Atem angehalten und nur noch gaffen. Irre......wir waren hin und weg.

Süss, waren die jungen Schabrackenschakale. Und schief, schaute die Tüpfelhyäne aus der Wäsche. hihihi

Hoba Meteorit, 50t, 3x1m, 83%Eisen, nähe Grootfontein 3 Hoba Meteorit, 50t, 3x1m, 83%Eisen, nähe Grootfontein 6
Unsere nächste schwere Sehenswürdigkeit, liegt in seiner ursprünglichen Position, nahe Grootfontein.
Der Hoba Meteorit wiegt 50 Tonnen, ist 3x1m gross und besteht aus 83% Eisen. Hau ruck.....

Aussicht vom Waterberg Plateau
Kilometerweit fuhren wir durch Farmland, bis wir den Tafelberg "Waterberg NP" erreicht haben. Wandern ist angesagt. Jippiiiiii
Wir kraxelten rauf und runter, was das Zeug hielt.

Wokchopf, Plateau Camp, Waterberg Wilderness Lodge Wokchopf, Plateau Camp, Waterberg Wilderness Lodge 1
Für den zweiten Abend war der Andersson-Campplatz schon weg, doch im neueren Teil, wartete bereits ein schöner Platz auf uns. Hier war die Grillstelle mit einem neuen Wok ausgestattet. Supi, den probierten wir mit einem Riesengeköche aus....mampf

unser Guide! Wanderung auf den Hohenfels, Weaver's Rock Lodge-Camp 3 Kaktusblüten, Weaver's Rock Lodge-Camp
Nur gerade einen Katzensprung weiter, fanden wir beim Weaver's Rock einen genialen Campingplatz. Geführt von Alex, einem Schweizer.
Im Garten standen riesige Kakten, die bei Nacht in voller Blüte waren.
Während der brütenden Mittagshitze, lagen wir wie faule Tomaten in der Hängematte rum, um gegen Abend frisch und munter auf den Hohenfels zu kraxeln. Als Guide bekamen wir Alex's Hund mit, hihihiihih , war witzig , wuff wuff (führte uns ein bisschen im schiessdreck ume, de sauludi)

Heuschrecke, Waterberg NWR Park 2 Nashornkäfer, Maori Camp, Grootfontein Tausendfüssler, Mountain View Trail, Waterberg NWR Park Skorpion, Maori Camp, Grootfontein 2
Es krabbelte überall, schillernde Riesen-Heuschrecken, witzige Nashornkäfer, 1000-Füssler und grosse Skorpione. uuuuuuaaaaahhhhhh

Ugab Terrassen mit Vingerklip 2
Über Otjiwarongo fuhren wir ins Damaraland, zu den Ugab Terrassen mit Vingerklip.
Ein tolles Landschaftsbild, was viel mit dem Monument Valley verglichen wird.

Lion Man Tour mit Guide, Steingravuren von Twyfelfontein 9 Organ Pipes, Twyfelfontein 6
In Twyfelfontein besuchten wir, zusammen mit einem Guide, die Jahrtausend alten Felsritzungen. Über ein grosses Gebiet findet man viele dieser Petroglyphen.
Sie wurden von den San's als Karte oder als Lerntafeln für die Kinder gebraucht. Het üs de Guide verzählt

Weiter ging es zum Tal der Orgelpfeifen und am "Verbrande Berg" vorbei.
Ein paar Kilometer weiter südlich, schlugen wir dann unser Nachtlager auf. tzzzzzzzz

über Stock und Stein, zurück ins Ugab Flussbett, Damaraland 2 Doros Crater, Damaraland 6
Ab in die Einsamkeit, über den Doros Krater zum Ugab River Canyon.
Hier fanden wir schöne Pfusiplätze in der zerklüfteten Bergwelt und Rumpelpisten für BRECH.

Pfusiplatz oberhalb des Ugab Flussbett, Damaraland Sackgasse! Ugab Riverbed Trail, Damaraland 8
Noch den letzten Pass, den Divorce Pass, erklommen und dann runter ins Ugab Flussbett. Steil ist geil
Weil heute noch nicht genug gerumpelt wurde, fuhren wir eine Schlaufe zum Rhino Camp und rauf zu einer verlassenen Mine, bevor's zum Pfusiplatz zurück ging.
Ein bisschen erhöht vom Flussbett, stellten wir uns für die Nacht hin. Stille und 1000 Sterne, was wollten wir mehr.

Der nächste Tag entpuppte sich zu einem richtigen Abenteuertag. Der mittlere Teil des Ugab Riverbed Trails, wurde von einer Ewigkeit nicht mehr befahren.

zugewachsener Ugab Riverbed Trail, Damaraland 4 Salz-Sand-Tau von den Sträuchern, Dreck pur für BRECH, Ugab Flussbett 4
Zugewachsene Pfade mit 3m hohem Schilf, Elefantenpfade, Sumpf und extreme Auswaschungen, versperrten uns immer wieder den Weg.
Zudem kam der Drill, das hinter jeder Kurve ein Elefantengetöse losgehen konnte. Aaaaahhhhhh
BRECH verwandelte sich immer mehr zu einem Sumpf-Dreckspatz.

Ugab Riverbed Trail, Damaraland 3 schmales Flussbett, Ugab Valley, Damaraland 4
Später öffnete sich das Tal langsam und der Weg wurde wieder gut fahrbar. Gute Wasserstrasse und schmales Bachbett, so ist's voll easy.

Brandberg 2
Ein runder Fleck in der Landkarte, das Brandberg Massiv, mit der White Lady Felszeichnung.
Die Lady liessen wir mal Lady sein, und kurvten einfach so um das ganze Massiv rum. (Peter meint, die weisse Lady sitzt ja neben mir ;-)

Messum02
Über eine Wellblechpiste ging es weiter zum Messum Krater.
Eine gigantische Mondlandschaft.
Der Krater hat einen Durchmesser von 25km. Für zwei Tage, genossen wir die Weite, die Farben, den Wind und die Stille.

gigantische Welwitschia mirabilis, Piste durch Messum Krater 5 Chopf-Steinritzer, Pfusiplatz nach Verbrande Berg
In dieser Gegend gibt es viele grosse Welwitschia mirabilis. Eine der älteste Pflanzengattung der Erde, die mehrere hundert Jahre alt werden kan.
Unser Stein-Smily macht vielleicht auch mal Geschichte!

Skeleton Coast 2 Schiffswrack, Zeila of Hagana 2008, unterhalb Henties Bay 2
Bereits beim Messum Krater hatten wir einen echten "Temperatursturz". Von der Hitze gegart, sind wir die Kälte nicht mehr gewohnt. hihihi, bei 22 Grad ziehen wir schnell mal einen Pullover über. Weicheier!!!!!!!

Der Atlantik ist erreicht. Jippiiiiii
Lange ist es her, seit wir ihm in Südafrika tschüss gesagt haben.
Entlang der Skeleton Coast, fahren wir die hartgepresste Salzpiste runter, Richtung Swakopmund.
Eine berüchtigte Küste, an der viele Schiffswracks liegen. Wie zum Beispiel die Zeila of Hangana vom 2008.

Stadtrundfahrt mit Velo, beim Jetty von Swakopmund Shoppingstrassen von Swakopmund 3
Jacke an und Fahrrad raus. In Swakopmund, das sehr "Deutsch" ist, radelten wir die Gassen ab, und machten einen extra Bogen um den ersten Weihnachtsvorboten. laaalalalaaaaa

Östlich der Stadt liegt der tolle Campingplatz "Sophia Dale", geführt von Metzgermeister Manfred und Michaela. Eine Oase zum erholen und leckere Sachen einkaufen, wie selbstgemachten Frischkäse, Wurst und Wildfleisch. hmmmmmmmmm

Spitzkoppe7
Jacken weg, und ab in das heisse dampfende Landesinnere.
Zur Spitzkoppe.
Sie wird als das Matterhorn Namibias bezeichnet. Das mussten wir natürlich überprüfen!!! hihihi

Die Felslandschaft, wie auch die speziellen Felsbogen sind sehr sehenswert.
Besonders bei Sonnenuntergang verfärben sich die Felsen knallrot.

Bull's Party, Ameib Guest Farm, Erongo Berge 7 Phillip's Cave, Ameib Guest Farm, Erongo Berge 3
Unser nächstes Ziel lag 90km weiter östlich. Die Ameib Gästefarm, in den Erongo Bergen.
Ein riesiges Gebiet, das auch Wildtiere beherbergt. Jedoch eher bekannt ist für die Phillip's Cave, mit den Jahrtausend alten Felsmalereien und der "Bull's Party", gigantische Granitblöcke.

Wir erreichen Windhoek und stehen nun bei der Gästefarm Elisenheim.
Hier treffen wir auf die Weltrekordreisenden, Emil und Liliana aus der Schweiz.
Seit 30 Jahre sind sie unterwegs, wir haben uns viel zu erzählen und verbringen tolle Stunden miteinander. Der Gesprächsstoff geht so schnell nicht aus :-)))) Gewaltig!

Nun aber ab die Post, mit diesem neuen Blog und viel Spass beim lesen.
Wir machen in der Zeit Windhoek unsicher und kaufen paar Liter Öl für unser Arbeitstier BRECH.

Namibia Teil 2

Namibia Teil 1, Popa Falls - Kaokoveld

21 Tage, 1970km
Total: 926 Tage, 101'920km

Namibia ! Wir sind da!
Die Grenze "Mohembo" war voll easy. Ein 90 Tage Visum und das Carnet Prozedere, war innerhalb von paar Minuten erledigt. Juhuiiiiiiii

Jippiiiii, eusi neu T4A Strassenkarte 2 Routenplanung im Ngepi Camp, Popa Falls 1
Damit wir auch die kleinsten und verrücktesten Wege fanden, besorgten wir uns die "Tracks4Africa" Strassenkarte. Obwohl wir T4A auf dem iPad hatten, die Karte musste her.
Mit der Hilfe eines Cymot/Midas Mitarbeiter in Rundu, wurde diese Karte extra für uns, von Windhock nach Oshakati geliefert. Gewaltig, sie kam am nächsten Tag an. Respekt.
Sie ist echt für jedermann zum empfehlen. Hier ist alles drin, von Bachbett Trails, zu abartigen Off Road Pisten und den Camps, findet man auf dieser Karte alles in super Auflösung.

sicheres baden im Hippokäfig, Ngepi Camp, Okavango Popa Falls WC auf 3m Höhe, Ngepi Camp
Kurz nach der Grenze, am Okavango, liegt das Ngepi Camp. Ein Unikum von einem Camp. Jede Dusche, jedes WC ist ein Foto wert. Und die Plätze liegen direkt am Fluss, mit Blick auf die Hippo's und Crocs. Besonders cool, das "Popa Fall WC", das auf 3m Höhe lag. Die Duschen ein Traum, riesig unter einem Baum, mit Blumen unter freiem Himmel.
Auch das Pool ( Word's 1st Hippo + Croc Cage Dive) war einzigartig. Mit der Flussströmung kommt man hier sogar zum schwimmen. Wir genossen all die tollen Einrichtungen und schmiedeten Pläne für unsere Weiterfahrt. Einfach sensationell hier!!!!!!!!!!

Meloneneinkauf, unterwegs nach Ruacana 5 in den Strassen von Uutapi 1
Weiter ging es dem Okavango Fluss entlang, der die natürliche Grenze zu Angola bildet.
Hier oben findet man noch das Schwarzafrika, hier leben die San und Herero. Wir kamen an vielen Kraal's vorbei und einer Gegend, die super Strassenmärkte hatte. War das lecker!

Und! Der Tacho meldet!
100'000km auf dieser Reise gefahren. Danke liebe BRECH, das du so tapfer alles mitmachsch, wo au immer mir Dich dure jaget :-)

unterwegs, entlang der Angolischen Grenze im Kavango Bezirk 21 Riesige Bier- und Colalager, unterwegs durchs Owamboland 1
Die Hütten sind sehr einfach gehalten. In einsameren Gegenden nur mit natürlichen Ressourcen, und je näher einer Stadt, in Wellblech-Version.

Freitag und Samstag ist Hochbetrieb beim Bierkauf. Cola immer. Kaum zu glauben, wo sie das Geld für die Mengen her haben!!!!!! einszweisuffa

eine Blüte vom "Ombalantu" Giant Baobab, Uutapi 5 eine Blüte vom "Ombalantu" Giant Baobab, Uutapi 2 "Ombalantu" Giant Baobab, früher ein Post Office, Uutapi 3
Unser Weg führte beim Riesen Baobab "Ombalantu", in Uutapi, vorbei. Das Innere des Baumes war früher Treffpunkt, ein Post Office, ein Gefängnis, eine Kirche und jetzt für den Tourismus offen. Es war auch das erste mal, das wir einen Baobab in Blüte sahen. Wunderschön.

Über die Ruacana Falls, kamen wir zum Kunene River, der auch hier die natürliche Grenze zu Angola ist.

Stossstange einklappen für den verrückten Kunene 4WD Trail, Swartbooisdrif-Epupa Falls Kunene 4WD Trail, Swartbooisdrif-Epupa Falls 2
Die erste Teilstrecke bis Swartbooisdrif war eine tolle Piste, die durch schöne Flusslandschaft führte.

Die Strecke von Swartbooisdrif bis Epupa Falls, ist der bekannte "Cunene 4WD Trail". Er soll nicht ganz ohne sein. Das schreit nach BRECH!
Für die 100km soll man 2 Tage einrechnen. Okay, Stossstange einklappen und ab geht's. rumpeldidumpel

schöne Himba Begegnung auf dem Kunene 4WD Trail, Swartbooisdrif-Epupa Falls 4 - Arbeitskopie 3
Diese Tage waren super. Tolle Landschaft, cooler Trail und super Begegnungen mit Himba's. Gaffgaff
Hier kommen wirklich nicht viele Touristen vorbei.
Von einem Einheimischen erfuhren wir, das diese Strecke verbessert werden soll. Zu viert wollen sie in einem Jahr da durch, die Bäume zurückschneiden und die Piste verbessern. Hmmmm...sicher nicht einfach, da die Regenzeit bald im Anmarsch ist.

Epupa Falls Dorf 2 Himba-Frau beim einkaufen, Epupa Falls Camp 1
Epupa Falls, bekannt durch die Wasserfälle, ist ein kleines Nest ganz im Nordwesten von Namibia.

Hier laufen die Himba's zum "Dorflädeli" und kaufen Hörnli und Ketchup. Hihihi.
Alternative ist Maisbrei oder Büchsenfood, den was frisches gibt es hier nicht mehr. Leider!
Der Boden und das Wasser wären da, aber die Tradition ist nicht auf das eingestellt. Nur einmal im Jahr Maisanbau!!!!!!! Tradition ist bei den Himba's sehr wichtig.

Blick vom Epupa Falls Camp
Es ist Ende der Trockenzeit und die Fälle führen wenig Wasser. Doch das Natur-Schauspiel ist trotzdem wunderschön.
Abends gibt es bereits ab und zu Regengüsse. Ist die kleine Regenzeit im Anmarsch?

Epupa Falls
Irre das Farbenspiel.

Epupa Falls 9 Omarunga Camp, Epupa Falls 1
Die Flusslandschaft ist beeindruckend. Palmen säumen das ganze Ufer des Kunene River.
Wir geniessen die kühlere Brise vom Wasser und schlagen unser Camp unter Palmen, auf dem Community Campingplatz auf.

Südafrikas heftigste Off Road Piste, Van Zyl's Pass 9 Südafrikas heftigste Off Road Piste, Van Zyl's Pass 11
Das nächste Abenteuer ruft. BRECH ist nimmersatt ;-)
Der sagenumwobene Van Zyl's Pass. Einer der verrücktesten Off Road Strecken im südlichen Afrika. Haarsträubende Geschichten gehen Ihm voraus. Hmmm...das müssen wir uns anschauen. Der Nervenkitzel ist da und BRECH in Top-Form. Yeahhhhhh

Südafrikas heftigste Off Road Piste, Van Zyl's Pass 15 Steine legen bei extrem steiler Piste, Van Zyl's Pass 6
Wir gaben uns Zeit, krochen, krabbelten und stiegen die Felsstufen rauf und runter.

Schliefen unter dem Sternenhimmel und konnten es kaum erwarten, das es wieder morgen wurde, um weiter zufahren.
An paar Stellen mussten wir mit grossen Steinen, eine bessere Linie bauen. Schwitz keuch, Action war angesagt. Yyyyyyhhhhhaaaaaa

Van Zyl's Pass 4
Vor dem letzten richtig steilen Abgang, hatten wir ein grandiosen Ausblick auf das Marienfluss-Tal.
Den Blick eingesogen und den Rest noch runtergekrabbelt. Unten heil angekommen und das ganze mit einem "Jippiiiiischen" Freudentanz besiegelt.

Hier lagen viele beschriftete Steine um einen Baumstamm rum, das offizielle Roadbook.
Auch wir schleppten einen Stein vom Flussbett her und kritzelten in, mit unserer Widmung, voll. g'schafft, jippiiiiii

Marienfluss Tal 6
Im flotten Tempo fuhren wir das ganze Marienfluss-Tal hoch. Märchenhafte Gegend.

Syncro Camp am Kunene, Marienfluss Tal 2 Tomaten von Eigner Ryan und Sarah "CH", Syncro Camp, Marienfluss Tal 1
Bis zum Camp Syncro, das direkt am Kunene River liegt.
Seit Anfang dieses Jahres, führen dies Ryan und Sarah, aus der Schweiz.

Letztes Jahr zerstörte ein Brand und eine Flut fast das ganze Camp.
Mit viel Liebe und harter Arbeit haben sie dieses Camp wieder neu aufgebaut.

Hut ab, tolle Arbeit habt Ihr geleistet. Auch zwei massive Stein-Bungalows sind in Arbeit. Ein kleines Paradies, das wir mega gerne weiterempfehlen.
Die Krönung waren die frischen Tomaten aus Ihrem Garten. 2 Kilo konnten wir Ihnen abkaufen. Juhuiiii, unser Menüplan für die nächsten Tage sah wieder bombastisch aus. hmmmmm

Wettermässig hatten wir von Gewitter, Wind und Sonne alles. Einmal um Mitternacht war es immer noch 35 Grad draussen, ein Rekord! Der Riesenpropeller lief auf Hochtouren.

Wegweiser "Rote Tonne", Hartmann Tal Wegweiser "Blaue Tonne", Hartmann Tal Wegweiser "Grüne Tonne", Hartmann Tal (1) Wegweiser "Orange Tonne", Hartmann Tal (1)
Weiter über das Hartmanns-Tal (Grüsse an RoWe) und vorbei an all diesen bunten Tonnen, die als Wegweiser in der Wüste dienen.

Piste vom Khumib zum Hoarusib River, um den Mount Himba Sphinx 3
Richtung Süden kamen wir an wunderschönen Landschaften vorbei.
Entlang und im Khumib Flussbett fahrend, rauf zum Mount Himba, und wieder runter ins Hoarusib Flussbett. Über Stock und Stein Richtung Puros.

Hoarusib riverbed, Puros Canyon 3 (1) Pfusiplatz, Amspoort, Hoanib River 4
Die Strecke durch den fantastischen Puros Canyon überraschte uns mit vielen Furten im Hoarusib River. Einfach geil hier! Do trüllsch fascht dürre yaaahh

BRECH, Ganias Flats, Piste zum Hoanib River 5
WIR SIND AUF DEM MOND...

Ecke Amspoort Gorge/Hoanib Riverbed.

Wüsten-Elefant, Hoarusib riverbed, Puros Canyon 8 Giraffe, Hoanib riverbed 4WD trail 6
Wir Glückspilze sahen die seltenen Wüstenelefanten. Bereits im Puros Canyon begegneten wir einem Paar und hier im Hoanib Riverbed einer ganzen Herde.
Der Baby Elefant trötete uns die Ohren voll. Mama Elefant war im Anmarsch und wir im Abmarsch. brummmmvollgas

Viele Giraffen, Oryx-Antilopen und Springböcke begleiteten uns in den Flussbetten.

Community Camp, Khowarib Schlucht 4
Zum Abschluss unserer Kaokoveld Tour, ging es in die Khowarib Schlucht.
Extremer Pulverstaub, trikige Ein- und Ausfahrten im Sandgestein, tiefsandiges Flussbett und 40 Grad im Schatten. Let's go.

Über zwei Wochen waren verstrichen seit unserer letzten Tanke. Über 1000km Off Road Pisten, von schwer bis leicht, schluckten viel Diesel weg.
Immer wieder checkten wir die Tankuhr, um auszurechnen, was für Abwege noch drin lagen bis zur nächsten Tankmöglichkeit.

Mit einer sehr guten Reserve kamen wir in Kamanjab an. Ein kleines Dorf. Diesel gab es und zwei kleine Supermärkte für das nötigste.
Von unseren Freunden bekamen wir den Tipp, zum Overlander Camp "Oppi Koppi" zu gehen.

Hier stehen wir nun, entstauben uns, gehen fein essen (Zebra + Kudu Staek mmmhhhh) im Oppi Koppi und schreiben diesen Blog.

Nun steht der Etosha National Park vor der Türe. Sind gespannt was wir da alles erleben. Machet's guet und bis bald..............

IMG_3603 Mampfimampf im Oppi Koppi Camp, Kamanjab 2
.........mehr Fotos......

Botswana Teil 2, Kalahari - Okavango Panhandle

18 Tage, 2450km
Total: 905 Tage, 99'950km

Botswana zum Zweiten.
Das Hauptthema dieses Blog's, ist die Central Kalahari Wüste. Hier verbrachten wir eine lange und intensive Zeit.

Doch zuerst der Weg dahin.
Nach den Pan's kamen wir zur Diamanten-Minenstadt "Orapa". Sie ist die wichtigste Stadt für die Wirtschaft Botswanas.
Im grossen Bogen mussten wir sie umfuhren. Braucht Sondergenehmigung. grumelgrumel...nix mit Glitzersteine für uns.....

Entlang des Boteti Rivers ging es weiter nach Rakops. Von hier weg, hatte BRECH nur noch Sand unter den Latschen. Ab ins Abenteuer. Jiiiipppiiii

Sonnenuntergang beim Piper Pan, 4.Tag, Central Kalahari GR 2 Cutline nahe Deception Valley, Central Kalahari Game Reserve 5
Central Kalahari Game Reserve
52'800km2, wow, grösser als die Schweiz! Es ist der grösste und einsamste Naturschutzpark von Afrika.
Und erst seit Mitte der 1990er, darf man hier auf eigene Faust reisen. Wir freuten uns riesig auf dieses Gebiet. Besonders auch, weil es hier die Löwen mit der schwarzen Mähne gibt. Also Augen auf.

Wie immer fuhren wir ohne Vorbuchung von Campsites, zum Nördlichen Matswere Gate. Auch diesmal kein Problem. Zusammen mit der ganzen Crew, erstellten wir einen tollen Plan, wie wir die Wüste von Nord nach Süd, bis zum Khutse Game Reserve durchfahren konnten.
Es gab teure Private Campsites, und um ein vielfaches günstigere vom Govnerment. Ausgestattet sind beide nur mit Plumsklo und Duscheimer. Also wo schaufeln die das Geld hin?
Die hilfreichen Rangers telefonierten mit dem Hauptbüro in Gaborone, und checkten die freien Plätze ab. Wir hatten alle den Spass dabei, und fuhren danach total zufrieden los.

Vor uns lagen Tage mit genialen Wetter-Stimmungen, tollen Sandpisten, Einsamkeit und wilden Tieren. Was wollten wir mehr!

Jippiiiiii, unser Kalahari Löwe, Central Kalahari GR Jippiiiiii, unser Kalahari Löwe, Central Kalahari GR 2
Im Nördlichen Teil des Parks, begegneten wir ab und zu anderen Tiergucker. Es war sehr ruhig im ganzen Gebiet.
War auch heiss, immer so um die 40 Grad im Schatten. uff schwitz keuch.
An den Wasserlöchern war trotzdem nicht viel los. mähhh...wir mussten die Tiere richtig suchen. Also ab auf Game Drive.

Oryx mit Jungen, Passarge Valley, Central Kalahari GR 3 Bussarde, Central Kalahari GR 1
Die Oryx-Antilopen sahen wir am meisten in dieser Affenhitze.
Sie können Ihre Körpertemperatur erhöhen, um den Flüssigkeitsverlust durch schwitzen, zu vermeiden.
Die aufgestaute Hitze wird dann in die kühlere Nachtluft abgegeben.

Chamäleon, Passarge Valley, Central Kalahari GR 4 Löffelhunde (Bat eared Fox), Khutse GR 4
Einem Chamäleon zuzuschauen, ist faszinierend. Die rollenden Augen! Und der zittrige Vorwärtsgang! wow

Die Löffelhunde "Bat eared Fox", hörten uns wohl schon von einem Kilometer her anwalzen. Die riesigen Ohren sind so witzig....lausch lausch

Schabrackenschakal, Central Kalahari GR 1 Springböcke, Piper Pan Wasserloch, Central Kalahari GR 4
Oben ein Schabrackenschakal, oft zu sehen.
Beim Piper Pan Wasserloch, war echt was los. Springböcke, Streifengnus und Geier, versammelten sich hier.

Springböcke, Central Kalahari GR 1 Roter Vogel, Central Kalahari GR 3
Droht Gefahr, dann springen die Springböcke in gewaltigen Sprüngen davon.
Oder vielleicht sind sie einfach nur "Happy" springspring.... holdriooooo
Die satten Farben der Vögel sind wunderschön. Knallrote, wie auch Knallblaue gibt es. Wie sie heissen?...ähmmmm...ächt...Rotbauchvogel? hihihi

Mittagspause im Passarge Valley, Central Kalahari GR mit Aussie-Lampe, Central Kalahari GR Lagerfeuer im Deception Camp 05, Central Kalahari GR 1
Die Camps lagen verlassen da am Mittag. Wir benutzten sie gerne, um Pause zu machen und um den Schatten der Bäume zu geniessen.

Die beste Zeit für Tierbeobachtungen, sind die "kühlen" Morgenstunden und die Sonnenuntergangszeit.
Morgens um 5.00 Uhr ging der Wecker ab. Jippiiiii....ap auf Safari. Und abends im Dunkeln zum Camp, das wir jeden Abend anderswo hatten.
nb: Unsere Aussie-LED-Lightbar ist einfach geil.

Jippiiiiii...Lagerfeuer. Doch nicht lange, ein Gewitter liess uns in BRECH stürmen. Und auch das Wissen, das die Löwen hier durch das Camp laufen, lässt uns lieber im BRECH drin, den Abend verbringen.

Zu recht, den jeden Morgen fanden wir frische Löwen- oder Leopardenspuren um unser Camp.

3 Löwinnen mit 6 Jungen, Central Kalahari GR 4
Eines Morgens, kippten wir fast aus den Latschen vor lauter Glück. 3 Löwinnen und 6 Junge warteten auf uns.
Über eine Stunde lang konnten wir Ihrem treiben zuschauen. Wir sassen sicher im BRECH drin und knipsten ein "paar" Fotos. hihi

Kalahari Löwe, Central Kalahari GR 19
Dann war es ENDLICH soweit, ein männlicher Löwe mit schwarzer Mähne!!!!!!!!!!!
Ist glaub schon ein alter Knacker, anhand den vielen Narben am Grind.

Es verstrichen Stunden bis er weiterzog und wir mit einem breiten Grinsen weiterfuhren. Das war das Oberhammermegagigastarke Highlight des Tages. Jippiiii

Sandpiste von Xade nach Bape, 6.Tag, Central Kalahari GR 7 San-Dorf Kukama, Central Kalahari GR 7
Je südlicher wir fuhren, umso einsamer wurde es.
Die enge Piste war verwachsen mit Dornensträucher, es kratzte an beiden Seiten.

Nur einen kleinen Einblick erhaschten wir von zwei kleinen San-Dörfern. Ein Winken und ein Lächeln bleibt zurück.

reicht der Diesel? Central Kalahari GR 5 Routenplanung auf dem Bape Camp, Central Kalahari GR 2
Die Tage zogen sich dahin. Viele viele Kilometer im Tiefsand, schluckten den Diesel nur so weg.
Jeden Tag rechneten wir von neuem aus, wie weit wir noch kommen. Deshalb, weil es immer noch extra Wege dazwischen gab. Den direkten Weg packten wir auf jeden Fall, doch beim Khutse GR, wollten wir auch noch ein paar Pan's anfahren.
Also lieber Diesel checken und Kilometer ausrechnen, als in dieser Einsamkeit hängen zubleiben.

Sandpiste von Bape nach Khutse, 7.Tag, Central Kalahari GR 2 Wegweiser im Khutse Game Reserve 2
Wühl wühl, so ging es täglich weiter.
Das Khutse Game Reserve war erreicht. Coole Wegweiser und schöne Lehmpfannen mit vielen Oryx's gab es zum guggen.
Beim South Gate wurden wir mit grossem Hallo begrüsst. Ist wohl eher selten das jemand von Nord nach Süd runterkommt in dieser Zeit.
Irgendwie sahen wir echt erledigt aus, den Sie meinten wir sollen gleich bei Ihnen auf dem Camp nächtigen. Für nix, sooooo lieb.
Die Dusche mit fliessendem Wasser genossen wir megaaaaaa. Und zum Abschluss gab es noch frische Leopardenspuren in der Früh.

unterwegs in Orapa 2 ABNORMAL
Seit Tagen wiedermal "easy going" auf Teerstrasse und die erste Tankstelle in Letlhakeng, ...riesengluckgluck für BRECH.

Auf dem Trans-Kalahari-Highway fuhren wir nach Maun, mit Pfusistops in Kang und Ghanzi.

Die Spezialtransporte sind hier mit ABNORMAL angeschrieben. Dan sind wir ja ganz NORMAL. Oder!

jippiii, Riesen-Propeller für Chopf fertig mit 3 Stühlen
In Maun angekommen, gleich auf Shoppingtour.
Nochmals Stoff * gekauft, Foodboxen gefüllt und ein Riesenpropeller, auf 12V Basis, gefunden.
Unsere kleinen Malaysia-Propeller gaben einer nach dem anderen den Geist auf. d'Luft duss!

*Inzwischen sind die 3 Stühle fertig genäht und neue Nähprojekte stehen an. :-)))))

Auch diesmal campten wir in der Island Safari Lodge und verbrachten einen lustigen Abend mit Michael und Catharina, die hier unten auf Hochzeitsreise sind.
Die Parlaments-Wahlen waren im vollen Gange, und die Lautsprecher dröhnten uns die Ohren voll. Da müssen wir weiter, raus aus der Stadt.

Sepopa Swamp Stop Camp, am Panhandle "Okavango" 4 Riesige Campsite "4", Drotsky's Cabin Camp, Okavango Panhandle 3
Rauf zum Okavango Panhandle. Ganz im Nordwesten von Botswana gelegen.
In schönen Fischer-Camps, genossen wir den Okavango und liessen Botswana ausklingen.

Wir verbrachten hier wunderschöne Wochen, mit vielen wilden Tieren und genialen Erlebnissen.
Es ist gewaltig was wir alles erleben dürfen.
Nun sind wir gespannt auf Namibia, gemäss den vorausgehenden Erzählungen, muss das mehr als nur super sein.
bis dann...und schön, dass Du auf unserer Seite warst, es liebs Grüessli.

IMG_3499

Botswana Teil 1, Kasane - Makgadikgadi Pans

20 Tage, 1200km
Total: 887 Tage, 97'500km

Botswana
Nicht weit von der Grenze weg, liegt Kasane.
Hier nisteten wir uns in einem Camping ein, schrieben die Homepage für Zimbabwe und schmieden Pläne für Botswana.

am chöcherle, Thebe River Safaris Camp, Kasane 3 Thebe River Safaris Camp, Kasane 3
Kochen im Freien, da es im BRECH abgöttisch heiss war. Hier wird man zum Schattengewächs. 40Grad und mehr, uff.
Sprüzi-Waschtag + Aussendusche für BRECH.

Sunset-Bootstrip auf dem Chobe River, Chobe NP 3 Hippo auf Sidudo Island, Chobe NP 1 (1)
Eine Pirschfahrt per Boot, ist ein Muss auf dem Chobe River. Dementsprechend düssten viele Touriboote rum. Wir mittendrin. Jippiii

Per Wasserweg um die Sidudo Island im Chobe National Park.

Krokodil, Chobe NP 1 Riverfront, Chobe NP 11
Wir bekamen viele Elefanten, Krokodile, Büffel, Flusspferde und x verschiedene Vögel vor die Linse.
Riesige Elefantenherden schwammen durch den Chobe River zur Sidudo Island. Rüssel als Schnorchel...schnauf schnauf

Hunter Road, entlang der Botswana-Zimbabwe Grenze 7 Blick von der Hunter Road zum Senyati Safari Camp 3
Am nächsten Tag fuhren wir zur Hunters Road. Parallel verlaufen zwei Pisten, entlang der Grenze Botswana und Zimbabwe.
Nix Grenzzaun, somit haben die Tiere freie Bahn.
Die bessere Piste lag auf Zimbabwer Seite, doch wir blieben brav auf Botswana Seite. Kontrollen werden gemacht und dazu hatten wir keine Lust reinzurasseln.

Entlang dieser Hunters Road, liegt das Senyati Safari Camp. Hier trafen wir wieder auf die Schweizer Beat und Rita, die wir im Krüger NP kennengelernt hatten.

gemeinsame Znacht mit BeRi, Senyati Safari Camp 2 Hacktätschli ala BeRi, Senyati Safari Camp 3
Gemeinsam verbrachten wir einen Abend mit Hacktätschli ala BeRi und lustigen Geschichten.
Am nächsten Tag zogen Sie weiter Richtung Namibia und wir quartierten uns in diesem tollen Camping häuslich ein.

Wir verlängerten immer wieder um einen weiteren Tag, es war einfach nur genial hier. Jjjjiiipppiiiiii

unser Traumcampingplatz "2", Senyati Safari Camp Giraffe gaffe, Senyati Safari Camp 3
Jeder Platz hatte sein eigenes Strohhüttchen mit WC und Dusche.
Mit direktem Blick zum Wasserloch und haufenweise Tieren.

Giraffe beim trinken, Senyati Safari Camp 1 Rappenantilope, Senyati Safari Camp 4
Giraffen beim Trinken. Das wollten wir schon lange mal sehen. Ein Schauspiel für sich. glucksglucks

Riesige Büffelherde am Wasserloch, Senyati Safari Camp 18 Pavian, Blick vom Erdbunker, Senyati Safari Camp 1
Eines Abends kam eine riesige Staubwolke von rechts. WOWOWOOWOW, hunderte von Büffel kamen zum Wasserloch. Wir konnten es kaum glauben. Es war irre.
Die Affen waren hier relativ anständig und liessen uns in Ruhe. Danke.

IMG_2467 im Erdbunker des Senyati Safari Camp 3
Der Oberhammer im Senyati Safari Camp ist der Erdbunker, was einmaliges.
Durch einen unterirdischen Tunnel gelangt man in einen kleinen Bunker, direkt vor dem Wasserloch. megggaaaa oberaffengeil

Riesige Büffelherde am Wasserloch, Senyati Safari Camp 1 Elefanten am Wasserloch, Senyati Safari Camp 2 (1) & 2)
So hautnah waren wir noch nie bei den Tieren, wir wagten kaum zu atmen, wenn die Büffel oder Elefanten sich zu uns drehten. pphhhaaaa

Schreiseeadler, Riverfront, Chobe NP 4 Geier und Marabus bei einem Elefantenkadaver, Riverfront, Chobe NP 2
Es wurde Zeit zum weiterziehen. Zurück in Kasane, erledigten wir Einkauf und so Zeugs (hihihi) und schliefen nochmals am Chobe River.
Frühmorgens zogen wir los zur berühmten Riverfront des Chobe NP.
Circa 50km geht es hier entlang des Chobe River. Diesmal vom BRECH aus und nicht vom Boot. Einen anderen Blickwinkel, auch ganz schön.
Wieder viele Tiere, aber leider kein Löwe, nur sein grosser Pfotenabdruck war da.

Die Schreisseadler guckten uns nach und wir guckten den Geier beim Frühstück zu. Reste eines Elefanten lagen da, und hunderte von Geier kämpften um das beste Stück.
Dan essen wir doch tausendmal lieber unser feines Müsli.

Wilder Pfusiplatz unter Baobab, 40km vor Ghoha Gate 1 Sandpiste zum Ghoha Gate des Chobe NP 5
Nun ging es südwärts, runter zum Savuti/Chobe NP.
Die Hauptstrasse war schmal und Tiefsandig. Bei einem riesigen Baobab, schlugen wir unser Nachtlager auf. Morgen ist auch noch ein Tag und für heute war es genug. Kurze Zeit später kamen zwei Motorradfahrer fix und fertig bei uns an.
Wir päppelten sie mit viel Trinkwasser und Bananen auf. Glücklich und mit neuem Schwung fuhren sie weiter nach Kasane.

Elefanten, Sandpiste zum Ghoha Gate des Chobe NP 3
Ausgeruht, walzten wir zusammen mit den Elefanten, weiter durch die Sandpisten.
Beim Ghoha Gate lösten wir unsere Permit für die Durchfahrt des Savuti/Chobe NP. Übernachten wäre eigentlich toll hier, doch die Preise für uns internationale sind monströs.
100 Dollar für eine Nacht!!!!! und dazu jeden Tag die Eintrittspreise für Person und Auto! Die haben einen Schuss in der Birne!
Wir lösten dies, indem wir immer vor und nach den Gates, wild in der Pampa schliefen. Völlig okay und gut machbar.

NB: und trotzdem sind die Camps noch "billig", im Gegensatz zu einigen Lodges. Hier kann man leicht über 1000Dollar liegen lassen pro Nacht. Ökotourismus ist angesagt. Wenig Infrastruktur, dafür viel bezahlen. ;-)

Jaaaa, aber alles in allem gefällt es uns hier. Wir schleichen uns durch das hohe Preisniveau.
Die Tierwelt ist Mega und das Off Road Abenteuer findet man hier. Jippiiiiiii...mir hend dä Plausch.....

Riesige Büffel- und Gnusherden im Savuti Marsh, Chobe NP 4
Um das Savuti Camp sahen wir einige Elefanten die in den Wasserlöcher tummelten.
Runter fuhren wir über die Marsh-Road, vorbei an riesigen Gnus- und Büffelherden.

Khwai River 3
Ein Highlight für uns, war der Khwai River. (zu finden zwischen Chobe NP und Moremi Game Reserve.)

Wir verhängten hier zwei Tage am Fluss, nur mit gaffen. Den ganzen lieben Tag lang kamen Tiere vorbei.

