01. – 21.Nov. 2012
20 Tage, 4’310 km = Total 205 Tage, 36’540 km
In klirrender Kälte und extremer Höhe geht es im zweiten Teil weiter. Japssss… die Luft ist so dünn, doch BRECH düsst mit uns x-mal über 4000er Pässe. Er packt sogar einen 4824m.ü.M. Supi BRECH.
Wir freuen uns riesig darüber. Die Nächte sind weniger erquickend. Wegen des schlechten Diesels, mussten wir den Motor laufen lassen, ansonsten wären wir morgens nie früh weggekommen. Bruuuuummmmmmmmmbrrruuummmmmmmm


Mit Spring im BRECH kraxelten wir über das Tibetische Hochplateau und fanden wunderschöne Tempelanlagen. Yahhhh



Die Stellplätze waren mal im Hinterhof, mal ausserhalb des Dorfes und einmal sogar in einem „Tanzsaal“. Es gab alles! War immer wieder spannend wo wir die Nacht verbringen durften. chatschipüüüüüüüü


Das Leben in den Dörfern, entlang der Tibetischen Grenze, war faszinierend. Wir erlebten schöne Begegnungen und lustige Momente, mit Einheimischen und den vielen Mönchen. Gaffgaff beidseitig hihii


…ein Traum…


Stille Momente am heiligen See „Xin Lu Hai“. Viele Steine sind tief eingemeißelt mit Sutras. dovorrecksch


oh wehhhh, ein Plattfuss beim Fidibus. Doch ruckzuck standen viele Mönche um uns und halfen was das Zeug hielt. Ein gigantisches Team-Erlebnis. ruckzuckzackzack

In Ganzi hatten wir einen mega Stellplatz mit dieser Aussicht. wowoowowowowoowow


Die liebe Arschkälte versaute uns die Nacht und den Diesel. ohwehhhhhh…gagi 4 Tage lief BRECH nonstop


Der Tibetische Häuserstil war beeindruckend. In Jiaju steuerten wir zu Fuss umher und hatten einen kleinen Einblick in das Leben dieser Menschen.


Danba! Langezogen stehen hier die Häuser in der Schlucht. Und jaaaaaaa, Futtertime….Lunchtime……hmmmmmm…..feini feini habahaba


Der „Giant Buddha“ in Leshan besuchten wir mit dem Boot und zu Fuss. Man oh Man der war Hammer, soooo gross!


Der Lugu Lake war eine Pracht für sich. Im Kingdom of Women bei den Mosuo Peoples, herrschen andere Regeln als irgendwo sonst auf der Welt. Auch das Essen, „Hot Pot“ war ein Erlebnis. Sprudel die Sprudel und alles rein was es gibt. Jippiiiii Meeeega


Die Mosuo Frauen mit Ihrem ganz speziellen Hut und Backpfeife.


Die Altstadt von Lijiang ist bei Tag wie auch bei Nacht, toll zum erkunden. Shopping time


Auf zur Tiegerschlucht. Auf einer 6 stündigen Wanderung, erklammen wir die Schlucht und auch die „28 Bend“. Schwitz keuch. Zur Belohnung gab es ein Jasmin-Tee, Bier und den Blick in den Tiegerrachen, hihihiihihi


Die Tibetische „Songzanlin Monastery“, mit 600 Mönchen, erstrahlte in voller Pracht bei schönstem Wetter in Shangri-La.


Ab in den Dschungel! Je südlicher wir kamen umso tropischer wurde es. Bananenbäume, Teeplantagen, Kautschukbäume und vieles kleines Gekrabbel wird uns nun begleiten.


Unterwegs purzelten wir über eine Riesige Holz-Furnierfabrik……
Nun geht ein Kapitel zu Ende, Bye Bye China. Es war unheimlich intensiv, erlebnisreich, crazy, wunderschön und gigantisch in diesem Land zu reisen. In Laos werden wir die Handbremse anziehen und erst mal alles verdauen.
und überhaupt, es ist wieder kurzi Hose Zeit, jipppppppiiiiiiiiiii
