17.Okt. – 01.Nov. 2012
15 Tage, 3500 km = Total 185 Tage, 32’250 km
Jippiiiii, wir sind wieder in China. Die Einreise klappte wunderbar, Spring unsere Führerin nahm uns freudig in Empfang. Noch am selben Tag bekamen wir unser China-Nummernschild und die Fahrausweise. Diesmal sogar ohne MFK-Kontrolle. Der Papierkram benötigte viel Zeit, deshalb konnten wir am nächsten Tag erst gegen Abend aus Erlianhot rausfahren.
Vorbei an einem riesigen Dino-Park mit super Abendstimmung düssen wir unserem neuen China-Abenteuer entgegen.


Dino und T-Rex


unsere China-Truppe. von li nach re. Fidibus mit Werner und Rosemarie. BRECH mit Chöpf, sowie Mitsubishi mit Edgar und Marita. Spring unser China-Guide.


Ein Highlight jagte das nächste. Gigantisch war die Grosse Mauer. Die tolle Herbststimmung und dieses gewaltige Bauwerk war ein Genuss. Wir liefen auf und ab bis uns die Puste ausging. MEGA Chopfchinaguide mit Fahne.hihihi


In Peking verbrachten wir 4 Nächte. Es gab soviel zum sehen, die Verbotene Stadt, der Kaiserliche Garten…


Tian’anmen Platz vor der Verbotenen Stadt, das „Vogelnest“ von Olympic 2008, …


all die interessanten Menschen, und der lustige „Suppentopf“.


Der Knaller für Applechopf war die Eröffnung des grössten Appleshops von Asien. chaufechaufe aber was ! kei platz im BRECH.määähhh
Velotag. Im Fluss mit vielen Chinesen strampelten wir x km durch dieses Gewühl. Fast alle haben heute Elektroroller.



Peking Ente, ein spezielles Prozedere, auch das essen! eingepackt mit Lauch und Sojasauce wird gefuttert, mit Stäbli!! juhuiii fressfress


Extrem viele Atomkraftwerke und Kohlwerke treffen wir unterwegs an, dementsprechend ist die Luft auch Gagi. Die total überladenen Fahrzeuge sind eine Augenweide. Crazy


Eindrücklich waren die Yungang Grotten nähe Datong. Buddhistische Skulpturen in allen Grössen in Stein gemeißelt. über 1500 Jahre alt.


Das hängende Kloster am Mt. Hengshan durften wir sogar hautnah erleben. irre.


In den Gassen der Altstadt von Pingyao, machte das entdecken und essen vieler neuer Sachen riesig spass.


Ein Muss, die Terracotta Armee in Xi’an. soooooooo wahnsinnig, wir sind wirklich da und können das sehen, sooooo mega.


Velotag in Xi’an, wir sind jedesmal die Attraktion für die Chinesen, ist echt lustig. Die Chinesen gefallen uns, sind mega liebe Menschen und lachen viel, wenn wir schwizerdütsch und sie chinesisch mit uns reden.



Nudeln soweit das Auge reicht. Auf dem Lande entdeckten wir durch Zufall eine Familie die Nudeln produzieren, eine Knochenarbeit.


Kartenspieler im Dorf. Mais Mais und nochmals Mais, und das selbe mit Chinakohl, tonnenweise sahen wir das in den Dörfern. Also hungern mussten wir noch keinen Tag, gibt immer und überall was zu futtern. mampf



Die Taer Lamasery des Tibetan Buddhism. Schöne Eindrücke und eine wunderschöne Aussicht vom heiligen Berg.


Die Strassenbaukunst ist überwältigend. Überall wird gebaut, Viadukte und immer noch grössere Freeways entstehen. Die Fahrweise der Chinesen ist jedoch haarsträubend. Geisterfahrer und kopfloses fahren sind Tagesordnung. zum schreien. BRECH’s Hupe ist im Dauereinsatz. tröööööt


Ab in die Höhe und zurück in die Eiseskälte geht es auf das Tibetanische Hochplateau. Der Qinghaihu Lake ist eine schöne Abwechslung nach all den grossen Städten.
Bereits ist Halbzeit auf unserer zweiten Chinareise, mit Kälte und über 4500m.ü.M geht es dann im zweiten Teil weiter, bis dann tschüsssssss……….