Zebras und Giraffen, Khwai River 1 (1) aufgeschreckte Elefantenherde! Löwe? Khwai River 4
Die Elefanten kamen so nahe, das wir jedes mal ready für die Flucht waren. Es war mal wieder hammermegagigastark.

Apropos Flucht! Innerhalb Sekunden verstoben alle Tiere vom Fluss. Was war los!? Ein Löwenrudel? Mit unserem Feldstecher kämmten wir die ganze Umgebung ab, hmmmmmmmm...hinter dem Gebüsch, sah es nach Löwe aus...

Wieder schliefen wir ausserhalb des Parks, und sahen dazu noch mehr Tiere als innerhalb des Parks. jippiiiiiii

Painted Dog, Khwai River Hippo, Khwai River 4
Zur Krönung kreuzte uns ein ganzes Rudel der "Painted Dogs". Vom aussterben bedroht und sehr selten zu sehen.
Die Dicken Hippo's verbringen die meiste Zeit im Wasser. Verstehen wir, am liebsten würden wir hinterher jumpen, aber, aber......

im Labyrinth des Okavango Delta, Khwai River
Im Khwai River und Moremi Game Reserve kommt man am besten mit GPS voran.
Das Wasser war sehr hoch, und viele Wege führten ins tiefe Wasser.
Immer wieder landeten wir in einer Sackgasse, oder querten Furten die weit über 1 Meter tief waren. Richtig abenteuerlich war's. schwitzschwitz
Ein ablaufen zuvor, lag nicht drin. Zuviele Kroks! Hoseschiesser

Dreimal sackten wir richtig tief ein. Doch BRECH wühlte uns raus. Juhuiiiiiii, ein Mordskerl...unser BRECH. :-)) beschtwogits

Das Moremi Game Reserve, erreichten wir über das North Gate.

Xakanaxa Camping, Moremi Game Reserve 7 Elefantenbesuch in der Nacht, Xakanaxa Camping, Moremi Game Reserve 2 (1) & 2)
Im Xakanaxa Camp bekamen wir einen Platz für Lokals, mit viel blabla.
Wow, was für ein Glück. Ohne Vorbuchung geht es auch! Und dann noch zu einem normalen Preis, wir Glückspilze.

Über Nacht brüllte uns ein Löwe wach und ein Elefant streifte um BRECH rum.
Seine Bescherung, lag am Morgen vor unserer Haustüre. uahhhh Gagi.

Fourth Bridge, Moremi Game Reserve 5 Third Bridge, Moremi Game Reserve 1
Durch Tiefsand zur Fourth Bridge und weiter zur kaputten Third Bridge. Halb Wasser halb Brücke, durch geht's.
Bis zum äussersten Zipfel der Mboma Island konnten wir fahren. Von hier, geht es nur noch mit kleinen Booten, tief ins Okavango Delta rein.
Über die Second und First Bridge, fuhren wir beim South Gate raus aus dem Moremi.

Diese Nacht besuchte uns eine ganze Familie Tüpfelhyänen. Ihr heulen begleitete uns beim schlafen.

Unser Camp im Island Safari Lodge, Maun Affenbande im Camp von Island Safari Lodge, Maun 4
Am nächsten Morgen nahmen wir die letzten 100km unter die Räder und fuhren nach Maun.
Kurz davor die erste Veterinär Kontrolle.
Das heisst, aussteigen und mit den Schuhen in einem Kasten mit Desinfektionsmittel rumtapsen. hihihi
Die Frage nach Frischfleisch? Haben wir eh nix mehr, alles aufgefuttert.

Ab nach Maun, Einkaufen. Futter her.
Direkt am Thamalekane River, im Island Safari Lodge (auch Camping), stellten wir uns unter die Riesenbäume in den Schatten.
Tut das gut.
Bei Nachbar's Camper, rupften die doofen Affen überall rum. Saubandi!

Island Safari Lodge am Thamalakane River, Maun 1 IMG_3383
In Maun, steht das Wasser hoch. Von einem Einheimischen erfuhren wir, das es vor 4-5 Monate viel Regen in Angola gab, und sie deshalb soviel Wasser hätten.
Ahhaaaaaaaa...deshalb auch unsere tiefen Wasserdurchfahrten in dieser Jahreszeit. Alles klar.

genialer Stoffladen in Maun
Bei unseren Stühlen riss der Stoff. Zuviel gefurzt??????? hihihi
In einem fantastischen Stoffladen, gab es einfach alles. Die Verkäuferinnen hatten Ihr Gaudi an uns, und wir an Ihnen.
Mit allem was wir brauchten und viel Lachen, gingen wir zurück auf unser Camp.

neuer Stuhlbezug nähen, im Camp von Island Safari Lodge, Maun Propellerchopf
Nähen und zusätzlichen Lüfter einbauen. Schaffe schaffe und relaxe in Maun.

Tiefsand im Nxai Pan NP 3 (1) 4x4 only, Nxai Pan NP (1)
Diesel, Wasser und Food aufgefüllt, nun gehts weiter Richtung Lehm-Salzpfannen. (Pans)
Zuerst einen tollen Abstecher in den Nxai Pan National Park.

Sackstarke Sandpisten, Tiere und riesige Affenbrotbäume "Baines Baobab's".

Strauss-Tanz, Nxai Pan NP 1 Hetzjagd von Streifengnus, Nxai Pan NP 4
Der Strauss buhlte um die Dame und die Streifengnus hatten einen Machtkampf unter sich. Es gab was zum gucken.

von Gweta zum Green's Baobab 3 (1)
Weitere markante Wegpunkte, vergangener Expeditionen, sind die Green's und Chapman's Baobab's.
Dazu fuhren wir durch das kleine Dorf Gweta und immer weiter südwärts in die Makgadikgadi Pans.

Chapman's Baobab, Ntwetwe Pan 3 (1) Auaaaa, Stacheldraht zu den Green's Baobab, Ntwetwe Pan (1)
Ein Wegweiser seit vielen vielen Jahren. Die Inschriften gehen bis ins 1800 Jahrhundert zurück.
Der Weg dahin ist am besten mit GPS Punkten zu finden. Macht Spass so zu fahren.
Links der Chapman's Baobab.

Der Green's Baobab ist umzäunt. Vor lauter gaffen, voll den Tötz in den Stacheldraht gerammt. auaaaaaaaaa tztztztzztz Patschi!

Veterinary Zaun, kurz vor Kubu Island 3 mitten in der Ntwetwe Pan 1
Nächte unter dem 1000 Sternenhimmel genossen wir mitten im Ntwetwe Pan und dem Sua Pan. Dazu die herrliche Stille! Einfach schön.

Hier kreuzt man wieder Veterinär Zäune und Kontrollen. Es geht Hauptsächlich um die Maul- und Klauenseuche, die hier Erfolgreich bekämpft wird. Leider zum Leidwesen vieler Wildtiere, die Ihre Wanderungen so nicht machen können und verdursten. :-(

BRECH, Kubu Island in der Sua Pan 2 (2)
Ein Blick von der Kubu Island, die im Sua Pan liegt.

Wir sitzen wieder unter dem wunderschönen Sternenhimmel und planen unsere Weiterfahrt in Botswana. Gibt noch soviel zu sehen.....und zu erzählen. :-))))) Bis ganz bald wieder, tschüsssss

IMG_3421.....mehr Fotos...

Zimbabwe

14 Tage, 1700km
Total: 867 Tage, 96'300km

Juhuiiiiii, wir sind in Zimbabwe.
Die Grenze "Beitbridge", war eine harte Nuss. Es dauerte mehrere Stunden, mit Schlange stehen, nicht wissen wie und wo weiter..... aber schlussendlich düssten wir auf den Strassen von Zimbabwe.
Ob wir nun alles hatten, war uns nicht klar. Ein nicht wirklich überschaubares Chaos herrschte hier.

GOPR1645 (1) GOPR1645 (2)
Bei den vielen Polizeikontrollen (im Schnitt bis zu 10 im Tag), wurden wir auf Herz und Niere geprüft, ob wir auch alles dabei hatten.
Und ja, klappte immer. Die 2 Pannendreiecke, Sicherheitsvesten, rote und weisse Reflektoren am BRECH, das TIP (bei uns das Carnet), Carbon Tax und sonst noch so eine Toll Tax. Wir hatten es. ätsch.....

Strassenverkauf in Zimbabwe 1 Überland-Busse in Zimbabwe 2
Zimbabwe ist leider recht verfallen, es fehlt an jeder Ecke und Ende. Viele arme Menschen leben hier und hoffen auf Besserung.
In diesen zwei Wochen, bekamen wir nur einen kleinen Einblick in Ihr Leben. Wir hatten schöne Begegnungen und Gespräche.

Laden bis es kracht!!!! 2 Bancomat-Warteschlange in Gwanda 2
Auf den ersten paar Kilometer kam es uns vor, als ob halb Zimbabwe, am Sonntag auf Einkaufstour in Südafrika war.
Die Busse waren zum bersten gefüllt. Die Anhänger waren brechvoll....krach......da ging nix mehr.

Im ersten grösseren Dorf, bestaunten wir wieder einmal die immens langen Warteschlangen. Nicht beim Bata Schuhgeschäft sondern bei den Bancomaten. Ende Woche ist Zahltag, also nie auf die Idee kommen, dann Geld zu holen. hihihi

Game Drive im Whovi Game Park, Matobo NP 1 Felsmalereien bei der White Rhino Cave, Matobo NP 3
Der Matobo National Park war unser nächstes Ziel.
Eine tolle Landschaft mit riesigen Bollensteine und schönen Felsmalereien.
Die Eintrittspreise schlagen vorzu auf, jedoch sieht man nicht wohin dieses Geld fliesst. Verwahrlost und dreckig kommt es uns rüber, echt schade.

Massen von Strohbündel im Matobo NP 6 Massen von Strohbündel im Matobo NP 3
Im Whovi Game Park, da wo wir auf Safari fahren, sind die Menschen am Stroh schneiden.
Komisch! Wir zahlen um wilde Tiere zu guggen und die laufen hier so rum! hmmmmmm.... wir sahen dementsprechend auch keine wilde Tiere.
Dafür aber wunderschöne Landschaft.

Maleme Dam Camp, Matobo NP Maleme Dam Camp, Matobo NP 1
Beim Maleme Dam gab es eine schöne Campingwiese. juhuuu Holzofen-Brot backen. habahaba

Affenbande auf dem Maleme Dam Camp, Matobo NP 3 Chöpf, Matobo NP 4
uahhhhhh, noch andere doofe Gesellen waren mit auf der Wiese. Steinschleuder her! Das beste Gegenmittel. zisch paffff

in den Strassen von Bulawayo 6 Schweizer Bäckerei "Häfelis" in Bulawayo 1
Zur Abwechslung mal ins Gewusel einer Grossstadt. Bulawayo.
Hier gibt es doch tatsächlich die Haefelis Swiss Bakery. Jedoch eine grosse Enttäuschung. Nix mit Krustenbrot oder irgendwas ähnlichem.
Nur Schaumgummibrot im Quadrat.

Game Drive im Hwange NP 3 unterwegs zum Big Toms Hide, Hwange NP 1
Weiter zum Hwange National Park. Auf gehts, Game Drive Time.
Vor uns tuckert bereits ein Touriautöli. Ein riesiger Park und wieder viele Kilometer im Schleichtempo abgespult um Tiere zu guggen. jehhhhh

Sinamatella Camp, Hwange NP 1 Gemsquash-Essen, Hwange NP 4
Ein tolles Wiedersehen mit Peter und Heike (mit IVECO), die wir im Matobo NP kennengelernt hatten.
Es gab wieder einiges zum tratschen und lachen. Durch Sie lernten wir die feinen "Gem Squash" kennen. Eine super leckere Art von Kürbis. hmmmmmm

Krokodil frisst Kudu, Wasserloch Nyamandhlovu ,Hwange NP 1 beim Wasserloch Nyamandhlovu ,Hwange NP 4
Zusammen zogen wir durch den Park.
Krokodile rissen einen Kudu, wow...das war ein Schauspiel. habahabafresssfresssss

Elefantenherde beim Big Toms Hide, Hwange NP 13 (1) & 2) riesige Elefantenknochen, Hwange NP 1
Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Ihnen, sie düsten hoch zu den Victoria Falls und wir fuhren weiter Richtung Robins Camp. tschüss...

Die Tage wurden langsam immer heisser, die Wasserlöcher waren voll, riesige Elefantenherden zogen vorbei.
Gewaltig was wir zu sehen bekamen.

unterwegs zum Big Toms Hide, Hwange NP Robins Camp, Hwange NP 4
Landschaftlich war der westliche Teil vom Hwange NP viel schöner und einsamer. Oben das Robins Camp.

Weiter fuhren wir Richtung Kariba Lake. Ein riesiger Stausee, 10x so gross wie der Bodensee.
Als dieser gestaut wurde, verloren viele Tonga's Ihre Dörfer und Lebensgrundlage.

IMG_1564 Old Bulawayo Road 1
In diesem Gebiet gibt es riesige Affenbrotbäume "Baobab's", gewaltige Teile. Sie können viele Liter Wasser speichern und haben heilende Früchte.

Rechts davon, die alte Bulawayo Road. Immer wieder sieht man Bruchstücke davon, auf der Strasse nahe Hwange.

Tonga Dörfer, unterwegs zum Kariba Lake 4 Tonga Dörfer, unterwegs zum Kariba Lake 2
Entlang der Strasse, gibt es viele kleine Strohhütten-Dörfer, mit den zwangsumgesiedelten Tonga's.
Oben rechts die Tonga Trommeln. bumbumbumbum, aufpassen das man nicht im Suppentopf landet! hahahaha

Wasserträgerinen IMG_1586
Ein Wasseranschluss im Haus, ist hier eine Seltenheit. Kilometerweit wird das Wasser getragen, oder mit Ochsenkarren gefahren.
Eine Dorfpumpe im Einsatz.

Traum-Campingplatz in der Masumu River Lodge, Kariba Lake 1 Knatter-Fischerboote auf dem Kariba Lake 10'er Wechsel mit Reserverad-Platten!
In Binga am Kariba Lake, knatterten die Fischerboote die liebe lange Nacht umher. Der See gilt bereits als überfischt.

Der 10'000er Wechsel unserer Reifen war fällig. ups....
Beim niegelnagelneuen Reserverad, die Überraschung. Trotz Kontrolle in AUS, einen Platten.
Die lustigen Australier zogen diesen einen, nicht sauber auf. hhhmmmmmmmm
Nochmals demontiert, geputzt und neu aufgezogen. Yes, er hält. siebesieche, hihihi

Deka Mündung in Zambezi entlang dem Zambezi, nach Victoria Falls
Weiter ging es, zu dem Highlight in Afrika. Die Victoria Fälle.
Entlang des Zambezi fuhren wir in diese Touristen-Hochburg rein.

Halter fester montieren, Victoria Falls Rest Camp 2 Auto-Kurs für Heike und Yvonne, Victoria Falls Rest Camp 1
Der Dorf-Campingplatz ist ein toller Treffpunkt von allen Arten Reisender. Die Tage flogen dahin, mit quatschen, lädele, warten auf den blauen Himmel und das Wolke 7 mal endlich abhaut! Jippiiiii
Dabei verbrachten wir viele lustige Stunden mit Yvonne und Heike, die mit uns auf den perfekten Augenblick warteten.

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Viele schöne Sachen werden hier auf dem Curio Market oder auf der Strasse angeboten. Wobei die Strassenhändler ziemlich nerven konnten.
Hier herrscht der Massentourismus. "Hello my friend".......blablabla

Casino Falls Victoria Falls Hotel 1
Sehenswert sind die riesigen Holzfiguren in der Eingangshalle des Kingdom Casino Hotel.

Gleich nebenan liegt das berühmte "Victoria Falls Hotel".
Liebt man Süsses, so empfiehlt sich hier der "Good Afternoon Tea" mit 3 Lagen süssem Gebäck, auf Silbertableau.

Victoria Falls Bridge 1 Batoka Gorge, Blick von der Victoria Falls Bridge
Für uns nix, haben lieber salziges. Wir marschierten durch den Garten und genossen die tolle Aussicht auf die Victoria Falls Bridge und den Batoka Gorge.

Victoria Falls bei Hoch- und Tiefwasser 1
Das perfekte Wetter war da, jippiiiiii....ab zu den Fällen.
Ihr Mosi-oa-tunya "Donner, der raucht", begleitete uns seit drei Tagen, nun war es an der Zeit sie live zu sehen.

Jetzt herrscht Trockenzeit, also eher weniger Wasser. Wie gigantisch muss das wohl bei Hochwasser sein!
Ein grosser Vorteil haben wir, nicht nur Gischt bekommen wir zu sehen, sondern auch die Umgebung.
Und die war echt toll.

Grossandrang bei den Aussichtspunkten, Victoria Falls Massentourismus, Victoria Falls
Ein Spazierweg führt über 16 Aussichtspunkte zum Danger Point, mit Blick zum Boiling Pot runter.
Mit 1700m ist es der breiteste durchgehende Wasserfall der Welt. oder?
Jung und Alt, und hunderte von Fotografen erfreuten sich an diesem Schauspiel.

Main Falls mit Regenbogen, Victoria Falls 2
Wir blieben den ganzen Tag, liefen rauf und runter, und hatten tolle Lichtverhältnisse auf die tosende Masse.
Besonders ab Nachmittag kamen die schönsten Regenbogen hervor.

im Regenwald, Victoria Falls 3 Blick vom Chain Walk "2", Victoria Falls
Die Aussichtspunkte 5-8, verlaufen durch den Regenwald.
Es regnet!
Die Sonne und die Gischt zauberten eine Glitzertraumwelt für uns.

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Zum Abschluss gab es noch ein Afrikanisches Spektakel. Der Müllwagen kam auf den Campingplatz und versoff im Abflussgraben.
hmmmm...logische Handlung!!!! Er wurde erst mal vollgeladen mit Abfall, damit er auch schön schwer wird, zum rausholen!!!!!!
Dann kam ein Stahlseil in Aktion, dass mit Knöpfen und Draht festgemacht wurde.
Traktor her, und mit Ach und Krach rausgezogen. Jippiiiiiii....geht auch so! hihihi

Nun ruft Botswana nach uns. Also ab die Post zur Grenze.
Es war der Hammer, wir konnten es fast nicht glauben. Wir packten die Aus- und Einreise in nur 3/4h.
Voll entspannt und korrekt, reisten wir über den Kazungula Border.
Dumela Botswana!

IMG_3330.....mehr Fotos......

Südafrika Teil 4, Krüger NP + Blyde River Canyon

16 Tage, 1800km
Total: 853 Tage, 94'600km

Nach der Grenze von Swaziland-SA, fuhren wir schnurstracks zum Krüger National Park.
Ein gewaltig grosser Park, er ist halb so gross wie die Schweiz!!! ufffffff

Auf der ganzen Länge des Park, gibt es verschiedene Eingangstore. Die Campingplätze liegen an Flüssen und sind Tagestouren voneinander entfernt. Meistens ist man im Schritttempo unterwegs, um möglichst viele Tiere zu finden und sehen.

Hier konnten wir nun tagelang rumkurven und Tiere beobachten. Auf das hatten wir uns mega gefreut.

Doch oh weh, es herrschte "Senioren Discount" auf den Campingplätzen. Alles ausgebucht. knirsch. Jeder Camp ist "fully booked" schreiiiiiiii

Hmmmm, dann halt wieder raus am Abend und jeden Tag versucht ein freigewordenen Platz zu ergattern. Was dann auch klappte.

Morgenstau am CB-Eingangstor, Krüger NP Elefanten, Krüger NP 2
Morgens um 6.00 Uhr, herrschte Grossbetrieb bei den Eingangstoren. Wir stellten uns in die Schlange.
Auf den Strassen hiess es gafffffffgaffffffff.

die Fotografen, Krüger NP Löwen Gaffer, Krüger NP 1 Klick Klick, Krüger NP
Im südlichen Teil ist Tier- wie auch Touristenmässig viel mehr los. Kameras in allen Grössen kommen hier zum Vorschein. klick klick

Afrika Krüger (1)
zum vergrössern dieses Bildes, hier anklicken

Wir sahen Löwen, Leoparden, Giraffen, Elefanten, Gnus, Zebras, Hyänen, Nilpferde, Krokodile, Affen, Nashörner, Adler, Büffel, verschiedene Vögel, Antilopen und vieles mehr. War soooo genial hier.

Leopard Gaffi-Stau, Krüger NP Elefanten Dung, Krüger NP
Kommt ein Löwe oder Leopard in Sichtweite, gibt es innerhalb Minuten ein Autogerammel...do vorrecksch
Mit BRECH's Sitzhöhe konnten wir locker auch aus der zweiten Reihe gaffen, was für ein Glück.

rechts: Riesen Elefantenkake. yyyyyyyyy

Lower Sabie Camp, Krüger NP Lower Sabie Camp, Krüger NP 2
Dies ist eines der Restcamps, "Lower Sabie", mit Restaurant, Shop, Cottages, Campingplätze und und und...

Baobab Sonnenaufgang, Krüger NP
Jeden Morgen, waren wir vor Sonnenaufgang bereits auf der Piste.

Panorama Camp in Graskop
Nach ein paar Tagen intensivem gaffen, düsten wir zur Abwechslung aus dem Park, zum Blyde River Canyon.
Tolle Ausblicke und schöne Camps.

Panorama Camp in Graskop (1) Panorama Camp in Graskop 2
BRECH innen und aussen auf Vordermann gebracht und Krimskrams erledigt.

Bourke's Luck Potholes, Blyde und Treur River, Blyde Canyon NR (1) Bourke's Luck Potholes, Blyde und Treur River, Blyde Canyon NR (2)
Ein tolles Ziel in diesem Gebiet sind die "Bourke's Luck Potholes. Da, wo der Treur und Blyde River zusammentreffen.

Camping am Klaserie Dam, Hoedspruit Znacht am Klaserie Dam, Hoedspruit 1
Das Wochenende verbrachten wir am Klaserie Dam, nahe beim Orpen Gate des Krüger NP.
Mit der Hoffnung, das danach weniger los war im Krüger.

Nach dieser Tier-Gaff-Pause, waren wir wieder hungrig nach Tiersafaris. Let's go back in Krüger. Jippiiiiiii

Mit viel Glück bekamen wir diesmal Campingplätze im Park. Wir fragten morgens bei den Gate's oder Camps nach, und kriegten so unsere Pfusiplätze im Park, juhuiiii.

Ranger im Krüger NP Radar im Krüger NP 2
Die Ranger waren unterwegs und der Geschwindigkeits-Radar installiert.

Elefant beim Shingwedzi Camp, Krüger NP 8 Putzichopf, Krüger NP 3
Beim Shingwedzi Restcamp hatten wir Elefantenbesuch beim Mittagessen. trötttttt

Nach den vielen Staubstrassen, bekam Smily wieder mal den Durchblick. waschwasch

Afrika Krüger Spuren
d'Chöpf, die Spurenleser, hihi

Olifants River, Krüger NP
Eine weitere Woche im Krüger, floss dahin und unsere Zeit in Südafrika wendet sich dem Ende zu.
Wir werden morgen über die Grenze "Beitbridge" nach Zimbabwe einreisen. Eine der verrücktesten Grenze in Afrika, sagt man. grumelgrumel...lassen wir uns mal überraschen. Auf geht's.......jippiiiiiiii....wir kommen.

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Südafrika Teil 3, Drakensberge - Königreich Swaziland

19 Tage, 1910km
Total: 837 Tage, 92'800km

Nach Lesotho, zog es uns in das Wanderparadies der Drakensberge.

Südlicher Teil der Drakensberge, abbrennen der Felder 4 Grosseinkauf im SuperSpar
Überall brannten die Felder lichterloh, hier ein normaler Vorgang in der Winterzeit. husthust...
Im nächsten Dorf erledigten wir unseren Grosseinkauf...habahabamampfmapf

Wanderung Thukela Gorge 14km, Royal Natal NP, Drakensberg bruche Mampf! Royal Natal NP, Drakensberg  1
Gut gerüstet kurvten wir in den Drakensbergen rum. Rein in den Royal Natal National Park, bekannt für das wunderschöne Amphitheater.
Hier gibt es die tolle 14km Wanderung zum Thukela Gorge. uiuiui...Futter her...sonst geht mein Motor aus!!!! hihihihiih

Wanderung Thukela Gorge 14km, Royal Natal NP, Drakensberg  3 Thukela Gorge, Royal Natal NP, Drakensberg  7
Beim Gorge angekommen, kletterten wir über Felsen und durch den "Slot Canyon". Jippiii

Weiter fuhren wir über den Oliviershoeck Pass zum Sterkfontein Dam für einen Zwischenstop. Nordwärts weiter zum ...

Golden Gate Highlands NP euse 1.August Funke, Golden Gate Highlands NP 4
... Golden Gate Highlands Park mit schönen Sandstein-Formationen.
Und!!!!!!!!! um hier den 1.August "Jodeldijodeldiduuuuuuuu" mit einem gehörigen Funken zu feiern.

Wanderung Mount-aux-Sources via Chain Ladder, auf dem Rückweg 6 Chain Ladder, hoch zum Amphitheater 3
Am nächsten Morgen, früh aus den Federn und ab auf den Sentinel Mountain Drive.
Auf 2500m.ü.M. BRECH parkiert und die letzten Kilometer zu Fuss, auf den Gipfel des Amphitheaters (3000m.ü.M).
Zweimal ging es über je 30m lange Stahlleitern fast senkrecht rauf. Genial, das gefällt uns. Hahahaaaa

Blick vom Amphitheater 1
Oben angekommen, über das Plateau weitermarschiert um zum gigantischen Aussichtspunkt zu gelangen. wowoowowowo
1500m geht es runter, Blick auf den Royal Natal NP, Devil's Tooth und den Inner Tower. Ein Wahsinnnnnnnnnnnn.
.
Wöschleinekonstruktion, Camp am Sterkfontein Dam Sonnenuntergang, Sterkfontein Dam 3
Adios Drakensberge, wir düssen weiter Richtung Pacific. Beim Sterkfontein Dam nochmals Pause eingelegt um zu waschen und auszuruhen.
Abends rauchige Stimmung mit den brennenden Feldern im Hintergrund.

Einkauf im SUPERSPAR von Hluhluwe Bananenkauf in Hluhluwe
Viele Kilometer ging es durch das KwaZululand. Eine eher arme und sehr schwarze Gegend.
In Hluhluwe, ins Chaos des Superspar's rein und den Rest auf der Strasse zusammengekauft.

Balanceakt typisches Strassenleben im Zululand 4
Die Einheimischen balancieren Ihren Einkauf kilometerweit auf dem Kopf. Das einkaufen ist immer wieder ein Erlebnis, spannend und abwechslungsreich. Gaffgaffff

Brautmaul-Nashörner, Hluhluwe-Imfolzi Game Reserve 13 Brautmaul-Nashörner, Hluhluwe-Imfolzi Game Reserve 20
Im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve eine ganze Gruppe von Breitmaul-Nashörner angetroffen.
Unser Retourgang war schon mal eingelegt, uahhhhhhhh Angrifffffffffff

Bushbaby B&B Camp, Hluhluwe-Bushlands Bushbaby B&B Camp, Hluhluwe-Bushlands 1
Für die Nacht fanden wir einen schönen Campsite, in einer typischen Lodge mit allem drumherum.

Sodwana Bay, iSimangaliso Wetland Park 7 Sodwana Bay Beach, iSimangaliso Wetland Park 2
Die Kälte haben wir in den Drakensberge gelassen, seit Tagen haben wir wieder Kurzehosewetter. juhuiii
Am Pacific pfeift uns der warme Wind um die Ohren und lässt uns kilometerweit den Sandstrand geniessen. Doch Obacht, da gibt's ja einiges an Viecher !!!!!!!!

Traum Platz im Kosy Bay 1 Brotbachichopf, Kosy Bay 2
Weiter im Norden oben, kurz vor der Mozambique Grenze, finden wir ein kleines Paradies in Kosy Bay.
Hängematten Feeling und Camperleben pur. schönnnnnnneeee haaaaaa

Giraffe, Ndumo Game Reserve 4 Flußpferde beim Dipini Hide, Ndumo Game Reserve 9
Unser Besuch beim Ndumo Game Reserve Park, an der Grenze zu Mozambique, überraschte mit gewaltigen Tiererlebnissen.
Endlich Giraffen gaffen bis zum umkippen. Es war bombastisch, unbeschreiblich, Jippiiiiiiiiiiii mässig.

Nach dem tollen 4x4 Mtikini Track, gab es beim Dipini Hide viele Hippo's und Krokodile. Uns blieb die Spucke weg...buahh

Riesen-Python kreuzt unseren Weg, Ndumo Game Reserve 1 Tucan, Phongolo Nature Reserve 8
Am nächsten Tag fuhren wir zum Ezulweni Vogel Hide. Hunderte von verschiedenen Vögel tümmpelten hier rum...

Zu Fuss liefen wir die paar hundert Meter zum BRECH zurück...Wauwwwww...dass gibt es doch gar nicht!
So ein Riesenteil von einer Southern African Python haben wir noch nieeeeee gesehen.
Wir sahen nur ein Teil von Ihr, wieviele Meter hat die wohl??? Wir kniffen uns gegenseitig in die Arme, was für ein Wahnsinn's Tag. huuaaaaaa
Der Hornbill sah uns nur schräg an "was sind das bloss für komische Vögel da unten". hihihiihihihi


Königreich SWAZILAND
17'400km2, 1.3Mio. Einwohner und es ist eines der kleinsten Länder von Afrika.
Ruckzuck kamen wir durch den Zoll und fuhren in's Swaziland.

Eingangstor zum Mlilwane Wildlife Sanctuary Swazi Dancers, Mlilwane Wildlife Sanctuary 2
Typische Swazi-Hütten, am Eingang des Mlilwane Wildlife Sanctuary.
Hier hatten wir das Glück bei einem traditionellen Swazi Tanz dabeizusein.

Zuckerrohrfabrik, Big Bend, Swaziland 3 in den Strassen von Manzini, Swaziland 1
Soweit das Auge reicht, sieht man Zuckerrohr-Plantagen und Mühlen.

In den wenigen grossen Städten ist viel los auf den Strassen.
Es gibt gute Einkaufsmöglichkeiten, ähnlich wie in Südafrika. Ansonsten boomt weiterhin der kunterbunte Strassen-Markt in den Dörfern.

unterwegs im Swaziland 1
In den paar Tagen, bekamen wir einen kleinen Einblick ins Leben von Swaziland.
Die Menschen kamen uns sehr freundlich und winkend entgegen.

Afrikanischer Schulausflug, Hlane Royal NP, Swaziland 2 Busweise Schüler reingekarrt, Hlane Royal NP, Swaziland 2
In den Parks war irre was los. Schüler in allen Altersklassen, wurden hier Busweise reingekarrt. Action pur auf dem Restcamp.
Innerhalb Sekunden wurden wir von vielen neugierigen Kinderaugen beobachtet und belagert. Huhuuuuuu...ab auf den Game Drive.

Giraffe, Hlane Royal NP, Swaziland 2 Elefanten, Hlane Royal NP, Swaziland 6
Der Mlilwane Wildlife Sanctuary, im Westen und der Hlane Royal National Park im Osten von Swaziland, bieten schöne Tiererlebnisse. Trööööööött

Krokodil, Mlilwane Wildlife Sanctuary 1 Breitmaul-Nashörner, Hlane Royal NP, Swaziland 1
Giraffen, Elefanten, Krokodile, Antilopen, Streifengnus und Breitmaul-Nashörner ohhhh mass im Hlane NP. Gewaltige Kaliber walzten an uns vorbei.

Holzofenbrot, Hlane Royal NP, Swaziland 2 Warmwasseraufbereitung im Restcamp, Hlane Royal NP, Swaziland 1 (1)
Holzofenbrot...hmmmmmm...gudigudifeinifeini
und das heisse Wasser für die Duschen, auch vom Holzofen. Herrlichhhhhhhh

Frisch geduscht brechen wir auf, zurück nach Südafrika.
Viel Spass beim lesen und Hambani kahle

IMG_3198....mehr Fotos....

Südafrika Teil 2, Karoo NP - Königreich Lesotho

19 Tage, 2300km
Total: 818 Tage, 90'890km

Die Tage flogen nur so dahin, vollgepackt mit wunderschönen Erlebnissen.

auf dem Weg nach Willowmore 1 Valley of Desolation, Camdeboo NP, Chöpf
Nach dem Karoo NP, ging es schnurgerade Richtung SE, zur Meiringspoort Schlucht.

über den Combrink se Bergpass, Baviaanskloof  Berge
Weiter zur Abenteuerroute Baviaanskloof. Das Tal der Paviane. Huhuhuhahahahaaa
Eine über 200km lange Piste, die durch die Wilderness Area und über hohe 4x4 Pässe führte.
Für die Südafrikaner ein beliebtes Ziel, zum Enduro- und Allradfahren.

über den Combrink se Bergpass, Baviaanskloof  Berge 4 Route durch die Baviaanskloof  Berge 12
Gemütlich kurvten, krochen und walzten wir diese Strecke ab. Es gab tolle einfache Campsites, die zum verweilen einluden.
Brot backen war angesagt. hmmmmmmm

Patensie, Baviaanskloof  Berge 1 Richtung Patensie, Baviaanskloof  Berge 8
In Patensie tauchten wir wieder ins bunte Strassenleben ein.

einparken in Port Elizabeth! Donkin Reserve und Pyramide, Port Elizabeth 3
Die Hafenstadt "Port Elizabeth" erreichten wir an einem Sonntag. Es hätte nicht besser sein können. In aller Ruhe kurvten wir durch die grosse Stadt, und schauten uns die alten viktorianischen Häuser, das Donkin Reserve und Pyramide, sowie die total korrekt (!) eingeparkten Buse an.

Nur einen Elefantensprung von Port Elizabeth entfernt, liegt der Addo Elephant National Park.

mit BRECH auf Game Drive, Addo Elephant NP 2 mitten durch eine Elefantenherde, Addo Elephant NP 4
Tröööööötttttttt...sooooooo viele Elefanten...
Herden von Elefanten zogen an BRECH vorbei. Drei volle Tage genossen wir die Dickhäuter.
Nicht zu vergessen sind all die Zebras, 100 von Warzenschweine, Büffel, Schackale und als Krönung ein Löwe der ein Eland gerissen hatte.

Leider konnten wir nicht im Camp vom NP campieren. Ausgebucht, da die letzte Woche der Schulferien war.
Zum Glück, den auf der Suche nach einem Camping, trafen wir auf unsere ersten Overlander, hier in Afrika. Thomas und Sabine, in einem Rundhauber Merz. Zusammen zogen wir zum nächsten Campsite. Die nächsten zwei Abende waren mit Infoaustausch und vielen tollen Storys gefüllt.

Valley of Desolation, Camdeboo NP 3
Auf zur viertältesten Stadt von Südafrika, Graaff-Reinet. Schöne alte Häuser und gute Einkaufsmöglichkeiten.
Gleich dahinter geht es zum Camdeboo National Park, mit dem Valley of Desolation.
Eine geniale Aussicht auf die bis zu 120m hohen Felsnadeln und die Karoo-Landschaft.

in den Strassen von Nieu-Bethesda, mit dem Eulenhaus 4 in den Strassen von Nieu-Bethesda, mit dem Eulenhaus 1
Die wilde Karoo-Landschaft zog uns in Ihre Bahn.
Auf einsamen Wege fuhren wir über Nieu-Bethesda bekannt durch die Eulenfrau und immer weiter bis kurz vor Cradock.

Hier liegt der Mountain Zebra National Park.

Mountain Zebras, in Ihrem NP 3 Löwen, Mountain Zebra NP 55
Was wir hier zu sehen bekamen, übertraf alle unsere Erwartungen.
Eine phantastische Berglandschaft mit Herden von Zebras, Gnus, Bleß- und Springböcken.

Da die Schulferien vorbei waren, hatten wir den Campingplatz nun fast für uns alleine.
Brüllllllll.........mitten in der Nacht um 3.00 Uhr, schreckt uns ein gewaltiges Löwengebrüll aus dem Schlaf.
Die Löwen patrouillierten diese Nacht entlang des Elektrozauns, der nur ein paar Meter von BRECH entfernt war. Was für ein Hörspiel.

täglich weniger Fleisch dran, Mountain Zebra NP 1 Löwen, Mountain Zebra NP 35
Hier herrscht das Gesetz, fressen und gefressen werden. schnapp fress würg mampf sabber rülps

Wir Glückskinder bekamen unsere Löwen auf dem 4x4 Trail Loop zu sehen. So nah, wie man es sich nur wünschen mag.
Gaff gaff und die Fotokamera lief heiss.

Weißschwanzgnu, Mountain Zebra NP 1 Spitzmaulnashorn, Mountain Zebra NP 3
Zum Abschluss die Weißschwanzgnus und kaum zu glauben, eine Familie Spitzmaul-Nashörner.
Wir waren platt, der Mountain Zebra NP war spitzenmässig. Yyyyhhhhaaaa

in den Strassen von Queenstown 6 in den Strassen von Queenstown 2
Unser Weg führte uns weiter durch Queenstown und Aliwal North.
Beim einkaufen herrschte Massenandrang und lange Warteschlangen an der Kasse, sogar das einkaufen wird hier zum Erlebnis, so als fast einzelner Weisser ;-)
Gut gerüstet fuhren wir nach Lady Grey, kurz vor der Grenze nach Lesotho. Dieses Land, das nur aus Bergen bestehen soll, zieht uns Schwizerli magisch an.

Königreich LESOTHO
30'000km2, 2,4Mio Einwohner, das Land mit dem höchsten Tiefpunkt m.ü.M, in der Welt.

Wir bekamen ein 9Tage Visum! Jippiiii, also ab die Post in die Berge.

mitten in der Bergwelt von Lesotho 6
In Lesotho fühlt man sich um ein Jahrhundert zurückversetzt.
Kaum passierten wir die Grenze, befanden wir uns in einer anderen Welt.
Die Bergwelt war gigantisch. Die ganze Zeit befanden wir uns auf über 2000m.ü.M.

