23.Mai – 30.Juni 2022

Zusammen mit Rosemarie und Werner, fuhren wir im BRECH über die Sandhills von Nebraska nach Thedford, da wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen 🙂

Hier wartete Fidibus auf RoWe. Manual studieren und die Ersatzteile bereit legen für die grosse Reparatur an Fidibus. Ein super Mechaniker, mit 2 Hilfsmechaniker, brachten Fidibus wieder auf Vordermann. Jippiiiiii alles geflickt, er fährt wieder.

Überglücklich zogen RoWe wieder in Ihren Fidibus ein und konnten das Camperleben weiterführen. Im City Park von Thedford, prosteten wir auf die gelungene Reparatur.

Über Indialand ging es hoch Richtung Badlands / South Dakota. Uff, was die so um Ihr Haus rumliegen haben, Schrott Schrott Schrott …

Cooler Stop beim Auto Stonehenge, nähe Alliance NE.

Im westlichen Teil des Badlands National Park, ein schöner Stellplatz zum Verweilen. En feine Znacht rundete das ganze ab. Prost. 

Den nächste Tag, verbrachten wir im Herzen der Badlands. Geniale Formationen zum guggen und rumkrazeln, war echt super.

Auf einem abgelegenen Camp des NP, kamen die Tiere so nahe, dass wir bei den Buffalos den Atem anhielten als Sie vorbei schnauften. wowowow

Vor einiger Zeit, verabschiedete sich unser hinteres Solarpanel. War nix mehr zu machen, also Stunden damit verbracht ein Neues zu beschaffen. War eine Zangengeburt, bähhh. Schlussendlich auf ein Hartpanel umgestiegen und das in die nächst grössere Stadt bestellt. In Rapid City erfolgreich montiert, judihui … Strom fliesst …

Durch die Downtown von Rapid City, ab in die Black Hills zum berühmten Mount Rushmore.

Hier wurden die Porträts von Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln in den Fels gemeißelt. Die Black Hills selber sind toll zum fahren, mit den schmalen Tunnels und windigen Strassen. Eine weitere Attraktion ist das Crazy Horse Memorial.

Zum perfekten Zeitpunkt kamen wir in Hill City an, als der historische Zug der Black Hills losfuhr. Weiter in die Westernstadt Deadwood und durch die historische Main Street geschlendert. 

Durch den Spearfish Canyon, hoch nach Belle Fourche, zum Geografischen Mittelpunkt der USA. 

Über Cowboyland zum Devils Tower. Gigantisch und Imposant.

Hier wieder auf Fidibus gestossen. Juhuii, Stunden gequasselt und das neuste ausgetauscht. Nun werden wir uns eher nicht mehr sehen, wir nach Norden und Sie nach Westen. Tschüss Fidibus, allzeit gute Fahrt und DANKE für das schöne Zusammensein, Ihr seit so wunderbare Freunde.

Eine weitere Gedenkstätte zum Nachdenken. Das Little Big Horn Schlachtfeld. Tragisch was hier von sich ging mit den Indianer und den Weissen.

Zwischenstop in Hardin, bei einem Visitor Center mit schönem Museum. Füsse vertrampeln und gleich noch ein bisschen Geschichte dazu 🙂

Nun aber ab zum nächsten grossen Highlight, dem Yellowstone National Park.

Wir beide kennen ihn aus früheren Reisen, doch jedesmal fasziniert er uns von neuem. Der Nordöstliche Teil / Lamar Valley, ist gut für Tierbeobachtungen. Wir sahen riesige Buffalo Herden, Elche, Bären und ein Wolf. Frühmorgens fuhren wir los, um möglichst viele davon zu sehen. Wir waren nicht die einzigen, uff, der westliche und südliche Teil des Parkes war voll mit Touristen. Janu, wir wollten ja auch gaffen, also ab in die Menge, hihihi.

Im Süden fuhren wir aus dem Yellowstone raus, direkt in den nächsten, dem Grand Teton National Park. Mit super Wetter genossen wir auch diesen Park und fuhren im Osten raus. Mach mal Pause, nach soviel Gaffigaff. Auf einer Anhöhe mit Blick auf den Mount Teton, fanden wir einen genialen Campingplatz vom National Forest. Ein 1000 Sterne Platz, den wir 3 Tage lang genossen. War das schön 🙂

Abends zogen immer dunkle Wolken im Norden vorbei, im Nachhinein wissen wir was die angerichtet haben. Wir hatten Riesen Glück im Yellowstone. Er wurde überflutet und gesperrt, wie auch das Dorf Red Lodge, das wir vor dem Besuch des Yellowstones noch besuchten. Dazumal war nur der Pass gesperrt wegen Neuschnee. Und nun dieses Unwetter das alles lahmlegte. 

Wir fuhren weiter Richtung Rocky Mountains. Schöne Berglandschaften mit Schnee Temperaturen. Also kurze Hose weg und Zipfelmütze auf.

Der Continental Divide begleitete uns schon länger, immer wieder kreuzten sich unsere Wege. Besonders angetan hat uns der CTD Trail. Auch so ein Mammut Trail, wie der PCT. Damit wir wieder ein bisschen das PCT 2021 Feeling aufleben konnten, liefen wir ein bisschen auf dem CTD. Jippiiiiii.

Die Rockys sind so genial. Tagelang kurvten wir in den Bergen rum, immer so auf 2700-3700müM.   

Berühmte Orte, wie Breckenridge, Aspen, Silverton und Durango, lagen auf unserem Weg.

1000 Sterne Stellplätze zum Verweilen und zum BRECH mechen.

Rauf und runter, mit Stop in Aspen.

Cooler Funpark 🙂

Ouray und Silverton, zwei alte Minenstädte, mit dem One Million Dollar Highway dazwischen.

Weiter unten im Bild, der berühmte Durango – Silverton Zug.

Nebenbei laufen die Vorbereitungen für unser nächstes grosse Wander Abenteuer.

Wir wollen den COLORADO TRAIL, knapp 800km von Denver nach Durango, über die Rocky’s wandern.

Am 1.Juli wollen wir los. Und juhuiiiii … gerade eben haben wir einen super Abstellplatz für BRECH gefunden, wow, sind wir happy. Freuen uns riesig aufs wandern. Ihr könnt uns weiterhin auf Polarsteps folgen …