Zu jeder Zeit und an den einsamsten Orten, kamen uns Menschen entgegen. Wir waren nie alleine.
Auch wenn wir es mal glaubten, keine 2 Minuten später kam ein Hirte daher, in Gummistiefel und Wolldecke.

unterwegs nach Sehlabathebe, Lesotho schwere Kopflast, Lesotho 2
Es gab auch Gebiete (Grenznahe) die nur auf Bettelei aus waren. Sweeti Sweeti oder Money Money!!!
Die Armut ist gross hier, doch je einsamer die Gegend umso freundlicher die Menschen.
Die Begegnungen waren schön, winken und lachen waren an der Tagesordnung.

ursprüngliches Lesotho, waschen am Fluss 1 Pause mit vielen Begegnungen, Lesotho 7
Viele Dörfer haben kein Strom, wie auch kein fliessendes Wasser.
Am Fluss war immer Hochbetrieb, Wäsche waschen im eiskalten Wasser. schuder.

traditionelle Rundhütte, Lesotho Biertransport über den Matebeng Pass, Lesotho 2
Pro Tag kamen uns 3 bis 5 Autos entgegen. Die Menschen sind zu Fuss unterwegs. Transportiert wird mit Eseln oder mit den Sammeltaxibüsli. Hier ein Biertransport

unterwegs zum Matebeng Pass, Lesotho 2
Die Landschaft wird von Maisfeldern geprägt.
Wir folgten viel dem Orange River. Jedoch nicht auf Flussbetthöhe sondern über Schluchten, Canyons, hohe wilde 3000er Pässe und grobe Schotterpisten.
Tagelang im Schritttempo, rauf und runter und rauf und runter.

Für die Nächte fanden wir zum Glück immer ein wildes Plätzchen. Kalt bis -7 Grad und über 2000m.ü.M. mit einem wahnsinns Sternenhimmel.
Da es nirgends Strom gibt, kommt die Milchstrasse direkt bei BRECH vorbei. ;-) wunderschön...

Dorfleben nahe Matebeng Pass, Lesotho 6 Supermarkt in Lesotho 3
Die Rundhütten verschmelzen mit der Landschaft. In jedem Dorf gibt es ein kleiner Supermarkt oder Blechhütten die Ware anbieten.
Wegweiser gibt es selten, wir sind froh um unsere Karten und Tracks 4 Africa.

Nach x Kilometer Schotter kamen wir zum Sani Pass. hure schööööö
Zurück in die Zivilisation. Hier kommen 4x4 Abenteuer-Touren von Südafrika hoch. Der Sani Pass ist touristisch hoch im Kurs.
hmmmm...eigentlich liegen viel schönere, wildere, höhere, steilere Pässe im Landesinneren von Lesotho, so aus unserer Sicht.

Sani2Sani Pass 2874m.ü.M 6
Hier oben liegt das höchstgelegene Pub von Afrika, auf 2874m.ü.M. die Sani Mountain Lodge.
An der Wand draussen, hingen sogar Schweizer Ski. Rosskopf St. Moritz. Ski heil...

Chöpf bei Grenzübergang Sani Pass, Lesotho-ZA 1 Sani Mountain Pub 2874m.ü.M, höchstes Pub in Afrika, Lesotho 2
Wir verabschieden uns von Lesotho und fahren von diesem gigantischen Bergland runter, nach Südafrika.
Wir sind dankbar, das wir einen kleinen Einblick in das Leben der Lesothen haben durften. Wir sind um eine eindrückliche Erfahrung reicher geworden.

IMG_3107..... mehr Fotos....

Südafrika Teil 1, Kapstadt - Karoo NP

24 Tage, 2070km
Total: 799 Tage, 88'590km

Es geht weiter, jippiiii
Doch zuerst wurde uns der Weg nach Afrika recht erschwert.

Es fing im Flughafen Kloten an. Frisch und munter wollten wir einchecken!
Doch das freundliche Check-In Fräulein fragt uns nach einem Rückflugticket! ähhhh...haben wir nicht! Ist das ein Problem?
hmmmmm...nach paar Abklärungen und Diskussionen wurden wir dann doch eingecheckt.
Ob die uns in Südafrika einreisen lassen, steht zu diesem Zeitpunkt noch in den Sternen. Echt tolles Feeling.
So düsten wir über Qatar, mit langem Zwischenstop, nach Südafrika.

In Johannesburg nochmals einen Zwischenstop. Vielleicht unser Glück, den wir bekamen ohne zu fragen, die 3 Monate. uahhhhhh...ein grosser Stein fiel von unserem Herz.
Vielleicht passte Ihm ja unser Ticket, das nur den Weiterflug nach Kapstadt beinhaltete. Sah vielleicht wie ein Rückflugticket aus? Juhuiiiiii, so Schwein gehabt.
Viel entspannter, nahmen wir den letzten Flug, in Angriff.

In Kapstadt angekommen, ging es ohne Immigration durch. Jippiiiiiiiiiiiii, geschafft.

African Overlanders in Stellenbosch, unsere Hütte für 4 Nächte 2 African Overlanders in Stellenbosch, Gemeinschaftsküche 2
Wir quartierten uns bei Duncan und Eli ein, African Overlanders in Stellenbosch Farms.
Im Stroh-Haus zogen wir uns die Decken bis über beide Ohren, der Winter gab sein bestes. bbbrrrrrrrrr

Drei Tage verbrachten wir mit Reiseführer lesen, Routen planen und Futter Einkauf.
Leider gab es schlechte News betreffend zweiter Einreise in ZA. Visum Verschärfung seit Ende Mai. grüble grüble und studier...
Okay! Wir werfen unsere Reisepläne über Bord. In dem haben wir inzwischen ganz gut Übung!
Statt in die Wärme hochzufahren, Richtung Namibia, schauen wir uns zuerst Südafrika gründlich an.
Wir sind ja nach der Mongolei, echt Kälte erprobt!!!! haha

auf der N1 nach Kapstadt 4 BRECH's Befreiung, im SACD Depot, Cape Town, Containerrädli
Jehhh...das Schiff mit BRECH kommt.
Um 5.00 raus aus den Federn, und mit Duncan (unserem Agent) zum Hafen runter.

Mit Zoll, Carnet abstempeln, Wartezeiten und Räder wechseln, fuhren wir nach Mittag bereits raus in die Freiheit. Jippiiiiiiiii
Super glücklich, wieder unser Zuhause zu haben.

Zurück im African Overlanders, machten wir BRECH reisefertig für das neue Abenteuer Afrika.

Aussicht vom Table Mountain auf Cape Town 2
Bei Traumwetter erklommen wir den Tafelberg über die steile "India Venster Route". Der Rundblick oben ist grandios.

steil bergauf, über die India Venster Route, auf den Table Mountain 2 Chapman's Peak Drive, in Fels gesprengte Küstenstrasse 4
Deftig steil rauf...und wieder runter, bis die Knie schlotterten.

Cape of Good Hope, Chöpf
Runter zum Kap der Guten Hoffnung und gleich um den Berg steht der Leuchtturm Cape Point.
Wandern, guggen und geniessen, uns macht es wieder riesig Spass zum unterwegs sein. Yyyhhhhaaaaa

Cape of Good Hope NP, Zebra 2 Afrikanische Pinguine am Boulders Beach, Kaphalbinsel 6 Cape of Good Hope NP, Pavian 1
Auf der Kaphalbinsel treffen wir unser erstes Zebra an. Sooooo läss...
Die Afrikanischen Pinguine sind am Boulders Beach super zum beobachten.
Und die "lästigen" Paviane sind leider überall anzutreffen. Grrrrrrr huhuhuhahahahaaaaa

Kommetjie am Atlantic, Kaphalbinsel
In Kommetjie, einem kleinen Dorf am Atlantic, fanden wir mit unserem Navi App "Tracks 4 Africa" einen tollen Campingplatz.
Das wild campen, ist nun leider fast vorbei.
Da wir jetzt viel auf "sogenannten bewachten" Campingplätzen sind, durfte BRECH nach fast einem Jahr, wiedermal an einer Steckdose andocken. schlürffff

Am morgen grüsste sogar ein Buckelwal. jehh

Victoria u Alfred Waterfront, Cape Town 12 Long Street in Kapstadt 9
Zurück in Kapstadt, zog es uns zur touristischen Waterfront runter und durch die Long Street, mit vielen kleinen Shops und Kaffee's.

Weiter die Atlantikküste hoch um die schönen kleinen Dörfer Yzerfontein und Paternoster anzuschauen.

Cederberg Wilderness Area Wanderung zum Maltese Cross, Cederberg Wilderness Area 22
Weg von der Küste, in das feine Citrusdal, mitten in die Cederberge Wilderness Area.
Juhui, wandern! Zum Maltese Cross, eine gigantische Felsformation. Chopf ist munzig nebenan.

Elim, Heritage Dorf 1 L'Agulhas, südl. Punkt von Afrika. Treffen des Indian und Antlantic Ocean 6
Von den Cederbergen wieder Richtung Süden, durch all die Weingütern.
Über den Franschhoek Pass zum Meer runter nach Hermanus und über Landwege zu einem kleinem Heritage Dorf, Elim.

Dann der südlichste Punkt von Afrika, L'Agulhas
Hier treffen der Atlantic und der Indische Ozean aufeinander. Zischhhhhh

Bontebok NP, voll vo Bontebok's 3 Garden Route R62, Ladismith 2 (1)
Nahe Swellendam düsten wir in den Bontebok National Park.
Der erste "Game Drive" für uns. Hat Spass gemacht, viele viele Bontebok's gab's zum guggen und wandern konnten wir auch. Herrlich.

Ein weiteres Highlight ist die Garden Route R62. Durch tolle Landschaften und kleine Dörfer, zogen wir Richtung Oudtshoorn.
Unterwegs gab es immer wieder "Farmstall's". Kleine Shops mit Farmeigenen Produkten. hmmmmmm...gibt viele neue Sachen zum ausprobieren. lecker. mampf

Die Hel Pass, 50km one Way, Strasse in die Hölle 23 Swartberg Pass, Richtung Prince Albert 2
Über Schotter fuhren wir weiter über den schönen Swartberg Pass, kurz danach kam der Abzweiger zur "Die Hel".
Die Strasse zur Höhle, ist eine 50km lange one Way 4x4 Piste, nach Gamkaskloof.
Früher wohnten hier Farmer, die Trockenfrüchte herstellten und diese mit den Eseln auf mühsamen Weg in die nächstgelegenen Dörfer brachten.
Jetzt sind diese Hütten, für die Touristen zum Übernachten, restauriert worden. Wir campen nach dem steilen Abgang, im schönen Tal unten.

über den Klipspringer Pass, Karoo NP 1 Die Hel Pass, 50km one Way, Strasse in die Hölle 17
Km für Km ziehen sich die Swartberge dahin. Wir fühlen uns wohl und geniessen es.
Die Stachelbäume sind happig, die Dornen unglaublich lang, Achtung BRECH!

Im Dorf Prince Albert, schlenderten wir durch die Hauptstrasse und schauten uns die vielen netten Farmstall's an.
Hmmm..... die Foodboxen von BRECH sind nun gefüllt. Jippiiii

Winterzeit in Südafrika 5 Munic.Camping in Langebaan
Mit dem Wetter haben wir Dauerglück. Sonne pur, aber eiskalte Nächte. Da sind alle warmen Kleider montiert. :-)

Unser nächstes grosses Ziel ist der Karoo National Park, nahe Beaufort West.

Oryx, Karoo NP Strauss, Karoo NP
Drei Tage verbringen wir in diesem tollen Park. Mit schöner Landschaft, 4x4 Pisten und natürlich all den Tieren.
Zu sehen bekommen wir viele Oryx (eine der schönsten Antilopen), Strausse...

IMG_6064 Kudu, Karoo NP
Ganze Herden von Steppen- und Bergzebras, Kudu's...

Bat-eared Fox, Karoo NP Red Hartebeest, Karoo NP
Löffelhunde (Bat eared Fox), Rote Kuhantilopen (Red Hartebeest),...

Löwen auf dem Rietvlei Loop 4x4, Karoo NP 8 Löwen jagen einen Kudu, Karoo NP 1
und der Oberhammer waren die 3 Löwen. Ein megaaaa Erlebnis für uns. Wir vergassen fast zu atmen, als die Löwen den Kudu jagten. Es war obermegagigasupertollllllll

Inzwischen haben wir uns ganz gut eingelebt und freuen uns auf viele weitere schöne Abenteuer.

IMG_3004....mehr Fotos.....

Schweiz, Boxenstop

34 Tage, 0km
Total: 775 Tage, 86'520km

Grüezi und vieles mehr, gab es bei unserem Boxenstop in der Schweiz.
Mit unserem Mietautöli flitzten wir von Ort zu Ort. Die Zeit war mega toll und sehr intensiv.

Wir genossen die vielen gemeinsamen Stunden mit Familie und Freunden.

DANKE!
Danke und festi Umarmig Eu allne,
für die tolle Gastfreundschaft, das viele viele feine Essen "mampfi mampf" und die gemütlichen Stunden um die Feuerschale!

von Jakobsbad auf die Hundwiler Höhe, mit RoWe 4
Hier ein paar Impressionen, vo dä schöne Schweiz!

Bodensee (1)

im Heimatort Sumiswald BE 7

von Jakobsbad auf die Hundwiler Höhe, mit RoWe 5 (1)
muhhhhhhhhhhhhhh

Sonnenuntergang in Goldach 4 (1)
Soooooooo schön üsers Schweizerländli, mir hends gnosse.

Jetzt starten wir zum neuen Kapitel "Afrika".
BRECH kommt immer näher, auf dem Schiff Kota Gunawan, also ab die Post nach Kapstadt. Jippiiiiiiiii

IMG_2865 Kota Gunawana

Australien Teil 15, Broken Hill - MEL Verschiffung

31 Tage, 2'220km
Total: 741 Tage, 86'520km

Yeahhhhh...frisch und munter sind wir vom Feiern zurück. Jetzt kommt unser versprochener Blog.

Beim AUS Teil14, hingen wir bei den Menindee Lakes fest.
Alle Tracks waren geschlossen. Die Regenschauer gaben Ihr volles Waschprogramm.
Die einzige Strasse die offen war, ging zurück nach Broken Hill ! buahhhh.

Okay, in den sauren Apfel gebissen und wieder umgekehrt. Über Umwege, Richtung Mungo National Park.

unterwegs von Broken Hill nach Menindee, Thunderstorm 4 (1 von 30) Fotocollage mal ganz anders, Wentworth 5
Mit den dunklen Wolken im Genick, kamen wir gut in Wentworth an.
In diesem Dorf gibt es ein ganz interessantes Fotosujet. Natur und Kunst gemischt.
Auf einem langem Damm, sind die dahinterstehende Bäume und Häuser, mit farbigen Holzschnitzel nachgezeichnet. Cool.

Walls of China, Mungo NP 4 (4 von 30) Chöpfspuren, Mungo NP 4
Mungo NP, mit tollem Wetterglück besuchten wir die Walls of China.
Sowie die Footprints of Chöpf ;-)

Hausboot in Renmark am Murray River (7 von 30) viele Plantagen in der Fruit Fly Zone, Mildura 2 (6 von 30)
Zurück beim Murray River, guckten wir den vielen Hausbooten zu. Der absolute Renner hier.

In der Nähe von Mildura fuhren wir an riesigen Sultaninen Plantagen vorbei. Hier ist die Fruit Fly Zone.
Mühsames Zeugs, kein frisches Obst und Gemüse darf über die Staatsgrenzen und der zusätzlichen Fruit Fly Zone. Grrrrrr...
Einkaufen musste gut geplant sein, den wir wollten wieder mal über extra 4WD Tracks düsen. Yyyhhaaa

Nördlicher Border Track, Renmark-Pinnaroo 3 (9 von 30) Border Track
Der Border Track, entlang der Southern Australia und Victoria Grenze, war eines unser letzten Ziele. Den unteren bekannten Teil, wollten wir mit unseren Freunden Jürg und Anne fahren. Treffpunkt war in Pinnaroo.
Per Zufall entdeckten wir den oberen Nördlichen Border Track, der von Renmark aus losgeht. Juhuiiiii, wir hatten noch Zeit bis zu unserem Treff, also ab die Post.

Weiter durch die Feuerzone, Nördlicher Border Track, Renmark-Pinnaroo 4 zugewachsener Track! Nördlicher Border Track, Renmark-Pinnaroo 2
Es ging easy los. Doch mit zunehmenden Kilometern war der Track immer mehr zugewachsen. Astschere und Säge waren im Dauereinsatz.
Das hat riesig Spass gemacht. Der Kick war da, geht es weiter oder nicht? Natürlich hätte es noch einen easy Track gegeben, aber wir wollten exakt an der Grenze entlang fahren. haha

Mittendrin lichtete sich der Track zunehmend, er wurde von der Seite her zugänglich. Hier kamen Feuerwehrmänner rein, die kontrolliert Buschfeuer legten.
Bei einem Teilstück mussten wir ein paar Stunden warten, bis sie das okay gaben, für die Weiterfahrt.

Mit all diesen Spezial Einlagen, packten wir es doch noch rechtzeitig nach Pinnaroo.

auf zum Südlichen Border Track, ab Pinnaroo im Ngarkat Conversation Park 1 auf zum Südlichen Border Track, ab Pinnaroo im Ngarkat Conversation Park 3
Juhuiiii, wieder zusammen mit Anne, Jürg und Hund Rocky.
Ein weiterer Toyota, mit Roli und Ruth, war mit in der Partie.
Für die geilen Sanddünen, die nicht ganz ohne waren, Luft abgelassen, yeahhhhhhhh

Border Track, Ngarkat Conversation Park 5 Border Track, Ngarkat Conversation Park 6 (13 von 30)
Sand pur...genial...das fägt.

uahhh, giftige Spinne! Border Track, Ngarkat Conversation Park 4 Border Track, Ngarkat Conversation Park 8 (14 von 30)
Abend für Abend fanden wir tolle Plätze in der weiten Pampa draussen. Der 1Millionen Sternenhimmel, Gratis dazu.
Morgens ging der Dünenspass weiter. Herrlich...

super Camp (Brodies) im Rocklands Reservoir (19 von 30) Dauerlagerfeuer im Camp (Brodies) im Rocklands Reservoir 1 (22 von 30)
Roli und Ruth fuhren zurück nach Melbourne. Wir fünf genossen weiter das pure Camperleben, im Rocklands Reservoir.
Schon früh Morgens heizten wir unser Lagerfeuer ein. Brot backen und vieles mehr.
Von überall her schleppten wir Holz heran, es lag reichlich rum.

leckere Yabbies, Camp (Brodies) im Rocklands Reservoir 2 (20 von 30) Jippiiii en Fisch, Camp (Brodies) im Rocklands Reservoir 2 (24 von 30)
Kaum zu glauben, Jürg holte mit seiner Reuse, Yabbies, raus. Und Fischers Fritz Peter ein Mundvoll Fisch, jippiiiiiii

Morgenstimmung, Camp (Brodies) im Rocklands Reservoir 2 (21 von 30) Lagerfeuer, Camp (Brodies) im Rocklands Reservoir 3 (26 von 30)
Tag für Tag, ein Naturschauspiel und Lagerfeuerromantik. Wir wollten nicht mehr weg.
Die Tage verflogen nur so, wir hatten alle eine Riesen Freude hier zu sein.

Tschüss Jürg und Anne, sie mussten zurück nach Melbourne. Wir kommen bald nach!
Wir zwei wollten wandern gehen, im Grampians National Park.

verrückt steiler 4WD Track "Launders", Grampians NP 4 (27 von 30) verrückt steiler 4WD Track "Launders", Grampians NP 22 (28 von 30)
Wandern? hmmmmm...ein kleines Schild am Wegesrand nahm uns gefangen. 4WD Track....ohhhh...BRECH kann auch gut wandern! hihihi
Es wurde immer steiler und steiler, doch BRECH krabbelt überall durch. Was für ein geiles Teil. Yyyyyhhhhhaaaaaa

Boroka Lookout, Grampians NP 2 (29 von 30) Pinnacle Lookout, Grampians NP 2 (30 von 30)
Zu guter Letzt fanden wir doch noch die Wanderpfade, die nur für unsere Füsse gedacht waren.
Der Pinnacle Lookout in den Grampians, ist ein absolutes Muss. Super Aussicht. Phhaaaaa

Neuer 5er Satz Michelin XZL, 1.05.2014 IMG_4485
Zurück in Melbourne, ging es schnurstracks zum Michelin Pneuhändler. Hier hatten wir im Dezember unseren neuen Satz Finken bestellt.
Sage und schreibe 107'330km, sind wir mit unserem ersten Satz Michelin XZL, gefahren.
Keinen Platten, nie ein Problem, nur ein paar Hicke an den Seiten.
Fuhren wir doch über viele spitzige Steine, Lava, Sand und x-Wodka Flaschen in der Mongolei und Russland.
Wir sind top zufrieden mit diesem Produkt.
Deshalb kam gleich ein neuer XZL Satz drauf. Jetzt sind wir für Afrika gerüstet.

Am gleichen Tag ging es weiter zum Verschiffungsagent. Termin für das verladen von BRECH fixiert und vieles mehr besprochen.
Unsere Köpfe waren am rauchen, gab es doch noch einiges zum organisieren. Ab jetzt flogen die Fetzen.

Anne und Rocky, Melbourne neue "LED Light Bar" für BRECH, bei Rupp's 1 neue LED Light Bar 5
Die letzten Tage verbrachten wir bei Jürg und Anne, in Melbourne.
Wir genossen die vielen lustigen Stunden, das Yummy Yummy Essen, biken, wandern und Markt guggen.
Danke J+A, für die supertolle Zeit bei/mit Euch. :-))))

Die Tage fetzten nur so dahin. BRECH musste ready gemacht werden für die Verschiffung.
Putzen, packen und noch was basteln für BRECH. Die Turbo Erleuchtung! Eine LED Light Bar! yeahhhhh

20" Containerverschiffung Melbourne-Kapstadt 42 20" Containerverschiffung Melbourne-Kapstadt 51
Der grosse Tag kam. Diesmal stand ein 20" Container bereit.
Durch eine Top Organisation von ITS, verlief alles wie geschmiert.
Grosse Räder ab und Containerräder an, mit Hilfe eines Hubstaplers, grosse Räder an der Seite des Containers festgezurrt. ruckzuckzackzack

20" Containerverschiffung Melbourne-Kapstadt 83 20" Containerverschiffung Melbourne-Kapstadt 108
Dann kam der grosse Moment mit den Alu-Containerrädli. uiuiuiiiii
Millimeterarbeit und wir waren drin. Jippiiiiiiiiii

Nun geht er auf die grosse Reise, über die Meere nach Afrika, tschüss BRECH.

IMG_2563 ....mehr Fotos....
Wir fliegen hinterher, mit Boxenstop in der Schweiz, jupidulidu

Mit vielen supermegaturboaffenstarken Erlebnissen, tollen Begegnungen, unvergesslichen Eindrücken und 1000nd von geilen Off Road Kilometern, verlassen wir Australien.
AUSTRALIEN ist einfach ein tolles Reiseland.


Ein weiteres neues Kapitel beginnt, wir freuen uns riesig drauf...

IMG_2562 - Arbeitskopie 2 zum vergrössen anklicken

2 Jahre on the Road

Total: 730 Tage, 86'330km

2 Jahre on the Road , und noch kein bisschen müde, also ab nach Afrika, jippiiiiii

die Entscheidung ist gefallen, wir wollen Giraffen guggen gehen!
Das Schiff ist gebucht, für BRECH. Alles weitere ist noch in der Pipeline.

Doch eines ist sicher, wir fliegen über die Schweiz, für einen kurzen Boxenstop.
Freuen uns riesig auf Familie und Freunde. Fehlt Ihr uns doch sehr...

Ist schon irre, was wir in dieser Zeit alles machen und erleben durften. Jeder Tag verbirgt neue Abenteuer und Herausforderungen.
Es ist wie eine Sucht, wir lieben es.

Was wir zwischen Broken Hill und Melbourne noch alles auf den Kopf stellten, folgt in Kürze, no worries, mate!!!!! hihihi
Jetzt feiern wir mal unser Jubi, jupidu. :-))))))))))

2Jahre

Australien Teil 14, Sydney- Broken Hill

20 Tage, 3'300km
Total: 710 Tage, 84'300km

Wir wollten nochmals die pure Einsamkeit und die Weite des Outbacks geniessen.
Doch ohne Planung geht hier gar nichts. Hirn Hirn grüble und studier...

Planung für das Outback, Tankstellen, Wasser und Food Grosseinkauf bei Coles, für's Outback 3
Wo gibt es Diesel? Wasser? Wieviele km von wo nach wo? und vieles mehr.
und natürlich ganz WICHTIG!
Die Mampfiboxen von BRECH müssen voll sein! mmmhhhhhh

Purzelchopf mit sinere neue Lampe 5 Geburiesse, Raclette mit Ozikäs 2
Jippiiiiii...Geburiiiiii...supi!
Neue Stirnlampe, die Erleuchtung. hahaha
Und zur Feier des Tages, gibt es Raclette mit Aussie Käse. hmmmmmmmmm

Opal Minen in White Cliffs 29 Opal Minen in White Cliffs 19
Auf der Fahrt in die Wüste, kamen wir in White Cliffs vorbei.
Hier, wird wie verrückt nach Opale gebuddelt. Ähnlich wie Cooper Pedy, nur viel kleiner und feiner.

140km langer Wettlauf mit dem Thunderstorm 6 Wettkochen mit dem Sandsturm, jippiii 5
Wettlauf mit einem Thunderstorm. Gewaltig!
Wie eine riesige Walze, preschte er über uns hinweg. In letzter Minute, schmissen wir unser Kochgeschirr in den BRECH und machten alle Luken dicht.
Der Sturm ging los.
Toll waren die Temperaturen im BRECH drin. uahhhhhhhh 40 Grad....uns lief der Saft nur noch runter.

auch ein schöner Rücken kann entzücken! aber nöt soooooooooo Millionen von Fliegen 1 Mio. von Fliegen auf dem Old Strzelecki Track
Ein ganz toller Nebeneffekt sind die Milliarden von Sch...Fliegen.
Soll besonders schlimm sein, diesen Monat oder dieses Jahr oder diese Gegend oder besser dieser Kontinent, gemäss Aussage eines Local Ranger. hahahaaaa
Tja, die Wüste lebt...aber so macht das keinen Spass...summ summ summ.... grrrrrrr

Cameron Corner, Treffen der Staaten NSW+QLD+SA, der längste Dingo-Zaun der Welt 6 Cameron Corner, Treffen der Staaten NSW+QLD+SA, der längste Dingo-Zaun der Welt 28
Bald erreichten wir den drei Staatenpunkt "Cameron Corner".
Hier treffen Southern Australia, New South Wales und Queensland aufeinander.

Ein Dingo-Zaun, hier entlang der Grenzen, so weit das Auge reicht!
Einer der längsten Zäune der Welt. 4'850km lang, früher bis 10'000km. wow

auf zum Strzelecki Track 2 überall Öl- und Gasbohrungen, entlang dem Old Strzelecki Track 3
Unser Weg führte über Dünen und tolle Weiten. Der Old Strzelecki Track.
In dieser Gegend wird viel nach Öl und Gas gebohrt.
Inmitten der Wüste liegt Moomba, eine grosse Raffinerie, die wir leider nur als Zaungäste umfahren durften.

Innamincka, paar Seelen Dorf 2 Pub von Innamincka
Das ein paar Seelen Dorf "Innamincka", mit tollem Pub.

Coongie Lakes NP 2
Komplett alleine, konnten wir den Coongie Lakes National Park, geniessen.
Na ja, Korrektur!
Alleine! nicht ganz, auch da....Milliarden von Fliegen.

Wir dachten, eine Steigerung kann es gar nicht geben! Bahhh...
Kaum war das dauernde Gesumse um die Birne weg, kamen die grossen Mücken angedüsst. grrrrrrr

Cooper Creek, nahe Innamincka 5 Dingo auf Pirsch, Coongie Lakes NP
Doch die Natur da oben war trotzdem genial.
Die Tage waren toll, Tierbeobachtungen, rumhängen, Brot backen und lesen. Yyyyaaahhhh

Coongie Lakes NP, Camp am Branch Cooper Creek Dig Tree, Depot von Burke and Wills, 1860 9
super Pfusiplätz und ein Mann im Baum!
Das ist der Dig Tree. Hier lag das Depot, von der Burke und Wills Expedition, im Jahre 1860.

"toller" Bade-Fliegen-Camp, Montecollina Bore, Strzelecki Track 13 "toller" Bade-Fliegen-Camp, Montecollina Bore, Strzelecki Track 6
Montecollina Bore, mitten in der Wüste, ein Natur Pool. Sackstark, jippiiiiiiii..blub blub

cooler 4WD Track "Wortupa Loop", Gammon Ranges NP 1 cooler 4WD Track "Wortupa Loop", Gammon Ranges NP 14
Beim Gammon Ranges NP, gab es einen tollen 4WD Track, Wortupa Loop. rauf und runter, schräg und holper di holper Jjiiipppiiiii

der Weg raus, aus dem Mount Chambers Gorge 3 Dreckspatz BRECH 3
Dunkle Wolken zogen auf, innert Stunden verwandelten sich die Strassen zu tollen Schlitterpisten.
BRECH legte sich ein dickes Polster zu. Dreckspatz!

Ein eleganter Sprung von Peter, aus dem BRECH raus in den superglitschigen Mud, mutierte zu einem Rutschsprung. auaaaaaaa, und gleich den Blinkerhebel dabei abgerissen. Hure schiessdreck
Wieder mal was zum reparieren. Mit unserem Wundermittel Epoxidharz und Glasfasern, konnten wir auch den wieder zusammenflicken. Juhui.

Wanderung im Mount Chambers Gorge 5 abgebrochener Blinkerhebel, mit Epoxidharz geflickt 2
Die Sonne lacht wieder und die Pisten trocknen schnell. Somit konnten wir doch noch den Abstecher zum Mount Chambers Gorge fahren.
Hier war wandern, reparieren und geniessen angesagt.

Scenic Drive durch das Bunyeroo Valley, Flinders Ranges NP 1 Wanderung zum Wangarra Lookout, Wilpena Pound im Flinders Ranges NP 3
Unser Weg ging weiter zum Flinders Ranges National Park.
Auch dieser Park, absolut super zum verweilen und wandern.

Über einsame Pisten kurvten wir Richtung Broken Hill.
Hier wieder mal alles updaten und auffüllen.

Silverton, nahe Broken Hill, bekannt vom Mad Max Film 7 Silverton, nahe Broken Hill, bekannt vom Mad Max Film 9
Ausserhalb der Stadt, liegt Silverton.
Bekannt vom Mad Max Film.

Zurück nach Brocken Hill, um diese Minenstadt noch genauer anzusehen.

Broken Hill 10 Broken Hill 2
Seit ein paar Tagen, verfolgt uns der Regen. Leider!
Durch das wurden viele Tracks gesperrt. Es heisst wieder umplanen.
Der Mungo NP ist zur Zeit nicht erreichbar! Mal guggen ob BRECH's sich durchwühlen.

Wie und ob wir noch dahin kommen, wird der nächste Blog zeigen, bis dahin....tschüssssssss

Sydney-Broken Hill.....mehr Fotos...

Australien Teil 13, Melbourne - Sydney

25 Tage, 1'900km
Total: 690 Tage, 81'000km

24.Feb. Rückfahrt mit der Spirit of Tasmania, Skyline von Melbourne 3
Nach 9 Stunden, und einer total ruhigen Überfahrt, waren wir zurück in Melbourne.

IMG_1423 zu Besuch bei Jürg und Anne, biken, essen, Spass haben, war megaaaa 11
Auf direktem Weg düsten wir zu unseren Freunden, Jürg und Anne mit Hund Rocky. Prost und hmmmmmmmmm und grrrrrrrrrrrr

IMG_1432 Power-Frühstück zum biken
Jürg zeigte uns seine Hausstrecken. Mountain biken von feinstem, jippiiiii
Nach einem Power Frühstück, schwangen wir uns fast täglich in die Sättel und fuhren km-weit affenstarke Singletrails.

Biketag, City Melbourne 23 Biketag, City Melbourne 16
Auch mitten ins Gewühl von Melbourne, per Bike voll easy. Über 100km sind wir mit Anne und Jürg gestrampelt. Uuffffff

Durch den Kosciuszko NP, auf dem Barry Way 3 IMG_1499
Doch die Zeit rückt vor und wir düsen weiter. Auf den Info Centern deckten wir uns mit den aktuellsten Feuerzonen ein.
Wo ist es offen und ungefährlich zum durchfahren. Sieht man doch überall verbrannte Wälder, und in der Luft liegt Rauch.
Der Barry Way war okay und auch super schön zum durchfahren.
Abends gibt es immer mal wieder was zu reparieren...

Wanderung (20km) zum höchsten Berg von AUS, Mt. Kosciuszko 2228m.ü.M. 37 Wanderung (20km) zum höchsten Berg von AUS, Mt. Kosciuszko 2228m.ü.M. 24
Unser Ziel, der Mount Kosciuszko 2228m.ü.M., höchster Berg von Australien.
Auf einem 20km Rundtrip liefen wir uns die Füsse platt. War supi, doch ein Wettlauf mit den dunklen vollen Wolken.

Skidorf THREDBO im Mt. Kosciuszko NP 4 IMG_1637
Unterhalb vom Mount Kosciuszko, liegt das Dorf Thredbo. Ski- Bike- und Wandergebiet.
Ein Aussenpool! Ist ja witzig, aber zu kalt zum reinjumpen.

Pfusiplatz am Tooma Stausee, Richtung Cabramurra 7 Pfusiplatz am Tooma Stausee, Richtung Cabramurra, Müesli-esse mit Gewitterstimmung
Wenn wir auf reisen sind, haben wir den Luxus, im Rhythmus der Sonne zu leben.
Wir geniessen die genialen Abend- und Morgenstimmungen. Judihuiiiii

höchstes Dorf von AUS, Cabramurra 1488m.ü.M. 5 auf dem Weg zum höchsten Dorf von AUS, durch den Kosciuszko NP 1
Durch bizarre weisse Bäume (Snow Gum), führte uns der Weg zum höchsten Dorf von Australien. 1488m.ü.M.
Weiter über den Namadgi Nationalpark zur Hauptstadt von Australien.

IMG_1737 Old Parliament House, Canberra 3
CANBERRA
Per Velo, pedalten wir zum riesigen Parliament House. Innen wie aussen sehr eindrücklich.
Weiter zu all den schönen Botschaftshäusern und zum Old Parliament House (Foto re).
Nicht fehlen darf ein Besuch der National Gallery of AUS. Über 100'000 Werke sind hier ausgestellt. guckguck

Riesenschaf in Goulburn 5 Adaminaby, mit der größten Forelle der Welt!!!! 3
In Goulburn wollte BRECH mit diesem "kleinen" Schaf kuscheln.
Und in Adaminaby "schwimmt" die größte Forelle der Welt. hihi

IMG_1832 Heritage Town Goulburn 2
Das Riesen Merinoschaf wohnt echt schön in Goulburn.
Im Sauseschritt ging es weiter, den ein Wiedersehen mit Fidibus war geplant.

IMG_1873 IMG_1869
Jippiiiiiiii mit Appenzelller von Rosemarie und Werner, feierten wir unser erneutes Zusammentreffen.
Die zwei Tage im Georges River NP, unterhalb Sydney, vergingen viel zu schnell.
Es war wieder superläss. Tschüss Fidibus...machet's Guet und allzeit gute Fahrt.

Sydney
Wow, mit BRECH in Sydney!
Das war gewaltig für uns, den vor 14 Jahren kurvten wir hier mit einem kleinen Mietwagen rum, und jetzt mit BRECH. brumbrum

IMG_2032 Sydney by Night 6
Von einem "verstecktem" Pfusiplatz genossen wir Abends die gigantische Aussicht auf Sydney. mmeeegggaaaa

Carnival Spirit in Sydney mach mal Pause
SYDNEY
War gewaltig in jeder Hinsicht, auch mit diesem Riesenpott im Hafen. Wieder x km abgeradelt um alles zu sehen. uff...mach mal Pause...chröss

zuhause bei Joe und Family, in Wollongong 10 massen BRECH Begutachtung! Jippiiii 3
In Wollongong, besuchten wir unsere Australischen Freunde, die wir im Cape York auf dem Old Telegraph Track kennengelernt hatten.
In Ihrem Garten parkte BRECH und wir genossen das Wochenende mit Joe und Girls.

Wie immer war BRECH die Attraktion! Gaffgafff

Genialer Cobra Ausflug mit Joe 16 Hydraulikschlauch erneuert bei Joe's Workshop 16
Eine Spritzfahrt mit Joe's Cobra. Yyyyyhhhhaaaaa
Ein Kick der Sonderklasse, ab wie ein Wirbelwind. wwooooouuummmmmm

Kleine Reparatur an BRECH, in Joe's 4x4 Garage.

Super Wanderung zu den Wentworth Falls, Slacks Stairs und National Pass Track, Blue Mountains NP 9 Super Wanderung zu den Wentworth Falls, Slacks Stairs und National Pass Track, Blue Mountains NP 13
Weg von der Goldküste, rauf in die Blue Mountains.
Bei den Wentworth Falls gibt es den affenstarken Wanderweg, über den National Pass. Ein in den Fels gehauener Weg, der steil rauf und runter führt. Megaaaa

Herbstbeginn in den Blue Mountains 2 Papagei i dä Blue Mountains 1
Herbst!
Ganz komisch für uns, im März einen Herbst zu erleben. Sogar die Vögel passen sich hier an! hihihihihi
Nun geht es wieder Richtung Landesinneren, nochmals ins Outback.......

Melbourne-Blue Mountains.....mehr Fotos.....

Australien Teil 12, Tasmanien 2

25 Tage, 1'900km
Total: 665 Tage, 79'100km

7 Wochen sind rum, und kein Tag war zuviel auf Tassie. Es gefiel uns megamässig gut.
Jeder Tag war erfüllt mit wandern, Sightseeing, quasseln, mampfen und schöne ha. Auch der südliche Teil von Tasmanien hat viel zu bieten.

Historic Site, Port Arthur 4 IMG_0084
Wie zum Beispiel das berühmte Gefängnis in Port Arthur.

Mittagspause mit Wäschewaschen. spritz…sprudel…putz

Mega Wanderung zum Cape Hauy - Totem Pole 22 Mega Wanderung zum Cape Hauy - Totem Pole 8
In einem Tourist-Center, sahen wir ein spektakuläres Foto, von einem "Totem Pole". Wow, das wollen wir live sehen.
Eine mehrstündige Wanderung brachte uns zum Cape Hauy, mit diesen steilen Klippen.
Am Ende noch weiter durchs Gebüsch gekrabbelt um einen Blick auf diesen "Totem Pole" zu erhaschen.
Eine komplett andere Perspektive von hier oben, als die, die uns im Kopf rumschwierrte. Aber auch ganz genial.

Aussicht vom Mount Wellington, Hobart
Weiter ging es in die Grossstadt, Hobart.

Majestätisch erhebt sich der Mount Wellington vor Hobart. Da müssen wir rauf. Jippiiii
Oben angekommen, erwartete uns eine fantastische Aussicht.

Wieder unten angekommen, parkten wir BRECH beim Regatta-Hafen. Per Velo furzten wir durch die Gassen von Hobart. trampeltrampel

Stellplatz bei Bootsrampe in Hobart  1
Zum Abschluss genossen wir das wunderschöne Lichtspiel der Tasman Bridge.

Wanderung zum South Cape Bay (16km), Southwest NP 6 die südlichste Strasse von AUS, Chöpf
Immer weiter südwärts, bis ans Ende der Strasse.
Hier ist der südlichste befahrbare Punkt von Australien. Im Southwest Nationalpark, beim Cockle Creek.
BRECH darf nun ausruhen…wir ziehen unsere Wanderschuhe an und laufen weiter Richtung Süden, bis ans Ende. Yyyaaahhhhh

Schuh-Desinfection für die Hartz Peak Wanderung Wanderung auf den Hartz Peak (8km), Hartz Mountains NP 16
Mit dauerhaftem Traumwetter zogen wir zum Hartz Mountains Nationalpark.
Wieder steht eine grosse Wanderung bevor, juhuiiiii….zuerst durch die Schuh-Desinfections Sprühanlage und dann ab auf den Gipfel.

Wanderung auf den Hartz Peak (8km), Hartz Mountains NP 5 Wanderung auf den Hartz Peak (8km), Hartz Mountains NP 17
Kitschwetter und Traumpfade. Wir geniessen die wunderschöne Landschaft und beissen herzhaft in unseren Wanderlunch. hmmmmm

Platypus in Geevestone, juhuii 10 Seelöwe im Adventure Bay, South Bruny Island 7
In Geeveston sahen wir endlich unseren Platypus wieder. Gleich eine ganze Familie paddelte an uns vorbei.
Auch ein Seelöwe auf Bruny Island, schmiss sich in Pose für ein Foto.

The Neck, Bruny Island
Von der ganz grossen Insel auf die nächste Insel, um noch auf eine kleinere Insel zu gelangen, Bruny Island.
Für drei Tage machten wir diese Insel unsicher.

Süd- und Nordinsel von Bruny, sind durch diesen schmalen Landstrich "The Neck" verbunden.
Ein berühmtes Fotosujet, das auch wir festhalten wollten. :-)

Wiedersehen mit Reni und Marcel in Alonnah, Bruny Island 6 Wanderung zu viert im South Bruny NP 3
Auf Bruny Island stiessen wir wieder auf Reni und Marcel. Swissnomads die wir im Cockle Creek kennengelernt hatten.
Wie es der Zufall wollte, suchten wir uns beide den selben Pfusiplatz aus.
Die Abende waren erfüllt mit vielem vielem Quasseln.

11 Seen Wanderung Tarn Shelf, Mount Field NP 9 11 Seen Wanderung Tarn Shelf, Mount Field NP 13
Zurück auf der "grösseren" Insel, zog es uns zum Mount Field Nationalpark.
Die 11 Seen Wanderung war eine Wucht. Von Dobson Lake, vorbei an Snow Gum Bäume, zum Tarn Shelf Circuit.

IMG_0709 Schutzhütte Twilight Tarn, Mount Field NP 8
Auf der Hälfte der Wanderung lag die Schutzhütte "Twilight Tarn", die fast schon ein Museum sein könnte.
Chopf beim Skier auswählen, doch wo ist der Schnee. hahahaha

Russell Falls, Mount Field NP 1
Am 2. Tag im Mount Field NP, stampften wir ausnahmsweise mit Regentropfen, zu den Russell Falls und den Tall Trees.

frische Sturmschäden im Lake St.Clair NP 1 Vollmondnacht, Lake King William 1
Im Lake St. Clair NP trafen wir frische Sturmschäden an.
Als wir vor ein paar Tagen auf Bruny Island waren, erlebten wir einen gewaltigen Sturm. Wir hatten Glück und standen am richtigen Ort, so knallten "nur" kleine Äste auf die Scheibe.
Hier hinterliess er sichtbare Spuren. Fast unheimlich, wen so Riesen Bäume knicken.
Seit diesem Sturm, herrschte überall reges Aufräumen. Vielerorts wurden Bäume von der Strasse geschleppt oder gesägt. Wir hatten wirklich riesigen Dusel.

Devils Gullet, 220m Wand, Great Western Tiers
In den Great Western Tiers, erklommen wir einen Wahnsinns Ausguck. Den Devils Gullet, 220m tief ging der Blick nach unten, uahhhhh

Historisches Dorf "Ross", Wolle 1 Historisches Dorf "Ross", Wolle 7
Die kleinen Heritage Dörfer, wie hier "Ross", waren eine schöne Abwechslung zum angucken.

Historisches Dorf "Ross", Wolle 6 IMG_0974
Lustige Tankstellen Shops mit einem kunterbunten Angebot an Food und 100 anderen Sachen.
Sogar die Merino Schafe sind hier zuhause. Diese Pullis lieben wir, immer schön warm damit. knuddel.

Wandmalereien in Sheffield 6 Wandmalereien in Sheffield 8
Sheffield ist schön zum angucken. Im ganzen Dorf hat es tolle Wandmalereien.

Wanderung um Dove Lake, Cradle Mountain NP 2
Weil es so schön war, und wir Zeit hatten, wanderten wir nochmals in den Cradle Mountains rum. fidibum...

Wombat, Cradle Mountain NP 6 Echidna, Cradle Mountain NP 4
Mit dabei waren die total knuddligen Wombats und stachlige Echidnas.

100'000km mit BRECH, jippiiiiiii 6 100'000km mit BRECH, jippiiiiiii 3
Yeahhhhhhhhhh...yeahhhhhhh.....dä BRECH hät die erste 100'000km ufem Buckel. DANKE liebe BRECH.

Am nächsten Tag schifften wir auf die Spirit of Tasmania ein, und schipperten back to Melbourne.
Es war eine intensive, aktive, eindrucksvolle und fantastische Zeit auf Tassie. Jippiiiiii

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Australien Teil 11, Tasmanien 1

25 Tage, 1'800km
Total: 640 Tage, 77'200km

Für die 9 stündige Überfahrt, nach Tasmanien, suchten wir uns das beste Wetter aus. Sturm pur und meterhohe Wellen bis zur Brücke.
Eine wilde Berg und Talfahrt setzte so ziemlich allen Passieren gehörig zu. Überall wurde gekotzt, ausser solche die Tabletten reingehauen hatten. ;-)

im Bauch der Spirit of Tasmania 2 Wiedersehen mit Heike und Filippo
Die Zeit verging wie im Fluge, mit dem Wiedersehen von Heike und Filippo, D-Motorradfahrer.
Unsere Wege haben sich schon oft gekreuzt. In Kambodscha, Thailand, Indonesien und jetzt hier. Es gab wieder unheimlich viel zum erzählen.

auf dem Overlander Track, von Marions Lookout zum Kitchen Hut, Cradle Mountain NP 2 letzte Etappe über den Hansons Peak, Lake Rodway Track, Cradle Mountain NP 3
Das schöne Wetter nahmen wir mit nach Tasmanien.
Bei herrlichem Sonnenschein, packte uns die Wanderslust, und wir düsten gleich schon am ersten Tag in die Berge.

Der Cradle Mountain Nationalpark hat alles was wir lieben.

Face Track entlang dem Cradle Mt., Cradle Mountain NP 2 auf dem Overlander Track, von Ronny Creek zum Crater Lake, Cradle Mountain NP 3
Stundenlang wanderten wir in luftiger Höhe rum, und liefen sogar eine Teiletappe, des berühmten Overlander Track.

Echidna 6 Wombat
Endlich bekamen wir auch den Echidna und den Wombat zu Gesicht. Echt "kuschelig" die Zwei.

Strasse zum Cradle Mountain NP 2
Zum Abschluss dieses Hammertages, einen tollen Sonnenuntergang.

Der erste Eindruck von Tasmanien ist überwältigend. Ein schöner Kontrast zur Hauptinsel.

Übrigens! Tasmanien ist 1,5mal so gross wie die Schweiz.
Und die Hauptinsel ist ein Kontinent, der so gross ist wie Europa. Ein Wahnsinn...

Wiedersehen mit Heike und Filippo, Lake Mackintosh 3
Im hintersten Zipfel des Stausees Lake Mackintosh, die Überraschung.
Ein weiteres Wiedersehen mit Heike und Filippo. so genial.

IMG_9470 Wiedersehen mit RoWe und Treff mit Rolf&Sylvia 1
In Queenstown begegneten wir Rosemarie und Werner (Fidibus). Ein Jahr ist es her, seit wir uns das letzte mal gesehen haben.
Die Wiedersehensfreude ist RIESIG. Jiiiipppiiiiiii

Zur gleichen Zeit, die Begegnung mit Rolf und Sylvia. Zwei "D" die bald auch stolze Besitzer eines Bremach's sind. Quassel Quassel….

RoWe und PeSu am Lake Pieman 2 IMG_9536
Mit Rosemarie und Werner, zogen wir 3 Tage im Nordwesten rum. Es gab sooooo viel zum erzählen.
Dazu ein Fidibus-Gulasch, hmmmmmmm, war mega fein. Danke

verfranzt auf Forststrassen 1 riesige alte Bäume!!!!!!!!!!! Abholzung pur 1
Fidibus fuhr weiter zu den Cradle Mountains und BRECH Nordwest in den Bush.
Forstwege zogen uns wieder einmal magisch an. hihihiihihi

Leider sahen wir auch hier, die Abholzung der Baumriesen. Zum Glück ist aber die Aufforstung überall sichtbar.

The Nut, Stanley 1 Stanley 2
Im Norden an der Küste, kraxelten wir zu Fuss auf "The Nut" in Stanley. BRECH darf auch mal ausruhen, hihi

IMG_9749 IMG_9726
Hier seht Ihr Dr. Chopf, in den Gedärmen von BRECH, rumwühlen. OP-Schwester macht gerade ein Foto! BRECH-Team in Action. Jippiii

Die Tasmanier haben in Ihren Vorgärten viele tolle Sujet, besonders die Gestaltung der Briefkästen ist eine Augenweide.

Am 22.Jan. fuhren wir zu unserem Overlander Schweizertreff, in Grindelwald (Swiss Village).
Kurz zuvor trafen wir noch auf Werner und Andrea, (Bekannte von unserer Mutantenzeit).

Zeitgleich fuhr auch Fidibus, mit Werner und Rosemarie, ein.
Das müssen wir feiern, Weisswein und Knabberzeugs auf den Tisch. Andrea und Werner zogen weiter zur Nordküste.

Ein paar Stunden später kam dann auch Graupel, mit Rene und Brigit (getroffen in Kyrgyzstan).
Nun war der Schweizer Overlandertreff komplett.

Schweizertreff am Lake Louise in Grindelwald, Fidibus, BRECH und Graupel's 8
Viele viele Geschichten und gute Reiseinformationen tauschten wir untereinander aus. Als "i Tüpfli" gab es Gschwelti zum Znacht. hmmmmmm

IMG_9896 Schweizertreff am Lake Louise in Grindelwald, Fidibus, BRECH und Graupel's 1
Graupel fuhr am nächsten Tag weiter, doch Fidibus und BRECH genossen einen weiteren Tag auf der Wiese von Grindelwald.
Ausflug zum Swiss Village und Glace mampfete.
War super schön die Zeit mit Euch.

Bay of Fires 8 IMG_9952
Uns zog es weiter in den Osten. Zur Bay of Fires.
Die roten Steine sind eine Wucht, und der Fotoapparat lief wiedermal auf Hochtouren.

Wineglass Bay2
Wineglass Bay im Freycinet Nationalpark.
Frühmorgens nahmen wir den steilen Mount Amos in Angriff. Mit einer Bombastischen Aussicht auf die Wineglass Bay, wurden wir oben belohnt.

Uns gefällt es super in Tasmanien. Die Insel können wir nur weiterempfehlen. Uns macht es riesig Spass hier rumzukurven.
Die Pfusiplätze und die genialen Wandermöglichkeiten sind Spitzenklasse.

Toll, das wir noch knapp einen Monat Zeit haben, bevor es mit der Fähre zurück nach Melbourne geht.
Düsen mal weiter südwärts…tschüss

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Australien Teil 10, Adelaide - Melbourne

15 Tage, 1'750km
Total: 615 Tage, 75'400km

Hohoho auf Australisch, halt ohne Schnee.
Von einem Tag auf den anderen, flutschte die Temperatur von 40 Grad im Schatten, auf 20 Grad runter. Herrlich...

in den Strassen von Mount Gambier 3 Blumenpracht im Umpherston Sinkhole, Mount Gambier 1
Mit Traumwetter verbrachten wir Weihnachten in Mount Gaumbier, SA.
Mitten in der Stadt liegen die eingebrochenen Kalksteinhöhlen, Cave Gardens und Umpherston Sinkhole.
Wunderschön angelegt, mit Blumen und Farn.

Lake1 Blaues Vögeli beim Blue Lake
Eine weitere Attraktion ist der Kratersee, Blue Lake. Die Knallblaue Farbe hat er nur vom Nov. bis März. Die restliche Zeit ist er eine graue Maus.
Ein Naturschauspiel. Wir kamen aus dem staunen nicht heraus. Sogar die Vögel sind hier Blau! hahahaaaaaaaaa

Weihnachtsspaziergang auf den Vulkan Mount Schank 2 IMG_8367
Ein bisschen ausserhalb von Mount Gambier liegt der Vulkankrater Mount Schank.
Hier verbrachten wir Weihnachten. Feines Curry gekocht, Wein vom Clare Valley und die Landschaft genossen.mmmmhhhhhhhhh

Weihnachtsausflug ans Meer, Port Mac Donnell 1
Am 25. einen Ausflug ans Meer, nach Port Mac Donnell. Hier hatten wir das Glück das wir Zwergpinguine sahen. Jippiiiiii

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Mit diesen lustigen Kläusen kommt doch eine Weihnachtsstimmung auf, oder!? Fehlt nur noch der Schnee!!!!

Leuchtturm von Cape Nelson, Portland VIC 1 Velofahrt zum Leuchtturm Griffiths Island 1 Leuchtturm Griffiths Island, in Port Fairy 3
Weiter ging es von Southern Australia nach Victoria.
Klippenspaziergang beim Cape Nelson Leuchtturm.
Velotag in Port Fairy, zum Leuchtturm und durchs Dorfgetümmel. Ferienzeit in Victoria und ein Menschenrummel.

The Razorback, Great Ocean Road 2
GREAT OCEAN ROAD, mit den 12 Apostels, ist die Hauptattraktion.
Tolle Ausgucke und schöne Klippenspaziergänge mit perfektem Wetter. Gaffgaff klickklick

12 Apostles, Great Ocean Road 9 12 Apostles, Great Ocean Road, Chopf
Zwölf Apostles mit Chopfapostle

Koala Bär, Great Otway NP  12 Im Wald von Portland VIC 2
Weg von der Touristenstrasse, rein ins Grüne.
Dabei sahen uns viele kuschelige Koalas zu. Was für ein Glück. Jööööhh die Bärli

Torquay, Geburtsstätte von Rip Curl usw.  2 IMG_8793
Die Stadt Torquay, ist der Ursprung von Quicksilver und Rip Curl. Surfer's Paradies und viele viele Leute.

SYLVESTER 2013
Silvester
Der letzte Tag von 2013 naht.
Mit Jürg, Anne und Hund Rocky trafen wir uns in Mansfield, um gemeinsam ein paar Tage durch die High Country VIC zu wühlen.
Traumplatz mit Lagerfeuer und tollem Essen, so feierten wir Sylvester. Proscht

4x4 High Country VIC, Routenbesprechung 2 tolles Team
Sie zeigten uns Ihre tollsten Off Road Tracks. Wandern mit den Autos. wowowowoow

4x4 High Country VIC, Symes Track 8 4x4 High Country VIC, Mitchells Track zur Slate Mine 2
Wir krabbelten überall durch, über Stock und Stein, jipppiiiiii
es isch soooooo uhuere läss gsih, het gfäget. Steil ist geil, aber es war megasteil. hopp de bäsä

4x4 High Country VIC, krasser Track "The Monument" 3 4x4 High Country VIC, Mt Stirling Summit Track. Hammer Stark gsih. 12
Richtig hoch hinaus ging es, und immer wieder geniale Schlafplätze am Fluss.

Camp beim Plain Creek Nähe Mirimbah, Pizzaplausch 5 4x4 High Country VIC, Mt Stirling Summit Track. Hammer Stark gsih. 2
Beide haben wir die Coleman-Backofen. Kuchen Pizzas und Zopf. hmmmmmmmmmmm…Camperküche vom besten.
Das Off Roaden um den Mount Buller ist hammermässig. Ein Paradies für uns. BRECH fühlt sich wohl.

Mount Buller Alpine Village 3 IMG_8814
Wow, Skifahren! Die Preise sind deftig, 110 Dollar Tageskarte für eine Piste. Da krabbeln wir doch lieber mit BRECH rum, hihihi. Oder mit so einem Showmobil? hihi

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Karte = Das Off Road Paradies um den Mount Buller.
Riesiges Dankeschön an Jürg und Anne, für diese tolle gemeinsame Tage. Hat so mega Spass gemacht mit Euch.

Am 6.Januar, frühmorgens, düsten wir zum Hafen von Melbourne.
Hier steht unser Schiff, Spirit of Tasmania".

Für die nächsten 7 Wochen machen wir Tasmanien unsicher! bis dann……….

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Australien Teil 9, Esperance - Adelaide

24 Tage, 3'470km
Total: 600 Tage, 73'650km

Und schon geht es weiter…
Kurz vor dem Nullarbor machten wir noch zwei Nationalparks unsicher, oder sie uns.

Aussicht vom Frenchman Peak, Cape le Grand NP Wanderung auf den Frenchman Peak, Cape le Grand NP 9
Beim Cape le Grand NP haute uns der Wind fast um.
Mit "Sturmhaube" und Rucksack die Hügel erklommen und dabei einen fantastischen Rundblick genossen.

Lucky Bay, Cape le Grand NP 4
Beim Lucky Bay trauten wir unseren Augen kaum. Kitsch Beach pur. Türkisfarbenes Wasser und quietschenden Sand unter den Füssen. äh Räder

jehhhh, ab auf den 4WD Fisheries Track, Cape Arid NP 2 "Mud" Gora Track, Cape Arid NP 7
Ja, und der zweite Nationalpark, Cape Arid NP bescherte uns ein Schlammgaudi ohnesgleichen…
Los ging es mit herrlichem Sonnenschein und coolen 4WD Tracks.

Ein "Thunderstorm" über Nacht gab uns saures. Kurzum in den Busch gehuscht und das gröbste abgewartet.
Am nächsten Morgen lag eine tolle Schlammstrecke vor uns.
BRECH wühlte sich mit Freude dadurch. Und setzte sich gleich einige Kilo an Gewicht (Schlamm) zu. heieieiie immer diese Festtagskilos, hihihihiih

"Mud" Gora Track, Cape Arid NP 1 4WD Fisheries Track mit vielen Schlammlöchern, Cape Arid NP 5
Die Sonne lacht bald wieder und die Fahrt wird von Tag zu Tag besser.
Über den Balladonia Track kamen wir zurück auf die Teerstrasse. Jehhh…ab zum Nullarbor

Yeahhhhhhh 1 Nullarbor, Eyre Hwy, WA-SA Border 2
Immer geradeaus…das längste gerade Teil-Stück ist 146.6km.
Obligates Foto mit einer dieser berühmten Strassentafeln, die wir von all den Reisebüchern kennen.

Nullarbor, Great Australian Bight 2 Roadhouse Nullarbor, Eyre Hwy. 1
Auf dieser Strecke gibt es viele wunderschöne Ausblicke auf die Great Australian Bight.
Wie auch tolle Pfusiplätz mit viel Wind, der um die Ohren pfeift.

Road Trains (Lkw's) bis zu 50m lang, grüssen BRECH, einfach megaaaaa diese Trucks.

Murphys Haystacks 5 Pildappa Rock, Nähe Gawler Range NP 9
Nullarbor geschafft und Western Australien nach 3 Monaten wieder verlassen.
Nach einem Quarantäne-Checkpoint (Fruit and Veg) starteten wir die Sightseeing in South Australien.

Die Eyre Peninsula bietet einiges. Riesige Steinformationen in allen erdenklichen Formen.
In Wudinna kraxelten wir auf den zweitgrößten Monolith von Australien. Tolle Aussicht und senkrechte Wänd?!? hihi jippiiiiiiii

Mount Wudinna, 2. grösster Monolith von AUS 7 Kolay Mirica Falls, Gawler Range NP 10 Mount Wudinna, 2. grösster Monolith von AUS 3
Der Gawler Ranges Nationalpark ist bekannt für seine "Orgelpeiffen". gaff gaff…kraxsel kraxsel

Point Lowly Leuchtturm, Port Bonython 6
Die Hitze im Landesinnern trieb uns zurück an die Küste.
Über Coffin Bay, Port Lincoln nach Whyalla. Einer Eisenstadt die vom Iron Knob gespiesen wird, faszinierte uns.

super Pfusiplatz beim Point Lowly Leuchtturm...

IMG_8067 Stellplatz im Hancock's Lookout 1
und gleich nochmals ein gigantischer Pfusiplatz oberhalb von Port Augusta, beim Hancock's Lookout.
So einfach wie hier, in Australien, ist es selten zum reisen. Es gibt immer und überall tolle freie Campspots.
Eine grosse Hilfe dabei ist das HEMA-Buch "Camp7" oder das App "Wiki Camps".

Weinreben von Sevenhill, Clare Valley 5 Velotag im Clare Valley, Weinregion. 1
Einen megasupertollen Purzeltag, feierten wir im Clare Valley.
Velofahren, juhuiiiiiiiiiii, entlang dem Riesling Trail.

GOPR0488 IMG_8127
Vorbei an x Weingütern mit degustier Stopps. hicks hicks. Purzelchopf

IMG_8161 IMG_8171
Das Dörfchen Auburn im Süden des Clare Valley, bezaubert durch seine schöne Häusle.

Weiter ging es durch das Barossa Valley, über die Adelaide Hill's in die Grossstadt.

die 2 Kugeln von Adelaide, mit 2 Chöpf! jippiii 6 IMG_8196
Bei 40Grad im Schatten, schlichen wir durch Adelaide's Downtown. Eine abartige Hitzewelle seit Tagen, uff keuch…

Im kühlem Central Market verbrachten wir die meiste Zeit. Hier gab es viele feine Sachen zum schnabulieren. hmmmmm
Sogar Appenzeller Käse haben wir gesehen! Aber der Preis! huch...

IMG_8230 Deutsches Städtchen "Hahndorf" 4
Nahe zu Adelaide liegt das Deutsche Dorf "Hahndorf".
Echt schön gemacht mit allem drum und dran. Durch die Strasse gezogen und die Weihnachtsdekoration bewundert. jippiiiii

Christmastime in Adelaide 2
Nun wünschen wir Euch allen eine wunderschöne Weihnachten und einen gigantischen Turbo Rutsch ins 2014.
Viel GLÜCK, FREUDE und SPASS im Leben.


schön das Ihr mit uns reist, ähh lest. seit lieb gegrüsst d Aussie-Chöpf

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Australien Teil 8, Perth - Esperance

25 Tage, 2'030km
Total: 576 Tage, 70'180km

Perth Skyline von Gooseberry Hill Stellplatz 2
Perth begrüsste uns mit einem fantastischen Sonnenuntergang. Ab go pfuse, um morgen fit für die Stadt zu sein. tzzzzzzzzz

2. Velotag in Perth 1 super Velo freundliches Perth 3
Per Velo erkundeten wir Perth. Alles am Swan River entlang bis mitten in die Downtown.
Um und in Perth hat es kilometerweite Fahrradwege. Sogar Kreuzungen nur für Fahrräder. So macht es noch mehr Spass, rumzufetzen. Genial
Nicht nur ein Tag, nein! Wir fanden es so cool, wir fuhren so lange bis unser Füdli weh tat. auaaaa hihi… gab unzählige Sachen zum angucken.

Leuchtturm bei South Mole, Fremantle 4 IMG_6415
Fremantle mit seinem riesigen Hafen, ist super gelegen. Die Stadt selber ist überschaubar und gut zu Fuss zum angucken.
Die Gebäuden waren eine Augenweide und das lustige Treiben in der Strasse, lud zum verweilen ein.

Endlich kam der 8.November. Die 4WD Adventure Show in Perth wurde endlich eröffnet. Schnelllllllllll hin……..

IMG_6555 4WD Show in Perth 1
Stundenlang stöberten wir durch all die 4x4 Assescoires durch. sooooooo lässsssss, nix chaufe nur gaffgaff
Was die Aussies alles so auf einen Pick-up bauen! Ausschwenkbare Küche, superstabil! Gegen oben eine Maisonettewohnung. Einfach cool.

IMG_6544 IMG_6546
Nebenbei wurde im Funpark, einiges an extrem Schräglagen und Geröll fahren, geboten. Auch Trail-Motorrad Fahrer zeigten ihre Künste. Abartig!
Wir hatten echt unseren Spass hier.

Jetty von Busselton 3 Wale in Yallingup Bucht 1
Weiter ging es in den Südwesten, am Meer entlang nach Busselton.
Zum berühmten und längsten Jetty 1.8km. Der Frühling (!) zeigt sich von der schönsten Seite, Badewetter. spritz

Auch Wale guggen, steht hoch im Programm. Wir Glückspilze bekamen paar tolle Jumps zu sehen, und das alles vom Ufer aus, jippiiiiiiiiiii

D'Entrecasteaux NP, Black Point, Stepping Stones 2 4WD Wapet Track zum Jasper Lake 2
Einsame Traumplätze, in Nationalparks, zogen uns magisch an. Dazu tolle Sand-Pisten für BRECH, umso besser.
Der Black Point war Hammer.

Dave Evans Bicentennial Tree, 75m hochgekrabbelt, Warren NP 5 Gloucester Tree (Feuerausguck), 61m hochgekrabbelt, Gloucester NP 2 Gloucester Tree (Feuerausguck), 61m hochgekrabbelt, Gloucester NP 3
Na, dann mal guggen wie das Wetter so wird, da oben. Auf geht's.
Es ist schon eine grosse Herausforderung diese Bäume zu besteigen, es gibt keine wirkliche Sicherung, nur Eisenstangenstufen. hhhuuuaaaaaaaaa
Beim Dave Evans Bicentennial Tree, konnten wir auf 75m hochkraxeln. Wow, jeder Schritt muss passen.
Das Gefühl da oben, das schwanken des Baumes, die Aussicht! Echt Klasse.
Den Gloucester Tree, 61m, bestiegen wir auch noch. Weil's halt Spass macht :-)
Früher sassen hier stundenlang die Feuerausguckleute, und schoben Wache!

Rauch vom Waldbrand, Tag wird zur Nacht, Red Rock D'Entrecasteaux NP 1
Ein "Sonnenuntergang" anderer Art. Der Rauch von einem Buschfeuer machte den Tag zur Nacht. Eine seltsam faszinierende Stimmung.
Zur Sicherheit wechselten wir unseren Pfusiplatz in die Nähe eines Ortes. Raus aus dem Busch, husch husch.

Giant Tingle Tree, Walpole NP 2 Giant Tingle Tree, Walpole NP 2
Die riesigen Karri- und Tinglebäume sind gigantisch.
Mit Auto oder zu Fuss, gibt es in der Nähe von Albany, viele schöne Tourist-Routen durch diese Wälder.

Granite Skywalk Castle Rock, Porongurup NP 2 Granite Skywalk Castle Rock, Porongurup NP 7 Granite Skywalk Castle Rock, Porongurup NP 3
Ein bisschen Landeinwärts liegt der Porongurup Nationalpark.
Mit tiefhängenden Wolken und einem grauslichen Wind, wanderten wir zum Castle Rock mit dem Granite Skywalk.
Als Belohnung güggselte die Sonne für uns durch und der Weitblick war da. juhuiiiiiiii

Wanderung auf Mount Hassell, Stirling Range NP 1 Pfeiffenputzer-Strauch,Stirling Range NP 1
Nördlich liegt der Stirling Range NP.
Weitere tolle Wanderungen und Traumwetter, hend's mir schöne!

Über Feldwege und Weizenfelder, zurück an die Küste 1 Riesenbulle Nähe Augusta 1
Die Weizenernte ist im vollen Gange. Über Feldwege kurvten wir zurück an die Küste. Vorbei an neugierigen Bullenblicken! Grins

IMG_7260 Kopie Mandalay Beach, Walpole, und 1000 Fliegen
Östlich vom Bremer Bay gibt es tolle 4WD Tracks. Nach einem langen engen Schütteltrack das WOW. Super Pfusiplatz am Beach.
Die Fliegen sind einfach nur nervig. Mal weniger mal mehr, ist einfach so…grrrrrrrr

IMG_7281 Tannenzapfen mit blauer Zunge 8 IMG_7356
Buahhhhhh…an Reptilien hat es nicht wenige. Stampfende Schritte, um möglichst alle zu verscheuchen. uahhhhhhhh
Faszinierend sind sie trotzdem, aber nur von weitem!

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Im Stokes NP tollen Platz gefunden und Hängetage geschoben.
Pizza-Zopf Mampfitag. hmmmmmmm
BRECH checken und Beach ablaufen. voll gediege!

In Esperance werden wir diesen Blog hochladen, gross Einkaufen und sonst noch paar Sachen erledigen.
Dan geht es weiter Richtung Osten, zum Nullarbor. Es Grüessli d Beachöpf

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Australien Teil 7, Wiluna - Perth

32 Tage, 3'200km
Total: 551 Tage, 68'150km

Nach dieser Gewaltstour, CSR, brauchten wir und BRECH eine Pause.
In der Nähe von Meekatharra fanden wir einen tollen Platz, inmitten von roten Canyons.

Stellplatz beim Peace Gorge, Meekatharra IMG_5057
Von hier aus konnten wir per Velo ins Dorf düsen und das nötigste einkaufen. strampel strampel.

Emu Hill Lookout im Mt Augustus NP 3
Mit vollgas zum Mount Augustus Nationalpark.
Gemäss den Schildern, soll dies der grösste Stein der Welt sein. Haaha!

Gipfelwanderung auf den Mount Augustus 12 Gipfelwanderung auf den Mount Augustus 1
In den kühleren Morgenstunden krazelten wir zum Gipfel hoch. Toller Rundblick aber heiss wie die Sau. uuffffff

IMG_5157 Honeycomb Gorge im Kennedy Range NP 3
Weiter fuhren wir durch einsames Outback, zum Kennedy Range Nationalpark.

Auf vielen Wanderwegen streiften wir durch dieses Gebiet. Megaaaaaa
Besonders der Honeycomb Gorge hat es uns angetan. Hier kommt man sich wie in einem Bienenstock vor.

Painted Grasshüpfer im Kennedy Range NP 5 Markus und Karin von SH, im Kennedy Range NP
Der "Painted" (angemahlene) Grasshüpfer zeigte sich von seiner schönsten Seite.

Mit Markus und Karin, zwei Schweizer die mit einem TCC-Bushtoyo unterwegs waren, verbrachten wir eine mega lustige Zeit. ggröööll
Der Tim Tam Guetzli Kurs gab's extra dazu. hihiihihihihihi

IMG_5278 Kite-Surfer am Pelikan Point, Carnarvon 3
Carnarvon, ein Schlaraffenland-Dorf, besonders für ein Chopf!
Kiloweis Früchte und Gemüse in BRECH gepackt. soooooooooo fein. hmmmmmmm

Hier geht die Post auch deftig ab, mit den Kite-Surfern. Toll zum zugaffen.

Francois Peron NP, im Shark Bay Stellplatz im Tiefsand, Herald Bight im Francois Peron NP 4
Nächstes Ziel war der Francois Peron Nationalpark im Shark Bay.

Tiefsand und ein absolut gigantisches Farbenspiel. Der rote Sand und das türkisfarbene Meer, Fotokamera lief heiss.
Reifendruck reduziert und ab ins Vergnügen. In der Herald Bight Bucht, Traumstellplatz. tztztzztztztzz

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Die Dünenwanderung vom Cape Peron zum Skipjack Point übertrifft alle Erwartungen.
Die Farben……..wowowoowowow………..klick klick……

IMG_5486 Cape Peron, Francois Peron NP, Delfin IMG_5629
und all diese Tiere…so genial!
Ein Tigerhai!? da gehen wir aber nicht baden! Hoseschiesser
Weiter sahen wir viele Delfine, Riesen-Rochen und Schildkröten.

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Schön sind die riesigen Kormoran-Schwärme.

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uahhh…2 Fahrzeuge sind steckengeblieben. Der Tiefsand hatte es doch in sich.
BRECH wühlt munter durch. Halt unser Krabbeltier.

Wanderung "The Loop" 9km, Kalbarri NP 12 Wanderung "The Loop" 9km, Kalbarri NP 16
Die Nationalparks haben uns gepackt. Das wandern macht uns riesen dä Plausch.
Im Kalbarri NP gucken wir kurz durch das "Nature's Window" und dann ab auf den langen heissen Rundtrip "the Loop".
Diese roten Gesteinsschichten sind echt Klasse.

Leuchtturm Point Moore, Geraldton WA 2 IMG_5901
In Geraldton gab es ein bisschen Wellness für BRECH.

Mit allem drum und dran verflog doch fast eine Woche bevor wir weiterzogen.

Auch steht hier sicher einer der schönsten Leuchttürme.
Sind wir doch dipl. Leuchtturmjäger für unsere Freundin Petra. Jippiiiiiii hihihihi

Leaning Tree von Greenough, Wind wie in Patagonien
Leaning Tree von Greenough. Ein Wind wie in Patagonien, irgendwann gibt jeder nach.

4WD Pearsons Track aus dem Stockyard Gully NP 2 Höhlenwanderung im Stockyard Gully NP 8
Wir können es nicht lassen. So Tracks ziehen uns magisch an. Jippiiiiii Abkürzungen zwischen den National Parks.

Weiter zum Stockyard Gully NP, mit einer riesigen Höhle, die wir mit Taschenlampe erkundeten. uhuhhhhhuuuuuuuuuuu wenn nur diese Batterien geladen wären.

IMG_5946 IMG_5951 Lesueur NP, bekannt für all die Wildblumen 3
Der Lesueur Nationalpark ist bekannt für all seine wunderschönen Wildblumen.

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Ein Highlight der Nambung Pinnacles Nationalpark.
Auf einem abgesteckten Weg durften wir durch dieses Naturschauspiel fahren. x mal gestoppt und 1000 Fotos geschossen.

Und gleich nochmals ein WAUW, der Jurien Bay mit seinem superschönen türkisfarbenen Wasser.
Mit Anlauf sind wir ins Wasser gejumpt, jippiiiii

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Bevor wir mitten in die Riesenstadt Perth preschen, Tümpeln wir noch ein bisschen nördlich von Perth rum.

In Perth wollen wir an die 4WD Messe. Sind mega darauf gespannt. Erhoffen uns viele tolle Off Road Artikel zum angucken. gaff gaff.
Ansonsten geht es uns super. Wir sind g'sund und gfrässig, und lieben es hier unterwegs zu sein.

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Australien Teil 6, Canning Stock Route

19 Tage, 1'900km
Total: 519 Tage, 64'950km

Unser grosser Traum, die Canning Stock Route (CSR) mit BRECH zu fahren, ist Wirklichkeit geworden.
Die längste und härteste Off Road Strecke die es in Australien gibt.

Um das Vieh vom Norden in den Süden zu treiben, wurde diese Viehtreiber Route im Jahre 1906 von Alfred Canning ins Leben gerufen.
Unter schwersten Bedingungen wurden 51 Brunnen (Well) auf der gesamten Strecke angelegt.

1900km von Halls Creek nach Wiluna, durch 3 Wüstengebiete und 800 Dünen.

Grosses Thema, der Diesel!
Wir können 220L füllen, nicht aber 300L, die wir sicher brauchten. (Ohne Reserven eingerechnet.) Ufff
Bis vor knapp 2 Jahren, musste man 5 Wochen vorher, den Diesel in 200L Fässer bestellen. Diese Fässer wurden dann bei Well 23 deponiert.
Wir erkundigten uns bei verschiedenen Stellen und es wurde uns bestätigt, dass in der Hälfte der Strecke die Aboriginal-Community Kunawarritji, Diesel verkauft ohne vorzubestellen. Was für ein Glück für uns.

1.Tag Canning Stock Route
3 Wochen planten wir für die Durchquerung ein, zusätzlich eine Woche als Reserve.

Menüplan für 4 Wochen erstellt und dementsprechend eingekauft. wowowoowow
BRECH stopften wir voll mit Food, Wasser und Diesel.

Das an- und abmelden bei der Polizei ist nicht mehr möglich. Deshalb arrangierten wir dies mit unseren Freunden Roger und Conny. Sie erhielten alle Kontaktdaten und Notnummern, um im Fall der Fälle, uns aus der Patsche zu helfen. An dieser Stelle nochmals ein Riesen Dankeschön, es war uns Gold wert.

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1.Tag
Alles gut verstaut in den Boxen, um den bevorstehenden Rumpelpisten stand zu halten. Es kann losgehen. yyyaaahhhhh
Die ersten paar Kilometer gingen zügig voran. Von Halls Creek auf dem Tanami Track bis Billiluna.

2.Tag CSR 2.Tag CSR, Sandflagge für Dünenüberquerungen 1
2.Tag
Von da weg wurde der Track immer schmaler und schlechter.
Für die 800 Dünen, montierten wir unsere altbewährte Sandflagge.
Im Falle eines Gegenverkehr, ist die Sichtbarkeit des Fahrzeuges früher möglich.

IMG_4240 3.Tag CSR
3.Tag
Täglich fuhren wir an die 2-3 Brunnen (Well) an. Wir fanden alles vor, zugesandete, Ruinen oder gut renovierte Brunnen.
Bereits bei Well 49 konnten wir das erste mal sauberes Wasser fassen. Jippiiiiiii

Weiter ging es auf kacke Wellblech Pisten und über die ersten paar Dünenkämme.

4.Tag CSR 2 4.Tag CSR, Jeep ausgebrannt, Aug.2013 6
4.Tag
Inmitten des Great Sandy Desert krochen wir von Düne zu Düne. Heiss brannte die Sonne auf unseren Töz.
Zu heiss bekamen auch viele Autos die ausgebrannt am Wegesrand lagen, wie dieser Jeep Wrangler vom Aug. 2013.

Obwohl man jeden 2.Tag auf einen anderen verrückten Aussie-Canningfahrer stösst, ist man hier wirklich auf sich alleine gestellt.

IMG_4344 5.Tag CSR, Tobin Lake (Salzsee) 3
5.Tag
Mit den Tagen kamen wir langsam in den Rhythmus dieses Abenteuers rein.
Diese totale Abhängigkeit vom BRECH war im Hinterkopf immer present . uahhhhhh

Wie es bei nassem Zustand sein kann, sahen wir an den abartig tiefen Spuren in den Lehmpfannen. buahhhh, schaufeln schaufeln

6.Tag CSR, Wellblech 5 IMG_4412
6.Tag
Die Wellblechpisten sind hier enorm. Entweder man fährt schnell oder im Schneckentempo.
Wir trafen Autos, die mit gebrochenen Federn, Stossdämpfern und sonstigem kaputten Zeugs daher kamen.

Dazu ist der Track teilweise extrem eng und unübersichtlich.

Wir wollten ganz ankommen! Deshalb Gas weg, was wiederum eine Geduldsprobe war.

7.Tag CSR 7.Tag CSR, Stellplatz beim Well 33 4
7.Tag
X- Dünen rauf und runter, rauf und runter. Viele vorher abgelaufen oder Löcher zugebuddelt. Da oben der kleine Punkt = SueChopf.

Bei Well 33, kurz vor Kunawarritji, gab es das beste Wasser. Vorräte aufgefüllt und pfusi pfus.tzzzzzzzzzzz

IMG_4456 8.Tag CSR, Diesel tanken in Kunawarritji, 3.40-l
8.Tag
Jehhh…erste Etappe der CSR geschafft.
In Kunawarritji teures Schluckischluck für BRECH.

9.Tag CSR, Thorny Devil 7 IMG_4517
9.Tag
Die Wüste lebt, ein Thorny-Devil stellte sich BRECH in den Weg. Hallo Kleiner!!! hohohooooo

Well 26, Wasser marsch.

10.Tag CSR, Dünen fahren 8
Auf der ganzen Canning Route verändert sich das Landschaftsbild von Tag zu Tag.
In wunderschönen Farben sahen wir die Weite, Sand, Fels, Blumenfelder, Kasuarinenwälder, Salzseen und Lehmpfannen.

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10.Tag
Bei den Well's ergaben sich schöne Begegnungen. Bei Georgia Bore trafen wir wieder auf die 3 AUS Autos und wurden zum Afternoon Tee eingeladen.
Einer von Ihnen war immer am Auto reparieren. Gashähne die Aussis

Die Tierischen Begleiter waren Dingos und Kamelherden, und nicht zu vergessen die lästigen Fliegen.

11.Tag CSR, Savory Creek mit Wasser!!!!! 3 11.Tag CSR, Wrap Mittagessen, hmmmmmmm
11.Tag
Beim Salzsee "Lake Disappointment" stiessen wir auf den Savory Creek. Ohhhh….mit tiefem extrem salzhaltigem Wasser.
Zum Glück gab es weiter oben eine Furt die perfekt war. Andere mussten hier schon rechtsumkehrt machen, wenn der Fluss zu viel Wasser führt.

Hunger!!!!
Zwischenzeitlich sind wir wahre Wrap-Meister. hmmmmm…mit allen erdenklichen Füllungen gibt es die in der BRECH Küche. mampf

12.Tag CSR, Weg zu Durba Springs 3 IMG_4717
12.Tag
Weiter holper di holper, durch Buschlandschaft und steinige Passagen. Heute fuhren wir die Durba Springs an. 5km ab von der Canning Route in eine natürliche Oase.
Gewaltig, so was Schönes hätten wir nie erwartet. Riesige schattenspende Eukalyptusbäume, grüne Wiese, Wasserpools… herrlich.

13.Tag CSR, Traumplatz bei Durba Springs 10 IMG_4761
13.Tag
Ruhetag und Zopf-Pizzatag. Tut das gut. Am liebsten wären wir hier noch länger geblieben.
Doch diese Route hat es in sich. Man weiss nie, was einem noch alles blüht, deshalb heisst es vorwärts kriechen.

14.Tag CSR 14.Tag CSR 7
14.Tag
Schleif und Kratzspuren an der Kabine sind hier normal. Unsere Breite von 1.80m ist wieder mal super.
Sogar unsere Sandflagge riss es mal runter. Kein Problem, neue geschnitzt.

15.Tag CSR, Well 11 mit grossem Leguan 4 IMG_4855
15.Tag
Ein riesiger Leguan wacht hier über Well 11.

Als Navigation hatten wir die HEMA Karten auf dem IPad. Doch auch die vielen Wegweiser in allen erdenklichen Arten waren super.

16.Tag CSR, grobe Auswaschungen 1 16.Tag CSR, Stellplatz beim Well 6, mit Wasser
16.Tag
Im südlicheren Teil fuhren wir vermehrt durch Wälder und Tracks mit starken Auswaschungen.

Bei Well 6 fanden wir einen tollen Pfusiplatz mit gutem Wasser. Planschplanschgotschigotschi

17.Tag CSR, geniale Landschaft mit den Grasbäumen, Xanthorrhoea Preissii 6 IMG_4936
17.Tag
Das heutige Landschaftsbild mit den Grasbäumen Xanthorrhoea preissii, war sehr beeindruckend.

Für die letzten deftigen Creek's, klappten wir die Stossstange ein um einen besseren Böschungswinkel zu erhalten...und ap geht's

Die lange erschwerliche Kriechfahrt kakte BRECH an. Mit blinkendem EDC und starkem Rauch verschaffte er sich Gehör bei uns.
Dazu hatten wir noch BRECH's Geburtstag vergessen, sorry vo forry.

Weiterfahren konnten wir trotzdem bis Wiluna.
(nach der CSR, Abklärungen und Gas geben, war der EDC Spuck vorbei)

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18.Tag
Grosse Erleichterung, noch einen Tag, und wir sind in Wiluna.
Beim ersten und letzten Well 1, Pfusiplatz mit Sandflaggen-Marsch.

19.Tag CSR, Ankunft in Wiluna 4 19.Tag CSR, Schrammen von Canning 1
19.Tag
Yyyaaaahhhhhhh mir hends gschafft, uuuuuhhhhuuuureeee geil gsie

Dimensionen die wir in dieser Form noch nie erlebt haben.
Wen man bedenkt, dass wir die Strecke von 1900km, im Schneckentempo von 20km/h vorwärts krochen.
Was circa einer Strecke, von der Schweiz bis nach Gibraltar entspricht, mit nur einer Tankstelle in der Mitte! Ein Wahsinnnnnnnn…

Ein unvergessliches Erlebnis.

Ein grosser Traum hat sich erfüllt und wir sind überglücklich dies so erlebt zu haben. DANKE und ein ganz klares Jippiiiiiiiiiiiiiii

IMG_1608 mehr Fotos………

Australien Teil 5, Alice Springs - Halls Creek

23 Tage, 4'810km
Total: 500 Tage, 63'050km

Das Red Centre mit all seinen Highlights, ist eine Wucht. Gaffgaff
Gut eingedeckt mit frischem Food, Diesel und Wasser, düsten wir los Richtung Uluru (Ayers Rock).

Ayers Rock, Uluru mit BRECH 6
Auch wenn wir bereits das dritte mal in Australien sind, der Ayers Rock ist immer wieder wunderschön und eindrücklich.
Das schönste an diesem Foto ist aber immer noch unser BRECH. haaaaha

IMG_3445 Sonnenuntergang beim Ayers Rock, mit Znacht koche! 2
Diesmal umso spezieller für uns, da wir den weiten Weg bis hierhin, mit BRECH, gepackt haben.
Znacht und dazu einen wunderschönen Sonnenuntergang, haben wir es schön! judihuuiii

Olgas, Kata Tjuta
Nur einen "Katzensprung" entfernt, die Olgas.

Olgas, Kata Tjuta, Valley of the Winds Walk 4 Zebra Fink bei den Olgas 2
Wandern, beobachten und geniessen…uns gefällt es super hier.

IMG_3696 (2) & 1) IMG_3405
Nächstes Ziel war der Kings Canyon.
In brütender Hitze kraxelten wir zum Rim hoch und umrundeten diesen Canyon. Wahnsinns Einblicke in Senkrechte Wände.

wandern im Redbank Gorge, West MacDonnell Range 4 wandern im Redbank Gorge, West MacDonnell Range 1
Der Red Centre Weg verläuft an vielen grossartigen Schluchten vorbei, wie der Redbank, Ormiston oder Glen Helen Gorge.

wandern im Ormiston Gorge, West MacDonnell Range 1 Glen Helen Gorge, West MacDonnell Range, bunter Vogel
Wanderer die Wanderer diuliduliuuuuuuu

XXXX Lager IMG_3963
Das viele wandern gibt Durst! Zum Glück gibt es beim BRECH ein XXXX-Lager.hihi

Die vielen Rüttelpisten erfordern ein dauerndes überprüfen und richtigstellen beim BRECH. Geht doch alles heftig auf das Material.
Zurück in Alice Springs konnten wir einiges für BRECH erledigen.
Bald darauf fuhren wir weiter, Richtung Norden.

Devils Marbles 35
Eine weitere Attraktion sind die Devils Marbles, kurz vor Tennant Creek gelegen.
Riesige "Murmelsteine" in allen Formen und Grössen. Toll in den Farben bei Sonnenaufgang und Untergang.

Devils Marbles 8 Devils Marbles 25
Heinzelmännchen-Chöpf bei der Arbeit! hihihi

Victoria River Down. Fläche dieser Ranch ist gleich gross wie die Schweiz 1
Um in den Westen von Australien zu kommen, nehmen wir den Buchanan Hwy. Weitere 1000km bis nach Kununurra.
Unterwegs kommen wir bei einer der größten Rinderfarmen "Victoria River Downs" vorbei. Die ist Flächenmässig so gross wie die Schweiz. Ein Wahnsinn!!!!!!!!!
Die Rinder werden mit den Helikoptern getrieben. Dimensionen die unsere Vorstellungen sprengen. pafffffffff

Wiedersehen mit den Boabs 1 IMG_3972
Je mehr wir uns den Kimberley's nähern, umso mehr Boab Trees begegnen uns. Riesige Flaschenbäume die das Wasser in Ihrem Stamm speichern können.

Kaum in Kununurra (WA) angekommen, wird es wieder mal ernst mit der Bürokratie. Wir brauchen eine neue Versicherung für BRECH.
(Da wir bei der Einreise ja "nur" für 3Mt. lösen konnten.)

Eine erneute Inspektion für BRECH stand uns bevor. Zum Glück fand sich schnell eine Garage die das machte. Inspektion gemacht und in den Compi gehackt. Dan hiess es warten, auf die Verantwortlichen in Perth.
Schreiiiiiiiii……nach 5 Stunden warten und x Telefone durch den Inspektions-Chef, mit der Beteuerung das dieser BREMACH wirklich vor seiner Garage stand, gaben die Bürofritzen endlich grünes Licht. Halleluja, wir dürfen eine Versicherung abschliessen.

Sofort weiter zum Departement of Transport.
Tja…wir hatten heute unseren Glückstag…grrrrrr…wieder verging viiiel Zeit bis unser Nummernschild im System war. Mit einem Juchzer schafften wir es noch vor Büroschluss. Jehhhh…endlich ist dieses Thema erledigt.

Mit 40 Grad im Schatten und einem Riesen Hunger , stürzten wir in einen Supermarkt. Grosseinkauf für die Kimberley Fahrt.

Dies war ein vollgepackter Tag, vollgemampft und zufrieden krachten wir abends ins Bett.

Mitchell Falls, Kimberley's 4 IMG_4082
Mit neuem Elan fuhren wir los ins Kimberley Gebiet, auf die Gibb River Road.

Hier waren wir vor 11 Jahren schon mal, mit unseren Jippiii-Freunden Marco und Bettina.
Dazumal liessen wir das Mitchell Plateau aus. Jetzt wollten wir dies nachholen.

Viele viele Kilometer Wellblechpisten…(bloss 500km Umweg) und gut durchgeschüttelt kamen wir nach einigen Tagen da oben an.
Eine schöne Wanderung führte zu den eindrücklichen Mitchell Falls.

Jippiiiiiiiii (dieser "unser" Urschrei entstand hier in Australien!)

Gibb River Road, Road Trains IMG_4098
Wieder zurück auf der Gibb RIver Road.

Bei einem Pfusiplatz begegneten wir zwei Aussies in Landy, die eine Nespresso Maschine dabei hatten. do vorecksch
Stellt Euch vor, wir bekamen einen Vanille Nespresso serviert. Das war wie Weihnachten. :-)

Weiter schüttel di schüttel, ging es zu verschiedenen Schluchten, mit kühlen Pools zum baden. Herrlich bei dieser Affenhitze. uff schwitz keuch.

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In Derby angekommen, beobachteten wir die gewaltige Gezeiten von 11 Meter.
Auch mussten wir dringend Internet Sachen erledigen und emails checken. (Permit's für die Canning Stock Route)

Über Fitzroy Crossing nach Halls Creek ging unser Weg weiter.
Von da weg , nur noch Südwärts, wo es kühler wird.
Zu unserem nächsten grossen Abenteuer.

Die Canning Stock Route. (alte Vietreiber-Route von Halls Creek nach Wiluna, fast 2000km)
Wir freuen uns riesig darauf.
Nun machen wir uns an die letzten Vorbereitungen und stopfen den BRECH voll voll voll voll mit Food, Wasser und Diesel……… Jippiiiiiii

IMG_4181 Frisch gestylt geht's auf die CSR

Alice Springs-Kununurra Kununurra-Halls Creek

…..mehr Fotos……

Australien Teil 4, Simpson Desert

20 Tage, 3'040km
Total: 477 Tage, 58'240km

Die Simpson Desert hat die längsten parallel von Norden nach Süden verlaufenden Sanddünen der Welt.
Mehr als 1100 Dünen und über die Hälfte überquerten wir. uiuiuiiiiiiiii
Viele steile und tiefsandige Auffahrten erwarteten uns, weil wir von Ost nach West durchquerten.

Die Dünen sind mit wunderschönen Blumen, Spinifex oder Busch bewachsen. Kein Vergleich mit der Sahara.

Wie auch Cape York war dies eines unserer Wunschziele.

Doch zuerst mussten wir nach Birdsville kommen.
Dazu wählten wir die Strecke, Cairns - Tableland - Townsville - Dinosaurierweg über Winton - nach Birdsville.

Kurz vor Cairns Kauri Bäume am Lake Barrine 1
Bei Cairns von der Küste weg, ins Tableland hoch.
Riesige Kauri-Bäume und tolle Wanderwege.

Stellplatz beim Vulkankrater, Bromfield Swamp (Vogelparadies) 2
Kühle Nächte und satte grüne Wiesen. Herrlich! Wie in unseren Alpen. Judihui
Hier ein Vulkankegel, der zu einem Vogelparadies mutiert ist.

Townsville2
Nochmals an die Küste, nach Townsville, um unsere Vorratskammern aufzufüllen. owowoowowowow…BRECH muss wieder schleppen.
Wir wollen ja schliesslich durch die Wüste, und da was zu futtern haben. mampf…

Winton nach Boulia Dinosaurier Abfallkübel 3
Die Gegend wurde immer karger und röter. Hier gibt es Dinosaurier Spuren und Abfalleimer-Krallen von diesen T-Rexes! hihihi

BRECH und Road Train 1 Diesel fassen für Simpson Desert
Nach über 1000km kamen wir in Birdsville an. Kleines idyllisches Outback-Dorf.

BRECH steht schon mal in der Schlange um Diesel zu fassen.
Sind es doch über 1000km, bis Alice Springs, die vor uns liegen. Und in Birdsville ist der Dieselpreis noch zum bezahlen.

Hier besorgten wir auch das Permit für die Simpson Desert. Schluck…die Dollars rollen und wir damit. Ab in die Wüste….

Big Red, Simpson Desert 9 Big Red, Simpson Desert 22
Unser nächstes Abenteuer steht vor der Tür, jippiiiiii…auf geht's.

Luft ablassen und Sandflagge montiert. Wir sind ready.

Sandflaggen sind hier obligatorisch, weil es schon viele Zusammenstösse auf den Dünenspitzen gegeben hat.
Für uns mega wichtig, da wir die Route von Ost nach West fahren. Also werden wir mehr Gegenverkehr haben.

French Line, Erabena Jc. bis Wonga Junction, Simpson Desert  3
Mit BRECH als Kumpel wagen wir uns an dieses Dünenfestival.

Big Red, Simpson Desert 18 Big Red, Simpson Desert 12
Die erste Düne ist gleich die grösste, die BIG RED, 40m hoch!
Na dann mal los und hoppdebese.

Das war ja voll easy! Bis wir merkten, das es die kleine RED ist, ganz links.

Also wieder runter zur BIG RED, 1km weiter rechts (im Norden).
Wülwülwülwülchrampfchrampf und auch das ist geschafft. Yyyyyyhhhhaaaaaaaaa

French Line, Poeppel Corner bis Erabena Junction, Simpson Desert 9 QAA Line, von Big Red bis Poeppel Corner, Simpson Desert  3
Mit den Tagen, krochen wir von Düne zu Düne. Im Minutentakt ging es rauf und runter.
Durchschnittsgeschwindigkeit von 20km/h. Mehr lag nicht drin. Oder wollten wir auch nicht, den dies war ein einmaliges Erlebnis.

Die Einsamkeit, die Weite, die Stille…wunderschön.

Abends fielen wir in die Betten und am nächsten Tag ging es mit neuem Schwung weiter.

QAA Line, extrem steile Düne, Sandblech-Test, Simpson Desert  7 QAA Line, extrem steile Düne, Sandblech-Test, Simpson Desert  5
Die BIG RED war nicht die einzig Hohe, es gab unzählige davon.
Der Sand war teilweise so weich, das wir von Hand die ärgsten Löcher zupuddeln konnten.

Die Sandbleche mussten auch mal getestet werden, auch wenn es ohne geht. Jippiiiii…action…..

Anlauf holen oder mit Schwung in die Düne, lag nicht drin. Die Anfahrten hatten zu grosse Löcher drin! Vorher hätte es uns aus dem BRECH katapultiert. schwupsdiwup

QAA Line, von Big Red bis Poeppel Corner, Simpson Desert 9 QAA Line, von Big Red bis Poeppel Corner, Simpson Desert 3
Immer mal wieder zu Fuss eine abgelaufen. schwitz keuch ...

IMG_2951 Poeppel Corner, QLD - NT und SA Treffpunkt, Simpson Desert 2
Poeppel Corner, der Treffpunkt dreier Statten.
Queensland, Northern Territory und South Australia. Die Zeitverschiebung macht uns fertig, vor zurück vor zurück vor zurück. do chunsch nüme druss


Stellplatz nähe Poeppel Corner, Simpson Desert 10 Stellplatz nähe Poeppel Corner, Simpson Desert 2
Pfusiplätz unter 1000Sternen und Lagerffeuerromantik.

Nicht so romantisch sind die ekligen nervigen Busch-Fliegen…sumsum

Sandsturm, Lake Thomas, Simpson Desert French Line, Lake Tamblyn, Simpson Desert 1
Als Abwechslung querten wir einige Salzseen, diesen mit Sandsturm.
Zum Glück trocken, den ansonsten wäre ein weiterkommen schwierig oder gar unmöglich.

French Line, Poeppel Corner bis Erabena Junction, Simpson Desert  3 French Line, Poeppel Corner bis Erabena Junction, Simpson Desert  4
Der rote Sand begleitete uns tagelang, auch Blumen gedeihen hier.
Die Wüste lebt.

French Line, Erabena Jc. bis Wonga Junction, Simpson Desert  16 IMG_3079
Jippiiiii… und mähhh nach ca. 400km wird es flacher.

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Bei den Dalhousie Springs, im Witjira NP, jumpen wir in die heissen Quellen. Sand runter waschen und geniessen….blub blub…
Traumhafte Hot Springs und Treffpunkt der Sandfahrer. Aussies mit Ihren Swags in allen Variationen.

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Weiter holperten wir 100km über die Heritage Route "Old Ghan Railway". Eine alte Eisenbahn-Trasse die zwischen Adelaide und Alice Springs verkehrte.
Auf dieser Trasse wurden die Schienen und Balken entfernt, nicht aber die grossen Eisennägel, die überall rumliegen. Hahaha glatti sierche

Zwischen-Pfusi-Stop beim Chambers Pillar, der früher ein wichtiger Orientierungspunkt in der Wüste war.

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Nächstes Highlight war das Rainbow Valley.
Wir hatten Glück, die Wüstenblumen blühten und strahlten mit den Felsen zusammen, in allen Farben.

so…nun geht es zum Ayers Rock…bis dann…

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mehr Fotos………+Kurzfilm

Australien Teil 3, Cape York

20 Tage, 2'610km
Total: 457 Tage, 55'200km

Wie versprochen nun unser Blog über das Cape York Abenteuer.
Im Direktflug ging es weg vom Karumba Point Richtung Musgrave Roadhouse. Weitere 700km bis zum Startpunkt.
Von einem Aussie bekamen wir die Info, dass es über das Aboriginalland und den Mitchell-Alice Rivers NP möglich sei, dahin zu kommen. Gesagt getan.

Cape York, Old Telegraph Track.
Seit Jahren stand dieser Off Road Track, auf unserer Wunschliste.

Hier kann man sich Off Road mässig so richtig austoben. Für viele Australier ist es ein absolutes Highlight, diesen Track bis zum Tip, zu fahren.
Ein Schauspiel, wie auch ein grosses Abenteuer stand uns bevor.

Der OTL Track (Old Telegraph Line) zieht sich 570km durch Busch und Wald. Die Schwierigkeiten vom OTL sind die Monster Furten und die steilen Ab- und Auffahrten.
Namen wie Gunshot Creek, gehen mit den wildesten Geschichten voraus.

Hat man die Hose mal gestrichen voll, kann man auch den Chicken Way oder sogar den Bypass nehmen.

Life begins in Low Range
Solche Sprüche, zierten die Top ausgerüsteten Off Road Karren der Aussie's.

Cape York Track, Musgrave nach Coen 16 Old Telegraph Track, Wegweiser, Cape York 3
Unser BRECH will da natürlich auch hin, jippiiiii
Zu Anfang ging es mit einer breiten Piste los. Bei der Bramwell Junction, bogen wir dann auf den eigentlichen Overland Telegraph Track ab.

IMG_1702 Palm Creek, alter Durchgang 7
Beim letzten Roadhouse fragten wir nach dem Zustand der Piste.
Da hiess es: "wen Ihr den Palm Creek packt, dann schafft Ihr auch alle anderen"

Uff… der Palm Creek war der erste, den wir zu queren hatten!
Mit weichen Knien, sind wir zuerst alles abgelaufen…hmm… da wollen wir durch?
grübel grübel und studier...

Palm Creek, extrem steile Ein- und Ausfahrt (schwierigster Creek), Cape York  31
Scheissdrauf und Hoppdebese… wir fahren. Aaaaaahhhhhhh isch das geil

Palm Creek, extrem steile Ein- und Ausfahrt (schwierigster Creek), Cape York  5 Palm Creek, extrem steile Ein- und Ausfahrt (schwierigster Creek), Cape York  44
Mit pochendem Herzen und dem Schiss in den Hosen, ging es runter.
Auf den Fotos können wir die Schräge, Steile, Rutschige und Abartige Furt gar nicht rüberbringen.
Es war einfach nur megaaaaaaaaaaaaa…yeahhhhhh

IMG_1779 Palm Creek, extrem steile Ein- und Ausfahrt (schwierigster Creek), Cape York  51
Bei den Furten sammelten sich immer wieder Leute. Wir sahen die wildesten Sachen.
Ein durchkommen auf biegen und brechen. Viele abgebrochene Teile lagen rum.
Sogar mit Trailers würgten sie sich durch. Brachiale Gewalt!

Old Telegraph Track, Cape York 1 Telegraph Pfosten, OTL, Cape York 2
Zwischendurch ging es durch wunderschönes Busch und Waldland. Ringsum streifte es, wir schlüpften überall durch.
BRECH's Grösse ist wieder einmal perfekt.

Die alten Telegraph Pfosten (Bild rechts) begleiteten uns auf dem ganzen Weg.

Gunshot Creek, (schräger Einstieg), berühmtester Steileinstieg, Cape York 7 Gunshot Creek, (schräger Einstieg), berühmtester Steileinstieg, Cape York 14
Gunshot Creek. Uff…ungespitzt in den Boden ramen! Ohne uns.
Wir nehmen den Chicken Way. Auch dieser hatte es in Sache Schräglage voll in sich.

IMG_1886 Gunshot Creek, (schräger Einstieg), berühmtester Steileinstieg, Cape York 30
Hier hängen all die kaputten Sachen rum. Der Kühler ist erst von letzter Woche.

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Mit den Tagen, trafen wir immer wieder auf dieselben Leute. Wir waren wie eine grosse Familie. Gegenseitige Hilfe und lustige Gespräche ergaben sich bei all den vielen Furten, die wir bewältigten.
Nur Stunden hinter uns, überkehrte es beim Ducie Creek, einen Toyota aufs Dach.
Und vor uns hat sich einer versenkt, im Nolan's Brook. Uff…das sind ja super Infos! Uns standen die Haare zu Berge.

Cockatoo Creek (steiler Steiniger Einstieg und grosse Löcher im Fluss), Cape York 15 Cockatoo Creek (steiler Steiniger Einstieg und grosse Löcher im Fluss), Cape York 30
Auch der Cockatoo Creek mit seiner steilen Einfahrt war deftig.
Alle Creeks liefen wir zuvor ab, um die riesigen Löcher zu orten und die beste Durchfahrt zu finden.

Fruit Bat Falls, OTL, Cape York 4 Eliot Falls, OTL, Cape York 4
Erholung bei Fruit Bat Falls und Eliot/Twin/Indian Head Falls. Perfekt zum baden.
Endlich mal den ganzen Staub runterwaschen…blub blub

Cypress Creek, knifflige Holzbrücke, Cape York Cypress Creek, knifflige Holzbrücke, Cape York 6
Cypress Creek, oh man oh man, mal was ganz anderes.
Gute Einweisung und eine ruhige Hand, Team BRECH packt auch das.
Zum Glück hat der BRECH eine schmale Spur.

IMG_2141 no name Creek (steile Einfahrt und tiefer Fluss), Cape York 16
Ab und Auf judihuuiiiiiii

Bridge Creek-Nolan's Brook (1m Tief), Cape York 11 IMG_2187
Zum krönnenden Abschluss, stand uns der Nolan's Brook (Bridge Creek) bevor.
Drei Eingänge gab es hier, x-mal alles abgelaufen. Min. 1 Meter Wasserstand und Tiefsandig…uff.
Gemeinsam mit Joe und Family besprachen wir die verschiedenen Möglichkeiten diese letzte Furt zu packen. Es war schon spät, deshalb beschlossen wir darüber zu schlafen. tztztztzztztztzzzzzzzz

Morgens alles ready gemacht für die Wasserdurchfahrt, und für den mittleren Einstieg entschieden…..
Jippiiiiiiii…wir sind durch. YYaaahhh

Andere ohne Schnorchel wurden einfach durchgezogen. Oder wenn einer steckenblieb, war er ruckzuck wieder draussen. Die Hilfsbereitschaft war genial.

IMG_2249 Stellplatz am Cockatoo Creek, mit Joe Family 6
Mit einem Jahrhundert Feuer feierten wir unser Cape York Abenteuer.
Von hier weg soll es keine grösseren Hindernisse mehr geben bis zum Tip.
Dachten wir!

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Bis auf einen Baum!!!!!!!

Ein Ast war im Weg für die Durchfahrt.
Kein Problem! Astschere raus, dran gezogen und knirschhhhhhhh…ganzer Baum kippte um. en huere morsche Siech!
Beulen und Schrammen…auaaaaaaaaaaaa

Nördlichster Punkt von Australien, The Tip, Pajinka, Cape York, Chöpf 2 Nördlichster Punkt von Australien, The Tip, Pajinka, Cape York 2
Die letzte Strecke bis zum Tip hoch, führte uns durch einen wunderschönen dichten Regenwald.

Yeahhhhhhh...Wir sind am Nördlichsten Punkt von Australien angekommen.

Schlange ?, Cape York 1
So ein Teil, von einer Schlange, macht schon gewaltig Eindruck. schluck…zitter…
Giftig oder nicht? Wir machen einen Riesen Bogen um sie.

IMG_2438 Leuchtturm von Cooktown 4
Von ganz oben, ging es nun Richtung Süden. Nicht mehr die abartige OTL Piste, sondern auf dem Bypass der voll kake Wellblechpiste war.

Höhe Musgrave Roadhouse, bogen wir in den Lakefield Nationalpark ab.
Schöne Strecke bis ans Meer, nach Cooktown.

IMG_2499 IMG_2482,  (2) &  (1)
Ein weiteres Highlight war der Bloomfield Track. Kurz und heftig in Sachen Steigungen.
Hier trafen wir auf den Riesenvogel Kasual. Riesenglück! Der kam wie bestellt zu unserem Fototermin! hihi

Wir sind nun in Cairns angelangt. Hier erledigen wir einiges und machen Grosseinkauf .

Nächstes Abenteuer ist das Simpson Desert. Unsere Wunschliste ist noch Gross. ;-)
Von Cairns geht es langsam Richtung Birdsville. brumm brumm

IMG_1386…mehr Fotos + Kurzfilm

Australien Teil 2, Darwin-Karumba

15 Tage, 2370km
Total: 437 Tage, 52'590km

jippiiiiiii…mir sind sooooooo glücklich und gnüssets eifach mega, wieder on the road z si.

Lagerfeuer im Maguk Camp, Chöpf IMG_0848
Wir hatten eine tolle Zeit im Kakadu Nationalpark. Wasserdurchfahrten und viele Tiere kreuzten unseren Weg.

Känguru am Morgen Kakadu NP, Salti Krokodil im East Alligator River 2
Kängurus und Riesige Salzwasser Krokodile bekamen wir zu sehen. glotz glotz

Olli 2 Kakadus in Yellow Water 3
Die Vogelwelt begeistert uns jeden Tag von neuem. Das erwachen mit all dem Tiersound, ist einfach nur schön.

IMG_0963 Slagline Jippiiii 7
Im Kakadu NP gibt es fantastische Aboriginal-Felsenmalereien. Wandern, campen und wieder mal Slagline üben, es isch uhuere geil….juhuiii

Baden in den Maguk Pools 6,  (2) &  (1) IMG_1035
Beim Maguk Track fanden wir ganz am Schluss einen herrlichen Pool zum reinspringen. Hier soll es keine Kroks geben?!
wen dann nur Süsswasser Krokodile.
Jedoch bei vielen Flüssen und Billabongs ist es ratsam nicht in die Nähe zu kommen.

Road Train IMG_1244
Gewaltig sind die Roadtrains in Australien. Über 50m Trucks mit vier Anhänger! Dagegen ist unser BECH ein Supermini.
Uns treibt es weiter, auf den Savannah Way. Ein Track von Mataranka bis Normanton mit 1300km.

Savannah Way, Souther Lost City 2
Ab in die Einsamkeit. Gute Pisten und Stellplätze mit 1000 Sternen. Was wollen wir mehr!
Wandern in Lost City.

IMG_1400 Emus auf dem Savannah Way 6
Bei den Leichhardt Falls stiessen wir auf 100 von Cockatoos. Ein ohrenbetäubendes Geschrei und Schauspiel.
Wenig später kreuzten uns Emus. Witzige Viecher, die völlig hirnlos vor dem Auto hin und her rennen, ohne sich dabei was zu denken! hihi

Treff mit Heike und Oskar in Karumba Point 1 2kg Shrimps futtern mit Heike und Oskar, Karumba Point 1
Über Normanton fuhren wir hoch zum Karumba Point, am Meer.
Hier trafen wir wieder auf Heike und Oskar.
Das feierten wir mit 2kg (!) Shrimps und vielen lustigen Geschichten, die wir uns zum erzählen hatten. schnatter schnatter…

Als nächstes Ziel, stand das Cape York an. Viele wilde und haarsträubende Off Road Geschichten gehen diesem Track voraus.
Das wollen wir uns doch mal von nahem ansehen!

Zur Zeit stecken wir mittendrin, in diesem Abenteuer.
Cape York bekommt einen extra Blog.
Der Old Telegraph Track ist sowas von abgefahren! Sowas haben wir noch nie erlebt…soooooooooooo hammerobermagagigasupercool……..

IMG_1341….mehr Fotos

Australien Teil 1, BRECHs Einreise

10 Tage, 500km mit Mietcamper
Total: 422 Tage, 50'220km

Jiipppiiiiiiiiiiiiyeaaaaaahhhhhhhhuuuauuauauuauauauaaaaaaaa

Das ist unser Urschrei aus Australien.
Wir haben es geschafft. BRECH darf jetzt offiziell Australien unsicher machen. yyyyhhhhhaaaaaa

Es war eine Zangengeburt!
Uns war es mal zum Schreien, Heulen oder Lachen, jeden Tag gab es eine neue Überraschung.
Wir haben massenweise Nervenstränge versaut. rrrrrrrrrrrrr

Trostpflaster beim Ganzen war, dass die Verschiffungskosten günstig blieben.

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Mit einem Nachtflug flogen wir von Bali nach Darwin.
Darwin lag noch im Tiefschlaf, als wir ankamen. Völlig übernächtigt hauten wir uns ein Aussie-Frühstück rein. mampf

Gut gestärkt liefen wir zu unserem ersten Tages-Paperwork-Marathon los.
Hier in Darwin ist zum Glück alles in Fussnähe, ausser der Flughafen. (Customs, Verschiffungsagentur Tollgroup und Quarantäne)

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Oh man oh man…..welchen Zettel nehme ich da? Viel viel Paperwork…..uauauuauauua
Als erstes liessen wir unser Carnet de Passage stempeln. Auch wen noch kein BRECH weit und breit zu sichten war.

Bei der Tollgroup angelangt, erfuhren wir das unser Schiff immer noch irgendwo zwischen Dilli und Darwin sei……grrrrrrrr
Jähnu haben trotzdem mal alles bezahlt.

Langeweile kommt keine auf, wir düsen gleich zum Quarantäne Office im Flughafen. Hier gibt es weitere Papiere und Diskussionen, mit Wie Wo Was Wann Wo Wie.

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Fix und fertig krachten wir in das Hostel Bett.
Vor unserem Fenster ging die Pool-Party ab. War uns alles egal, wir schliefen wie die Teddybären.

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Darwin ist eine gemütliche Stadt, übersichtlich und ruhig.
Die Hitze ist um einiges angenehmer als in Malaysia. Ausruhen konnten wir uns gut an der Waterfront oder in den Stadtpärken.
Hier trifft man leider auf viele besoffene Abos mit VB Bierbüchsen. Schade…
Zwischendurch ein tolles zusammentreffen mit Heike+Oskar, die wir in Kyrgyzstan kennengelernt haben.

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Jeden Tag liefen wir zur Tollgroup runter. Schiff kam endlich und das warten begann...
Wir wurden immer wieder vertröstet…..

Beim baden, unten an der Waterfront, trauten wir unseren Augen fast nicht.
Unser Schiff! Die BBC Canada, lief bereits wieder aus.

Oh man…..wir liefen im Direktflug zur Tollgroup, und gaben den Jungs Feuer unter dem Arsch. hopphopphoppzagzagzagzag (Lorenz lässt grüssen)

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Nochmals warten, auf was auch immer.
Endlich hatten wir den Termin für die Quarantäne Inspektion.
Halbe Stunde früher soll man da sein. Wir waren überpünktlich und riesig aufgeregt.

Leider verlief es alles andere als gut.
Unser Inspektor kam zu spät, grüsste nicht mal, hatte voll scheisse Laune. Tja, schon mal ein guter Anfang!

Nochmals eine halbe Stunde verstrich, für nichts. Wir standen da, wie bestellt und nicht abgeholt. Nach ein bisschen rummeckern, konnten wir mit dem Chef persönlich ins Quarantäne Lager.

Oh weh…….die Autos wurden eben erst ausgeladen! Super.
Dabei haben wir Sie x-mal darauf hingewiesen, dass die Autos bereit sein müssen für die Inspektion.
Was uns auch bestätigt wurde. Hahahhahahha weit gefehlt.

Unser Inspektor bekam immer einen dickeren Hals. Suchte mit Spiegelchen und Taschenlampe unter dem BRECH, nach Dreck.
Suchte suchte suchte wie vergiftet. Bis er ein bisschen Fett fand, das sehr wahrscheinlich tot- und mordbringende Bakterien hatte.
Miro's Auto hat er nur kurz inspiziert, für dreckig befunden und die gebuchte Zeit war eh rum. Wir sind durchgefallen.

Uns gingen die Läden runter. Haben wir doch wie die Irren geputzt.
Die Männer bei der Tollgroup meinten, sie wissen gar nicht was sie abspritzen sollen, unser BRECH glänzt ja! Tja, bringt uns halt auch nicht weiter.

Wir waren am Boden zerstört. Mit Tollgroup die Situation besprochen.
Nochmals abspritzen und einen neuen Termin vereinbaren. Ohhhh kake.
Zusätzlich kam das Wochenende dazwischen. Alle Hostels ausgebucht und nur noch teure Hotels übrig.

Ein Prospekt mit Mietfahrzeugen brachte uns auf die glorreiche Idee, einen Camperbus zu mieten. Billiger als ein Hotelzimmer. Jippiiii…
Wir sind gerettet. hihi. Haben einen Pfusiplatz.

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So richtig Freude hatten wir noch nicht.
Kurz was eingekauft und raus aus der Stadt zum Litchfield Nationalpark. Juhui, unser erster eigener Kaffe….Kaffijunkies

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Eine integrierte Rückfahr-Kamera im Rückspiegel. do vorreksch
Und Chöpf in der Kuh, jippiiiiii

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Der Bus war uns ein echter Freund. Vier Nächte konnten wir uns so um die Ohren hauen.

Litchfield Nationalpark, bekannt für seine riesigen Termiten Hügel.

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Die Landschaft ist wunderschön. Kräftiges Grün und Traumhafte Wasserfälle.

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Pools zum baden, ohne Krokodile, juhuiiiiiiiii

Montags Morgen standen wir wieder bei Tollgroup. Weitere Diskussionen und niederschmetternde News. Die Waschanlage sei kaputt.
Schreiiiiiii…
Immer wieder auf der Matte gestanden, bis sie geflickt wurde. Endlich konnten wir unseren zweiten Quarantäne Termin vereinbaren.

Camper abgegeben und wieder mit Taxi unterwegs.

Der zweite Quarantäne Termin verlief ziemlich gut. Miros's Bus wurde komplett durchsucht und ausgeräumt. Unser schaute er nur noch kurz an.
Yes…..wir haben es geschafft.

Warten bis das Computersystem von Quarantäne und Tollgroup unsere Autos Freigab.
Dan endlich durften wir in die Autos steigen und aus dem Hafenareal fahren.

Nächster grosser Schritt ist die Technische Abnahme und Versicherung. Auf geht's.

IMG_0808 IVECO Garage, Darwin 2
Kurz vor dem Feierabend stellten wir uns in die Schlange. Ein Muss, vorher dürfen wir nicht rumfahren.

Der nächste Hammer.
Durchgefallen, weil unsere hintere rechte Bremse nicht die gleiche Leistung angibt , wie die linke. Scheisseeeeee…
Extra Lizenz gelöst, das wir in eine Werkstatt fahren durften. Schreiiiiii…zum Glück suchten wir vorher schon eine IVECO Garage.
Schnurstragz dahin…morgen helfen sie uns.

Für viel Geld die Bremsen richten lassen.
Nochmals zur Prüfung und wieder durchgefallen. Was für eine Scheisse…unsere Nerven lagen blank.

Selber angefangen zu schrauben und mit Zitterknien nochmals an die Prüfung. Jehhhhhh…geschafft. Selber machen ist das beste. Halt doch Siebesirche

Vor lauter Freude flossen die Tränen…wir waren so erleichtert.

Nächster Schritt war die obligatorische 3rd Party Versicherung. Auch hier viel Paperwork.
Der letzte Hammerschlag. Die Versicherung ist nur für Northern Territory gültig. Wasssss!????? Wönd ihr üs verarsche!

Bis zum Chef durchgefragt. Eine Stunde später hiess es, die Versicherung ist für ganz Australien, aber nur für 3 Monate. Grrrrrrrrrr…
Leider bekamen wir keine Auskunft ob wir die verlängern können oder nicht. Besteht uns nochmals eine Technische Prüfung bevor?

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Als Schlussbouquet gab es eine Schraube im Reifen!!!!!!!!!! (Gut sind unser Reifen megarobust, somit kein Loch)
Wir sind langsam durchgeknallt.

Wir fahren nun in den Kakadu Nationalpark, um einfach mal zu geniessen Punkt jjipppiiiiiiiiiiiii

War eine harte Nuss, aber jetzt sind wir wieder on the road……………

Indonesien-Bali

8 Tage, 0km
Total: 412 Tage, 50'220km

...über den Wolken…
und einem Traum-Sonnenuntergang…düsten wir nach Indonesien-Bali.

Flug JQ117 von Singapur nach Bali 5 Changi Airport Singapore, Flug JQ117 nach Bali 2
Bereits 2 1/2h später, betraten wir Indonesischen Boden. 25USD/p.P. und schon hatten wir unser Visa on Arrival.
Mit unserem Handgepäck konnten wir ruck zuck abdüsen. Raus ins Gewühl von Menschen und Taxifahrern.
Tja, nix mit BRECH auf dem Parkplatz, jetzt heisst es Taxi fahren, bahhhhh…

IMG_0162 Yulia Beach Inn Hotel in Kuta, Bali 3
Nach einer kurzen Fahrt, standen wir in unserem Hotel, Nähe Kuta Beach. Der erste Eindruck von Bali war ernüchternd.
Ein Inseltraum war dies vielleicht mal vor Jahren, jetzt eine Touristenhochburg!
Nicht unbedingt unser Ding, aber trotzdem schön.

Eingangstor zum Beach Pantai Kuta, Bali 1 Kuta Beach, BaliSurfer's Paradies am Kuta Beach, Bali 1 IMG_0588
Die Tage verbrachten wir mit Insel guggen, viel laufen und dem süssen Nichtstun.
Am berühmten Kuta Beach wird jeder Meter vermarktet. Ein Spiessrutenlauf…hello sir…hello boss…hello massage…hello…hello…helloooooooo

Jippiiiiii, sogar eine Welle gesurft, hihihihihi

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Das Team "Miromy", ist bis auf das Auto, auch wieder komplett. Romy flog nach Ihrem Schweizer-Heimaturlaub, direkt nach Bali. Gemeinsam, mit "Miromy", werden wir in Darwin die Fahrzeuge auslösen.

Eine Riesenüberraschung und ein toller Abend, war das Treffen mit Heike und Filippo. 2 Deutsche Motorradfahrer die wir schon in Kambodscha, Laos und Thailand getroffen haben. So klein ist die Welt. Auch Ihr nächstes Ziel ist Darwin. Wir werden uns bestimmt wieder über den Weg "fahren". jippiiiiiii

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Balinesische Beerdigungs Zeremonie 31 IMG_0285
Per Zufall gerieten wir in eine lokale Beerdigungs-Zeremonie mit anschliessender Verbrennung. Es war faszinierend diesem Geschehen zuzuschauen.

IMG_0333 Besakih, grösste Tempelanlage in Bali 6
Auf einer Tagestour sahen wir ein bisschen mehr von Bali.
Bevor wir die Tempel betreten durften, mussten wir beide Sarongs umziehen. Egal ob man mit langen Hosen kommt, Sarong muss her. Von irgendwo kommt ja das Geld! money money my friend.
Für nicht Gläubige ist es verboten die Innere Tempelanlage zu begaffen, außer mit money money!!!

Besakih, grösste Tempelanlage in Bali 25 Besakih, grösste Tempelanlage in Bali 9
Besakih, die grösste Tempelanlage von Bali.

Vulkan Batur, Bali
Vulkan Batur, im Norden von Bali.

Reisterrassen Tegallalang 1 Reisterrassen Tegallalang 3
und die berühmten Reisfelder "Tegallalang".

IMG_0526 Kakaofrucht
Zum Abschluss des Ausfluges zu einer Kaffe- Kakaoplantage. Die Kakaofrucht ist ja genial. Schoggi Schoggi Schoggi….

…jetzt aber weiter…endlich geht es nach Darwin. Wir sind angespannt und zappelig…BRECH soll bald ankommen.
In Darwin geht dann die Post ab mit Zoll, Quarantäne und vielem mehr…drückt uns die Daumen…DANKEEEEEEEEEEEE


…das nächste mal schreiben wir vom down under… jippiiiiiiiii yyyhhhhhaaaaaaaaaaaaaaa

Indonesien-Bali

Singapur

9 Tage, 220km
Total: 404 Tage, 50'220km

Wir sind einen grossen Schritt weiter, in unserem Verschiffungsprozess.
BRECH ist im Container, unterwegs nach Australien. jippiiiiii

Singapore 4.Juni, der grosse Tag IMG_9480
Von Melaka (wo der Putzmarathon statt fand) waren es noch 200km bis nach Gelang Patah (Grenzstadt MY/SG).
Statt im sauber geputzten BRECH, schliefen wir in einem Hotel.
Hier erledigten wir die letzten Vorbereitungen, wie Verschiffungs-mails, Rucksack packen und BRECH ready machen für den Container.

Am 4.Juni war der grosse Tag.

Beim Second Link "Tuas", fuhren wir über die Grenze nach Singapur.

Mit Hilfe von Goh, selbst ein Weltreisender und ein Freund von Freunden von Freunden von uns, kämpften und warteten wir Stunden am Zoll von Singapur.
Papierkram, dass wir jaaaaaaaaa nicht selber in Singapur fahren. Hosenscheisser!!!

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Eine weitere Knacknuss war das Abschleppen.
Da wir beide Fahrzeuge mit permanenten 4x4 hatten (Bremach permanent und Brummi mit Viscokupplung), konnten wir nicht einfach abschleppen.

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Miro's Brummi kam auf Zusatzräder. Beim BRECH schraubten wir die hintere Kardanwelle ab und banden sie hoch.
15km jagten die Abschleppwagen durch die Strassen von Singapur, runter zum Hafen Jurong Port.

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Heil angekommen, uff.

Mit einem Antragsschreiben von der Tollgroup, bekamen wir einen Tagespass für den Jurong Port.
Bild li: Pässe Bild re: Susanna's letzte kurze Putzaktion

Endlich standen wir vor dem gewünschten Terminal.

Im Container-Büro wurde uns in aller Gemütlichkeit erklärt das wir morgen wieder kommen sollen.
Was? Der ganze Stress umsonst!

Mit ein bisschen Bitte Bitte, kam die ganze Truppe doch noch in die Gänge! doch kein Feierabend hihihi

Telefon da und dort und bald stand ein Container 40" HC für uns bereit. Uff, Schwein gha!

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Riesig! So ein 40" High Cube Container!
Dan mal rein mit den Autos!
Zuerst Miro's Brummi. Hinten noch ein bisschen die Höhe gecheckt und schon flutscht er rein.

IMG_9685 jippiii, BRECH im Container, mit Ziel Darwin-AUS 3
Für den High Cube Container mit Einfahrtshöhe 2.58m, mussten wir nur den Zyklon-Filter am Schnorchel entfernen.
Dan war auch BRECH drin, festgezurrt , Türe zu und versiegelt.

Nun ist der Container bereit für die grosse Reise.
Voraussichtliche Ankunft in Darwin ist der 16.Juni.

Wir wünschen BRECH und Brummi viel GLÜCK für die Seereise.

Nun sind wir auf öffentliche Verkehrsmittel und Hotels angewiesen. Komisch, so ohne BRECH zu sein!
Da der Verschiffungstermin immer wieder änderte, konnten wir erst auf den letzten Drücker unsere Flüge und Hotels buchen.
Kurzentschlossen entschieden wir uns für Bali als Zwischenstation.

Jetzt aber ruft Singapur nach uns, auf geht's, jiippiiiiii

Hotel Santa Grand in Chinatown, SG IMG_0014
Ein Glücksgriff machten wir mit unserem Hotel im Chinatown-Bezirk.
Mittendrin im Geschehen und tolle Gegend, es war eine supergeniale Zeit in dieser Metropole.

Vielleicht auch weil SG = Singapur = St.Gallen heisst? hihiihihi

Toller Abend mit Goh, Samantha und Freunden 2
Grosses Dankesessen mit Goh und Samantha in einem riesigen Foodstall.
Von ganzem Herzen danken wir Dir, lieber Goh, für Deine Hilfe und Unterstützung im Abschlepp-Hafenprozess. DANKE :-)

Hotel Marina Bay Sands und Art Science Museum 3 Drink-Einladung von Miro ins KU DE TA, Hotel Marina Bay Sands, SG 1
Jeden Tag liefen wir uns die Füsse platt. Es gab sooooo vieles zu sehen.
Die Bauart des Marina Bay Sands Hotel ist spitzenmässig.

Miro lud uns in die KU DE TA Lounge ein, mit Blick über ganz Singapur. (als Dankeschön für die Verschiffungsvorbereitung)
DANKE Dir, war ein tolles Erlebnis hoch da oben im Marina Bay Sands!

Geniale Aussicht vom Hotel Marina Bay Sands, SG 1
Der Blick von oben, gewaltig schön. Hier irgendwo fährt unser Schiff vorbei. juhuuuuuuuu BREEEEEEECH

Botanischer Garten, SG
Die Kulisse des Botanischen Garten erinnert uns stark an den Film "Avatar"…

Esplanade Mall, ala Durian Frucht! 2 Merlion Park, mit Sing=Löwe
…und dieses Gebäude an die Stinkfrucht "Durian". hihi
ist aber das Esplanade Theatres.

Das Wahrzeichen und der Schutzpatron von Singapur ist der "Merlion". Von uns auf Spukilöwe umgetauft ;-)

IMG_0049 Metro MRT in Singapore 2
Die Tage waren ausgefüllt mit Sightseeing und feinen Sachen ausprobieren. Wie z.Bsp. hier im Little India, in einem Foodstall, auf Bananenblätter zu essen. Die Portionen waren riesig und mega fein, hmmmmm

IMG_0111 Riesenkrappen Foodstrasse 3
überall wird die chinesische Medizin verkauft. Von Haifischflosse, Hirschhorn, Gingseng und tausend anderen Sachen findet man hier alles.
Zum futtern gäbe es Alaska-Riesenkrappen, mähh, die schauen wir lieber nur an.

IMG_9967 Wäscheleine mal anders in SG 2
Der absolute Air Condition Wahnsinn. Singapur-Stil für Wäscheleine!

Singapore by Night 16
ein Genuss … Singapur by Night

Inzwischen hat das Containerschiff den Hafen verlassen.
Wir fliegen hinten nach, zu unserem nächsten Ziel…

...ab nach Bali Indonesien yyyaaahhhhhhhhh

Malaysia-Singapur
.

Malaysia Teil 2

21 Tage, 910km
Total: 395 Tage, 50'000km

Gigantisch diese Stadt!
Kuala Lumpur hat uns supergut gefallen. MEGA
Wir genossen diese moderne Welt...

Kuala Lumpur, Petronas Twin Towers 3 IMG_8875
Abends wenn die Temperaturen in angenehme 30Grad runtergingen, streiften wir durch die Strassen von KL.
Magischer Anziehungspunkt waren die Petronas Twin Towers.
Sogar vom BRECH-Bett aus, konnten wir sie sehen, jippiiiii

IMG_8811 KL Tower
Mit der Monorail ging es im Sauseschritt zu all den tollen Sachen die wir angucken wollten.

IMG_8822 Propellerinvasion 2
Weg von der Hitze in ein Elektronikparadies auf 5 Stockwerken. Hier verbrachten wir Stunden mit rumstöbern...
...und fanden tolle USB-Propeller. Yeahhhh….nun sind die heissen Nächte im BRECH vorbei, hihihiihihihi

Sepang, Formel 1 Parcour in Malaysia 7 IMG_8964
Nun aber schnell weiter zum Formel 1 Parcour von Sepang MY.
mähhh…leider kein F1 Rennen, nur irgendwelche Testfahrten und BRECH durfte auch nicht auf den Rundkurs! hihi

Chöpf am südl. Punkt von Asien, Tanjung Piai 3
Der südlichste Punkt vom Asiatischen Festland!
Den hatten wir ganz für uns alleine. Unser Gejohle und Freudentanz teilten wir mit Affen und Vögeln die es hier in Massen gab.

Kilometerweit Palm-Plantagen 1 IMG_9055
Auch die westliche Seite von Malaysia ist kilometerweit von Palmöl-Plantagen gesäumt.

IMG_9097 Vogelpark von Melaka 38
Im Vogelpark von Melaka liessen wir uns von all den bunten Vögeln be-zwitschern. pipipipiiiiii

in den Strassen von Melaka 15 IMG_9386
Melaka eine wunderschöne World Heritage City.

Melaka 6

in den Strassen von Melaka 8 in den Strassen von Melaka 4
Immer wieder fanden wir schöne Strassen und Gebäude.

Fotoladys 2 hier kochen die Jungs
Auch die Malaysialadys lieben das fotografieren.

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Die bunten Rikschas samt Stereoanlage sind berühmt für Melaka. Ein Touristenmagnet. Bumbumbum

IMG_9449 Apa Kaba GH, Lounge 1
Durch den super Tipp von Freunden, sind wir nun im Apa Kaba Guesthouse, bei Kenny in Melaka.
Hier durften wir wie die Wilden in feuchtheisser Hitze unseren BRECH auf Hochglanz putzen. Schwiiitz Schwiiitz
Kein Dreck, kein Samen, jede Ritze muss superrein sein für die Einreise nach Australien.

Obwohl wir immer noch kein Visum für Australien in der Tasche hatten, putzten wir wie die Doofen.
Mussten wir doch drei Wochen warten, bis wir das Visum bekamen. Man! waren wir froh…da der Verschiffungstermin immer näher rückte.

All der email Verkehr für die Verschiffung und des Visum's nervte extrem. Der BRECH Putzmarathon brachte uns auf andere Gedanken.

2.Tag. Abspritzen, schrubben, abspritzen, schrubben,…. 11 3.Tag. Abspritzen, schrubben, abspritzen, schrubben,…. 2
Hier bei der ersten "vollautomatischen" Waschanlage.

IMG_9212 3.Tag. Abspritzen, schrubben, abspritzen, schrubben,…. 20
yeahhhhhh geile siech

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Zahnbürsten Professoren am Werk!

4.Tag mit Spiritus nachgeputzt 2 6.Tag. Innenraum und Polster 2
alles blitzblank…innen wie aussen.

IMG_9330 6.Tag. Führerkabine putzen 8
Wer hat eigentlich unseren BRECH so verdreckt?
Sogar die Sitze mussten raus, da hat doch so ein Ferkel reingefurzt!

3.Tag. Abspritzen, schrubben, abspritzen, schrubben,…. 22
Nach sage und schreibe 8 Tagen waren wir auf den Felgen und der BRECH bereit für Australien.
Dazu eine kleine Diaschau hier klicken.

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Inzwischen ist auch Miro mit seinem VW Syncro dazugestossen. Miromy suchte ein weiteres Auto für einen 40"HC Container.
BRECH passt da super rein, also verschiffen wir zusammen von Singapore nach Darwin.
Gemeinsam quälen wir uns nun mit den emails für das Verschiffen. Dazu kommt das Abschleppen der Autos in Singapur ! (in Singapur verboten zu fahren)

Tief einatmen und ausatmen……

In 3 Tagen fahren wir nach Singapur und regeln alles mit unserer Verschiffungsagentur.

Was wir in der Zeit ohne BRECH machen äääääääähhhhhhhh keine Ahnung.

Malaysia Teil 2…….mehr Fotos

Malaysia Teil 1

28 Tage, 1590km
Total: 374 Tage, 49'090km

Hallo, da sind wir wieder.
Wie bereits im Jahresbericht angesprochen, düssen wir nun in Malaysia rum.
Die Hitze und vor allem die Feuchtigkeit dampft uns zwar fast weg, doch wir fahren wacker weiter und suchen die schönsten Plätze zum übernachten.

Stellplatz kurz nach Grenze Perlis
Kaum über die Grenze, bereits diese fantastische Aussicht auf Malaysia.

Traum Sonnenuntergang in Yan 1 im Wasserlabyrinth
Ein wunderschöner Sonnenuntergang und quickfiedele Malaysier, die bis tief in die Nacht hinein, Ihre Mopeds auf 10'000Touren bringen!!!!! nix schnarchhhh sondern umparkieren grrrrrrrrrrr
Lustige Einbahn-Wasserstrassen mit Dead End!

IMG_8193 Kapitan Kelin Mosque, Georgetown 1
Auf zur Halbinsel Penang! Im World Heritage Town "Georgetown" besuchten wir zwei Schiffsagenturen um Abklärungen für unsere Australien-Verschiffung zu machen.
Danach velöleten wir durch die Gassen von Little India und Chinatown.

Plantagen in den Cameron Highlands 2 ups, Garten-Landy
Weiter ging es in die Cameron Highlands rauf. Wow, herrlich kühl hier oben. Sage und schreibe wandert das Thermometer wieder mal unter die 30Grad Grenze, Sue=juhuiiiii, Pe= brrrrr Jacke azoge
Leider fressen die Plantagen immer mehr Land auf. Plastik soweit wir sehen können. Ganz geschweige von den Giften die hier in den Boden gelangen.
Hier oben gibt es hunderte von Landy's. Alle mit dem CH Schriftzug ( Cameron Highlands). Diese gelten hier als Traktor.
Wir werden mit unserem CH, gleich als Locals eingestuft. hahahhahahahahha

Teeplantagen in den Cameron Highlands 5 Teeplantagen in den Cameron Highlands 1
Die Teeplantagen sind eine Wucht. Die satten Grünfarben und der wellenförmige Anbau, ist ein Genuss für das Auge. Unser Fotokasten macht wieder mal Hochleistungssport. klick klick ….

Rodung im vollen Gange, um Palmöl Plantagen platz zu machen 2 Rodung im vollen Gange, um Palmöl Plantagen platz zu machen 3
Die Abholzung ist erschreckend. Malaysia ist der grösste Palmöl Produzent. Wir fahren tagelang durch Palmölplantagen.

Ananaskauf 2 IMG_8357
Ananaskauf bei mega gwundrigen Girls, macht riesig Spass.
Hier gibt's unseren alten Migros-Einkaufwagen in Malaysischer Form und Grösse.

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1000 von verschiedenen Wahlfahnen begleiteten uns auf allen Strassen und Dörfern. abartig
Am 5.Mai war dann der grosse Tag. Wahltag, ein Riesenspektakel bis ins kleinste Dorf hinaus. Wirklich jeder Malaysier war auf den Beinen.

Stellplatz auf Landzunge Mangkuk 3 IMG_8468
An der Ostküste fanden wir Traumplätze zum verweilen.
Badespass und Cocobellochopf war im Element. au mol schöne haaaaaa

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Paradiesische Flecke finden wir auch in Cherating. Wir dürfen sogar bei so einem Resort , am Strand unter Palmen stehen.
Dazu ein Zöpfli und Brot aus unserem Backofen. Ja ja, wir können auch Brot backen, nicht nur Mac's!

IMG_8655 Schildkröte Spur
Glück mit den Tieren! Eine ganze Familie von Hornbill's besuchte uns eines schönen Morgens.
Und zur Krönung stürchelten wir noch über eine Schildkrötenspur.

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Um der Hitze zu entfliehen, zog es uns wieder in die Berge hoch. Fraser's Hill. Voll Englisch angehaucht.

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Hier geniessen wir ein paar Tage mit wandern, Vögel und Blumen guggen.

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Inzwischen haben wir unsere Verschiffung gebucht. Datum und Ort stehen. Am 30 Mai geht es nach Singapore in den Container.
Carnet und Visum sind in der Pipeline!

…. die Putzaktion kommt auch immer näher! uauauuaua will nöööööödd putze

deshalb geht es morgen weiter nach Kuala Lumpur, Stadtbesichtigung…..tschüssssss

Malaysia

1 Jahr unterwegs

Total: 365 Tage, 48'800km

Nach einem Jahr und vielen 1000 Kilometer sind wir in Malaysia angekommen. Karte hier klicken

Vor 2 1/2 Wochen überquerten wir die Grenze und verbrachten seither unsere Zeit am Beach, in den kühlen Cameron Highlands oder mit abchecken der verschiedenen Schiffsagenturen.

EIN WUNDERSCHÖNES, ERLEBNISREICHES UND GEWALTIGES JAHR LIEGT HINTER UNS.

Landschaft
Jeden Tag mit der Sonne aufzustehen und all diese traumhaften Landschaften zu erleben, ist wie ein Geschenk.
Die Einsamkeit in der Wüste, die eisigen Winde in der Mongolei, wie auch die brütende Hitze in Südostasien ist Abwechslung pur.

Ein erfrischendes Bad im Ysyk Köl oder Mekong, eine Wanderung im Dschungel oder durch die Berge, tolle Off Road Strecken und viele viele Traum-Stellplätze mit BRECH, all dies ist ein Genuss. yeaahhhhhh

Menschen
Überragend waren die vielen herzlichen und hilfsbereiten Begegnungen mit Menschen.
Ohne viele Worte wurden wir Willkommen geheissen in Ihren Ländern. Mit Händen und Füssen sind die lustigsten "Gespräche" entstanden.
Wir erfuhren viele Momente von Herzlichkeit, in allen Schichten, wie Religionen und Kulturen.

Auch das Treffen von andere Reisenden ist toll.
Sei es für den neusten Infoautausch von Visas, Länderinfos, Stellplätze oder einfach das gemütliche Lagerfeuer-zämehöckle.

Tiere
Was kriecht und krabbelt den da?
Immer wieder kreuzt uns ein lustiger Wegbegleiter oder eine ganze Horde baut sich vor unserem BRECH auf.

Sehenswürdigkeiten
Wir lieben das eintauchen in quirlige Märkte und das durchstreifen von Gassen in Dörfern wie Städten.
Bewundern die eindrücklichen Monumente, Tempeln und wunderschönen Gebäude.

Ein Teil des Abenteuers besteht darin, sich immer wieder neu zu orientieren. Wechselnde Routen, Länder die verschlossen blieben für uns, da die politische Lage oder die Visumbestimmungen änderten.
Die Spannung verliert sich keinen Tag! Sei es einen guten sicheren Übernachtungsplatz zu finden, oder die richtige Route einzuschlagen…

BRECH
Unser super BRECH, der treuste Gefährte… brummmmbrummmm
…pflügt, krabbelt, robbt, fährt, walzt, kriecht, schleicht, rumpelt, flitzt, schaukelt, rast, kraxelt brav überall mit uns durch.
Er ist unser schönstes Zuhause. DANKE liebä BRECH.

Ulkiges
Ohne Worte….hihihihiii

Chöpf
Wir, d Chöpf, geniessen unser Zigeunerleben.
1 Jahr on the road, und noch kein bisschen reisemüde.
Wir freuen uns täglich auf einen neuen spannenden Tag.
Wir hoffen wir konnten euch einen kleinen Einblick in unser Zigeunerleben geben.

Was wir natürlich mehr als nur vermissen, sind IHR. Freunde und Familie! zämehöckle und quassle.
Wir wissen das wir nicht alles haben können, doch es ist mega das ihr uns immer so fleissig schreibt.
Ein Riesiges DANKESCHÖN an alle, dass wir dieses Abenteuer erleben dürfen!!!!!!!!!!!!

vieli liebi Grüess d Chöpf

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-einfach Pagework-Fotos anklicken zum vergrössern

Thailand Teil 4

19 Tage, 940km
Total: 346 Tage, 47'500km

Sowadie kha, hier sind wir wieder! Mir, d' Beachöpf stehen kurz vor der Grenze nach Malaysia.
Die letzten 19 Tage verbrachten wir an der westlichen Küste von Thailand. Nur langsam robbten wir uns vorwärts, die Beaches waren echt super.

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Purzeltagchopf……mit einem Gorgonzolafondue und Wein feierten wir diesen Geburtstag. mmmhhhhhh

Karon Bucht Patong Beach, Phuket 6
Phuket! Diese Touristenhochburg wollten wir sehen.
Ein Wahnsinn, Liegestuhl an Liegestuhl, x Fressbeizli und noch einiges mehr an Souvenirlädeli. Wir waren genauso am gaffen, wie auch wir angeguckt wurden.hihihi

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Abends in einem Fischerdorf wurde fleissig Thai Boxen trainiert.

Koh Panyee, Muslemisches Phalbautendorf 1 Felsmalereien 4
In der Phang Nga Bucht, stiegen wir in ein Longtailboot (Stabmixerboot) um.
Bei Sonnenaufgang fuhren wir am Muslemischen Pfahlbauten Dorf Ko Panyi und schönen Felsmalereien vorbei …

James Bond Felsen, Khao Ping Kan 6 James Bond Felsen, Khao Ping Kan 6
…um schlussendlich zum berühmten James Bond Felsen zu gelangen. Jööööööö isch de herzig

IMG_7914 Kafi-Shake und WIFI im Amazon
Sobald ein Wasserhahn gesichtet wird, gibt es Grosswäsche. In dieser brütender Hitze ist alles Nullkoma nichts trocken, aber auch genauso schnell wieder verschwitzt.

Im Café Amazon gibt es mega feine Kaffishakes und WIFI, anzutreffen auf den grossen 7eleven Tankstellen.

Stellplatz am Yao Beach, süd.Krabi 2 IMG_7935
Südlich von Krabi gab es viele feine Kokosnüsse.
Cocobellochopf war Vollgas im Einsatz. ratzfatz geknackt…hmmmmmmmmmm

IMG_7939 Käfersammler
Hier trafen wir ein zweitesmal auf LoGi (CH). Gemeinsame lustige Abende, Solarpanel fachsimpeln, quasseln und baden, war unser Tagesprogramm.
Abends konnten wir den Thais beim Käfer sammeln helfen. gudigudifeinifeini

IMG_7945 Start zur AUS-Putzaktion 3
Wir sind reif für die Insel. hihi
Per Fähre gelangten wir auf Ko Lanta Yai, um hier knapp eine Woche zu verbringen.

BRECH braucht zwischendurch ein Entsalzungswaschgang. 2 Stunden lang wurde mit Hochdruck geputzt.
Dies ist gleichzeitig der Start zu unserem Putzmarathon den wir für Australien noch vor uns haben.
BRECH muss "klinisch steril" sein, damit er einreisen darf.

Australien ist unser nächstes Grosse Ziel. Jippiiiiii
Dazu sind wir am abchecken verschiedenster Verschiffungsgesellschaften und vielem mehr.

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Ganz im Süden von Ko Lanta Yai, verbrachten wir 2 Nächte im Nationalpark.
Keine Nacht mehr, den die Affen hielten uns nonstop auf Trab.
Ein Beispiel!
Kurz eine Ananas auf dem Tisch gelegt, umgedreht um das Messer zu nehmen, und schwups, war sie weg.
Ein Schrei von mir und Peter fetzte hinter dem Affen wie ein T-Zug nach, der liess die Ananas nach knapp 100m los. Jippiiiiii

Die Steinschleuder war Vollgas im Einsatz. Nur so konnten wir sie ein wenig auf Abstand halten.

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Im Bamboo Bay fanden wir unseren Traumplatz mit einem superfeinen Restaurant.
Hier standen wir 4 Tage…einfach schön

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Auf der anderen Seite der Insel besuchten wir die Old Town von Ko Lanta.

Beach Thailand3
Zwischen zwei Felsen, in der Bucht von Sikao, trafen wir wieder auf Lorenz und Gisela, wie auch Wolfi und Verena (A).

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Grosse Wiedersehensfreude und natürlich langes Lagerfeuer höckle.
Die Thais geniessen das gemütliche Zusammensein und Geschnatter ebenfalls.

Doch nun ist die Zeit rum und unser Visum läuft aus. Tschüss LoGi und ab die Post zur Grenze.

"Pop gang mai" und "dschok die" schönes Thailand, Malaysia wartet auf uns……..

Thailand Teil 4…mehr Fotos

Thailand Teil 3

17 Tage, 785km
Total: 327 Tage, 46'560km

Wir baden, guggen, faulenzen, arbeiten, hängen, essen und quasseln in Thailand rum.
Weit sind wir nicht gekommen im Süden von Thailand, die wunderschönen Strände und die kühleren Nationalparks halten uns immer wieder auf.

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BRECH wollte eines schönen Morgens nicht mehr weiter. Batterie war kaputt, und das an einem Sonntag. Toll!
Zum Glück konnten wir mit unserer Bordbatterie starten, denn wir waren wie immer, weit weg vom Schuss, an einem stillen schönen gemütlichen Pfusiplatz. hahahaaaa

In einer Stadt fanden wir mit Hilfe der Einheimischen einen kleinen Laden der uns eine Batterie verkaufen konnte.
Und wieder mal basteln! Anderes Haltesystem! Oh weh!
Innert kürzester Zeit war die ganze Verwandtschaft mit unserem Batterieneinbau beschäftigt.
Einer holte die Bohrmaschine, einer einen Halter, einer kühles Getränk das wir auch ja alle durchhalten! hihi , und schwups…waren wir wieder Reisefertig. Juhuiiii.

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Alarm! Riesen-Skorpion !
Ahnungslos kontrollierte Peter die neue Batterie als neben Ihm dieses Riesenteil auftauchte. Wieder mal Glück gehabt. Ein Biss schmerzt gnadenlos.
Mit Hilfe von Bananenblätter katapultierten wir ihn weg.

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Auf dem Weg Richtung Süden, gibt es einige schöne Nationalparks die wir besuchten.
Im Khao Sok Nationalpark waren wir viel am wandern. Mit uns auch die oberlästigen Blutegel. Nach einem heftigen Gewitter attackierten sie uns wie die halbverdursteten Monster. Hiiiiiillllfffeeeee
Ich hatte gleich vier Stück zur gleichen Zeit am Bein. Wir gingen nur noch mit Feuerzeug in den Regenwald. Kurz anfackeln, Zähne zusammenbeissen und weg sind die eckligen Blutsauger.

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Frösche, Bambus, Affen, Blumen und schöne Wege zum wandern. Super! gafffgaffff

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Extra Schlafwagen Reise-Pickup. Hier passen sage und schreibe 20 Personen rein.
5 Pers. vorne in der Kabine und 15 Pers. in Hängematten auf drei Lagen verteilt. Das geht wirklich! Ein Wahnsinn!
Auch der Elefantentransport war extraklasse! hihihi


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Hier stehen wir nun schon mehr als eine Woche, ein bekannter Overlander-Treff, der Khao Lak Beach oberhalb von Phuket.
Wir gesellen uns zu einem Schweizer- (Gisela und Lorenz) und einem Deutschen Auto (Ana Laura und Hubert) und verbringen wunderschöne Tage hier. Zeitweise sind sogar 6 Fahrzeuge hier.
Grillen, quasseln, Käffälä, Thaiessen gehen, Openairkino, badenbadenbaden

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Verschiedene Sachen stehen an, das "Left Hand Drive" für Australien wird gemalt und ein QR-Code der Homepage auf BRECH gepinselt. jippiiiiii

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Die Hitze ist extrem. Kaum auszuhalten an der Sonne. Jeder Windhauch ist willkommen und wir flüchten dauernd in den Schatten.
Damit wir mit BRECH im Schattenstehen können, haben wir unser Solarpanel portabel gemacht.
Voller Erfolg, funktioniert super.

Nun ist es aber Zeit weiterzuziehen.
Tschüss zu sagen und langsam Richtung Malaysia Grenze zu fahren. Wollen wir doch noch einiges sehen, hier in Thailand….bis bald

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Thailand Teil 2

23 Tage, 2'600km
Total: 311 Tage, 45'775km

Juhuuuuuuuu, wir sind wieder in Thailand!
Der Grenzübertritt war problemlos, ausser einer wollte uns abzocken. Bei der Frage nach der Quittung, stockte das ganze und der Betrag löste sich in Luft auf.

Die Wochen verfliegen wie verrückt, es ist einfach schön hier zu sein. Voll easy zum reisen und geniessen. MEGAAAAAAAA

Phu Chi Fa, 1628m.ü.M 3 Phu Sang NP 27
Auf dem Pilgerberg Phu Chi Fa, begegneten uns viele lustige Thais.
Die National Parks sind toll mit Ihren Riesenbäumen und den Dschungelpfaden. Das macht Spass zum entdecken, jippiiii

IMG_7020 Das Goldene Dreieck 8
Das Goldene Dreieck!
Hier trifft sich Thailand, Laos, Burma und d`Chöpf. Der ehemals grösste Opium-Umschlagsplatz. Snieffffff

Weisser Tempel "Rong Khun" in Chiang Ra 5 Weisser Tempel "Rong Khun" in Chiang Ra 10
Unterhalb von Chiang Rai steht der Weisse Tempel "Rong Khun". Wahrhaft ein Meisterwerk, wie auch das drumherum, das sich immer noch weiter entwickelt. Der Künstler malt alles mögliche.

Chiang Mai 2 Chiang Mai 3
Chiang Mai ist ein Touristenmuss. Viele Wat`s, kleine Gassen, Touristen und 40 Grad im Schatten. ufffff…
Ausserhalb fanden wir einen kleinen See, an dem wir gleich 2 Tage verbrachten. Ein kleiner Ventilator "kühlt" uns jetzt im BRECH, sumsum

Dschungelstrasse nach Pai 5 Dschungelstrasse nach Pai 4
Eine Dschungelstrasse für BRECH hat es natürlich auch. Steil rauf und runter, Gaudi pur….

zu Besuch bei den Langhals-Frauen im Dorf Ban Huai Sua Tao 4 zu Besuch bei den Langhals-Frauen im Dorf Ban Huai Sua Tao 21
Im Dorf Ban Huai Sua Tao, besuchten wir die Langhals-Frauen. Frühmorgens konnten wir in aller Ruhe mit Ihnen tolle Gespräche führen, es war super.
So bekamen wir doch einen besseren Einblick von der ganzen Situation hier.

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Old Sukhothai, Historical Park.
Per Velo versuchten wir vor der sengenden Sonne davonzustrampeln, und immer wieder tolle Blicke auf alte Wat`s zu erhaschen.
Wir hatten einen super schattigen Stellplatz, als die Touristenpolizei kam, und meinte es ist hier zu dunkel in der Nacht (was ja normal ist).
Also mussten wir bei ihnen pfusen, etwa 300m weiter im selben Areal, hihihi auch Ok.

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Affen… oh schock…aber normal beim Affentempel.
Ein paar Kilometer weiter konnten wir die Fledermäuse beobachten, die bei Dämmerung zu 1000 fach aus den Höhlen kommen. Kurz vor der totalen Dunkelheit schwärmten sie aus.
Auch hier Affen! Mit einer Steinschleuder konnten wir sie vom BRECH vertreiben. paff paff paff

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Schweizertreff am Sri Nakharin Stausee mit Christian und Sandra (mit Landi) aus Bern. Drei Tage verquasselten wir mit regem Informationsaustausch.
Dazu gab es Apfelkuchen, Pizza`s und Brot….hmmmmmmmmm…..war mega.

Wir zogen Richtung Süden und Sie bleiben noch im Norden. machets guet, tschüss

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Ein Highlight war der Floating Market "Damnoen Saduak".
Zu Fuss liefen wir frühmorgens durch die Seitenkanäle und beobachteten das Treiben der Marktleute und der Touristen.
Ein Verkehrs-Chaos auf dem Wasser. War echt lustig.

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MEER…jippiiii…wir sind wieder am Meer. Die Riesenstadt Bangkok liessen wir sausen. Uns zog es nach Süden ans Meer.
Badezeit…..drum schicken wir die neuen Infos ganz schnell ab und springen wieder ins Nass…blublub

Thailand

Laos Teil 2

12 Tage, 665km
Total: 289 Tage, 43'175km

Zurück in Laos für knapp 2 Wochen. Die Grenze hat wunderbar geklappt.
Gleich in die Hauptstadt Vientiane um das 2 Monate Visum für Thailand zu beantragen.

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Ein Wochenende Zeit gehabt um alle Gassen abzulaufen oder mit dem Velo rumzufetzen. Es war abartig heiss, auch über Nacht wurde es kaum kühler, wir brutzelten fast davon in der Hitze. schwitztzzzzz
Am Montag konnten wir unsere Pässe, mit Thai-Visum, abholen. Juhuiiiiii, wir können weiter...

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Propeller zum dritten! Beim üblichen BRECH-Check stellten wir Risse im Mazda-Fan fest. Sofort ersetzt mit einem Mitsubishi-Fan der leider viel zu weich war. (5Tage gehalten, vollgagi) Der dritte ist ein Toyota-Fan! Passt und kühlt super. Yeaahhhhhhhh
Unsere Seidenschlafsäcke waren komplett durchgestrampelt! In Kambodscha kauften wir die Seide. Abends nähte ich ein paar Meter von Hand und jetzt schlafen wir wieder im 7Himmel. tzzzzzzzzz…

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Über Seitenstrassen fuhren wir Richtung Vang Vieng los. Am grossen Fluss Nam Lik gab es lustige Ausflugsboote. Ein halbes Haus darauf und ein grosser Tisch zum futtern. Sehr beliebt hier. Rambazamba
Wir fuhren und pfusten abseits der grossen Hauptroute.

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Beim Staudamm Nam Ngum einen Rasttag eingelegt. Schön kühl hier oben und tolle Aussicht.

Vang Vieng 3 IMG_6777
In Vang Vieng flohen wir von der Hitze in den kühlen Dschungel oder ins Wasser. jippiiiiiii

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und schon geht es über die 1000 Kurvenstrasse nach Luang Prabang. Eine Traumgegend.
Hier trafen wir auf zwei Schweizer die mit dem Velo unterwegs sind, Reto und Ursina.
Im Nirgendwo, in einem kleinen Restaurant quasselten wir bis tief in die Nacht.

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Einen Tag später ein Wiedersehen in Luang Prabang. Dazu kam Velofahrer Bart aus Belgien!
Die Abende verbrachten wir auf dem Night Market und am Mekong mit LaoLao Schnaps oder superfeinen Fruchtshake's…. Jipppiiiiiiiiii…..hicks.
Hat Spass gemacht wieder mal um die Gassen zu ziehen, mit so tollen Reisenden.

GOPR5828 Jippiiii… mir hends gschafft!
Doch wir müssen weiter, die lieben Visa's. Wir wählen eine Piste die zur Grenze nach Thailand führen soll. Zuerst mal mit der Fähre über den Mekong. Schaut nach mehr Rampe als Boot aus, aber BRECH passt drauf und wir wurden rüber geschippert.

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Wir fuhren 2 Tage lang durch eine Gegend, wo die Zeit stehen geblieben ist. Tolle Dschungelstrassen und ursprüngliche Bergdörfer mit lachenden und winkenden Menschen.
Tschüss schönes Laos, ab nach Thailand.

Laos


Thailand Teil 1

14 Tage,1'250km
Total: 277 Tage, 42'510km

Grenzübertritt nach Thailand verlief supitrulli ruckizucki.
Links fahren, das ist neu für das BRECH-Team! Uiuiuiiiii
Ein Mopedfahrer vom Zoll navigierte uns zu einer Autoversicherung.
Bei einer Bank noch Baht's (Thaiwährung) bezogen und schon waren wir ready für den Nordosten von Thailand.

Jippiii, mir sind in Thailand, Grenze Aranyaprathet 1 Service bei 62'400km 1
Hier gibt es tolle Supermärkte mit vielen feinen Sachen, hmmmmmmmmm und gutes Öl für BRECH.
Am selben Abend noch den nötigen Autoservice erledigt. schaffischaff chrampfisieche die BRECHs

Khao Yai NP, Camping Lumtakong am Wochenende! 6 Khao Yai NP, Haew Narok Wasserfall 4
Unser erstes Ziel, der Nationalpark Khao Yai. Wir kamen nicht mehr aus dem Staunen raus, es war Samstagabend und halb Bangkok trudelte auf diesem Campingplatz ein. Es war wie in einem Musikfestival. Wir fanden es soooooo genial, inmitten all der Thais. So verrückt es klingt, aber wir genossen den ganzen Trubel, endlich wieder mal Campingleben.

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Doch die Nächte hatten es in sich.
Lautsprecherdurchsage auf Thai. Super, wir konnten nur ahnen das was faul ist. Also aus dem Bett gejumpt und gerade noch den Elefant um BRECH rumlaufen gesehen ,ups. zum Glück lief er weiter zum Rangerhouse. Da drückte er einen Baum um, ohhhhhhhhh man oh man, ein brünstiger Bulle. Ein paar Autos demolierte er ziemlich heftig und mit ein paar Zelten spielte er Fussball. Ufff Da ging die Post ab.
Wir waren nur noch am gaffen aus sicherer Entfernung, an schlafen war nicht mehr zu denken.

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Elefanten Gagi! Riesig! Kein Wunder, die fressen im Tag 150kg Grünfutter! Die nächtliche Verwüstung des Elefanten war überall ersichtlich und das alle drei Nächte immer wo anders. Rumpeldidumpeljumbo

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Der NP war einfach genial, per Velo, zu Fuss oder mit BRECH zogen wir durch diesen Tierreichen Park.

Khao Yai NP, Hornbill 6 Khao Yai NP, Affen 1
Hornbill's (Tucan's) , Affen, unser brünstiger Elefant, ...

Khao Yai NP, Stacheltier 2 Khao Yai NP, Riesenechse 1
Stachelschweine, Schlangen, Riesenechsen, Hirsche…..Dschungel, Wasserfälle…es gab alles, wir genossen jede Minute.

Feigenbaum
Weiter nördlich in Phimai, steht ein Wunderexemplar von einem Baum.
Der Banyan Tree! Das ist ein Baum ( auf dem Bild ), unbeschreiblich und gewaltig. Über 350Jahre soll er sein, und er verästelt sich immer mehr.

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Noch so gerne flüchten wir von der heissen Sonne weg, in dieses Labyrinth, um den Hauptstamm zu suchen.

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Das kleine Angkor von Thailand. Prasat Phimai, the Mahayana Buddhism Sanctuary.
Schöne gepflegte Tempelanlage, inmitten eines kleinen Dorfes.

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Übernachten ist kein Problem in Thailand. Wir finden immer wieder tolle Plätze an einem kleinen See oder pfusen auf grossen Tankstellen. Hier stellen Sie Ihre Zelte sogar auf dem LKW auf. Oder gleich neben unserem BRECH.Gibt auch immer wieder lustige Gespräche.
Und auch hier fahren Sie überladen rum, alles rauf, bis das Auto platzt. Phaaffffffff

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Zuckerrohr oh Mass…begleitet uns überall.

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Ein Highlight in diesen zwei Wochen war auch der Besuch im Heiligtum "Wat Phu Thok".

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Ein Pilgerpfad der Extraklasse. Der Felsen muss 7mal umrundet werden, im Buddhismus die Anzahl der Stufen zur Erleuchtung.

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Auf schwindelerregenden Holzstege bestiegen wir diesen einmaligen Felsen.
DANKE, für diesen wunderbaren Ort der Ruhe.

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Dieser Spruch hat es in sich, gefällt uns mega.

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Zum Abschluss finden wir einen Traumstellplatz am Mekong. Pizza-Ofen raus und diesmal Pizza statt Mac rein, hmmmmmmmm…man, haben wir es schön. Wir geniessen es in vollen Zügen und sind mega glücklich mit allem und uns.

Nach 2 Wochen Thailand (Normalvisum 15Tage), gehen wir nochmals für 2 Wochen nach Laos rein.
In Vientiane, Hauptstadt von Laos, holen wir uns das lange Thailand Visum. Auf geht's über den Mekong…
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Kambodscha

29 Tage, 2170km
Total: 263 Tage, 41'260km

Juhu, wir sind wunderbar gestartet in Kambodscha.
Wir bekamen an der Grenze ein 30Tag Visum und für BRECH zeigten wir, das erste mal, das Carnet.
Was wir zum Glück bei unserer Einreise noch nicht wussten, das genau bei diesem Zoll andere Selbstfahrer abgewiesen wurden. Tage vor und nach uns. Also hatten wir einen Glückstag oder einen gut gelaunten Zöllner!

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Wir fühlten uns sofort wohl in Kambodscha. Die Leute sind sehr freundlich.
Stellplätze fanden wir im Grünen, am Fluss Mekong oder direkt am Meer. So wies mues sie!!!

Yeak Loam Lake, Kratersee in Banglung 20 Yeak Loam Lake, Kratersee in Banglung 9
In der Provinz Rattanak Kiri befindet sich der herrliche Kratersee Yeak Loam Lake. 2 Tage schwimmen und bädele. Japssss gluckgluck

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Im Osten von Kambodscha landeten wir zwei mal in einer Sackgasse. Zu grosse Flüsse und die Fähren waren definitiv nicht für BRECH gebaut.
Sooooooo schade, alles zurück und über die Hauptstrassen versuchen.
Leider ist das abholzen nicht zu übersehen. Riesige Plantagen ersetzen die schönen Urwaldriesen

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Entlang am Wegesrand, begleitet uns kilometerweit die Verarbeitung und Trocknung des Maniok. hardwork !!

Weihnachts-Stellplatz in Sambok am Mekong 5
Die Weihnachtszeit verbrachten wir am Mekong mit baden, faulenzen, fein kochen, mit dem Feldstecher Irrawaddy Delfine guggen und mit den Einheimischen quasseln.

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Vorbei an Wegweisern, einfachen Tankstellen und vielen Wasserbüffeln, ging es weiter Richtung Süden.
Die Reisernte ist im vollen Gange, es wird überall eingeholt und bei den Häusern von Hand gedrescht.

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Zwischenhalt in Kampong Cham. Im Lärm der Knatter-Aussenbordmotoren schauten wir diesen Fischern zu.
Eine lange Bambusbrücke! wow, mäh…no way für BRECH, hosevoll

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Phnom Penh, die Hauptstadt.
Velo raus und ab die Post. Schweissgebadet pedalten wir all die Sehenswürdigkeiten und Gassen dieser Stadt ab.
Sogar einen tollen Supermarkt gefunden, der Müsli verkauft, jippiiiii

Killing Fields, Choeung Ek, Gedenkstätte der Opfer des Roten Khmer 4 Killing Fields, Choeung Ek, Gedenkstätte der Opfer des Roten Khmer 6 IMG_5679
Die traurige Geschichte von Kambodscha ging uns tief unter die Haut als wir in den Killing Fields, Choeung Ek, standen.
Die Roten Khmer brachten ca. 2 Mio. Menschen um, ein viertel der Bevölkerung, in der Zeit 1975-1979. Landesweit wurden die eigenen Leute gejagt und abgeschlachtet. brutal aber leider wahr

Stellplatz am Otres Beach in Sihanouk Ville 2 IMG_5711
Zum Jahreswechsel düsten wir ans Meer runter, nach Sihanouk Ville. Herrlich, Badespass pur.
Dabei trafen wir auf Dino und Fabia, die wir von der Vorbereitungszeit in der Schweiz kannten. kwaselkwasel

Sylvester mit Peter und Susanne 4 Sylvester mit Peter und Susanne 2
Sylvester am Otres-Beach, sooooooo supitubi. Mit Peter und Susanne, aus der Schweiz, rutschten wir ins neue Jahr rein.
An dieser Stelle, wünschen wir euch allen nur das beste für's 2013 und das ihr eure Träume leben könnt.

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Weiter ging es nach Kep, zum Krebs- und Roten Pfeffermarkt.
Pyjama Party in Kambodscha. Bei den Frauen ist das typische Pyjama hoch in Mode. In allen Farben und Sujets wird es getragen.

IMG_5794 Nationalpark Kep 7
Juhui, endlich wieder mal wandern. Im Nationalpark Kep gingen wir auf Entdeckungstour, Affen, Affen, Affen, Gaffen!!!

Kaum im BRECH zurück, wollten wir am Mac die Fotos einlesen. Nix ging. Unsere Back-Story haben wir euch ja erzählt. Leider mussten wir 2 Wochen später nochmals backen! und es klappte auch diesmal wieder. Er lebt.
Doch kurze Zeit später wollte er gar nicht mehr. Also ein drittes mal gebacken. Nur diesmal nahmen wir den Benzinkocher unter dem Coleman Backofen. War wohl ein bisschen zu heiss, es räuchelte und wir fluchten. Das war das Ende unseres MAC. mähhh

Also ab in die Hauptstadt Phnom Penh. Hier kauften wir uns ruckzuck einen neuen MacBook Air. uauauauauua, mir hend ja dä geldschisser!!!!!!!
Jetzt können wir wieder Fotos bearbeiten und Homepage schreiben, jippiiiiiiiii
Abends trafen wir erneut Rosemarie und Werner (mit Fidibus). Zusammen gingen wir auf den Night Market, essen und feiern.

Unterwegs, Richtung Siem Reap, gab es wieder ein Schweizertreff, mit Dominik und Andrea (mit VW Bus). Auch da gab es viel zum kwaseln. eifach cool gsih.

Angkor Wat 7 Elephants Terrace, im Angkor 4
Das absolute Highlight in Kambodscha ist das Angkor Wat in Siem Reap. Eine riesige Tempelanlage und massenhaft Touristen. glotzglotz

Ta Prohm, im Angkor 9 Voctor Gate, Angkor Thom 6
Ta Prohm beeindruckte uns am meisten. All die Riesenbäume mit Ihren Wurzeln über den Tempeln war gigantisch.

auf dieser Lochpiste, ein Glastransport!!! 3 total überladen 1total überladen 4 total überladen 2Tiertransport mal anders 5 Tiertransport mal anders 1
Das Transportwesen in Kambodscha übertrifft alles was wir bis anhin gesehen haben. Ob ein Glastransport in einer abartigen Lochstrasse, Matrazenmassentransport auf einem Töff, ein vollgepackter Bus oder ein Tiertransport, nichts ist unmöglich.

Unser Visum läuft nächstens ab, deshalb heisst es weiter düsen. Thailand ruft nach uns, wir kommennnnnnn...

IMG_0596 mehr Fotos……

Laos

29 Tage, 2550km
Total: 234 Tage, 39'090km

Jupiiii wir sind in Laos !
Zuerst mal Handbremse anziehen und all die schönen Eindrücke von China verdauen.
Die Einreise verlief ruckizucki, das 30 Tage Visum konnten wir gleich an der Grenze lösen. Einfach super, Laos wir kommen, jippiiiii

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Zusammen mit Fidibus verbrachten wir gemütliche Tage in Luang Namtha.
Rumhängen, Wäsche waschen und durch die Gassen gezogen. Man oh man, haben wir es schöööööööööönnnnnnnnnnnn…

Die Strasse ruft bald wieder nach BRECH. Mit vollen Batterien ging es weiter. Die Laoten leben sehr ursprünglich in Ihren Hütten.
Hier gibt es noch keine Hochhäuser und unübersehbare Städte.
Lachende und winkende Laoten begegnen uns täglich, wir fühlen uns sehr willkommen.

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Heiss und Feucht ist es hier, richtig churzi Hose Wetter.
Voll Begeisterung laufen wir durch den Dschungel und entdecken vieles kleines Krabbelzeug und schöne Wasserfälle.

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Eine sehenswerte lebendige Stadt ist Luang Prabang. Direkt am Mekong, und mitten im Geschehen, hatten wir unseren Pfusiplatz. Hammerschöööö

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Viele Tempelanlagen, schöner Markt und megatoller Night Market gibt es hier. Per Velo alles abgestrampelt und immer wieder mal ein stop gerissen um was spezielles zu essen oder mit Backpackers zu quasseln.

unterwegs per Velo in Luang Prabang 4 IMG_4622
Hier ist die traditionelle morgendliche Mönch Zeremonie sehr beeindruckend. Bei Sonnenaufgang verteilen die Einheimischen das Essen an die vorbeiziehenden Mönche. Hhoooooommmmmmmmmm

Khouang Si Wasserfall 18 IMG_4692
Über viele Stufen zieht sich der wunderschöne Wasserfall Khouang Si dahin.
Der Badespass war obersupergenial. Juhu, wir sind wieder mal durch und durch geputzt! hihihiihi

Dorf-Badezimmer IMG_4760
Laos ist eines der kurvenreichsten Länder die wir je gefahren sind. Wieder ein 1000 Kurventag, sagten wir viel zueinander. Immer zuoberst auf den Kreten befanden sich die kleinen Dörfer. Das grosse offene "Badezimmer", inmitten des Dorfes, ist der Treffpunkt für gross und klein. Wischiwaschi

Mulberries Seidenfabrik in Phone Savan 5 IMG_4783 Mulberries Seidenfabrik in Phone Savan 19
In der "Mulberries" Seidenfabrik, in Phone Savan, wurde uns gezeigt wie Seide von A bis Z entsteht. Aus den leeren erhitzten Cocons, der Seidenraupen, wird der Faden gezogen. Mit natürlichen Rohstoffen gefärbt und auch gleich verarbeitet. Für einen sehr speziellen gemusterten Schal, braucht eine Weberin einen Monat.
Unterwegs in den Dörfern sehen wir immer wieder Webstühle unter den Pfahlbauten-Häusern.

Bomben aus dem Vietnamkrieg 1 IMG_4853 Secret Tunnel aus dem Vietnamkrieg 2
Der Vietnamkrieg ist hier überall sichtbar. Unzählige Bomben, Kratern und Secret Tunnels sind in dieser Gegend zu sehen.
Die "UXO" entminten Wege sind markiert. Auch fahren wir nicht querfeldein für einen Stellplatz, wir bleiben schön brav auf den Pisten. Mienengefahr auch heute noch.

IMG_4825 Ebene der Tonkrüge Site 1, in Phone Savan 5
Die Ebene der Tonkrüge ist gewaltig. Riesige Steinkrüge, ungefähr 2000Jahre alt, auf der Site 1 Nähe Phone Savan. Ein Wasserpunker? Oder einen grossen Trinkbecher für Krazelchopf?

schöne Begegnung Dschungelstrasse Richtung Paksan 33
schöne Begegnung, mit einem Lachen das von ganzem Herzen kommt. :-)

Dschungelstrasse Richtung Paksan 14 Dschungelstrasse Richtung Paksan 24
Wow, Dschungelstrasse vom feinsten, da wühlt der BRECH mit Jauchzen durch.
Zusätzlicher Kick, geht die Strasse auch weiter? Jaaaaa wir sind durchgekommen, hat Spass gemacht.

Kaffeplantagen auf dem Bolaven Plateau 5 IMG_5336
Min. 5 Grad kühler (!) war es auf dem Bolaven Plateau. Soweit das Auge reicht, Kaffe-Plantagen.
Überall wird gepflückt und getrocknet. Endlich konnten wir unser Kaffeelager wieder auffüllen. Kaffikaffikaffi

Kaffemühle
Wir lieben unsere Kaffeepausen unterwegs. Um die Krönung aufzusetzen, kauften wir eine kleine BRECH taugliche Kaffemühle.
Hammer, jetzt schmeckt der Kaffe noch vielllllll besser. schlürf !

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All die vielen Offroad Pisten der vergangenen Monate gehen nicht spurlos am BRECH vorbei. In Laos verbrachten wir viel Zeit damit, unseren BRECH wieder auf Vordermann zu bringen.
Ein Riss in den Verkleidungsteilen, knackende Federpackete die nach Fett schreien, der zerborstene Kühlerventilator (siehe im Blog: ein ganz normaler BRECH Tag) und 2 Tage später, der an drei Stellen abgebrochene Klimakühler. Langeweile kommt so schnell nie auf…

IMG_5390 IMG_5394 wieder zämebaue
Der Hammerschlag kam kurz danach. Unser MacBook Pro war futsch. Kein starten, rein gar nichts mehr ging.
Wir checkten alles durch, nach Bangkok fahren, Mac nach Hause schicken, neuen Compi in Kambodscha kaufen???????? Und gegogglet wie verrückt.
Dabei stiessen wir auf einen Beitrag, wie man den Mac, durch backen (!!!!!!!!!!!!!!!!), wieder zum laufen bringt !!!!

Hin und her überlegt, backen oder nicht backen? Wieso nicht? Wir sind in Laos und hier nimmt man was man hat. Und unser Coleman-Backofen hat schon immer feine Pizzas und Brote gebacken. Also kann das doch nicht so schwer sein einen MAC zu backen! sind wir volldüre oder psoffe ??? kei ahnig
Statt Weihnachtsguetzli, schieben wir nun lieber das "Logic-board"(mainboard) in unseren Zusammenklappbaren Backofen.

Mit Hilfe einer Anleitung, die wir im Internet fanden, schraubten wir unseren Mac komplett auseinander.
Sisipuss Arbeit vom feinsten, hochkonzentriert verbrachten wir die nächsten Stunden um dieses Wunder zu vollbringen

IMG_5402 mir hend das Wunder vollbracht, euse Mac lauft wieder ,jippiiii 2
Aufgeheizt auf 200° und rein damit! Bei circa 180° und 8 Minuten schmorte unser Mainboard vor sich hin.
Ziel war, die winzigen Lotperlen vom Grafikchips kurz zu verflüssigen, damit die Verbindung wieder hergestellt wird.

Wir schwitzten mit dem Mainboard um die Wette, wir hatten im BRECH vor dem heizen schon über 30°. uff

Dann der grosse Augenblick, Türe auf, abkühlen lassen, alles einbauen…und…..Zauberhand für den Ein-Button.

Jippiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii…..ein BRECHopf Wunder, wir jollten, tanzten und konnten es fast nicht fassen. Unser Mac läuft wieder. Ein mega mega Dankeschön an diesen Macuser-Eintrag im Internet.

Am 20.Dez haben wir Laos verlassen, eine speziell Intensive Zeit in Sachen Reparaturen, schönen Begegnungen und vielen lachenden Menschen.
Jetzt sind wir in Kambodscha, und der erste Eindruck ist sehr positiv.

Wir wünschen Euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und einen superturbogigamegahammerstarken Rutsch ins 2013.

DANKE für all Eure tollen mails, die wir immer mit viel Begeisterung verschlingen.

Laos……mehr Fotos




ein ganz normaler BRECH-Tag !?

Wir sind seit dem 21.Nov. in Laos. Geniessen das frei sein, langsamere Vorwärtskommen und die Wärme.
Heute morgen hatten wir die Idee, mal einen ganz normalen BRECH-Tag zu bloggen. Damit Ihr seht was wir von morgens bis abends so treiben.
Das dieser Tag alles andere als normal verlief, seht ihr gleich…

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Bei Sonnenaufgang geht der BRECH-Alttag los. Zmorge mit Müsli oder Brot ist obersuperwichtig, damit kommen wir in die Gänge.
Jung und Alt schauen immer wieder gerne bei uns rein, und rufen sa bai dii

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In Paksan am Mekong, zuerst noch auf den Markt, um die Gemüse und Früchte Box aufzufüllen. habahabagudigudi

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Nun kann es mal losgehen bis zum ersten Kaffeestop. Eine Pause ist immer gut, ein bisschen in der Gegend rumguggen und ausruhen.

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BRECH braucht auch Schluckischluck.
Entlang am Mekong fahren wir durch viele kleine Dörfer, hier in dieser Gegend wird vor jedem Haus massenhaft Wurzelgemüse getrocknet.

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Rums und schepper di schepper. sofort gestoppt und die tolle Bescherung gesehen. Der Kühler-Ventilator ist zur Sau. Was für eine Kacke! Pannendreieck aufgestellt und an Ort und Stelle den Fan ausgebaut. Nach Rücksprache mit Erich, besteht hier ein Materialfehler, wir sind nicht die ersten bei denen es einen Ventilator zerfetzte. Janu, wir sind hier in Laos und da gibt es keine Teile ab Lager. Zurück nach Paksan (100km), um da in einem Autoladen was zu suchen, was passen könnte.
Jaaaaaaa, ein Mazda-Fan hat denselben Aussendurchmesser. Und aus unserem Fan können wir den Inneren Teil verwenden. Mit dem Fan-Verkäufer fuhren wir zu seiner Familie die eine Kunterbunte 1000 Sachen Werkstatt hatte. Super hilfsbereite Laoten.
Unser Fan wurde professionel abgedreht, und zusammengebaut mit dem Mazda-Fan. Noch ein bisschen da und dort gefeilt.

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Selfmade Fan! und es funktioniert! Jippiiiii Siebesieche gell
Bei dieser Gelegenheit haben wir den Ersatzradhalter, mit einer runden Platte und 2 Schrauben mehr, verstärkt. Jetzt kann kommen was mag, der hält. rumpelrumpel

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Zum Glück beschädigten die davonfliegenden Propeller den Ladeluft-Kühler nicht zu sehr. Glück im Unglück. Die letzte Arbeit für heute, noch die undichten Stellen mit Kit gefüllt und dann war endlich Feierabend. Mag nüme schaffe!
Hier ein ganz grosses DANKEschön an Erich (unser Mechaniker in Österreich) für die immer sofortigen Antworten, bei unseren mails oder Telefon. SUPER !

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Mit dem schwarzen Sack eine Aussendusche und dann was Kühles zum trinken. Rum fidibum
Vor dem "pfuse" noch die Schreibarbeit. Buchhaltung- GPS-Daten und Tagebuch. Das war's, jetzt heisst es Tzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz

Das sollte nun unser ganz normaler BRECH-Tag sein! So anders kann es kommen.

und unten seht ihr nun, wie dieser BRECH Tag eigentlich hätte sein sollen.

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Am nächsten Morgen wieder frisch und munter mit der Sonne raus.

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Ab die Post, den gleichen Weg nochmals Richtung Süden. Nur diesmal mit neuem Superventilator. sumsum

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wir fuhren durch viele kleine Dörfer…

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neugierige Blicke und tolle Landschaften...

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bei dieser Fressbude halten wir nicht ( Ratten ) iiiiiiiiiiiii. ohhhh nein, da machen wir unseren eigenen Mittagsmampf.

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unser heutiges Ziel, die Konglor Cave's im Phou Hin Boun Nationalpark.

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Mit zwei Laoten, und Stirnlampen auf dem Kopf, geht es mit dem motorbetriebenem Kanu in die rabenschwarze Dunkelheit.
In der Höhle konnten wir aussteigen und durch unzählige riesige Stalagites und Stalagmiten laufen. Die Höhe der Höhle variiert von 20-100m und ist 7km lang.
Absolut grandioses Erlebnis.

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auch mal schieben, da der Wasserstand ziemlich niedrig war. hauruck

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juhu, Tageslicht. Nach 7km durch den Berg, auf der anderen Seite wieder draussen, bei Wasserbüffel und Hütten.

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ein kühles Bier! hmm…bevor wir die 7km zurück, in Angriff nahmen.

und das war der normale BRECH-Tag !
Mit einem schönen Stellplatz im Grünen, um den Tag ausklingen zu lassen.

Im nächsten Blog schreiben wir euch was wir seit dem China-Austritt in Laos so angestellt haben.
Bis dahin wünschen wir euch allen eine wunderschöne Adventszeit….vieli liebi grüess vo dä Laotechöpf

China Ost Teil 2

19 Tage, 4309km
Total: 205 Tage, 36'540km

In klirrender Kälte und extremer Höhe geht es im zweiten Teil weiter.
Japssss…die Luft ist so dünn, doch BRECH düsst mit uns x-mal über 4000er Pässe. Er packt sogar einen 4824m.ü.M. Supi BRECH.
Wir freuen uns riesig darüber. Die Nächte sind weniger erquickend. Wegen des schlechten Diesels, mussten wir den Motor laufen lassen, ansonsten wären wir morgens nie früh weggekommen. Bruuuuummmmmmmmmbrrruuummmmmmmm

Tibetisches Hochplateau, Pass Bayan Har Shan 4824m.ü.M 3 IMG_2569
Mit Spring im BRECH kraxelten wir über das Tibetische Hochplateau und fanden wunderschöne Tempelanlagen. Yahhhh

IMG_2536 Stellplatz Nähe Xiwu 3 IMG_3768
Die Stellplätze waren mal im Hinterhof, mal ausserhalb des Dorfes und einmal sogar in einem "Tanzsaal". Es gab alles! War immer wieder spannend wo wir die Nacht verbringen durften. chatschipüüüüüüüü

Pilgerstätte, unterwegs nach Manigange 7 IMG_2853
Das Leben in den Dörfern, entlang der Tibetischen Grenze, war faszinierend. Wir erlebten schöne Begegnungen und lustige Momente, mit Einheimischen und den vielen Mönchen. Gaffgaff beidseitig hihii

IMG_2929 Weg zum Xin lu hai Lake, Geierfamilie 3
…ein Traum...

Xin lu hai Lake 16 IMG_2967
Stille Momente am heiligen See "Xin Lu Hai". Viele Steine sind tief eingemeißelt mit Sutras. dovorrecksch

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oh wehhhh, ein Plattfuss beim Fidibus. Doch ruckzuck standen viele Mönche um uns und halfen was das zeug hielt. Ein gigantisches Team-Erlebnis. ruckzuckzackzack

Stellplatz in Ganzi am Dorfrand 20
In Ganzi hatten wir einen mega Stellplatz mit dieser Aussicht. wowoowowowowoowow

IMG_2600 Stellplatz mit Minus Temp., geflockter Diesel!! 2
Die liebe Arschkälte versaute uns die Nacht und den Diesel. ohwehhhhhh…gagi 4 Tage lief BRECH nonstop

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Der Tibetische Häuserstil war beeindruckend. In Jiaju steuerten wir zu Fuss umher und hatten einen kleinen Einblick in das Leben dieser Menschen.

Danba IMG_3458
Danba! Langezogen stehen hier die Häuser in der Schlucht. Und jaaaaaaa, Futtertime….Lunchtime……hmmmmmm…..feini feini habahaba

"Giant Buddha" in Leshan 14 "Giant Buddha" in Leshan 31
Der "Giant Buddha" in Leshan besuchten wir mit dem Boot und zu Fuss. Man oh Man der war Hammer, soooo gross!

Luowa Pier, Lugu Lake 3 IMG_3898
Der Lugu Lake war eine Pracht für sich. Im Kingdom of Women bei den Mosuo Peoples, herrschen andere Regeln als irgendwo sonst auf der Welt.
Auch das Essen, "Hot Pot" war ein Erlebnis. Sprudel die Sprudel und alles rein was es gibt. Jippiiiii Meeeega

Dorf Duoshe, Mosuo's Kleidertracht 11 IMG_3987
Die Mosuo Frauen mit Ihrem ganz speziellen Hut und Backpfeife.

IMG_4046 Altstadt Lijiang 14
Die Altstadt von Lijiang ist bei Tag wie auch bei Nacht, toll zum erkunden. Shopping time

Wanderung in der Tiegerschlucht 8 IMG_4084
Auf zur Tiegerschlucht. Auf einer 6 stündigen Wanderung, erklammen wir die Schlucht und auch die "28 Bend". Schwitz keuch.
zur Belohnung gabs ein Jasmin-Tee, Bier und den Blick in den Tiegerrachen, hihihiihihi

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Die Tibetische "Songzanlin Monastery", mit 600 Mönchen, erstrahlte in voller Pracht bei schönstem Wetter in Shangri-La.

IMG_4257 Terassenfelder, unterwegs nach Lincang 2
Ab in den Dschungel!
Je südlicher wir kamen umso tropischer wurde es.
Bananenbäume, Teeplantagen, Kautschukbäume und vieles kleines Gekrabbel wird uns nun begleiten.

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Unterwegs purzelten wir über eine Riesige Holz-Furnierfabrik……
Nun geht ein Kapitel zu Ende, Bye Bye China. Es war unheimlich intensiv, erlebnisreich, crazy, wunderschön und gigantisch in diesem Land zu reisen.
In Laos werden wir die Handbremse anziehen und erst mal alles verdauen.
und überhaupt, es ist wieder kurzi Hose zeit, jipppppppiiiiiiiiiii

China Ost Teil2… mehr Fotos

China Ost Teil 1

17 Tage, 3500km
Total: 185 Tage, 32'250km

Jippiiiii, wir sind wieder in China. Die Einreise klappte wunderbar, Spring unsere Führerin nahm uns freudig in Empfang. Noch am selben Tag bekamen wir unser China-Nummernschild und die Fahrausweise. Diesmal sogar ohne MFK-Kontrolle. Der Papierkram benötigte viel Zeit, deshalb konnten wir am nächsten Tag erst gegen Abend aus Erlianhot rausfahren.
Vorbei an einem riesigen Dino-Park mit super Abendstimmung düssen wir unserem neuen China-Abenteuer entgegen.

Dino-Park in Erlianhot 9 IMG_2469
Dino und T-Rex

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unsere China-Truppe. von li nach re. Fidibus mit Werner und Rosemarie. BRECH mit Chöpf, sowie Mitsubishi mit Edgar und Marita. Spring unser China-Guide.

Badaling, the Great Wall 84 Badaling, the Great Wall 4
Ein Highlight jagte das nächste. Gigantisch war die Grosse Mauer. Die tolle Herbststimmung und dieses gewaltige Bauwerk war ein Genuss. Wir liefen auf und ab bis uns die Puste ausging. MEGA Chopfchinaguide mit Fahne.hihihi

Peking, die verbotene Stadt 8 Peking, Summer Palace 18
In Peking verbrachten wir 4 Nächte. Es gab soviel zum sehen, die Verbotene Stadt, der Kaiserliche Garten…

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Tian'anmen Platz vor der Verbotenen Stadt, das "Vogelnest" von Olympic 2008, …

Peking, die Verbotene Stadt 8 Peking, die Verbotene Stadt 21
all die interessanten Menschen, und der lustige "Suppentopf".

Peking, grösster Apple-Shop von Asien 2 Peking, Velotag 3
Der Knaller für Applechopf war die Eröffnung des grössten Appleshops von Asien. chaufechaufe aber was ! kei platz im BRECH.määähhh
Velotag. Im Fluss mit vielen Chinesen strampelten wir x km durch dieses Gewühl. Fast alle haben heute Elektroroller.

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Peking Ente, ein spezielles Prozedere, auch das essen! eingepackt mit Lauch und Sojasauce wird gefuttert, mit Stäbli!! juhuiii fressfress

Industriestadt Datong IMG_1934
Extrem viele Atomkraftwerke und Kohlwerke treffen wir unterwegs an, dementsprechend ist die Luft auch Gagi. Die total überladenen Fahrzeuge sind eine Augenweide. Crazy

Datong, Yungang Grottoes 36 Datong, Yungang Grottoes 43
Eindrücklich waren die Yungang Grotten nähe Datong. Buddhistische Skulpturen in allen Grössen in Stein gemeißelt. über 1500 Jahre alt.

Hängendes Kloster am Berg Hengshan in Hunyuan 46 Hängendes Kloster am Berg Hengshan in Hunyuan 15
Das hängende Kloster am Mt. Hengshan durften wir sogar hautnah erleben. irre.

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In den Gassen der Altstadt von Pingyao, machte das entdecken und essen vieler neuer Sachen riesig spass.

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Ein Muss, die Terracotta Armee in Xi'an. soooooooo wahnsinnig, wir sind wirklich da und können das sehen, sooooo mega.

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Velotag in Xi'an, wir sind jedesmal die Attraktion für die Chinesen, ist echt lustig. Die Chinesen gefallen uns, sind mega liebe Menschen und lachen viel, wenn wir schwizerdütsch und sie chinesisch mit uns reden.

IMG_2338 IMG_2344 Nudelfabrik, alles Handarbeit 14
Nudeln soweit das Auge reicht. Auf dem Lande entdeckten wir durch Zufall eine Familie die Nudeln produzieren, eine Knochenarbeit.

Dorfleben 1 IMG_2333
Kartenspieler im Dorf. Mais Mais und nochmals Mais, und das selbe mit Chinakohl, tonnenweise sahen wir das in den Dörfern.
Also hungern mussten wir noch keinen Tag, gibt immer und überall was zu futtern. mampf

IMG_2414 Tar Lamasery, Gelug sect of Tibetan Buddhism 15 ufem heilige Berg 4
Die Taer Lamasery des Tibetan Buddhism. Schöne Eindrücke und eine wunderschöne Aussicht vom heiligen Berg.

Strassenbau in grösserer Dimensionen 2 abartige Fahrweise der Chinesen 1
Die Strassenbaukunst ist überwältigend. Überall wird gebaut, Viadukte und immer noch grössere Freeways entstehen. Die Fahrweise der Chinesen ist jedoch haarsträubend. Geisterfahrer und kopfloses fahren sind Tagesordnung. zum schreien. BRECH's Hupe ist im Dauereinsatz. tröööööt

Qinghaihu See 19 IMG_2512
Ab in die Höhe und zurück in die Eiseskälte geht es auf das Tibetanische Hochplateau. Der Qinghaihu Lake ist eine schöne Abwechslung nach all den grossen Städten.
Bereits ist Halbzeit auf unserer zweiten Chinareise, mit Kälte und über 4500m.ü.M geht es dann im zweiten Teil weiter, bis dann tschüsssssss……….

China Ost … mehr Fotos

Mongolei Teil 3

22 Tage, 2610km
Total: 170 Tage, 28'750km

Das zweite mal Mongolei, jippiiiii… diesmal mit Minustemperaturen und Winterstimmung. bbbbrrrrrrrrrrrrr
Die Stille, die Einsamkeit, die Traum-Stellplätze, die Zeit verflog viel zu schnell, wir genossen jede Minute.

unterwegs in der Gobi-Wüste 13 unterwegs in der Gobi-Wüste, Kamele 6unterwegs in der Gobi-Wüste 2
Glasklare Luft und geniales Licht , der Fotoapparat hatte viel zu tun.

Gänseschlucht, Nähe Galuut 3 Herbststimmung um Galuut 2
Per GPS-Punkt peilten wir die Gänseschlucht in Galuut (Nähe Bayankhongor) an. Tolle Gegend und eine gute Piste.
Von da aus Richtung Tsetserleg. rumpeldibumpel

-10° und Chinadiesel = BRECH will nicht mehr! 3 Eises Kälte im Khangai NP 7
Die Eiseskälte setzte uns, wie auch BRECH, gewaltig zu. BRECH weigerte sich den Chinadiesel (Winterdiesel?!?) zu schlucken, bockte und zickte bis nach Mittag rum. Wir versuchten alles, Dieselfilter wechseln, Separfilter raus, Heizband um Separfilter und Bettflasche auf Einspritzdüsen, MSR zum wärmen und jaaaaaaaaaa…BRECH fährt weiter durch die Märchenhafte Winterlandschaft. Wie solls auch anders sein !!!!

Eisige Temp., BRECH aufheizen 1 -10° und Chinadiesel = BRECH will nicht mehr! 2Umgebung von Bayankhongor 1
Durch die Berge ging es nicht weiter! Gemäss Einheimische sei die Strecke zu gefährlich + Schnee. Überschläge seien normal da. Okey okay!
Wir legen den Rückwärtsgang ein und fahren eine Tagesetappe zurück nach Bayankhongor. Ein neuer Anlauf Richtung Tsetserleg. ggrrrrrrrrr jjiiipppppiiii ähhh

Kloster in Erdenetsogt 7 Kloster in Erdenetsogt, Riesen-Gebetsmühle
Die Strecke soll happig sein, x Flüsse seien zu furten! Na, dann mal los. Der erste Stop machten wir in Erdenetsogt. Ein wunderschönes altes Kloster nahm uns in seine Bann. Mit dem Schwung der riesigen Gebetsmühle setzten wir unseren Weg fort.

GOPR2636 Eises Kälte im Khangai NP 6 Ölspuren von aufgeschlagenen Wannen.
Die Flussbette hatten gröbere Dimensionen, eisBRECHer wühlte und schnorchelte mit uns überall durch. Andere hatten weniger Glück und fuhren mit aufgeschlagenen Ölwannen weiter, immer wieder sahen wir diese Spuren. Bodenfreiheit ist gefragt !!

extreme Strecke zwischen Bayankhongor und Tsetserleg, x Floodways, wunderschöne Landschaft 7 extreme Strecke zwischen Bayankhongor und Tsetserleg, x Floodways, wunderschöne Landschaft 18
Auch diese Strecke bezwingt BRECH, Yyyaaahhhhhh

letzte Etappe vor Tsetserleg, wunderschöne Herbstlandschaft 1
Die Eiskälte hat uns noch nicht verlassen, das Wäsche waschen am Fluss ist nur noch mit "Chuenagel" zu packen.

Webasto Heizung kompl. verrusst, geputzt und läuft wieder, juhui 1 Webasto Heizung kompl. verrusst, geputzt und läuft wieder, juhui 2
Ein Desaster, unsere Webasto-Heizung steigt auch noch aus. Auch hier hat der Chinadiesel seine Spuren hinterlassen. Qualm und nix mehr mit heizen. Sendepause. Alles auseinandergerupft und die Bescherung gesehen. Komplett verrusst.
Geputzt wie die Weltmeister und , jippiiiiiiii….sie heizt wieder, endlich warme Stube. schwitz schwitz

IMG_1334 mit dem Velo nach Ulaan Baatar 5
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Das Oasis Guesthouse in Ulaan Baatar, war auch diesmal unser Ziel.
Wir hatten riesig Spass mit all den Overlander, sogar die OLMA liessen wir mit unserer Chinatruppe aufleben. Proscht.
Ein Highlight war der Besuch in der Käserei, in Uliastay. Die Betriebsleiterin Zola und Carlo (Schweizer Entwicklungshelfer) luden uns zu einer superfeinen Degustation ein. wieder mal Käse und Jogurt geschlemmt,hmhmmmmmmmmm
Die Tage fetzten nur so vorbei, Service für BRECH, Stadt besichtigen, quasseln, geniessen…es tat gut diese Pause.

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Im Schneegestöber packten wir die 650km zur Chinagrenze. BRECH muckte wieder nach einer extrem kalten Nacht, kack Diesel. Ab in den Süden…warm ha.

Mongolei Teil2 IMG_1405


China-West

14 Tage, 3'100km
Total: 148 Tage, 26'140km

CHINA…zum ersten.
x-mal mussten wir im Vorfeld die China-Route ändern. Ursprünglich wollten wir Nepal und Indien auch bereisen, aber die Chinesen haben uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Immer wieder neue Einreisebestimmungen für Tibet.
Und zu guter Letzt wurde die Reise nach Laos in zwei Teile gesplittet. Da wir nicht von der Xinjiang-Provinz in eine andere Provinz einreisen dürfen, müssen wir über die Mongolei ausreisen und im Osten von China, Mitte Oktober, wieder einreisen.

Glück, auf chinesisch
All die Nerven und Organisation haben sich jedoch gelohnt.
China hat uns mega gefallen, und das reisen war absolut faszinierend.
Unsere Chinatruppe haben wir über das Internet gesucht und gefunden.
Edgar und Marita mit (Mitsubishi L300), aus der Schweiz, Johannes und Anika mit Björn (VW Synchro) aus Deutschland, und Werner und Rosemarie mit Fidibus (IVECO) aus der Schweiz.
Und natürlich unser China-Guide "Spring", ohne die hier gar nichts geht.

Fahrzeuginspektion und Fahrprüfung 2 Nummernschild und Führerschein geschafft 2
Nach der erfolgreichen Einreise ging es am nächsten Tag gleich zur Fahrzeug-Inspektion. Spring machte den ganzen Papierkram und unsere Autos wurden MFK-mässig geprüft.
Abends hielten wir voll Freude die Chinesischen Nummernschilder und Führerscheine in den Händen. Es kann losgehen.

IMG_0186 Kashgar, Muslimisch Essen 1
Zur Feier des Tages, eine megafeine Tafelrunde. schmeckt sooooooooo fein.

Spring Chöpf Chinatruppe unterwegs
Mit "Spring" im BRECH, fahren wir durch die verrückte Stadt Kashgar. Spring begleitet uns während unserem ganzem China Aufenthalt. Für Selbstfahrergruppen ein Muss. Sie wechselt jeden Tag das Fahrzeug. Hahn im Korb ( Ätsch )

Kashgar 4 Mao 2
Kashgar, Chaos Pur mit x Elektrorollers, Tuck Tuck und Autos. Mao Statue

in den Strassen von Kashgar 12in den Strassen von Kashgar 7 in den Strassen von Kashgar 15
In den Gassen von Kashgar konnten wir das Leben der Uigurischen Bevölkerung entdecken.

Dorfleben bei den Uiguren, Steinkohle Chilli-Ernte 2
Riesige Steinkohlebrocken am Wegesrand. Chinesisches Essen kann echt scharf sein, kein Wunder bei dieser Menge Chilli….uauauauau das kann zwei mal brennen.

BRECH bergt Fidibus 29
Mitten durch die Taklemakan Wüste, und da drin "Pfuse", dass war unser Traum.
Mit super Wetter genossen wir das Dünenmeer.

Taklemakan Wüste 3 Taklemakan Wüste, Wasserversorgungs-Haus Nr.80 2
Damit die Teerstrasse nicht versandet, wird beidseitig ein Grünstreifen bewässert. Dafür alle paar Kilometer ein Wasserhaus.

Taklemakan Wüste 1 Taklemakan Wüste 8
Gaudi in den Dünen.

Stellplatz mitten in der Taklemakan Wüste 3 Lagerfeuer mitten in der Taklemakan Wüste 8
Traum-Stellplätze mit mega Lagerfeuer.

BRECH bergt Fidibus 3 BRECH bergt Fidibus 23
Am Morgen kommt Action auf, Fidibus buddelt sich ein.
Zurückschieben ging gar nicht. Seilwinde, mit BRECH als Anker, ging nur bedingt. Zusätzlich geschaufelt und die Sandbleche eingesetzt.
Das erste Teilstück geschafft. Schlussendlich zog BRECH den Fidibus raus. War für alle ein lehrreiches Erlebnis.

P-Stellplatz in Korla 1 Korla 5
In den grossen Städten, wie hier in Korla, konnten wir auf den Hotelparkplätzen übernachten.
Abendessen gab es auf dem Night-Market, essen was auf den Tisch kam, jehhhh…es hat gehalten.

Ruinenstadt, Acient Ruins of Jiaohe, in Turpan 23 Ruinenstadt, Acient Ruins of Jiaohe, in Turpan 13
Sightseeing In Turpan, die Ruinenstadt, Acient Ruins of Jiaohe.

Minaret Imin, in Turpan 18 Minaret Imin, in Turpan 11
In Turpan das Minaret Imin.
Strikte Regel bei grösseren Reisegruppen, sind die Fähnchen und Megafon! nervnerv
Zum Glück sind wir nur zu acht unterwegs. Schwein gha...

Lotusblüte 1 Turpan Lotusblüte 3
Direkt neben unserem Hotelparkplatz in Turpan, ein wunderschöner Park, mit Lotusblumen, Fische und vielem mehr.

Schlangen-Medizin Turpan, Nachtmarkt
Abends stundenlang durch die Märkte gezogen und viele neue Sachen entdeckt, probiert und gekauft. Die Schlangenmedizin lassen wir mal lieber sein, dafür bei den Pilzen zugeschlagen. Glotzglotz

Nachtleben in Turpan 7 Nachtleben in Turpan 2 Nachtleben in Turpan 4
Abends sind die Chinesen voll aktiv. Wirklich jedermann trifft sich im Park. Tanzt in der Gruppe, zu zweit oder macht Yoga.
Da konnte mich niemand mehr halten, hat Spass gemacht.

Doppelreihen Autos auf LKW Strassenleben bei den Uiguren 2
Auto-Transport im Doppelpack und Heuernte bis der Wagen platzt. Yaahhhhh

Urumqi 4 Chinesischer Coiffeur 1
Urumqi, eine 10 Millionenstadt. Cool sind hier die Löwen mit Lockenwickler, hihi…die Frisur muss ich auch haben, jippiiiii

Urumqi, Bazar 7 neue China Frisur 2
Auf dem Bazar von Urumqi. Chöpf mit neuer China-Frisur

Herbstanfang 23.09.12 Stellplatz Zoll China MGL
Herbst in voller Pracht.
Die Ausreise aus China war ein Wettlauf mit der Zeit, raus kamen wir noch, doch die Tore beim Mongolen-Zoll blieben verschlossen. Über Nacht Im Niemandsland hängengeblieben, dafür gut bewacht. schnarch
Nun geht jedes Auto seinen eigenen Weg für die nächsten 3 Wochen in der Mongolei.
Am 17.Oktober treffen wir uns wieder und werden gemeinsam, im Osten von China, das zweite mal einreisen.

China West…mehr Fotos...

Kyrgyzstan Teil 2

53 Tage, 5'700km
Total: 134 Tage, 23'040km

in Bishkek, Bus stossen 1 Bishkek 1
ja, wir sind wieder in Bishkek, die Hauptstadt von Kyrgyzstan. Hier holten wir unsere Pässe ab, und ein bisschen Sightseeing mit lustigen Busfahren.

Dorf unterwegs 1 Dorf unterwegs 3
Nach Bishkek, fuhren wir in den Westen von KG. In das Talas Gebiet. Sehr einsame Gegend und wie immer, tolle Landschaften und…

Kara Buura Pass 3302m.ü.M 2
coole Off Road Pässe, alle über 3000m.ü.M. zu fahren. Ein Traum mit unserem BRECH.

Kara Buura Pass 3302m.ü.M 31
der eisige Wind pfiff uns schon mal um die Ohren…

Kara Buura Pass 3302m.ü.M 20 Kara Buura Pass 3302m.ü.M 24
ein ewiger Hindernislauf. Rauf, Runter und nasse "Füsse". do vorrecksch BRECH Terrain

IMG_0152 Tash Kömür 3
Um aus dem Talas Gebirge rauszukommen, soll es eine Strasse entlang Uzbekistan geben. Doch wo geht es da lang?
Wir kriegten fast eine Krise, weil unser GPS bereits Uzbekistan Territorium angab. Gaspedal durchgedrückt damit wir schnell wieder raus sind. Brumbrum. War das ein Gagi-Gefühl.
In den Dörfern fragten wir die Leute ob wir uns auf KG oder UZ Boden befanden, zum Glück sagten die immer KG-Boden. GPS sagte was anderes.
Aber auch hier kamen wir durch. Schwein ka

alte Migrol Tankstelle 2 Melonenverkauf
Migrol-Tankstelle!?! Das ist ja der Hammer…aber leider floss hier kein Tropfen Diesel mehr.
Also auch keine Cumulus-Punkte.
Dafür kriegten wir an jedem Ecken, Melonen, Melonen und nochmals Melonen. Zu Tonnen haben wir die gemampft. hmmmmmmm

Sonnenblumenkerne-Ernte auf der Hauptstrasse 1 Sonnenblumenkerne-Ernte auf der Hauptstrasse 5
Die Jalal-Abad - Kazarman Route brachte uns mitten in die Sonnenblumen-Ernte rein. Mitten auf der Hauptstrasse wurden hier die Sonnenblumen von Hand ausgeklopft. Eine Wahnsinns Arbeit. Da merkt man erst was für eine Arbeit dahinter steckt, Hut ab.

Wanderung zum "höchsten" Gipfel, Jippiiiiii 17 reissender Fluss bezwungen, jippiii 3
Damit nicht nur BRECH am wandern ist, düsen auch wir immer mal wieder die Berge hoch, oder kämpfen uns durch reissende Flüsse, weil die Wege weggespült sind.

Gewaltiger, happiger, toller super Tosor-Pass 3888m.ü.M. 8
Ein absolutes Highlight war die Strecke, Naryn-Tosor. Ein unbekannter Pass lag auf dem Weg, und ob es überhaupt fahrbar war, wussten wir nicht. Das machte uns neugierig…jippiii…

Gewaltiger, happiger, toller super Tosor-Pass 3888m.ü.M. 16
fahrbar? na ja…wir haben es gepackt! und es war obersupermegaturbogigagatoll diese Strecke zu fahren. Wir mussten immer wieder laut lachen. Typisch! Über diesen Gerölhaufen fahren wir wirklich, hihihihiihi… und es kam immer noch "besser"…

Gewaltiger, happiger, toller super Tosor-Pass 3888m.ü.M. 38
ahh…eine Wohltat, keine Gerölhaufen mehr. Das liebt BRECH.


Wanderung zum "höchsten" Gipfel, Jippiiiiii 21 Stellplatz "Tosor", mit Edgar&Marita und Johannes&Anika 8
Das ist unsere China-Truppe! v.L.n.R. Anika & Johannes aus Deutschland und Marita & Edgar aus der Schweiz. (Rosemarie&Werner fehlen hier noch). Wir haben einen Vorab-Treff am Ysyk Köl See gemacht. Um uns mal kennenzulernen. Verbrachten tolle Tage zusammen, mit Wandern, baden und viel Quasseln.

1.mal Slagline, jippiiii 5 mit Velo nach Tosor 11
sogar Slag-Line ausprobiert. Das macht riesig Spass.
Mit dem Velo ins Dorf um das notwendigste einzukaufen. Dabei wurden wir von einem Einheimischen eingeladen, in seinem Garten die Aprikosen zu pflücken. Und inclusive war das gemeinsame essen am Familientisch. man oh man, war das speziel, ein Erlebnis.

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und hier ist die Truppe komplett. RoWe sind dazugestossen.
Am 11.September sind wir über den Torugart-Pass nach CHINA eingereist. Jippiiii…an x Checkpoints die zeit verbracht und mit einem Jippii-Schrei, die ersten Kilometer in China gefahren…..jaaaaaa……und morgen geht's zur Auto-Inspection und Fahrprüfung. Dazu mehr im nächsten Blog...

Kyrgyzstan mehr Fotos…..

Kyrgyzstan


Kyryzstan, das Land in dem wir nun am längsten sein können.
Dies aus verschiedenen Gründen die wir in einer kurz zusammengefassten Geschichte erzählen.
Seit Juni mussten wir unsere Chinareise, im monatlichen Takt umorganisieren. Immer wieder neue Bestimmungen die uns im Trab hielten. Die geplante Chinareise mit Ausreise nach Nepal, mussten wir leider im Juni schon begraben, auch wen wir vorher noch alles mögliche versuchten die neuen Regeln zu erfüllen.
Im Juli kam der nächste Hammerschlag. In der Xinjiang-Provinz darf man nur noch ein und ausreisen, nicht aber in eine angrenzende Chinaprovinz.
Wir hatten zwei Optionen, und die mussten wir möglichst schnell, mit den anderen drei Reiseautos (die auch unterwegs sind) unter einen Hut bringen.

Ausweg aus der Sackgasse suchen 2
Ein Theater ging los, um all die Visumgeschichten abzuklären und eine neue Route zu bestimmen. Eine "tolle" Zeit war das!!!
Wir entschieden uns alle für die Option, in China rein und Mongolei raus. 3 Wochen in MGL reisen und wieder im Osten von China rein, Richtung Laos.
So kriegen wir das hin. Heute haben wir unsere Pässe wieder erhalten, Jippiiiiiiii. Mit CN und MGL Visum drin. Wir haben dies über den Visumservice in der Schweiz erledigen lassen, nachdem wir Probleme hatten das China-Visum hier zu erhalten und es keine MGL Botschaft hier gibt. (Eine Geschichte für sich.)

Leider mussten wir auch Uzbekistan sausen lassen, ohne Pässe keine Chance!!! Tja, alles können wir nicht haben.
Und zu allem hin kam noch das wir nicht nach Tadschikistan reisen konnten, weil es im Pamir-Gebirge, grosse Unruhen mt x-Toten gab und die Zufahrtsstrassen aus Sicherheitsgründen gesperrt wurden. Die letzten drei Wochen waren einfach der Hammer!!! grrrrrrr

nichts desto trotz, wir haben grosses Glück das wir diese Zeit in diesem wunderschönen Kyrgyzstan verbringen können. Es ist einfach superschön hier, mit all den Bergen, Seen und Menschen.

Wandern im Ala Archa National Park 21 Traveller Treff im Ala Archa NP, Heike und Oskar
Im Ala Arche National Park, Nähe Bishkek, konnten wir nach Herzenslust wandern. Auch wiedermal auf Reisende gestossen, Heike und Oskar, mit denen wir wanderten und lustige Abende hatten.

Ersatzrad-Halter 2.mal geschweisst, in Osh 18 Ersatzrad-Halter 2.mal geschweisst, in Osh 16
All die kaputten Strassen und Off Roadpisten haben unserem Ersatzrad-Halter arg zugesetzt. In Osh trafen wir auf superflotte Schweisser die uns das wieder zusammenschweissten und verstärkten.

Jayma-Bazar in Osh 6 Jayma-Bazar in Osh 13
In Osh ist der Jayma-Basar ein absolutes Muss. Riesig und 1000 Sachen zum entdecken.
Wir zogen durch alle Gassen und deckten uns mit allem notwendigen ein.

super Lichtsignale super Lichtsignale
Echt super, das sollte es bei uns auch geben. ( zeigt die Sekunden bis zum umschalten an )

durch das Suusamyr-Tal 1
Super Landschaften durch das Suusamyr-Tal

Song Köl 2
Der Bergsee Song Köl auf 3016m.ü.M

Bilderbuch Pass vom Song Köl runter, Richtung Naryn 3 super Bergstrecke, hoch zum Song Köl 10
Bilderbuch-Pässe zum fahren, wir waren nur noch am Jippiiiiiiiiiiii schreien!!!! ein Traum.

Bazar in Tscholpon-Ata 4 Schuhladen aus Container
Immer wieder lustiges einkaufen in wild zusammengestellten Verkaufsladen, oder meistens in Containern, die als Laden fungieren.

Dreifaltigkeitskathedrale in Karakol 1 Moschee der Dunganen in Karakol 7
Dreifaltigkeitskathedrale und die Moschee der Dunganen in Karakol

entlang am Ysyk-Köl 1 Jeti Ögüz, die Sieben Bullen 1
Ysyk Köl See, und die Sieben Bullen im Jeti-Ögüz Tal

Stellplatz am Ysyk-Köl, nähe Tosor  2
unser Lieblingsplatz am Ysyk Köl See, baden, faulenzen, lesen, mailen und geniessen…….eifach schöne haaaaaaa…

bis zum 11.September kurven wir noch in Kyrgyzstan rum, und dann geht es ab nach CHINA.
Bald treffen wir auch auf unsere Mitreisenden, für China, die langsam von überall her eintreffen. Das sind 2 Schweizerautos und ein Deutsches Auto. Mehr zu Ihnen im nächsten Blog.
Freuen uns riesig auf neue Abenteuer……….

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Kazakhstan

13 Tage, 2'100km
Total: 81 Tage, 17'340km

Ein komplettes Neuland für uns, Kazakhstan. Mit grosser Neugier sind wir hier eingereist.
Zuerst gleich mal die "superwichtige" Registrierung in Semey in Angriff genommen. Waren am Sonntag guggen wo die Migration Polizei ist, war sogar offen. Alle waren da, aber in Zivil Kleidern. Sie zeigten uns auch den wichtigen blauen Stempel, aber am Sonntag ist zu! Also erst am Montag, lustig oder? Am Montag an all der Menschenmasse vorbei zu Ihnen ins Büro, da wir ja bestens bekannt waren. Das war dann wieder unser grosser Vorteil von dem Gequassel am Sonntag,hihihi.
Juhui, wir sind nun offiziel bis zum 20.Juli in Kazakhstan am rumdüssen. Und das auf Oberkakomatosgagos Strassen. Die ersten 400km entlang den Bergen entsprach keiner wirklichen Teerstrasse! Wir rumpelten mit max. 40km/h Richtung Süden, entlang einsamer Gegend mit wenigen Höfen.

a… Strassen in Kazakhstan 3 Friedhöfe entlang der Strasse 3
Weiter unten wurden die Strassen immer besser, da werden sie sogar geflickt! WOW! Die Friedhöfe hier, sind halbe Dörfer.

Kleider-Waschtag 2 Stellplatz auf Bergstrecke, Kökpek-Türgen, Wöschtag 1
Supertolle Pumpbrunnen! Juhui. Wäsche waschen klappt so wunderbar. Entweder mit der Trommel: Wasser rein und 1 Tag rumfahren auf den Holperpisten, dann ist alles gewaschen. Oder wir haben das Glück an einem Fluss zu stehen, dass sind die besten Pfusiplätz. Schaffeschaffe chrampfe

im Ursprungsland des Apfels 2 im Ursprungsland des Apfels 8
Hier sind wir im Ursprungsland der Äpfel. Oder sind wir im Thurgi angekommen? Wo ist Apfelkönigin? Früchte und Gemüse eingekauft bis der BRECH platzt.

viele kaputte Fabriken Autobahn - Raststätte
Immer wieder riesige verlassene Fabriken oder Gehöfe von der Sowjetzeit. Autobahn-Raststätte mal anders!

Sharyn Canyon 9 Sharyn Canyon, wandern
Im Süden von KZ auf den wunderschönen Sharyn Canyon gestossen. Hier geniessen und wandern wir in brütender Hitze.

Off Road Bergstrecke, Kökpek-Türgen 12 Off Road Bergstrecke, Kökpek-Türgen 31
Und wieder mal extrem Off Road erlebt. Über die Berge (auf einem Wanderweg?) Richtung Almaty durchgekämpft. Es waren Action-Tage pur, mit Schweissperlen und wahnsinns Landschaften. BRECH walzt alles nieder oder fährt neben dem Weg. hure geil

Off Road Bergstrecke, Kökpek-Türgen 31
und es kam immer noch besser…äh…schlechter! uauauauauaua Immer diese Schräglagen. Hose voll

Stellplatz auf Bergstrecke, Kökpek-Türgen 5
in den Bergen von KZ, Hammer Pfusiplätz gefunden.

am See Qapshaghay bögeni 3 am See Qapshaghay bögeni 8
Ferienstimmung!! hihihi…mit Sonnenschirm und baden.

am See Qapshaghay bögeni, Blitz
uff, … und wieder blitzt es uns um die Ohren, da hauen wir ganz schnell nach Kyrgyzstan ab.
Wir erlebten diese 2 Wochen in KZ sehr positiv, abenteuerlich und spannend. Die Ausreise haben Sie uns noch ein bisschen "verschönert" mit x Stempel und vielem Papier.
Aber auch das haben wir mit 40° im Schatten gut weggesteckt und freuen uns nun auf neue Abenteuer. Schön das Ihr mit uns mitreist und uns immer schreibt, freuen uns über jede Zeile von zuhause. DANKE

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Russland Teil 2 Altai

8 Tage, 1'1400km
Total: 68 Tage, 15'240km

Jippiii, wir sind wieder in Russland. Nach vollen 7 Stunden Grenzübergang haben wir es geschafft. Ein Wahnsinn war es, die korrekten Autopapiere zu bekommen.
Eine Woche haben wir, um im Altai - Gebirge rumzukurven und zur Grenze nach Kazakhstan zu gelangen.
Gleich im ersten Dorf wieder mal richtig toll eingekauft und auf andere Overlander getroffen, die auf dem Weg in die Mongolei waren. Super Infoaustausch.

auf M52 im Altai-Gebirge 6Hängebrücke in Golden Mountains of Altai 12 Ausflug in wahsinns Felswandstrasse 6
Ein wunderschönes Tal und immer wieder sackstarke Off-Road Pisten und eine ellenlange Hängebrücke, gigantisch! Davor eine heisse Diskussion…geil…muss das sein..
Und BRECH muss überall durch mit uns. ;-)

Brech1 Ausflug in wahsinns Felswandstrasse 9
Augen zu und durch…bis auf den Gipfel. Yhhaaaa
Erinnert uns irgendwie an Bolivien " die gefährlichste Strasse der Welt" halt nur etwas schmäler .
uff grad i d'Hose gschiesse

Pizza hmmmmm 3 Pizza hmmmmm
5 Sterne Menü! eigene Pizza, soooooooooooo fein. Hier kommt das Camperleben voll zum zuge, das macht sooo Spass. mmhhhhh

Off-Road Track, Kurata nach Chemal 6
Einsame Passstrassen, ab von der Hauptstrasse. Ein Genuss.

Off-Road Track, Kurata nach Chemal 4 Off-Road Track, Kurata nach Chemal 27
natürlich auch für BRECH!! Rumpelrumpel

Off-Road Track, Kurata nach Chemal 18
Fiskars muss her…

Kaffi-Pause mit wandern Edelweiss
und wieder Traum - Stellplätze mit Edelweiss auf den Wiesen.

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ups…riesenrumpel-Sturm und wir mittendrin, ab nach Kazahstan.

Do swidanija Russland, wir haben die Zeit bei Dir geliebt, ein tolles Reiseland.

Russland Teil2

Mongolei Teil 2

27 Tage, 4'100km
Total: 60 Tage, 14'100km

NP Khorgo Terkhiyn Tsagaan Nuur, Vulkanbesteigung 4
und weiter geht's auf unserer Reise durch die Mongolei. Mittendrin kraxeln wir 4x4 mässig auf den Vulkan Khorgo Uul.
( böse scharfkantige Steinchen )

NP Khorgo Terkhiyn Tsagaan Nuur, Stellplatz
Im National Park Khorgo Terkhin Tsagaan Nuur (am weissen See), gibt es Traum-Stellplätze.

NP Khorgo Terkhiyn Tsagaan Nuur, Mückenalarm 1 NP Khorgo Terkhiyn Tsagaan Nuur, Mückenalarm 6
Einziger "kleiner" Nachteil ist der Zusatz von Milliarden Fliegen. Zum Glück stechen sie nicht, aber stinken und machen eine Sauerei beim zerdrücken. Ab in den BRECH. uauauuauauaua Abartig

unterwegs, über die Berge nach Jargalant 1 unterwegs, über die Berge nach Jargalant 3
Tagelang sind wir durch einsame voll geile Landschaften geholpert und erlebten das wilde Mongolei. Wunderschön und abenteuerlich. BRECH kraxelt überall hin ! Yhhaaaa

Familienkutsche 1 unterwegs im Niemandsland, Richtung Westen 4
Hier gibt es keine Limit oder Vorschriften! Man lebt und fährt wie es einem passt.

Jurtenaufbau Jurtentransport 1
Jurtenaufbau und Transport

Gobi-Wüstendorf Gurvansaikhan 7 Dorfbrunnen in Bayandalai 2
Die Dörfer sind supereinfach und voll speziell. Die Menschen hier draussen sehr hilfsbereit bei der Suche nach Wasser oder einem kleinen Krimskrams Laden. Wir freuten uns riesig als wir wieder mal Eier und eine Melone kaufen konnten. Frische Ware ist rar, dafür gibt es alles in Büchsen oder Gläser. Also hungern muss man nie. Jippiii

Dünenmeer Bor Khyaryn Els, Wegsuche Dünenmeer Bor Khyaryn Els 29
Ein gutes GPS ist Gold wert in der Mongolei, wen man ab der Hauptstrasse will. Wir navigieren mit dem IPad. Es gibt verschieden Apps, wir bevorzugen MotionX-GPS HD und NNG Laps & open street map. (gibt etliche Apps im iTune Store)
Doch gibt es natürliche Hürden, wie ein Riesen Dünenmeer ohne Ende. Stundenlang den Weg gesucht mit Feldstecher und rumkrazeln. Wo ist der Weg raus? Es geht immer irgendwo weiter, jeder Tag bringt uns tolle Erlebnisse und Herausforderungen. Fahren und holpern teilweise einfach über die Steppe, bis wieder ein Pfad auftaucht, Richtung GPS Punkt oder Strasse.

Lehmpfanne beim Khyargas Nuur, BRECH 8 Lehmpfanne beim Khyargas Nuur, BRECH 5
auf der Lehmpfanne nähe des Khyargas Nuur


Dorf Zavkhan, Wegweiser Mongolisches Dorf und Wegweiser 4
tolle Wegweiser irgendwo in der Pampa draussen, aber sicher nie am richtigen Ort der tausenden von Wegeskreuzungen!!

Kloster Maidriin Khiid, in Dorgon 8 Kloster Maidriin Khiid, in Dorgon 14
wunderschönes altes Kloster "Maidriin Khiid" in Dorgo.

Schwarzmarkt in Khovd 4 Schwarzmarkt in Khovd 11
Auf dem Schwarzmarkt in Khovd. Alte Containern werden in der Mongolei viel als Verkaufsladen benutzt.

unterwegs von Khovd nach Ulgii, Kamel mit Schneebergen 1 unterwegs von Khovd nach Ulgii, Kamel mit Schneebergen 4
Ein Kamel und Schneeberge!!! so witzig!

Stellplatz am Tolbo Nuur, schwein gha 3 Stellplatz am Tolbo Nuur 1
Ups, wir wollten möglichst nahe an die Mückenfreie Zone des Sees. Da wollte BRECH auf U-Boot machen. Im sinkenden Gang rückwärts raus und ab die Post. juhui , wieder mal Schwein gehabt.
Am 30.Juni fahren wir über die Grenze nach RUS. Und nach einer Woche geht's ab nach Kasachstan, auf das wir riesig gespannt sind. en liebe Gruess , tschüssssss

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Mongolei


Mongolei
jippiii, mir sind i dä Mongolei 4 Traum - Stellplatz in der MGL 34
Jippiiii , wir sind in der Mongolei!
Visum in Irkutsk (RUS) problemlos abgeholt und ap an die Grenze gedüsst am 2.Juni.
Grenze mit 4h und vielen vielen Stempeln gemeistert. Russland Ausreise ging ruck zuck. Bei den Mongolen
schlief noch eine über dem Schreibtisch, beim nächsten Schalter wollten alle zuerst sein. Na ja, wir haben
uns angepasst und haben unsere Ellbogen ausgefahren. hihi.
Beim KFZ-Versicherung gleich schon mit Schlitzohren statt Schlitzaugen konfrontiert worden.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

unterwegs Richtung Ulaan Baatar, Jurtenaufbau unterwegs Richtung Ulaan Baatar, Schafherden 2
Kurz auf den Rumpel-Teerstrassen gefahren und sofort ab in die Pampa. Hier wurde es richtig schön
für uns. Pisten und Traumhafte Landschaften mit vielen Jurten.

Kloster Amarbayasgalant 29 Kloster Amarbayasgalant 68
Im Niemandsland ein Kloster. Amarbayasgalant. Wunderschön eingebettet in den Bergen.
Menschenleer und die inneren Tempel waren abgesperrt!! Schlafen die Mönche noch???

Ulaan Baatar, Oasis Guesthouse, 5 Overlander Ulaan Baatar 7
Ulaan Baatar. Eine schreckliche Hauptstadt. Verkehr ohne Ende.
Mit den Velos in die Stadt, was ein Abenteuer für sich war.
Eine kleine Oase für alle Weltenbummler ist das Guesthouse Oasis. Lustige Tage verbracht mit vielem Quasseln.

Chinggis Khaan Statue 4 Chinggis Khaan Statue 10
Chinggihs Khan Statue, überdimensional gross

unterwegs nach Ikh Gazarin Chuluu, Kamele 7 Rossherde 2
Rasierte Wüstenschiffe und Steppenpferde

Stellplatz bei Khongoryn Els 1
Ganz in den Süden runter in den National Park Gurvan Saikhan, in die wunderschöne Khongoryn Els Dünenwelt

NP Gurvan Saykhan, Schlucht Dungeneegiyn Am 31 Stellplatz bei Khongoryn Els, Fondueplausch
Voll supergeniales BRECH Terrain. Macht mega Spass hier rumzukurven. Fondueplausch in der Wüste, hihi, DANKE an Stefan und Denise!

Bayanzag 42
Bayanzag, einfach Hammer hier, und immer superschöne Pfusiplätz. Geile Piste.

Töff-Mongol aus der Patsche geholfen 12
Töff-Mongol aus der Patsche geholfen mit 1L Benzin, von unserem Brotbacke-Benzinkocher.
Die Mongolen sind mega gwundrig und freundlich, schade das wir Ihre Sprache nicht können.
So bleibt es bei Hand und Fuss oder Bilderbuch.

Gegend um Tsagaan Suvaraga 3 Kharkhorin, Kloster Erdene Zuu 21
Weiter querfeldein und mit GPS, Richtung Kharkhorin, zum berühmten Kloster Erdene Zuu.
Die Navigation ist schwierig, keine Wegweiser und viele Pisten in allen Himmelsrichtungen. Wir fahren viel Querfeldein, dass macht megagigasupertollen Spass.

Orkhon Gol furten 5 unterwegs nach Kharkhorin 2
Erste Furt über den Orkhon Gol, Sand-Entstaubung für BRECH.
So viel Wasser, herrlich! Unser Dreck runtergewaschen und Kleider im Fluss gewaschen. Jippiiii

IMG_0073
uns bleiben noch 2 Wochen in der Mongolei, Anfang Juli läuft das Visum aus. Bis dahin gibt es hier noch vieles zum entdecken und erleben.
mehr Fotos von der Mongolei stellen wir mit dem 2.Teil/MGL rein, bis dahin schicken wir ganz liebi Grüess an euch alle.
und supi das ihr bei uns reinschaut, freuen uns riesig über das positive feedback. DANKE

Russland

26 Tage, 7'500km
Total: 33 Tage, 10'000km

Ul'janovsk RUS
Russland ist riesig!! Super zum reisen und km fressen. Jippiii
Die Leute sind sehr entgegenkommend, freundlich und hilfsbereit. Die Sprache schwierig bis obersuperschwierig!!
Von den Strassen gibt es alles, von Vollgagi bis 1A. Im Ganzen aber sehr gut für diese 1000nde von Kilometer.

Saratov 33 Schweizer-Postauto in Saratov RUS
Tolle Autos und ein Schweizer Postauto in Saratov.

Saratov 9
Saratov an der Wolga ist wie ein Feriendomizil, Ramba Zamba an der Promenade und wir mittendrin.
Hier erledigten wir auch die "wichtige" Registration. Für wer die auch immer sein soll!!

Stellplatz an Wolga, an P228 8
Das Wetterglück begleitete uns. Die Stellplätze immer super und ruhig, im Birkenwald, im Acker oder an der Wolga.
Ausser die doofen Mücken!! Und leider leider der Abfall der rumliegt.

Kazan, Kreml
Ein absolutes Highlight war auch KAZAN, besonders der Kreml. Für die Städte sind unsere Klappvelos genial.

unterwegs Richtung Perm 1

Sibirisches Dörfchen 10 Sibirisches Dörfchen 13
Km a Km durch Birkenwälder und Ackerlandschaften. Abwechslung bringen die kleinen, liebevoll bunt bemalten Blockhütten-Dörfer, mit wunderschönen Holzschnitzereien.

Russland01
Hin und wieder Reisende getroffen. Mit "Fidibus" aus der Schweiz, hatten wir einen lustigen Abend mit einem feinen Znacht und Appenzeller, Prost!
Ein anderer Reisender, auch CH, stoppte kurz und flitzte gleich weiter. Mit dem Ziel, Schweiz-Mongolei in 10 Tagen!! Da fliegen die Fetzen. Und wir dachten schon das wir schnell unterwegs sind. wow.

Stellplatz am Baikalsee, Wäschetag Stellplatz am Baikalsee 3
Nach 9000 km erreichten wir Irkutsk. Hier haben wir das noch fehlende Visum für die Mongolei beantragt. Durch dicken Stau kämpften wir uns zur Botschaft durch.
Die Ausstellung dauert ein paar Tage, deshalb ap an den Baikalsee. Brrrrrrrrrr….Badespass nur mit Neopren. Ausruhen, Wäschetag mit unserer Waschtrommel und vielem mehr.

Stellplatz am Baikalsee 6
nach dem Baikalsee fahren wir in die Mongolei…huere geil, jippiiiii…. Do swidanija

Russland…….mehr Fotos…..

Goldach bis Ukraine

7 Tage, 2'500km
Total: 7 Tage, 2'500km

unser Weg führte uns durch "D" zu Reisefreunden.
Weiter zum Erich Christ in "A" um den letzten Check am BRECH zu machen.

Wien 22
Sightseeing in Wien. wowow

Budapest 9
Ruck Zuck durch Ungarn, und mitten durch Budapest. Jippiiii

Zwiebeltürme in Uzhorod 2
Weiter ging es in die Ukraine. Die hat uns super gefallen.
Sehr hilfsbereite und liebe Menschen begegneten uns. Die Strassen durchwegs gut.

Zwiebeltürme in Mukaceve 4
Wunderschöne Zwiebeltürme in grossen wie auch kleinen Städten.

Stellplatz vor Rivne an M06 1
megatolle Stellplätze im Grünen oder Acker draussen.

und los nach RUSSLAND
hier 3h am Zoll verbracht um von der UA nach RUS einzureisen.
Alles supergut geklappt. Jippiiiiiiiii, wir freuen uns riesig hier zu sein.


Stellplatz an A144 vor Saratov 6
Hopp Schwiz, hihihi, futtertime.

Goldach-Ukraine….mehr Fotos….
wir fahren dann mal weiter…en liebe gruess a alli



Tag X

0 Tage, 0km
Total: 0 Tage, 0km

Judihuiiiiiiiiiiii

Es ist soweit, der Tag X ist da. Wir BRECHen auf in unser neues Abenteuer Richtung Asien. Steinach CH 2

Ufbreche

Jiiippiiiii es ist wieder soweit. Wir Brechen am 1.Mai los Richtung Asien. Bis dahin fliegen die Fetzen! Haushalt auflösen und 1000 Sachen erledigen!
Unsere ungefähre Route ist CH - D - A, Ungarn, Ukraine, Russland, Mongolei, Russland, Kazakhstan, Uzbekistan, Tajikistan, Kyrgyzstan, China, Nepal, Indien, Nepal, China,(oder Burma?) Laos, Thailand, Australien,…jippiiiiii
viel spass beim lesen unserer Seite.
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